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Das Handbuch

Atlas des Universums

Jede Funktion der Plattform an einem Ort — was sie ist, für wen, wozu und wie man sie bedient. Mit Klickwegen, Bildschirmfotos und QR-Codes, die direkt zum Ausprobieren führen.

Stand 16.10.2026

Inhalt

  1. 1. Lernen
    1. Kursplayer
    2. Lernmodi wechseln
    3. Haftnotiz, Markieren, Ausschnitt, Notizblock
    4. Lernkarten
    5. Pocket-Quiz
    6. Mindmap
    7. Podcast im Player
    8. Podcasts
    9. Tutor-Chat
    10. Rollenspiel
    11. Export aus dem Player
    12. Wissensstand (Lernfortschritt)
    13. ECTS-Übersicht
    14. Erklärvideo (kurzer Clip)
    15. Dashboard-Rundgang
    16. Interaktives Lernen
    17. Mitlern-Frage auf der Folie
    18. Weitere Sprachen
    19. Lern-Werkstatt
    20. Kompetenz-Diagnose (Kompetenzcheck)
  2. 2. Lehren
    1. Dozentenbereich
    2. Klassen (Kohorten)
    3. Kurstexte in der eigenen Sprache
    4. Projekte & Bewertung
    5. Profil & Themen für Abschlussarbeiten
    6. Sprechstunden
    7. Hausarbeiten prüfen und begutachten
    8. Akademischer Leitfaden
    9. Kompetenzen: Kurse schalten, strittige Bewertungen prüfen
    10. Honorare der Lehrenden
  3. 3. Prüfen & Nachweisen
    1. Prüfungen
    2. Aufsicht in Prüfungen
    3. Leistungsarchiv & ECTS-Konto
    4. Zertifikate & Zeugnisse
    5. Abzeichen (Badges)
    6. Faktenprüfung der Inhalte
  4. 4. Studium & Verwaltung
    1. Bewerbung & Zulassung
    2. Studierendenverwaltung
    3. Befragungen
    4. Promotion
    5. Karriere & Talente
    6. Arbeitgeber-Matching
    7. KI-Studienberatung
    8. Bibliothek
    9. Schwarzes Brett
    10. Finanzen
    11. Statistik
    12. Dokumentenprüfung
    13. Unternehmenspartner
  5. 5. Kurs-Werkstatt & Avatare
    1. Kurs-Werkstatt im Überblick
    2. Kurs aus Material erstellen
    3. Phase 1 · Inhalt: Gliederung und Folien
    4. Phase 2 · Gestalten: Aussehen & Ton
    5. Phase 3 · Sprecher & Interaktion
    6. Phase 4 · Veröffentlichen
    7. Avatare & Stimmen
    8. Mein Avatar
    9. Textmodelle der Werkstatt
    10. Werkstatt-Credits
    11. Erklärgrafiken und Bilder
  6. 6. Bühne
    1. Neuer Folien-Editor („Bühne“)
    2. Sprecher-Platz
    3. Präsentieren
    4. Sprecheransicht
    5. Zoom-Leinwand und Kamerafahrt
    6. Beam vom Handy
  7. 7. Gemeinschaft
    1. Gemeinsam schauen (Live-Mitlernen)
    2. Kamera im Mitschauen-Raum
    3. Mitlernen einladen
    4. Gruppenarbeit
    5. Lernpartner
    6. Community
    7. Mentoring
    8. Studierendenwahlen
    9. Alumni
  8. 8. Personalentwicklung
    1. Personalentwicklung im Überblick
    2. Lernpfade und Vorlagen
    3. Zuweisungen mit Frist, Pate und Mentor
    4. Onboarding-Reisen
    5. Pflichtschulungen & Auffrischung
    6. Kompetenzmatrix & Lückenanalyse
    7. Belegschaft, Einheiten & Import
    8. Sicht der Führungskraft
    9. Erinnerungen per E-Mail
    10. Schulungsnachweise
    11. Personal
    12. Kompetenzbegleitung (Competence Continuity)
  9. 9. Betrieb & Verwaltung (Control)
    1. Funktionskatalog: jede Funktion je Mandant schalten
    2. Module & Preise
    3. Vorführmodus (Knopf „Features“)
    4. Mandanten & Marke
    5. Kosten, Verbrauch & Controlling
    6. IT-Leitstand
    7. Konten, Rollen & Berechtigungen
    8. Plätze je Kunde
    9. Anmeldung über die eigene Hochschule (SSO)
    10. Datenschutz: Löschkalender, Trockenlauf und Bericht
    11. Support
    12. Rundgang-Weiche
    13. Änderungsprotokoll und Regulatorik-Wache
    14. Qualitäts- und Transparenzseite
    15. Schnittstellen zu anderen Lernsystemen
    16. Dieses Handbuch
    17. Glossar und „Was ist neu“
    18. Wissensbereich „Wissen“
    19. Verwaltung: Übersicht, Leiste und Werkzeuge
    20. Zuordnung der Verwaltungsflächen
    21. IT-Verwaltung & Zugriffsrechte
    22. Test-Studenten und eigene Testkurse
    23. Missbrauch und Netzadressen
    24. Zugangscodes und Voucher-Health
    25. Anfragen von der Website
    26. Audit-Log und Audit-Evidence-Bundle
    27. Aussprache der Avatar-Stimme
    28. Inhaltsqualität, Quality Reports und Errata
    29. Kurspakete übergeben
    30. Launch-Health und Diagnose
  10. 10. Apps
    1. Mobil im Browser
    2. Zum Startbildschirm hinzufügen
    3. Studenten-App
    4. Apps für die App-Marktplätze
    5. Die Bühne als eigene App
  11. 11. Technik & Sicherheit
    1. Wie die Plattform gebaut ist
    2. Betrieb und Daten in der EU
    3. KI auf der Plattform — was sie darf und was nicht
  12. 12. Ausblick
    1. Neue Eingabewege für die Bühne
    2. Mehrere Sprecher auf einer Folie
    3. Importierte Fragen als Prüfung
    4. Lasttest für viele gleichzeitige Nutzer
    5. Der Avatar im Meeting
    6. Universe Ultimate Suite — die Produktlandkarte
    7. Universe Stage
    8. Universe Live
    9. Universe Studio
    10. Universe Avatar
    11. Universe Compass
    12. Universe Exam
    13. Universe Proof
    14. Universe Campus
    15. Universe Recap
    16. Universe Room
    17. Universe Lingua
    18. Universe Guide
    19. Universe Control
    20. Universe Competence Academy
    21. Universe Classroom
    22. Universe Tutoring
    23. Universe Corporate
    24. Universe Coaching
    25. Lehrplan-Pipeline DACH
    26. Eine Kompetenz-Engine, mehrere Lernanwendungen

Kapitel 1

Lernen

Alles, was Lernende im Kurs erleben: der Kursplayer mit sprechendem Avatar, die Lernwerkzeuge daneben, die Lernmodi, der eigene Wissensstand und die Kompetenz-Diagnose, die prüft, ob man das Gelernte anwenden kann.

Kursplayer

liveStudierendeLehrende

Der Ort, an dem ein Kurs abläuft: Folie, sprechender Avatar, Untertitel, Lernwerkzeuge und Fragen an den Vortragenden — auf einer Fläche.

Wozu#

Ein Kurs soll sich anfühlen wie eine gute Vorlesung, in der man jederzeit nachfragen darf. Der Player trägt Folien und Vortrag, merkt sich den Fortschritt und lässt Lernende im eigenen Tempo und in der eigenen Sprache lernen.

So geht’s#

KlickwegDashboardMeine KurseKurs öffnen

  1. 1Im Dashboard unter „Meine Kurse“ einen Kurs öffnen — oder über „Jetzt selbst testen“ ohne Konto direkt in den Probekurs.
  2. 2Mit der runden Wiedergabetaste links den Vortrag starten; der Avatar spricht den Sprechertext der Folie.
  3. 3Mit „Weiter →“ und „← Zurück“ in der Leiste unten von Folie zu Folie gehen; die Zeile oben zeigt Modul, Folie und die verbleibende Zeit.
  4. 4Eine Frage stellen: unten „Frag …“ wählen und sprechen (Mikrofon) oder tippen (Sprechblase) — der Avatar antwortet auf die Folie bezogen.
  5. 5Lernwerkzeuge über der Folie öffnen: Lernkarten, Pocket-Quiz, Mindmap, Podcast, Tutor-Chat.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Die Lernwerkzeuge, der Tutor-Chat, die Lernmodi und das Rollenspiel sind einzeln je Mandant schaltbar (siehe die jeweiligen Einträge).
  • Die Sprache des Vortrags wählt jeder Lernende selbst; welche Sprachen als fertiges Video vorliegen, legt der Autor in der Werkstatt fest.

Der Bildschirm im Überblick#

  • Oben links: Modul, Folie und verbleibende Zeit („Modul 1 · Folie 13 / 74 · noch ca. 680 Min“), dazu „Avatar ausblenden“, „Fokus“ und Vollbild.
  • Oben in der Mitte: der Kurstitel und darunter die Werkzeugleiste (Lernkarten, Pocket-Quiz, Mindmap, Podcast, Tutor-Chat).
  • Darunter der Lernpfad: jedes Modul als Punkt bis zum Ziel — ein Klick springt zum Modul.
  • Darunter die Notizwerkzeuge: Haftnotiz, Markieren, Ausschnitt, Notizblock.
  • Oben rechts: „Live-Mitlernen“ und „Einladen“.
  • Links: der Avatar im Kreis, darunter Wiedergabe, Sprungtasten um zehn Sekunden, Sprachwahl, Geschwindigkeit (stufenlos) und „Bitte ein Beispiel“.
  • Mitte: die Folie. Darüber ein kurzer Hinweis, dass Vortragender und Vertonung KI-erzeugt und die Inhalte fachlich geprüft sind — mit „Was genau?“ für die Einzelheiten.
  • Unten: Zurück, „Frag …“ (sprechen oder tippen), „Mich fragen“, „Jemand stellt eine Frage“, „Nachfragen“, „Lernmodus“ und Weiter.

Fragen stellen und gefragt werden#

Der Avatar ist kein Film, der einfach abläuft: Mit „Frag …“ stellt man eine Frage per Sprache oder Text, und die Antwort bezieht sich auf die aktuelle Folie und den Kurs. Antworten laufen durch eine Prüfkette, die Aussagen gegen Quellen hält; was nicht belegt werden kann, wird als solches gekennzeichnet.

