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Lernen

Kompetenz-Diagnose (Kompetenzcheck)

у роботіДляСтудентиВикладачі

Was kann der Lernende bereits, worauf stützt sich diese Einschätzung, was fehlt noch — und wie hilft der Kurs gezielt weiter? Mit Aufgaben aus der Praxis, Belegen je Kriterium und erneuter Prüfung.

Навіщо#

Gelesene Folien sind keine Kompetenz. Die Diagnose prüft im Gespräch, ob jemand Wissen auch anwenden kann, findet die konkrete Lücke, schlägt einen gezielten Lernschritt vor und prüft danach mit einer neuen Aufgabe erneut.

Як це працює#

Маршрут кліківKursKursübersichtIhre Kompetenzen

  1. 1Die Kursübersicht öffnen. Ist der Kompetenzcheck für den Kurs eingeschaltet, steht oben die Einladung „Was können Sie bereits? Finden wir gemeinsam heraus, wo Sie stehen.“ — „Check starten“ oder „Überspringen“.
  2. 2Darunter, unter „Ihre Kompetenzen“, drei Kacheln: „Mein Kompetenzcheck“, „Mein Kompetenzprofil“ und „Mein nächster Lernschritt“.
  3. 3Im Check: Je Kompetenz („Kompetenz 1 von 5“) zuerst eine Verständnisfrage, bei Bedarf eine Rückfrage, dann eine Aufgabe aus der Praxis. Antworten tippen oder „Antwort sprechen“, das Transkript prüfen und „Antwort absenden“.
  4. 4Nach jeder Antwort: „Das war gut“ und „Daran können Sie arbeiten“. Am Ende „Check abgeschlossen“ und der Weg „Zum Kompetenzprofil“.
  5. 5Im Profil je Kompetenz den Stand, die Begründung, was noch fehlt, und den Lernbedarf je Kriterium lesen; „Weiterlernen“ oder „Erneut prüfen“.
  6. 6„Mein nächster Lernschritt“ führt mit einem Klick in die passende Stelle des Kurses — danach „Erneut prüfen“ mit einer neuen Aufgabe.

Налаштування та перемикачі#

  • Вмикається для кожного клієнтаЗа замовчуванням: вимкненоМодуль: Kompetenzcheck
  • Je Mandant über die Funktion „Kompetenzcheck (CIE)“ (Vorgabe aus) bzw. das buchbare Modul „Kompetenzcheck“ — und zusätzlich je Kurs schaltbar.
  • Gebaut; aktiv erst, wenn die Datenbank-Änderungen eingespielt sind. Bis dahin melden die Verwaltungsseiten, dass der Kompetenzcheck auf dieser Anlage noch nicht eingerichtet ist.
  • Aus heißt unverändert: keine Kacheln, die Kompetenzseiten antworten mit „nicht gefunden“, Player und Lernfortschritt bleiben wie vorher.
  • Die Bewertung nutzt dasselbe Textmodell, das der Mandant für die Werkstatt freigeschaltet hat; jeder Aufruf wird im Verbrauch gebucht.

Was hier eine Kompetenz ist#

Eine Kompetenz ist eine beobachtbare Fähigkeit — kein Kapitel und keine gelesene Lektion. Nicht „kennt die Risiken generativer KI“, sondern „kann in einer konkreten betrieblichen Anwendung relevante Risiken erkennen, ihre Auswirkungen begründen und angemessene Gegenmaßnahmen auswählen“.

Jede Kompetenz hat ein Lernergebnis („Was das konkret heißt“), ein erwartetes Niveau, zugeordnete Inhalte des Kurses, passende Aufgaben und eine Bewertungsrubrik mit Kriterien. Definition und Rubrik tragen eine Fassung.

  • Niveau 1 — Verstehen
  • Niveau 2 — Anwenden
  • Niveau 3 — Analysieren und Entscheiden
  • Niveau 4 — Selbstständig Problemlösen

Die Niveaus sind eine interne didaktische Ordnung, keine Qualifikationsstufen. Konsumierter Inhalt macht nie eine Kompetenz „nachgewiesen“.

Der Kompetenzcheck Schritt für Schritt#

  • Kopf: das Abzeichen des Modus, „Kompetenz n von m“, die aktuelle Kompetenz und die Figur des Kurses. „Frage vorlesen“ spricht die Frage mit der Kursstimme.
  • Verständnisfrage — eine kurze Ausgangsfrage.
  • Rückfrage — adaptiv: Sie knüpft an die eigene Antwort an und zielt auf das schwächste Kriterium. Sie zählt nie als eigener Beleg.
  • Aufgabe aus der Praxis — eine Fallstudie, eine Entscheidung mit Begründung, eine Fehleranalyse, ein Transfer in eine veränderte Lage oder eine offene Problemlösung. Mindestens eine je Kompetenz.
  • Antwort sprechen: Das Transkript erscheint im Feld mit dem Hinweis, es vor dem Absenden zu prüfen und zu korrigieren. Ohne Mikrofon wird getippt.
  • „Unterbrechen“ und später „Fortsetzen“: Der Check setzt an der gestellten Aufgabe wieder an.
  • Eine Antwort, die sich nicht auswerten lässt, „zählt nicht gegen Sie“.