„Mich fragen“ dreht die Richtung um: Der Avatar stellt eine Verständnisfrage. „Jemand stellt eine Frage“ lässt einen Mitlernenden eine typische Frage stellen, wie sie in einem Hörsaal käme. „Nachfragen“ steuert, ob der Avatar bei unklaren Antworten nachhakt.

Wird eine laufende Antwort unterbrochen, spricht der Avatar den Satz zu Ende, macht eine kurze Pause und fährt dann fort — niemand wird mitten im Wort abgeschnitten.

Kennzeichnung als KI-erzeugt#

Vortragender und Vertonung sind KI-erzeugt; das steht sichtbar über jeder Folie. „Was genau?“ erklärt, was erzeugt und was von Menschen geprüft ist. Das folgt der Transparenzpflicht der europäischen KI-Verordnung (Art. 50).

Auf Telefon und Tablet#

Auf kleinen Bildschirmen steht die Folie von Rand zu Rand. Sie lässt sich mit dem Finger verschieben und vergrößern; der Griff bleibt immer im Bild, und ein Zurück-Knopf stellt die Ausgangslage wieder her. Untertitel lassen sich an der Sprecherblase einschalten.

Wenn das Kontingent zur Neige geht#

Avatar-Minuten und Gespräche werden gezählt. Bei 80 und 95 Prozent des Kontingents gibt es einen Hinweis; bei 100 Prozent endet der Dialog mit einer freundlichen Abschlussnachricht statt mit einem harten Abbruch. Folien und Lernwerkzeuge bleiben erreichbar.

Tipps#

  • Fokus-Modus blendet alle Steuerung aus. Zurück kommt man auf drei Wegen: über den schmalen Streifen am Rand, durch Bewegen des Mauszeigers oder mit Esc.
  • Die Schriftgröße der Folie lässt sich rechts oben auf der Folie mit „A“ und „A“ ändern — praktisch auf kleinen Bildschirmen.
  • „Bitte ein Beispiel“ unter dem Avatar liefert ein anschauliches Beispiel genau zu dieser Folie.

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Lernmodi wechseln

liveStudierende

Ein Menü im Player, in dem Lernende die Didaktik wählen: sokratisch gefragt werden, zurückerklären, ein Beispiel sehen oder üben.

Wozu#

Menschen lernen verschieden. Wer nur zuhört, vergisst schneller als wer erklären muss. Der Lernmodus macht die vier Arten, die im Player ohnehin angelegt sind, an einer Stelle auffindbar.

So geht’s#

KlickwegKursLeiste untenLernmodus

  1. 1Im Kurs unten rechts auf „Lernmodus“ klicken.
  2. 2Eine Art wählen: „Frag mich (sokratisch)“, „Erklär’s mir zurück (Feynman)“, „Zeig mir ein Beispiel“ oder „Interaktive Übung“.
  3. 3Beim Zurückerklären in eigenen Worten antworten — es gibt eine Rückmeldung, was fehlt.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Lernplattform (immer gebucht)

Die vier Arten#

  • Frag mich (sokratisch) — der Vortragende stellt eine Frage zur Folie; bei knapp falscher Antwort kommt „Knapp daneben“ mit der richtigen Lösung.
  • Erklär’s mir zurück (Feynman) — in eigenen Worten erklären, per Mikrofon oder getippt, dann „Auswerten lassen“.
  • Zeig mir ein Beispiel — ein anschauliches Beispiel genau zu dieser Folie; mit „Nächstes“ eine andere Perspektive auf denselben Inhalt.
  • Interaktive Übung — nur auf Folien, für die der Autor eine Übung angelegt hat.

Was die Auswertung beim Zurückerklären zeigt#

  • Verständnis in Prozent.
  • „Das hast Du gut erklärt“ — was abgedeckt ist.
  • „Das könntest Du noch ergänzen“ — was fehlt.
  • „Kleiner Stolperstein“ — eine Fehlvorstellung, falls eine auffiel.

Jede Erklärung mit ihrer Rückmeldung steht danach im Lernfortschritt unter „Erklär’s mir zurück — Verlauf“. Zu kurze Erklärungen weist die Auswertung freundlich zurück.

Tipps#

  • Die interaktive Übung gibt es nur auf Folien, für die der Autor eine Übung angelegt hat — sonst steht der Eintrag grau mit Begründung da.

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Haftnotiz, Markieren, Ausschnitt, Notizblock

liveStudierende

Eigene Notizen direkt am Kurs: Haftnotizen auf der Folie, Markierungen, Bildausschnitte und ein Notizblock, der mitläuft.

Wozu#

Wer beim Lernen schreibt, behält mehr. Die Notizen hängen an der Folie, auf der sie entstanden sind, und sind beim nächsten Besuch wieder da.

So geht’s#

KlickwegKursNotizwerkzeuge unter dem Lernpfad

  1. 1Im Kurs unter dem Lernpfad eines der Werkzeuge wählen: Haftnotiz, Markieren, Ausschnitt oder Notizblock.
  2. 2Haftnotiz: auf die Folie klicken und schreiben. Markieren: über die Folie ziehen. Ausschnitt: einen Bereich aufziehen und sichern.
  3. 3Löschen über den Mülleimer am jeweiligen Element — das funktioniert auch, während ein Werkzeug aktiv ist.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die vier Werkzeuge im Einzelnen#

  • Haftnotiz — auf die Folie setzen, schreiben, verkleinern oder löschen.
  • Markieren — Farbe wählen, dann aufziehen; mehrere Markierungen je Folie sind möglich.
  • Ausschnitt — einen Bereich der Folie umrahmen; er wird als Bild gespeichert und landet in der Ablage „Ausschnitte“, wo er sich vergrößern lässt.
  • Notizblock — Notizen zum ganzen Kurs; „Aktuelle Folie“ fügt einen Verweis auf die Folie ein, „Leeren“ löscht den Block.

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Lernkarten

liveStudierende

Karteikarten mit Frage und Antwort, erzeugt aus dem, was im Kurs gerade dran ist.

Wozu#

Wiederholen ist die wirksamste Lernform. Die Karten entstehen aus dem Kursstoff, ohne dass jemand sie schreiben muss.

So geht’s#

KlickwegKursWerkzeugleisteLernkarten

  1. 1Im Kurs oben auf „Lernkarten“ klicken.
  2. 2Umfang („Bis hier“, „Aktuelles Modul“, „Alle Module“), Anzahl Karten und Schwierigkeitsgrad (leicht, mittel, schwer, gemischt) wählen und „Kartenspiel starten“.
  3. 3Vor dem Umdrehen angeben, wie sicher man ist; dann umdrehen und „Gewusst“ oder „Nicht gewusst“ wählen.
  4. 4Am Ende stehen Punkte, Stufe und ein Kalibrierungs-Report; die Karten lassen sich als PDF oder Präsentationsdatei mitnehmen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernwerkzeuge

Punkte, Stufen und Kalibrierung#

Die Karten sind ein Kartenspiel: Je schwerer die Karte, desto mehr Punkte. Aus den Punkten ergibt sich eine Stufe — von Einsteiger über Fortgeschritten und Sehr gut bis Experte.

Der Kalibrierungs-Report vergleicht, wie sicher man war, mit dem, wie oft man richtig lag. Drei Ergebnisse: „Etwas zu selbstsicher“ (wo man sicher war, lag man öfter daneben), „Sie unterschätzen sich“ oder „Gut kalibriert“. Für eine Aussage braucht es ein paar Karten.

Aufs Handy#

„Aufs Handy“ zeigt einen QR-Code: Mit dem Telefon gescannt, geht das Kartenspiel dort weiter. Der Code gilt 14 Tage; alternativ „Link kopieren“.

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https://uds-system.de/plattform/probe?werkzeug=lernkarten

Pocket-Quiz

liveStudierende

Ein kurzes Auswahl-Quiz im Player, um zu prüfen, ob der Stoff sitzt.

Wozu#

Schnelle Selbstkontrolle zwischendurch — ohne Note, ohne Protokoll in der Prüfungsakte.

So geht’s#

KlickwegKursWerkzeugleistePocket-Quiz

  1. 1Im Kurs oben „Pocket-Quiz“ öffnen.
  2. 2Umfang, Anzahl Fragen und Schwierigkeitsgrad wählen und „Quiz starten“.
  3. 3Je Frage angeben, wie sicher man ist, und antworten; jede Antwort wird sofort aufgelöst und erklärt.
  4. 4Am Ende: richtig von gesamt, Lernstufe und Kalibrierungs-Report.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernwerkzeuge

Warum das Quiz nach der Sicherheit fragt#

Wer weiß, was er nicht weiß, lernt gezielter. Deshalb fragt das Quiz vor jeder Antwort „Wie sicher sind Sie?“ und zeigt am Ende, ob Sicherheit und Trefferquote zusammenpassen — die obere Leiste zeigt, wie sicher, die untere, wie oft richtig. Je näher beide, desto besser kalibriert.

Das Pocket-Quiz zählt nicht als Prüfung und landet nicht in der Prüfungsakte.

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https://uds-system.de/plattform/probe?werkzeug=quiz

Mindmap

liveStudierende

Eine bewegliche, vernetzte Mindmap des Stoffs — ziehen, zoomen, Äste antippen für Einzelheiten.

Wozu#

Zusammenhänge sehen statt Folie für Folie: Die Mindmap zeigt, wie die Begriffe eines Moduls oder des ganzen Kurses zusammenhängen.

So geht’s#

KlickwegKursWerkzeugleisteMindmap

  1. 1Im Kurs oben „Mindmap“ öffnen.
  2. 2Umfang wählen: „Bis hier“, „Aktuelles Modul“ oder „Alle Module“.
  3. 3„Mindmap erstellen“ — dann Äste antippen, ziehen und zoomen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernwerkzeuge

Bedienung#

  • Ziehen verschiebt die Mindmap, Scrollen zoomt.
  • Einen Ast antippen klappt ihn ein oder aus.
  • Der Umfang zeigt vorher, wie viele Folien die Mindmap abdeckt.
  • Export als PDF oder Präsentationsdatei.

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https://uds-system.de/plattform/probe?werkzeug=mindmap

Podcast im Player

liveStudierende

Der Kursstoff als Gespräch zweier Stimmen zum Anhören — als ausführlicher Podcast oder als kurzer Flashcast.

Wozu#

Lernen unterwegs, beim Sport, im Zug: Der Podcast fasst den Stoff hörbar zusammen.

So geht’s#

KlickwegKursWerkzeugleistePodcast

  1. 1Im Kurs oben „Podcast“ öffnen.
  2. 2Format wählen: „Podcast (2 Stimmen)“ oder „Flashcast (kurz)“ mit einer Stimme; dazu Länge und Umfang.
  3. 3Optional eigene Quellen hinzufügen (bis zu zehn PDF).
  4. 4„Podcast erstellen“ — erst entsteht das Skript, dann der Ton; abspielen, pausieren, Tempo ändern, Transkript lesen. Mit „Aufs Handy“ erscheint ein QR-Code, der die Folge auf dem Telefon öffnet.
  5. 5Jede Aufnahme landet zusätzlich in „Meine Podcasts“ und lässt sich direkt im öffentlichen Feed veröffentlichen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Podcasts

Podcast oder Flashcast#

  • Podcast — zwei Stimmen besprechen den Stoff wie in einem Gespräch.
  • Flashcast — eine Stimme bringt es kurz auf den Punkt; die Stimme ist wählbar.

Eigene PDF-Quellen fließen in das Skript ein; der Umfang zeigt, wie viele Folien abgedeckt sind.

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https://uds-system.de/plattform/probe?werkzeug=podcast

Podcasts

liveStudierendeLehrende

Die eigene Podcast-Bibliothek im Dashboard und ein öffentlicher Feed mit allen veröffentlichten Folgen.

Wozu#

Was im Player als Podcast entstanden ist, soll nicht verloren gehen — und gute Folgen sollen andere hören können.

So geht’s#

KlickwegDashboardMeine Podcasts

  1. 1Im Dashboard „Meine Podcasts“ öffnen: Hier liegen alle eigenen Aufnahmen, jede abspielbar (Abb. 1).
    Abb. 1 „Meine Podcasts“: die eigenen Aufnahmen mit Art, Zahl der Beiträge, Datum, Anhören und Veröffentlichen.
    „Meine Podcasts“: die eigenen Aufnahmen mit Art, Zahl der Beiträge, Datum, Anhören und Veröffentlichen.

    Abb. 1 „Meine Podcasts“: die eigenen Aufnahmen mit Art, Zahl der Beiträge, Datum, Anhören und Veröffentlichen.

  2. 2Eine Folge mit einem Klick veröffentlichen — sie erscheint dann im öffentlichen Feed.
  3. 3Den öffentlichen Feed findet jeder ohne Anmeldung unter „Podcasts“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Podcasts

Was in „Meine Podcasts“ geht#

  • Anhören — jede eigene Folge mit Zahl der Beiträge.
  • Veröffentlichen — die Folge erscheint im öffentlichen Feed als Eigenproduktion der Einrichtung.
  • Zurückziehen — die Folge verschwindet wieder aus dem Feed.
  • Löschen.

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https://uds-system.de/podcasts

Tutor-Chat

liveStudierende

Ein schriftlicher Tutor neben der Folie, der Fragen zum Kurs beantwortet — auf Wunsch auch vorgelesen.

Wozu#

Nicht jede Frage will man laut stellen. Der Tutor-Chat beantwortet sie in Ruhe, bezogen auf den Kurs.

So geht’s#

KlickwegKursWerkzeugleisteTutor-Chat

  1. 1Im Kurs oben „Tutor-Chat“ öffnen.
  2. 2Unter „Worüber sprechen?“ den Umfang wählen und „Tutor-Chat starten“ — der Tutor fragt zuerst, wie man mit dem Stoff zurechtkommt und worauf man sich konzentrieren will.
  3. 3Frage tippen oder „Sprechen“; die Antwort lesen oder mit „Stimme an“ vorlesen lassen.
  4. 4„Erklär mir meinen Fortschritt“ fragt den Tutor, wo man steht und was man vertiefen sollte.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: KI-Tutor

Die Lernkurve#

Der Tutor erkennt Verständnislücken im Gespräch und gibt Tipps. Neben dem Chat wächst eine Lernkurve mit — sie zeigt, wie sich das Verständnis im Laufe des Gesprächs entwickelt.

Tipps#

  • Der Tutor bleibt beim Thema des Kurses. Versuche, ihn aus seiner Rolle zu bringen oder Interna abzufragen, wehren die KI-Leitplanken ab.

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https://uds-system.de/plattform/probe?werkzeug=tutor

Rollenspiel

liveStudierendeLehrende

Eine Gesprächsübung mit einer KI-Figur auf der Folie — mit Bewertung am Ende.

Wozu#

Kommunikation lernt man im Gespräch: ein Kundengespräch, eine Verhandlung, ein Mitarbeitergespräch. Die Figur spielt die Gegenseite, die Bewertung zeigt, was gelungen ist.

So geht’s#

KlickwegKursFolie mit RollenspielGespräch beginnen

  1. 1Der Autor legt in der Werkstatt auf einer Folie ein Rollenspiel an (Rolle, Ziel, Bewertungskriterien).
  2. 2Im Kurs erscheint auf dieser Folie die Einladung zum Gespräch.
  3. 3Auf der Folie „Rollenspiel üben: …“ wählen. Das Fenster zeigt Gesprächspartner, Situation und das eigene Ziel.
  4. 4Antworten tippen und senden; oben steht, wie viele Wortwechsel noch bleiben.
  5. 5„Beenden und bewerten“: je Kriterium 0 bis 3 Punkte mit Begründung und ein Gesamtwert in Prozent; „Noch einmal“ startet neu.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Rollenspiel

Woraus ein Rollenspiel besteht#

  • Gesprächspartner — wen die KI-Figur spielt.
  • Situation — der Rahmen des Gesprächs.
  • Ziel — was man selbst erreichen soll.
  • Kriterien — woran die Bewertung misst; jedes mit 0 bis 3 Punkten.
  • Begrenzte Zahl von Wortwechseln — wie in einem echten Gespräch.

Export aus dem Player

liveStudierende

Lernkarten, Quiz, Mindmap und Podcast-Text als PDF oder Präsentationsdatei herunterladen — im Erscheinungsbild der Einrichtung.

Wozu#

Lernmaterial zum Mitnehmen, Ausdrucken und Weitergeben.

So geht’s#

KlickwegKursWerkzeugExport

  1. 1Im jeweiligen Werkzeug (z. B. Lernkarten) den Export wählen.
  2. 2Format wählen: PDF für alles, Präsentationsdatei für Lernkarten und Mindmap.
  3. 3Die Datei trägt Logo, Farben und Fußzeile der Einrichtung.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernwerkzeuge

Welches Werkzeug welches Format kann#

  • Lernkarten — PDF und Präsentationsdatei.
  • Mindmap — PDF und Präsentationsdatei.
  • Pocket-Quiz — PDF.
  • Podcast — das Transkript als PDF.

Logo, Farben und Fußzeile kommen aus dem Erscheinungsbild des Mandanten.

Wissensstand (Lernfortschritt)

liveStudierende

Je Kurs eine Übersicht: wie prüfungsbereit man ist, wie sicher je Wissensgebiet und welche Fehlvorstellungen noch offen sind.

Wozu#

Lernen braucht ein Ziel und eine ehrliche Rückmeldung. Der Wissensstand zeigt, wo man steht — aus denselben Daten, die auch der Avatar beim Antworten nutzt.

So geht’s#

KlickwegDashboardLernfortschritt

  1. 1Im Dashboard den Reiter „Lernfortschritt“ öffnen.
  2. 2Oben drei Kennzahlen: Prüfungs-Bereitschaft, starke Gebiete, zu vertiefen (Abb. 1).
    Abb. 1 Die drei Kennzahlen: Prüfungs-Bereitschaft in Prozent, starke Gebiete und Gebiete zum Vertiefen.
    Die drei Kennzahlen: Prüfungs-Bereitschaft in Prozent, starke Gebiete und Gebiete zum Vertiefen.

    Abb. 1 Die drei Kennzahlen: Prüfungs-Bereitschaft in Prozent, starke Gebiete und Gebiete zum Vertiefen.

  3. 3Darunter je Modul die Wissensgebiete als Balken mit Konfidenz und Zahl der Antworten (Abb. 2).
    Abb. 2 Ein Modul mit seinen Wissensgebieten als Balken, Konfidenz und Zahl der Antworten.
    Ein Modul mit seinen Wissensgebieten als Balken, Konfidenz und Zahl der Antworten.

    Abb. 2 Ein Modul mit seinen Wissensgebieten als Balken, Konfidenz und Zahl der Antworten.

  4. 4„Offene Missverständnisse“ und „Erklär’s mir zurück — Verlauf“ zeigen, woran man noch arbeiten sollte (Abb. 3).
    Abb. 3 „Offene Missverständnisse“: was beim Antworten aufgefallen ist und noch geklärt werden sollte.
    „Offene Missverständnisse“: was beim Antworten aufgefallen ist und noch geklärt werden sollte.

    Abb. 3 „Offene Missverständnisse“: was beim Antworten aufgefallen ist und noch geklärt werden sollte.

  5. 5Ist man nah dran, bietet die Seite „Zur Prüfung“ an.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Lernwerkzeuge

Die Kennzahlen#

Die Balken passen sich laufend an: Folien, Quizantworten, Fragen und erkannte Fehlvorstellungen fließen ein — je mehr man fragt und beantwortet, desto genauer.

  • Prüfungs-Bereitschaft — „Bereit für die Prüfung“, „Weiter üben empfohlen“ oder „Noch wesentliche Lücken“.
  • Starke Gebiete — Wissensfelder mit mindestens 70 Prozent.
  • Zu vertiefen — Felder unter 40 Prozent.

Wissensstand und Kompetenzprofil#

Der Wissensstand misst, wie sicher man im Stoff ist. Ist die Kompetenz-Diagnose eingeschaltet, steht daneben das Kompetenzprofil — getrennt davon: was man in Aufgaben aus der Praxis gezeigt hat. Eine gelesene Folie zählt dort nie als Kompetenz.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fdashboard%2Fmastery

ECTS-Übersicht

liveStudierende

Leistungspunkte, Prüfungstermine, Probeprüfungen und Anrechnung im Dashboard.

Wozu#

Wer studiert, will wissen, wie viele Leistungspunkte er hat, was noch fehlt und wann die nächste Prüfung ansteht.