Lernmodus und Bewertungsmodus#

Der Check beginnt im Bewertungsmodus: Die Antwort wird bewertet; Hilfe gibt es nur zum Verständnis der Frage („Frage zur Aufgabe“), nicht zur Lösung.

„In den Lernmodus wechseln“ erlaubt Erklärungen, Tipps und Beispiele. Die laufende Aufgabe zählt dann als Übung, nicht als Nachweis — auch wenn man danach „Zurück in den Bewertungsmodus“ wechselt.

Der Modus steht immer sichtbar als Abzeichen über der Aufgabe. Der Wechsel wird protokolliert.

Wie bewertet wird#

  • Je Kriterium 0 bis 3 Punkte: 0 nicht erfüllt oder gravierender Fehler, 1 teilweise, 2 überwiegend, 3 vollständig — je Kriterium mit Begründung, nicht nach Gesamteindruck.
  • Die Rubrik steht fest, bevor geantwortet wird, und wird nie nachträglich angepasst.
  • Hohe Punkte brauchen eine wörtliche Belegstelle aus der Antwort; ohne sie wird auf 1 herabgesetzt — sichtbar.
  • „Demonstriert“ braucht mindestens zwei unabhängige erfüllte Belege, davon einen aus der Praxis.
  • Widersprechen sich Belege derselben Art deutlich, wird nicht gemittelt: Der Stand heißt „Noch ungeklärt“, eine weitere Aufgabe klärt das.
  • Redegewandtheit, Länge, Selbstbeschreibung oder die Sicherheit des Modells sind kein Beleg.

Der Stand einer Kompetenz#

  • Nicht geprüft — noch keine Antworten. Das ist nie eine Lücke.
  • Lernbedarf erkannt — etwa „In der Praxisaufgabe fehlte noch Wesentliches.“
  • In Entwicklung — teilweise gezeigt, oder es fehlt noch ein Nachweis.
  • Demonstriert — „In mehreren unabhängigen Aufgaben gezeigt, auch in der Praxis.“
  • Noch ungeklärt — widersprüchliche Belege.

Wartet ein Beleg auf die Prüfung durch eine Lehrperson, steht das dabei. Prozentwerte gibt es bewusst nicht — keine Scheingenauigkeit.

Mein Kompetenzprofil#

Je Kompetenz: Name, Stand, eine kurze Begründung, „Was das konkret heißt“, „Es fehlt noch“ (z. B. eine Praxisaufgabe, ein weiterer Nachweis, eine klärende Aufgabe, die Prüfung durch eine Lehrperson) und der Lernbedarf je Kriterium mit der Begründung der Bewertung.

„Belege herunterladen (JSON)“ gibt eine strukturierte, prüfbare Akte der eigenen Belege — kein Zertifikat.

Im Lernfortschritt des Dashboards steht das Kompetenzprofil als eigener Abschnitt neben dem Wissensstand.

Mein nächster Lernschritt#

Drei Blöcke: „Das können Sie bereits.“, „Hier haben Sie noch Lernbedarf.“, „Das empfehlen wir Ihnen als Nächstes.“ Ein Klick auf „Jetzt starten“ öffnet den Kurs an der passenden Folie mit der passenden Methode; über der Folie steht dann, was gezielt geübt wird. „Oder lieber:“ bietet Alternativen.

Die Empfehlung kommt nur, wenn es einen Anlass gibt — nicht automatisch nach jedem Modul. Bereits demonstrierte Kompetenzen werden nicht neu unterrichtet.

  • Grundlagen fehlen → Folie ansehen, Erklärung ansehen oder Beispiel
  • Fehlvorstellung → Frag mich (sokratisch) mit Fokus auf die Lücke, sonst Erklärung oder Folie
  • Anwendung unsicher → Beispiel ansehen, dann geführte Übung
  • Begründung schwach → Erklär’s mir zurück oder sokratisch
  • Problemlösung fehlt → geführte Übung (mehrstufige Entscheidung)
  • Unklare Belege → nicht unterrichten, sondern erneut prüfen

Erneut prüfen#

Nach einem Lernschritt führt „Danach: erneut prüfen“ zu einer neuen, gleichwertigen Aufgabe derselben Kompetenz in einem anderen Zusammenhang — nie zu derselben Aufgabe. Der Stand ergibt sich nur aus der neuen Evidenz; Fortschritt wird nur gezeigt, wenn er belegt ist. Ursprüngliche Leistung, Lernschritt und neue Belege werden verglichen und festgehalten.