So geht’s#

KlickwegDashboardECTS

  1. 1Im Dashboard den Bereich ECTS öffnen.
  2. 2„Mündliche Prüfung buchen“: Ist man prüfungsbereit, lässt sich ein Termin wählen; die Terminbuchung ist ab 60 Prozent Wissensstand freigeschaltet.
  3. 3„Probepräsentation“ üben und unter „Mock-Präsentationen — Verlauf“ alle Durchläufe vergleichen (Abb. 1).
    Abb. 1 Ein Antrag auf Anerkennung: eingereichte Leistungen mit ECTS, Niveau, Note und Nachweis, darunter der Stand der Prüfung.
    Ein Antrag auf Anerkennung: eingereichte Leistungen mit ECTS, Niveau, Note und Nachweis, darunter der Stand der Prüfung.

    Abb. 1 Ein Antrag auf Anerkennung: eingereichte Leistungen mit ECTS, Niveau, Note und Nachweis, darunter der Stand der Prüfung.

  4. 4Anrechnung bereits erbrachter Leistungen zeigt der Campus unter „Anerkennung & Credentials“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Prüfungen

Probepräsentation und Verlauf#

Jeder Durchlauf einer Probepräsentation wird ausgewertet — unter anderem Sprechtempo in Wörtern je Minute und Füllwörter — und als „prüfungsreif“, „fast prüfungsreif“ oder „noch nicht prüfungsreif“ eingeordnet. Der Verlauf zeigt die Durchläufe nebeneinander, damit Fortschritt sichtbar wird.

Wo die Punkte stehen#

Das ECTS-Konto mit Notenschnitt (gewichtet nach ECTS) und allen bewerteten Leistungen steht im Leistungsarchiv; dort auch das Abschlusszeugnis zum Ansehen und Prüfen.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/anerkennung

Erklärvideo (kurzer Clip)

in ArbeitStudierendeLehrende

In der Lern-Werkstatt aus einem Kursmodul einen kurzen Videoclip erzeugen — abgerechnet über ein eigenes Video-Guthaben.

Wozu#

Manches versteht man schneller, wenn man es sieht. Ein kurzer Clip zu einem Modul ergänzt Folien und Vortrag.

So geht’s#

KlickwegLern-WerkstattLernwerkzeugeAus einem KursErklärvideo

  1. 1„Lern-Werkstatt“ öffnen, oben „Lernwerkzeuge“ und als Quelle „Aus einem Kurs“ wählen (Kurs und Modul).
  2. 2Im Kasten „Erklärvideo (kurzer Clip)“ auf „8-Sekunden-Clip erzeugen“ — jeder Clip verbraucht acht Sekunden Guthaben.
  3. 3Warten, bis der Clip fertig ist, und ihn ansehen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernplattform (immer gebucht)
  • Vorgabe: aus. Der Betreiber schaltet es je Mandant ein.
  • Das Video-Guthaben ist ein eigenes Kontingent in Sekunden; ist es aufgebraucht, sagt der Kasten das.

Grenzen heute#

  • Nur aus einem Kursmodul, nicht aus eigenem Material.
  • Ein Clip ist acht Sekunden lang.
  • Zum Ausprobieren gibt es einen Knopf „Credits aufladen (Demo)“, der das Guthaben nur simuliert.

In Klärung#

Der Funktionskatalog beschreibt den Schalter als „Erklärvideo vor dem Kursstart“; im Code schaltet er den Clip-Erzeuger der Lern-Werkstatt. Ein Video vor dem ersten Kursstart ist im Code nicht zu finden. Für eigenes Material gibt es den Clip noch nicht, und ohne hinterlegten Zugang zum Videodienst meldet der Kasten, dass er noch nicht eingerichtet ist.

Dashboard-Rundgang

liveStudierende

Eine geführte Tour beim ersten Besuch des Dashboards, die die wichtigsten Stellen zeigt.

Wozu#

Der erste Eindruck entscheidet, ob jemand wiederkommt. Die Tour zeigt in wenigen Schritten, wo Kurse, Fortschritt und Hilfe liegen.

So geht’s#

KlickwegDashboard (erster Besuch)

  1. 1Beim ersten Öffnen des Dashboards startet die Tour von selbst.
  2. 2Mit „Weiter“ durch die Stationen gehen oder jederzeit beenden (Abb. 1).
    Abb. 1 Eine Station der Tour: Fortschrittsbalken, Erklärung und „Weiter“.
    Eine Station der Tour: Fortschrittsbalken, Erklärung und „Weiter“.

    Abb. 1 Eine Station der Tour: Fortschrittsbalken, Erklärung und „Weiter“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Lernplattform (immer gebucht)

Bedienung der Tour#

  • Oben steht, bei welcher Station man ist („2 / 5“).
  • „Weiter“ geht zur nächsten Station, „Los geht’s“ beendet die letzte.
  • „Überspringen“ beendet die Tour sofort; auf diesem Gerät startet sie danach nicht von selbst wieder.

Selbst ausprobieren#

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Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fdashboard

Interaktives Lernen

liveStudierende

Ein Thema eintippen, die KI baut daraus eine Lektion mit Schrittfolge — und man spielt sie durch.

Wozu#

Nicht jeder Stoff steht in einem fertigen Kurs. Hier lernt man selbstbestimmt, was man gerade braucht, und behält den Fortschritt je Lektion.

So geht’s#

KlickwegCampusStudiumInteraktiv lernen

  1. 1Im Campus unter „Studium“ → „Interaktiv lernen“ öffnen.
  2. 2In das Feld „Erklär mir …“ ein Thema schreiben (z. B. „Wie funktioniert ein neuronales Netz?“) und „Lektion bauen“ — oder einen der Vorschläge antippen (Abb. 1).
    Abb. 1 Das Feld „Erklär mir …“ mit „Lektion bauen“ und den Vorschlägen darunter.
    Das Feld „Erklär mir …“ mit „Lektion bauen“ und den Vorschlägen darunter.

    Abb. 1 Das Feld „Erklär mir …“ mit „Lektion bauen“ und den Vorschlägen darunter.

  3. 3Die Lektion Schritt für Schritt durchspielen: ausprobieren, sofort Rückmeldung, weiter. Kein Video, kein Vortrag.
  4. 4Unter „Ihre Lektionen“ stehen alle eigenen Lektionen mit Fortschritt; „gemeistert“ heißt: alles auf Anhieb richtig.
  5. 5„Profil zeigen“ analysiert Stärken und woran man arbeiten sollte und schlägt nächste Themen vor.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Interaktives Lernen

Serie, Nachweise und Zuweisungen#

  • Serie — Tage in Folge mit einer abgeschlossenen Lektion.
  • Gemeistert — Lektionen, die man auf Anhieb vollständig richtig gelöst hat.
  • Lernnachweise — für abgeschlossene Lektionen mit Nummer und Ausstellungsdatum, prüfbar über eine eigene Prüfseite.
  • Für Sie zugewiesen — Lektionen, die jemand anderes zugewiesen hat. Wer selbst Lektionen gebaut hat, kann sie per E-Mail-Adresse anderen zuweisen (mit Notiz) und sieht deren Fortschritt.

Selbst ausprobieren#

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Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Finteraktiv

Mitlern-Frage auf der Folie

liveStudierende

Mitten in der Folie stellt eine Stimme aus der Gruppe eine Frage — wie im Hörsaal.

Wozu#

Fragen anderer bringen auf Gedanken, die man selbst nicht hatte, und lockern einen langen Vortrag auf.

So geht’s#

KlickwegKursLeiste untenJemand stellt eine Frage

  1. 1Ist die Funktion an, unterbricht an geeigneten Stellen ein Mitlernender mit einer Frage.
  2. 2Der Avatar beantwortet sie, dann geht der Vortrag weiter.
  3. 3In der Leiste unten lässt sich „Jemand stellt eine Frage“ an- und ausschalten.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Interaktives Lernen
  • Vorgabe: aus. Je Mandant einschaltbar.

Wie die Frage kommt#

Ist „Jemand stellt eine Frage“ an, meldet sich am Ende einer Folie ab und zu ein Mitlernender: Eine Hand hebt sich, die Person wird drangenommen, stellt die Frage, der Vortragende antwortet. Die Person ist eine KI-Figur — die Frage ist typisch für das, was an dieser Stelle im Hörsaal gefragt würde.

Weitere Sprachen

liveStudierendeLehrendeVerwaltung

Die Oberfläche in fünfzehn Sprachen und ein Sprachumschalter für jeden Nutzer — dazu Untertitel und Vortrag in der gewählten Sprache.

Wozu#

Der Inhalt spricht die Sprache der Lernenden, und die Bedienung tut es auch: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Schwedisch, Chinesisch, Ukrainisch, Niederländisch, Russisch, Japanisch, Arabisch, Hebräisch und Hindi.

So geht’s#

KlickwegKopfzeileWeltkugelSprache

  1. 1Oben rechts auf die Weltkugel klicken.
  2. 2Sprache wählen — die Oberfläche wechselt sofort, die Wahl bleibt gespeichert.
  3. 3Im Kurs die Vortragssprache am Avatar wählen (Knopf mit dem Sprachkürzel).

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Mehrsprachigkeit
  • Aus: nur die Sprache der Einrichtung, kein Umschalter.

Drei Ebenen der Sprache#

  • Oberfläche — Menüs, Knöpfe und Hinweise; die Wahl gilt für das ganze Konto.
  • Vortrag — die Sprache, in der der Avatar spricht; je Kurs am Avatar wählbar, soweit der Autor die Sprache freigegeben hat.
  • Untertitel — an der Sprecherblase einschaltbar.

Kurstexte können Lehrende in ihrer Sprache selbst festlegen; diese Handarbeit hat Vorrang vor der maschinellen Übersetzung.

Tipps#

  • Arabisch und Hebräisch laufen von rechts nach links; die Oberfläche spiegelt sich dann.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/g-uds-demo

Lern-Werkstatt

liveStudierendeLehrende

Aus einem Kurs oder eigenem Material Lernstoff erzeugen: Study-Guide, Karteikarten, Quiz, Mindmap, Infografik, Podcast, Lernplan und mehr.

Wozu#

Ein Skript, eine Mitschrift, ein Fachartikel — die Lern-Werkstatt macht daraus Material zum Üben, ohne dass jemand es von Hand bauen muss.

So geht’s#

KlickwegLern-WerkstattLernwerkzeuge

  1. 1„Lern-Werkstatt“ öffnen und oben „Lernwerkzeuge“ wählen.
  2. 2Quelle wählen: „Aus einem Kurs“ (Kurs und Modul auswählen) oder „Eigenes Material“ (Datei hochladen oder Text einfügen).
  3. 3Eine Kachel wählen: Study-Guide, Karteikarten, Quiz, Mindmap, Infografik, Podcast, Lernplan, Prüfungssimulation, Häufige Fehler, Vergleichstabelle oder Praxis-Transfer (Abb. 1).
    Abb. 1 Die elf Lernformate als Kacheln — vom Study-Guide bis zum Praxis-Transfer, jede mit einem Satz Erklärung.
    Die elf Lernformate als Kacheln — vom Study-Guide bis zum Praxis-Transfer, jede mit einem Satz Erklärung.

    Abb. 1 Die elf Lernformate als Kacheln — vom Study-Guide bis zum Praxis-Transfer, jede mit einem Satz Erklärung.

  4. 4Ergebnis ansehen, üben oder herunterladen (Abb. 2).
    Abb. 2 Ein fertiges Ergebnis: Karteikarten aus dem gewählten Modul, mit Herunterladen.
    Ein fertiges Ergebnis: Karteikarten aus dem gewählten Modul, mit Herunterladen.

    Abb. 2 Ein fertiges Ergebnis: Karteikarten aus dem gewählten Modul, mit Herunterladen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: LernWerkstatt
  • Der Verbrauch (Textmodelle, Sprachausgabe, Bilder) wird auf das Werkstatt-Guthaben gebucht.

Die elf Lernformate#

  • Study-Guide — der Stoff als gegliederte Lernzusammenfassung.
  • Karteikarten
  • Quiz
  • Mindmap
  • Infografik
  • Podcast — als Gespräch zum Anhören.
  • Lernplan — Wiederholungen über mehrere Tage verteilt.
  • Prüfungssimulation
  • Häufige Fehler — typische Stolpersteine des Themas.
  • Vergleichstabelle
  • Praxis-Transfer — wie man das Gelernte anwendet.

Erzeugte Ergebnisse lassen sich speichern und später wieder öffnen.

Tipps#

  • Der Lernplan verteilt die Wiederholungen über mehrere Tage — so, dass man kurz vor dem Vergessen wiederholt.

Selbst ausprobieren#

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Ein Probezugang entsteht automatisch und verschwindet nach einem Tag — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fwerkstatt

Kompetenz-Diagnose (Kompetenzcheck)

in ArbeitStudierendeLehrende

Was kann der Lernende bereits, worauf stützt sich diese Einschätzung, was fehlt noch — und wie hilft der Kurs gezielt weiter? Mit Aufgaben aus der Praxis, Belegen je Kriterium und erneuter Prüfung.

Wozu#

Gelesene Folien sind keine Kompetenz. Die Diagnose prüft im Gespräch, ob jemand Wissen auch anwenden kann, findet die konkrete Lücke, schlägt einen gezielten Lernschritt vor und prüft danach mit einer neuen Aufgabe erneut.

So geht’s#

KlickwegKursKursübersichtIhre Kompetenzen

  1. 1Die Kursübersicht öffnen. Ist der Kompetenzcheck für den Kurs eingeschaltet, steht oben die Einladung „Was können Sie bereits? Finden wir gemeinsam heraus, wo Sie stehen.“ — „Check starten“ oder „Überspringen“.
  2. 2Darunter, unter „Ihre Kompetenzen“, drei Kacheln: „Mein Kompetenzcheck“, „Mein Kompetenzprofil“ und „Mein nächster Lernschritt“.
  3. 3Im Check: Je Kompetenz („Kompetenz 1 von 5“) zuerst eine Verständnisfrage, bei Bedarf eine Rückfrage, dann eine Aufgabe aus der Praxis. Antworten tippen oder „Antwort sprechen“, das Transkript prüfen und „Antwort absenden“.
  4. 4Nach jeder Antwort: „Das war gut“ und „Daran können Sie arbeiten“. Am Ende „Check abgeschlossen“ und der Weg „Zum Kompetenzprofil“.
  5. 5Im Profil je Kompetenz den Stand, die Begründung, was noch fehlt, und den Lernbedarf je Kriterium lesen; „Weiterlernen“ oder „Erneut prüfen“.
  6. 6„Mein nächster Lernschritt“ führt mit einem Klick in die passende Stelle des Kurses — danach „Erneut prüfen“ mit einer neuen Aufgabe.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Kompetenzcheck
  • Je Mandant über die Funktion „Kompetenzcheck (CIE)“ (Vorgabe aus) bzw. das buchbare Modul „Kompetenzcheck“ — und zusätzlich je Kurs schaltbar.
  • Gebaut; aktiv erst, wenn die Datenbank-Änderungen eingespielt sind. Bis dahin melden die Verwaltungsseiten, dass der Kompetenzcheck auf dieser Anlage noch nicht eingerichtet ist.
  • Aus heißt unverändert: keine Kacheln, die Kompetenzseiten antworten mit „nicht gefunden“, Player und Lernfortschritt bleiben wie vorher.
  • Die Bewertung nutzt dasselbe Textmodell, das der Mandant für die Werkstatt freigeschaltet hat; jeder Aufruf wird im Verbrauch gebucht.

Was hier eine Kompetenz ist#

Eine Kompetenz ist eine beobachtbare Fähigkeit — kein Kapitel und keine gelesene Lektion. Nicht „kennt die Risiken generativer KI“, sondern „kann in einer konkreten betrieblichen Anwendung relevante Risiken erkennen, ihre Auswirkungen begründen und angemessene Gegenmaßnahmen auswählen“.

Jede Kompetenz hat ein Lernergebnis („Was das konkret heißt“), ein erwartetes Niveau, zugeordnete Inhalte des Kurses, passende Aufgaben und eine Bewertungsrubrik mit Kriterien. Definition und Rubrik tragen eine Fassung.

  • Niveau 1 — Verstehen
  • Niveau 2 — Anwenden
  • Niveau 3 — Analysieren und Entscheiden
  • Niveau 4 — Selbstständig Problemlösen

Die Niveaus sind eine interne didaktische Ordnung, keine Qualifikationsstufen. Konsumierter Inhalt macht nie eine Kompetenz „nachgewiesen“.

Der Kompetenzcheck Schritt für Schritt#

  • Kopf: das Abzeichen des Modus, „Kompetenz n von m“, die aktuelle Kompetenz und die Figur des Kurses. „Frage vorlesen“ spricht die Frage mit der Kursstimme.
  • Verständnisfrage — eine kurze Ausgangsfrage.
  • Rückfrage — adaptiv: Sie knüpft an die eigene Antwort an und zielt auf das schwächste Kriterium. Sie zählt nie als eigener Beleg.
  • Aufgabe aus der Praxis — eine Fallstudie, eine Entscheidung mit Begründung, eine Fehleranalyse, ein Transfer in eine veränderte Lage oder eine offene Problemlösung. Mindestens eine je Kompetenz.
  • Antwort sprechen: Das Transkript erscheint im Feld mit dem Hinweis, es vor dem Absenden zu prüfen und zu korrigieren. Ohne Mikrofon wird getippt.
  • „Unterbrechen“ und später „Fortsetzen“: Der Check setzt an der gestellten Aufgabe wieder an.
  • Eine Antwort, die sich nicht auswerten lässt, „zählt nicht gegen Sie“.

Lernmodus und Bewertungsmodus#

Der Check beginnt im Bewertungsmodus: Die Antwort wird bewertet; Hilfe gibt es nur zum Verständnis der Frage („Frage zur Aufgabe“), nicht zur Lösung.

„In den Lernmodus wechseln“ erlaubt Erklärungen, Tipps und Beispiele. Die laufende Aufgabe zählt dann als Übung, nicht als Nachweis — auch wenn man danach „Zurück in den Bewertungsmodus“ wechselt.

Der Modus steht immer sichtbar als Abzeichen über der Aufgabe. Der Wechsel wird protokolliert.

Wie bewertet wird#

  • Je Kriterium 0 bis 3 Punkte: 0 nicht erfüllt oder gravierender Fehler, 1 teilweise, 2 überwiegend, 3 vollständig — je Kriterium mit Begründung, nicht nach Gesamteindruck.
  • Die Rubrik steht fest, bevor geantwortet wird, und wird nie nachträglich angepasst.
  • Hohe Punkte brauchen eine wörtliche Belegstelle aus der Antwort; ohne sie wird auf 1 herabgesetzt — sichtbar.
  • „Demonstriert“ braucht mindestens zwei unabhängige erfüllte Belege, davon einen aus der Praxis.
  • Widersprechen sich Belege derselben Art deutlich, wird nicht gemittelt: Der Stand heißt „Noch ungeklärt“, eine weitere Aufgabe klärt das.
  • Redegewandtheit, Länge, Selbstbeschreibung oder die Sicherheit des Modells sind kein Beleg.

Der Stand einer Kompetenz#

  • Nicht geprüft — noch keine Antworten. Das ist nie eine Lücke.
  • Lernbedarf erkannt — etwa „In der Praxisaufgabe fehlte noch Wesentliches.“
  • In Entwicklung — teilweise gezeigt, oder es fehlt noch ein Nachweis.
  • Demonstriert — „In mehreren unabhängigen Aufgaben gezeigt, auch in der Praxis.“
  • Noch ungeklärt — widersprüchliche Belege.

Wartet ein Beleg auf die Prüfung durch eine Lehrperson, steht das dabei. Prozentwerte gibt es bewusst nicht — keine Scheingenauigkeit.

Mein Kompetenzprofil#

Je Kompetenz: Name, Stand, eine kurze Begründung, „Was das konkret heißt“, „Es fehlt noch“ (z. B. eine Praxisaufgabe, ein weiterer Nachweis, eine klärende Aufgabe, die Prüfung durch eine Lehrperson) und der Lernbedarf je Kriterium mit der Begründung der Bewertung.

„Belege herunterladen (JSON)“ gibt eine strukturierte, prüfbare Akte der eigenen Belege — kein Zertifikat.

Im Lernfortschritt des Dashboards steht das Kompetenzprofil als eigener Abschnitt neben dem Wissensstand.

Mein nächster Lernschritt#

Drei Blöcke: „Das können Sie bereits.“, „Hier haben Sie noch Lernbedarf.“, „Das empfehlen wir Ihnen als Nächstes.“ Ein Klick auf „Jetzt starten“ öffnet den Kurs an der passenden Folie mit der passenden Methode; über der Folie steht dann, was gezielt geübt wird. „Oder lieber:“ bietet Alternativen.

Die Empfehlung kommt nur, wenn es einen Anlass gibt — nicht automatisch nach jedem Modul. Bereits demonstrierte Kompetenzen werden nicht neu unterrichtet.