Für Kursverantwortliche: Kompetenzen pflegen#

  • Werkstatt-Kurs: in der Phase „Inhalt“ der Reiter „Kompetenzen“ (nur bei eingeschalteter Funktion). Oben der Schalter „Kompetenzcheck in diesem Kurs“.
  • „Kompetenzen aus den Folien vorschlagen“ — die Vorschläge erscheinen mit Stand „Vorschlag“ und Herkunft „KI-Vorschlag“.
  • Je Kompetenz: Kriterien der Rubrik (Art: Wissen, Anwendung, Begründung, Analyse, Problemlösung; Schlüsselkriterien markiert), zugeordnete Inhalte (eine fehlende Folie ist markiert) und Beispielaufgaben.
  • „Rubrik bearbeiten“ → „Als neue Fassung speichern“: Die geänderte Rubrik braucht eine neue Freigabe; bisherige Bewertungen bleiben unverändert.
  • „Freigeben“ macht eine Kompetenz wirksam, „Zurückziehen“ nimmt sie heraus.
  • Datei-Kurse schalten Lehrende im Dozentenbereich unter „Kompetenzen“; dort liegt auch die Prüfliste strittiger Bewertungen.

Grenzen — ehrlich#

  • Ein Werkzeug zur individuellen Lernförderung. Es behauptet keine diagnostische Gültigkeit: Rubrikpunkte sind keine Messwerte, der Stand ist eine nachvollziehbare Einschätzung aus Belegen, kein Zeugnis.
  • Kein Zertifikat, keine QR-Prüfung, keine Rangliste, keine Verwendung für Personalentscheidungen, keine Weitergabe an Vorgesetzte. Die Kompetenzmatrix der Personalentwicklung ist bewusst nicht verbunden.
  • Die Bewertung je Kriterium macht ein Sprachmodell. Abgesichert ist die Form (genau die Kriterien, 0–3, Belegstelle, Wiederholung bei Fehlern, „nicht bewertbar“ statt Raten); inhaltliche Fehlurteile innerhalb gültiger Form sind möglich — deshalb zwei Belege, Prüfliste und Korrektur mit Protokoll.
  • Sehr kurze, richtige Antworten können durch die Belegstellen-Regel niedriger bewertet werden; das wird sichtbar ausgewiesen.
  • Versuche, der Bewertung Anweisungen zu geben, erkennt eine schmale Mustererkennung (deutsch und englisch) plus das Modell; sie führen nur zur Prüfung durch einen Menschen, nie zu Strafpunkten.
  • Die Inhalte des Pilotkurses sind deutsch; Antworten in anderen Sprachen werden bewertet.
  • Ein Entwurf im Antwortfeld wird nicht gespeichert — nur abgesendete Antworten.
  • Die Einladung spricht von wenigen Minuten; ein Check über alle fünf Kompetenzen des Piloten braucht eher 15 bis 25 Minuten.
  • Konten ohne Einrichtung bekommen keinen Kompetenzcheck — alle Daten hängen an einem Mandanten. Mehrere Durchläufe desselben Kurses teilen sich den Kompetenzstand.

Der Pilotkurs „KI-Kompetenz“#

Je Kompetenz gibt es mindestens eine Verständnis- und eine unabhängige Anwendungsaufgabe. Der Pilot ist ein eigener kleiner Kurs; bestehende Kurse bleiben unverändert.

  • Grundverständnis generativer KI
  • Bewertung KI-erzeugter Informationen
  • Sichere Nutzung im Beruf
  • Auswahl geeigneter Anwendungsfälle
  • Kritische Prüfung KI-gestützter Entscheidungen

Поради#

  • Im Player kommen keine dauerhaft sichtbaren Knöpfe hinzu. Die Kompetenz-Diagnose lebt auf der Kursübersicht; in den Player führt nur ein Lernschritt.
  • KI darf Kompetenzen aus den Folien vorschlagen; wirksam werden sie erst nach Freigabe durch die Kursverantwortlichen.
  • Eine einzelne Kompetenz lässt sich gezielt prüfen — aus dem Profil mit „Jetzt prüfen“ bzw. „Erneut prüfen“.

Уточнюється#

Die Datenbank-Änderungen sind noch nicht eingespielt und die Abnahme mit echten Modellen steht aus; die Oberfläche ist deshalb noch nicht gegen eine echte Datenbank durchgeklickt. Offene fachliche Fragen (Schwellen, Zahl der Belege, Aufbewahrungsdauer der Antworten) liegen zur Entscheidung vor.

Пов’язані функції#

Довідкові знання