  • Grundlagen fehlen → Folie ansehen, Erklärung ansehen oder Beispiel
  • Fehlvorstellung → Frag mich (sokratisch) mit Fokus auf die Lücke, sonst Erklärung oder Folie
  • Anwendung unsicher → Beispiel ansehen, dann geführte Übung
  • Begründung schwach → Erklär’s mir zurück oder sokratisch
  • Problemlösung fehlt → geführte Übung (mehrstufige Entscheidung)
  • Unklare Belege → nicht unterrichten, sondern erneut prüfen

Erneut prüfen#

Nach einem Lernschritt führt „Danach: erneut prüfen“ zu einer neuen, gleichwertigen Aufgabe derselben Kompetenz in einem anderen Zusammenhang — nie zu derselben Aufgabe. Der Stand ergibt sich nur aus der neuen Evidenz; Fortschritt wird nur gezeigt, wenn er belegt ist. Ursprüngliche Leistung, Lernschritt und neue Belege werden verglichen und festgehalten.

Für Kursverantwortliche: Kompetenzen pflegen#

  • Werkstatt-Kurs: in der Phase „Inhalt“ der Reiter „Kompetenzen“ (nur bei eingeschalteter Funktion). Oben der Schalter „Kompetenzcheck in diesem Kurs“.
  • „Kompetenzen aus den Folien vorschlagen“ — die Vorschläge erscheinen mit Stand „Vorschlag“ und Herkunft „KI-Vorschlag“.
  • Je Kompetenz: Kriterien der Rubrik (Art: Wissen, Anwendung, Begründung, Analyse, Problemlösung; Schlüsselkriterien markiert), zugeordnete Inhalte (eine fehlende Folie ist markiert) und Beispielaufgaben.
  • „Rubrik bearbeiten“ → „Als neue Fassung speichern“: Die geänderte Rubrik braucht eine neue Freigabe; bisherige Bewertungen bleiben unverändert.
  • „Freigeben“ macht eine Kompetenz wirksam, „Zurückziehen“ nimmt sie heraus.
  • Datei-Kurse schalten Lehrende im Dozentenbereich unter „Kompetenzen“; dort liegt auch die Prüfliste strittiger Bewertungen.

Grenzen — ehrlich#

  • Ein Werkzeug zur individuellen Lernförderung. Es behauptet keine diagnostische Gültigkeit: Rubrikpunkte sind keine Messwerte, der Stand ist eine nachvollziehbare Einschätzung aus Belegen, kein Zeugnis.
  • Kein Zertifikat, keine QR-Prüfung, keine Rangliste, keine Verwendung für Personalentscheidungen, keine Weitergabe an Vorgesetzte. Die Kompetenzmatrix der Personalentwicklung ist bewusst nicht verbunden.
  • Die Bewertung je Kriterium macht ein Sprachmodell. Abgesichert ist die Form (genau die Kriterien, 0–3, Belegstelle, Wiederholung bei Fehlern, „nicht bewertbar“ statt Raten); inhaltliche Fehlurteile innerhalb gültiger Form sind möglich — deshalb zwei Belege, Prüfliste und Korrektur mit Protokoll.
  • Sehr kurze, richtige Antworten können durch die Belegstellen-Regel niedriger bewertet werden; das wird sichtbar ausgewiesen.
  • Versuche, der Bewertung Anweisungen zu geben, erkennt eine schmale Mustererkennung (deutsch und englisch) plus das Modell; sie führen nur zur Prüfung durch einen Menschen, nie zu Strafpunkten.
  • Die Inhalte des Pilotkurses sind deutsch; Antworten in anderen Sprachen werden bewertet.
  • Ein Entwurf im Antwortfeld wird nicht gespeichert — nur abgesendete Antworten.
  • Die Einladung spricht von wenigen Minuten; ein Check über alle fünf Kompetenzen des Piloten braucht eher 15 bis 25 Minuten.
  • Konten ohne Einrichtung bekommen keinen Kompetenzcheck — alle Daten hängen an einem Mandanten. Mehrere Durchläufe desselben Kurses teilen sich den Kompetenzstand.

Der Pilotkurs „KI-Kompetenz“#

Je Kompetenz gibt es mindestens eine Verständnis- und eine unabhängige Anwendungsaufgabe. Der Pilot ist ein eigener kleiner Kurs; bestehende Kurse bleiben unverändert.

  • Grundverständnis generativer KI
  • Bewertung KI-erzeugter Informationen
  • Sichere Nutzung im Beruf
  • Auswahl geeigneter Anwendungsfälle
  • Kritische Prüfung KI-gestützter Entscheidungen

Tipps#

  • Im Player kommen keine dauerhaft sichtbaren Knöpfe hinzu. Die Kompetenz-Diagnose lebt auf der Kursübersicht; in den Player führt nur ein Lernschritt.
  • KI darf Kompetenzen aus den Folien vorschlagen; wirksam werden sie erst nach Freigabe durch die Kursverantwortlichen.
  • Eine einzelne Kompetenz lässt sich gezielt prüfen — aus dem Profil mit „Jetzt prüfen“ bzw. „Erneut prüfen“.

In Klärung#

Die Datenbank-Änderungen sind noch nicht eingespielt und die Abnahme mit echten Modellen steht aus; die Oberfläche ist deshalb noch nicht gegen eine echte Datenbank durchgeklickt. Offene fachliche Fragen (Schwellen, Zahl der Belege, Aufbewahrungsdauer der Antworten) liegen zur Entscheidung vor.

Kapitel 2

Lehren

Der Arbeitsplatz der Lehrenden: Kohorten, Arbeiten und Gutachten, Sprechstunden und der akademische Leitfaden, gegen den geprüft wird.

Dozentenbereich

liveLehrende

Die Startseite der Lehrenden: Klassen führen, Kurstexte in jeder Sprache pflegen, Prüfungen stellen, Arbeiten bewerten, Projekte benoten, Profil pflegen.

Wozu#

Kurs aufbauen, Prüfung stellen, bewerten — und die eigenen Klassen führen, ohne fünf verschiedene Systeme zu öffnen.

So geht’s#

KlickwegDozentStartseite der Lehrenden

  1. 1Als Dozent anmelden und „Dozent“ öffnen; die Startseite begrüßt mit „Willkommen, …“.
  2. 2Eine der Kacheln wählen: „Klassen“, „Kurstexte in Ihrer Sprache“, „Lern-Werkstatt“, „Prüfungserstellung“ oder „Eingereichte Hausarbeiten“ (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Kacheln der Startseite: Klassen, Kurstexte in Ihrer Sprache, Lern-Werkstatt, Prüfungserstellung und eingereichte Hausarbeiten.
    Die Kacheln der Startseite: Klassen, Kurstexte in Ihrer Sprache, Lern-Werkstatt, Prüfungserstellung und eingereichte Hausarbeiten.

    Abb. 1 Die Kacheln der Startseite: Klassen, Kurstexte in Ihrer Sprache, Lern-Werkstatt, Prüfungserstellung und eingereichte Hausarbeiten.

  3. 3Ist der Kompetenzcheck für die Einrichtung eingeschaltet, kommt die Kachel „Kompetenzen“ dazu.
  4. 4Über die Leiste oben zu „Profil & Themen“, „Projekte & Bewertung“, „Sprechstunden“ und „Honorare“ wechseln.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Dozentenbereich
  • Aus: der ganze Dozentenbereich fehlt — auch die Sprechstunden, die darunter liegen.
  • Die Leiste zeigt zusätzlich „Studio“, wenn die Kurs-Werkstatt für die Einrichtung eingeschaltet ist.

Die Kacheln der Startseite#

  • Klassen — Klassen anlegen, Studenten einladen, Fortschritt sehen.
  • Kurstexte in Ihrer Sprache — Folien, Quiz- und Prüfungsfragen selbst formulieren, in jeder angebotenen Sprache.
  • Lern-Werkstatt — aus eigenem Material einen Kurs bauen (Folien, Sprechertext, Quiz).
  • Prüfungserstellung — Auswahlfragen, Klausur oder Hausarbeitsthemen anlegen.
  • Eingereichte Hausarbeiten — Abgaben der Studenten lesen und bewerten, eigene Quellen pflegen.
  • Kompetenzen — Kompetenzcheck je Kurs schalten, strittige Bewertungen prüfen (nur, wenn eingeschaltet).

Früher waren Werkstatt, Prüfungserstellung und Hausarbeiten für Dozenten zwar erreichbar, aber nirgends verlinkt. Die Kacheln machen sie auffindbar — eine Funktion, die man nicht findet, gibt es nicht.

Die Leiste im Dozentenbereich#

Wer über die Vorführung des Campus kommt, sieht stattdessen die Campus-Navigation; die Seiten dahinter sind dieselben.

  • Profil & Themen
  • Projekte & Bewertung
  • Sprechstunden
  • Honorare
  • Studio (wenn die Werkstatt eingeschaltet ist)

Tipps#

  • Wer einen Kurs in der Werkstatt besitzt, kommt auch ohne Dozentenrolle in die Klassenverwaltung — so kann jeder Autor eine Kohorte auf seinem eigenen Kurs führen.
  • Jede Seite des Bereichs prüft die Berechtigung selbst noch einmal; ein direkt eingegebener Link führt ohne Dozentenrolle nicht hinein.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fdozent

Klassen (Kohorten)

liveLehrende

Eine Klasse bündelt Studenten auf einem Kurs: einladen per E-Mail, offene Einladungen verwalten, Fortschritt je Person sehen.

Wozu#

Lehrende wollen wissen, wer in ihrem Kurs ist und wie weit er gekommen ist — ohne Listen abzutippen und ohne jeden einzeln anzuschreiben.

So geht’s#

KlickwegDozentKlassenNeue Klasse

  1. 1Im Dozentenbereich die Kachel „Klassen“ öffnen (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Klassen des Dozenten als Karten: Name, Kurs, Einrichtung und Zahl der Studenten.
    Die Klassen des Dozenten als Karten: Name, Kurs, Einrichtung und Zahl der Studenten.

    Abb. 1 Die Klassen des Dozenten als Karten: Name, Kurs, Einrichtung und Zahl der Studenten.

  2. 2„Neue Klasse“ wählen: Name (z. B. „BWL Semester 2026-S1“), Kurs und optional Hochschule oder Institut angeben, dann anlegen.
  3. 3Die Klasse öffnen und links unter „Einladen“ E-Mail-Adressen einfügen — getrennt durch Komma, Leerzeichen oder Zeilenumbruch — und „Einladungen senden“ (Abb. 2).
    Abb. 2 „Einladen“ in einer Klasse: das Feld für E-Mail-Adressen und „Einladungen senden“, darunter die offenen Einladungen.
    „Einladen“ in einer Klasse: das Feld für E-Mail-Adressen und „Einladungen senden“, darunter die offenen Einladungen.

    Abb. 2 „Einladen“ in einer Klasse: das Feld für E-Mail-Adressen und „Einladungen senden“, darunter die offenen Einladungen.

  4. 4Unter „Offene Einladungen“ lässt sich je Adresse der Einladungslink kopieren oder die Einladung widerrufen.
  5. 5Rechts stehen die Studenten der Klasse mit Fortschrittsbalken (abgeschlossene Module von allen) und dem Stand „Aktiv“ oder „Abgeschlossen“ (Abb. 3).
    Abb. 3 Die Studenten einer Klasse mit Fortschrittsbalken und dem Stand „Aktiv“ oder „Abgeschlossen“.
    Die Studenten einer Klasse mit Fortschrittsbalken und dem Stand „Aktiv“ oder „Abgeschlossen“.

    Abb. 3 Die Studenten einer Klasse mit Fortschrittsbalken und dem Stand „Aktiv“ oder „Abgeschlossen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was die Liste zeigt#

  • Kopf: Name der Klasse, Kurs, Hochschule und die Zahl der Studenten.
  • Je Person: Name oder E-Mail-Adresse, Fortschrittsbalken „n/m“ Module, Stand „Aktiv“ oder „Abgeschlossen“.
  • Offene Einladungen: Adresse, Link kopieren, widerrufen.

Tipps#

  • Gibt es noch keinen zuweisbaren Kurs, sagt die Seite das: zuerst in der Werkstatt einen Kurs anlegen oder einen Kurs der Akademie freischalten lassen.
  • Eingeladene erscheinen in der Liste, sobald sie ihr Konto angelegt haben — vorher stehen sie unter „Offene Einladungen“.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fdozent%2Fcohorts

Kurstexte in der eigenen Sprache

liveLehrendeVerwaltung

Folientexte, Quizfragen und Prüfungsfragen eines Kurses selbst formulieren — in der Sprache, in der man lehrt. Handarbeit hat Vorrang vor maschineller Übersetzung.

Wozu#

Maschinelle Übersetzung trifft Fachsprache nicht immer. Wer in einer Sprache lehrt, soll seine Texte dort selbst festlegen können — und sie sollen nicht bei der nächsten Übersetzungsrunde wieder verschwinden.

So geht’s#

KlickwegDozentKurstexte in Ihrer Sprache

  1. 1Im Dozentenbereich „Kurstexte in Ihrer Sprache“ öffnen.
  2. 2Oben einen Kurs wählen; es erscheinen nur Kurse, die tatsächlich Module haben.
  3. 3Den Bereich wählen: „Folien“, „Quizfragen“ oder „Prüfungsfragen“.
  4. 4Für Folien und Quizfragen ein Modul wählen; Prüfungsfragen gelten für den ganzen Kurs.
  5. 5Die Sprache wählen, die Texte bearbeiten und speichern.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wenn nichts erscheint#

  • „Für diesen Kurs ist keine Abschlussprüfung hinterlegt.“ — es gibt keinen Fragenpool für die Prüfung.
  • „Für dieses Modul ist kein Quiz hinterlegt.“ — das Modul hat keine Quizfragen.
  • „Dieses Modul hat keine Folien mit Text.“ — etwa reine Bildfolien.

Tipps#

  • Was hier eingetragen wird, gilt — auch nach der nächsten maschinellen Übersetzungsrunde. Die übrigen Sprachen werden im Hintergrund nachgezogen, ohne die Handarbeit anderer Dozenten zu überschreiben.
  • Die Fläche ist Dozenten und der Verwaltung vorbehalten: Wer Kurstext schreiben kann, schreibt auch Prüfungsfragen.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fdozent%2Ftexte

Projekte & Bewertung

liveLehrende

Projektabgaben von Portfolio-Modulen mit Prozentwert und Kommentar bewerten — die Gesamtnote rechnet sich beim Speichern neu.

Wozu#

In Portfolio-Modulen macht das Projekt die Hälfte der Note aus. Die Bewertung gehört an eine Stelle, an der die Gesamtnote sofort stimmt.

So geht’s#

KlickwegDozentProjekte & Bewertung

  1. 1Im Dozentenbereich in der Leiste „Projekte & Bewertung“ öffnen.
  2. 2Je Abgabe die Datei ansehen, einen Prozentwert und einen Kommentar eintragen.
  3. 3Speichern: Die Gesamtnote des Teilnehmers wird automatisch neu berechnet.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wie die Portfolio-Note entsteht#

Ein Portfolio-Modul wird nicht über eine Klausur, sondern über mehrere Teile bewertet. Die Projektabgabe ist einer davon und zählt die Hälfte. Beim Speichern einer Projektbewertung rechnet die Plattform die Gesamtnote des Teilnehmers neu — niemand muss sie von Hand nachtragen.

Tipps#

  • Das Projekt zählt 50 Prozent der Portfolio-Note; Notenbuch und Diskussion sehen die Teilnehmer auf der Kursseite unter „Leistungen & Beteiligung“.

Selbst ausprobieren#

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Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fdozent%2Fprojects

Profil & Themen für Abschlussarbeiten

liveLehrendeStudierende

Das eigene Dozentenprofil mit Titel, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Sprechzeiten — und ausgeschriebene Themen für Abschlussarbeiten.

Wozu#

Studenten suchen Betreuung für Abschlussarbeiten. Ein gepflegtes Profil mit offenen Themen erspart Rundmails und zeigt, wer wofür ansprechbar ist.

So geht’s#

KlickwegDozentProfil & Themen

  1. 1Im Dozentenbereich in der Leiste „Profil & Themen“ öffnen.
  2. 2Titel, Website, „Über mich“, Veröffentlichungen (eine je Zeile), Sprechstunden (z. B. „Di 14–16 Uhr, nach Vereinbarung“) und „Verfügbar für“ ausfüllen (Abb. 1).
    Abb. 1 Das Profil des Dozenten: Titel, Website, „Über mich“, Veröffentlichungen, Sprechstunden und „Verfügbar für“.
    Das Profil des Dozenten: Titel, Website, „Über mich“, Veröffentlichungen, Sprechstunden und „Verfügbar für“.

    Abb. 1 Das Profil des Dozenten: Titel, Website, „Über mich“, Veröffentlichungen, Sprechstunden und „Verfügbar für“.

  3. 3„Im Dozenten-Verzeichnis sichtbar“ ankreuzen, wenn das Profil öffentlich im Verzeichnis stehen soll, und „Profil speichern“.
  4. 4Unter „Themen für Abschlussarbeiten“ ein Thema mit optionaler Kurzbeschreibung ausschreiben; Studenten sehen offene Themen im Verzeichnis (Abb. 2).
    Abb. 2 Ausgeschriebene Themen für Abschlussarbeiten mit Art und Kurzbeschreibung.
    Ausgeschriebene Themen für Abschlussarbeiten mit Art und Kurzbeschreibung.

    Abb. 2 Ausgeschriebene Themen für Abschlussarbeiten mit Art und Kurzbeschreibung.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Felder des Profils#

  • Titel (z. B. „Prof. Dr.“) und Website.
  • Über mich.
  • Publikationen — eine je Zeile.
  • Sprechstunden — als Text, z. B. „Di 14–16 Uhr, nach Vereinbarung“; buchbare Termine kommen aus „Sprechstunden“.
  • Verfügbar für — wofür man als Betreuer ansprechbar ist.
  • Im Dozenten-Verzeichnis sichtbar — ja oder nein.

Tipps#

  • Ein ausgeschriebenes Thema lässt sich jederzeit wieder löschen; nur sichtbare Profile erscheinen im Verzeichnis.

Selbst ausprobieren#

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Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fdozent%2Fprofil

Sprechstunden

liveLehrendeStudierende

Lehrende geben Termine frei, Studenten buchen sie selbst — und beide sehen ihre Buchungen an einer Stelle.

Wozu#

Keine E-Mail-Pingpong-Runden um einen Termin: freie Zeiten stehen da, ein Klick bucht.

So geht’s#

KlickwegDashboardSprechstunde

  1. 1Lehrende: im Dozentenbereich „Sprechstunden“ öffnen, Termin, Dauer in Minuten und Ort angeben (Vorgabe „Online (Videocall)“) und „Termin freigeben“.
  2. 2Freigegebene Termine stehen darunter als „offen“ oder mit dem Namen und der Notiz der buchenden Person; ein Termin lässt sich löschen (Abb. 1).
    Abb. 1 Die freigegebenen Termine eines Dozenten — offen oder mit Name und Notiz der buchenden Person.
    Die freigegebenen Termine eines Dozenten — offen oder mit Name und Notiz der buchenden Person.

    Abb. 1 Die freigegebenen Termine eines Dozenten — offen oder mit Name und Notiz der buchenden Person.

  3. 3Studenten: im Dashboard „Sprechstunde“ öffnen; unter „Freie Termine“ steht jeder Termin mit Dozent, Dauer und Ort (Abb. 2).
    Abb. 2 „Freie Termine“ aus Sicht der Studenten: Dozent, Zeit, Dauer, Ort und „Buchen“.
    „Freie Termine“ aus Sicht der Studenten: Dozent, Zeit, Dauer, Ort und „Buchen“.

    Abb. 2 „Freie Termine“ aus Sicht der Studenten: Dozent, Zeit, Dauer, Ort und „Buchen“.

  4. 4Optional eintragen, worum es geht, und „Buchen“.
  5. 5Unter „Meine Termine“ stehen die eigenen Buchungen; „Stornieren“ gibt den Termin wieder frei.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Dozentenbereich

Was ein Termin trägt#

  • Beginn (Datum und Uhrzeit)
  • Dauer in Minuten
  • Ort — frei wählbar, Vorgabe „Online (Videocall)“
  • nach der Buchung: wer gebucht hat und die optionale Notiz

Tipps#

  • Die Notiz beim Buchen („Worum geht es?“) sieht nur der Dozent — so kann er sich vorbereiten.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/termine

Hausarbeiten prüfen und begutachten

liveLehrende

Eine Arbeit hochladen, Zitate und Quellen prüfen lassen und ein Gutachten mit Notenvorschlag erhalten — die Note setzt der Mensch.

Wozu#

Die Prüfung von Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten kostet Zeit. Die Plattform übernimmt das mechanisch Prüfbare und begründet jede Beanstandung mit einer Regelnummer aus dem Leitfaden.

So geht’s#

KlickwegArbeiten prüfenArbeit öffnenJetzt prüfen

  1. 1Die Seite „Arbeiten prüfen“ öffnen (Adresse /dozent/arbeiten) und eine Arbeit hochladen: Titel, Kennung des Verfassers, Art (Seminar-, Haus-, Bachelor-, Masterarbeit, sonstige), Ausgabedatum des Themas, Prüfungsdurchgang, Umfang laut Modulbeschreibung, abweichende Betreuungsabsprache, Datei.
  2. 2„Hochladen und lesen“ — die Arbeit steht danach als „gelesen, noch nicht geprüft“ in der Liste (Abb. 1).
    Abb. 1 „Zuletzt eingereicht“: die hochgeladenen Arbeiten mit Art, Verfasserkennung und Stand der Prüfung.
    „Zuletzt eingereicht“: die hochgeladenen Arbeiten mit Art, Verfasserkennung und Stand der Prüfung.

    Abb. 1 „Zuletzt eingereicht“: die hochgeladenen Arbeiten mit Art, Verfasserkennung und Stand der Prüfung.

  3. 3Die Arbeit öffnen und „Jetzt prüfen“ wählen (auf Wunsch mit „Zitate prüfen (dauert)“) — das dauert bis zu zwei Minuten.
  4. 4In der Gutachtenmappe jeden Befund mit Regelnummer und Stelle lesen und „Übernehmen“ oder „Verwerfen“ (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Gutachtenmappe: jeder Befund mit Regelnummer, Fundstelle, „Übernehmen“ und „Verwerfen“.
    Die Gutachtenmappe: jeder Befund mit Regelnummer, Fundstelle, „Übernehmen“ und „Verwerfen“.

    Abb. 2 Die Gutachtenmappe: jeder Befund mit Regelnummer, Fundstelle, „Übernehmen“ und „Verwerfen“.

  5. 5Unter „Bewertung“ den maschinellen Vorschlag lesen, die Note selbst wählen und „Note festsetzen“; vorher kann die Arbeit „dem Verfasser zur Stellungnahme vorgelegt“ werden (Abb. 3).
    Abb. 3 „Bewertung“: der maschinelle Vorschlag, die Wahl der Note durch den Prüfer und „Note festsetzen“.
    „Bewertung“: der maschinelle Vorschlag, die Wahl der Note durch den Prüfer und „Note festsetzen“.

    Abb. 3 „Bewertung“: der maschinelle Vorschlag, die Wahl der Note durch den Prüfer und „Note festsetzen“.

  6. 6„Vollständige Akte herunterladen“ — Arbeit, Befunde, Protokoll und der Wortlaut jeder zitierten Regel in einer Datei.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Warum die Angaben beim Hochladen zählen#

  • Thema ausgegeben am — bestimmt, welche Fassung des Leitfadens gilt (Regel 1.2).
  • Prüfungsdurchgang — alle Arbeiten eines Durchgangs werden mit denselben Prüfmitteln geprüft (Regel 1.3). Ein neuer Durchgang lässt sich direkt anlegen.
  • Umfang laut Modulbeschreibung (Wörter) — ohne Vorgabe entsteht kein Umfangsbefund (Regel 2.4).
  • Abweichende Betreuungsabsprache — nennt der Text eine Regelnummer, entfällt die Beanstandung dazu (Regel 1.1).

Die Zustände einer Arbeit#

  • gelesen, noch nicht geprüft
  • geprüft, Befunde offen
  • dem Verfasser vorgelegt
  • mit Note — die Liste zeigt dann „Note x,x“

Was in der Gutachtenmappe steht#

Befunde mit Regel, Stelle, Einwand und Quelle; je Befund entscheidet der Prüfer „Übernehmen“ oder „Verwerfen“. Darunter „Maschinell verworfen“: Beobachtungen, die die Prüfung selbst fallen gelassen hat, weil sie die Anforderungen einer Regel nicht erfüllten — sie stehen dort, damit niemand behaupten muss, das System habe nichts gesehen.

Dazu das Prüfprotokoll und ein Abschnitt „Was maschinell nicht beurteilt wurde“. Die Begründung des Prüfers ist ein eigenes Feld.

Tipps#

  • Der Notenvorschlag und die Note liegen in getrennten Feldern; es gibt bewusst keinen Knopf „Vorschlag übernehmen“. Entscheiden muss ein Mensch (Art. 22 DSGVO).
  • Einen KI-Wert für Täuschung gibt es nicht — Detektoren tragen keinen Nachweis.
  • Ein Bild-PDF ohne Textebene wird abgewiesen; angenommen werden PDF mit Textebene, DOCX und Text.

In Klärung#

„Arbeiten prüfen“ hat noch keine Kachel und keinen Eintrag in der Leiste des Dozentenbereichs; man erreicht die Seite über ihre Adresse oder „Selbst ausprobieren“. Die Kachel „Eingereichte Hausarbeiten“ führt zu den Abgaben aus Kursen, nicht hierher.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fdozent%2Farbeiten

Akademischer Leitfaden

liveStudierendeLehrendeVerwaltung

Die Regeln für wissenschaftliches Arbeiten, gegen die Arbeiten geprüft werden — jede mit Nummer und Rechtsgrundlage, öffentlich und als PDF.

Wozu#

Wer bewertet wird, soll vorher wissen, wonach. Jede Beanstandung im Gutachten zitiert eine Regel aus diesem Leitfaden; eine Hochschule kann ihr eigenes Regelwerk hinterlegen.

So geht’s#

KlickwegLeitfaden

  1. 1„Leitfaden“ öffnen — ohne Anmeldung.
  2. 2Oben steht die Einordnung des Prüfwerkzeugs (Rolle, Risikoklasse nach KI-Verordnung, Geltung) (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Einordnung des Prüfwerkzeugs: Rolle, Risikoklasse nach KI-Verordnung und Geltung.
    Die Einordnung des Prüfwerkzeugs: Rolle, Risikoklasse nach KI-Verordnung und Geltung.

    Abb. 1 Die Einordnung des Prüfwerkzeugs: Rolle, Risikoklasse nach KI-Verordnung und Geltung.

  3. 3Die Regeln sind nach Abschnitten nummeriert; jede Regel zeigt, ob sie maschinell prüfbar ist, vorgeprüft wird oder nur durch den Prüfer entschieden werden kann (Abb. 2).
    Abb. 2 Eine nummerierte Regel mit Wortlaut und der Angabe, ob sie maschinell prüfbar ist, vorgeprüft wird oder nur durch den Prüfer entschieden wird.
    Eine nummerierte Regel mit Wortlaut und der Angabe, ob sie maschinell prüfbar ist, vorgeprüft wird oder nur durch den Prüfer entschieden wird.

    Abb. 2 Eine nummerierte Regel mit Wortlaut und der Angabe, ob sie maschinell prüfbar ist, vorgeprüft wird oder nur durch den Prüfer entschieden wird.

  4. 4„Als PDF herunterladen“ für die Ablage.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Drei Arten von Regeln#

  • maschinell prüfbar — die Plattform entscheidet und begründet mit der Regelnummer;
  • vorgeprüft — die Plattform macht einen Befund, der Prüfer übernimmt oder verwirft;
  • nur durch den Prüfer — die Plattform sagt dazu nichts und weist das im Gutachten aus.

Tipps#

  • Welche Fassung für eine Arbeit gilt, entscheidet das Datum der Themenausgabe — nicht das Datum der Prüfung.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/leitfaden

Kompetenzen: Kurse schalten, strittige Bewertungen prüfen

in ArbeitLehrende

Für Lehrende: den Kompetenzcheck je Kurs ein- und ausschalten und Bewertungen prüfen, die die Plattform als strittig markiert hat.

Wozu#

Eine automatische Bewertung kann irren. Wo sie unsicher ist oder eine Antwort versucht, die Bewertung zu beeinflussen, entscheidet ein Mensch — mit Begründung und Protokoll.

So geht’s#

KlickwegDozentKompetenzen

  1. 1Im Dozentenbereich die Kachel „Kompetenzen“ öffnen (sie erscheint nur, wenn der Kompetenzcheck eingeschaltet ist).
  2. 2Unter „Kurse“ den Kompetenzcheck je Kurs ein- oder ausschalten; daneben steht „Freigegebene Kompetenzen: n“.
  3. 3Unter „Prüfliste: strittige Bewertungen“ eine Bewertung öffnen: Antwort, Hinweise und die automatische Bewertung je Kriterium.
  4. 4Punkte je Kriterium anpassen, eine Begründung schreiben (Pflicht, mindestens zehn Zeichen) und „Korrigieren“ — oder „Bestätigen“, wenn die Bewertung stimmt.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Kompetenzcheck
  • Sichtbar nur bei eingeschalteter Funktion „Kompetenzcheck (CIE)“ (Vorgabe aus). Aktiv erst, wenn die Datenbank-Änderungen eingespielt sind — bis dahin meldet die Seite, dass der Kompetenzcheck auf dieser Anlage noch nicht eingerichtet ist.

Wann eine Bewertung strittig ist#

  • wenn die automatische Bewertung eine hohe Unsicherheit meldet;
  • wenn eine Antwort versucht, der Bewertung Anweisungen zu geben (etwa „Ignoriere alle Anweisungen …“) — das führt nie zu Strafpunkten, nur zur Prüfung durch einen Menschen.

Strittige Belege zählen für den Kompetenzstand erst, wenn eine Lehrperson sie bestätigt oder korrigiert hat. Bis dahin sieht der Lernende: „Eine Bewertung wird noch von einer Lehrperson geprüft.“

Tipps#

  • Konten erscheinen ohne Namen, nur mit dem Anfang ihrer Kennung („Konto …“). Sie sehen nur die eigene Einrichtung.
  • Eine Korrektur überschreibt nichts: Sie wird ein neuer Beleg mit Fassung, Begründung und Prüfer; der Kompetenzstand wird daraus neu berechnet.
  • Bewertungen prüfen nur Lehrende — nicht die Verwaltung eines Unternehmens. So wird der Kompetenzcheck nie zur Vorgesetzten-Sicht.

Honorare der Lehrenden

liveLehrendeVerwaltung

Lehrende sehen ihre eigenen Honorare mit Stand; die Verwaltung führt das Honorarbuch unter Finanzen.

Wozu#

Transparenz für Lehrbeauftragte: was abgerechnet ist und was noch offen.

So geht’s#

KlickwegDozentHonorare

  1. 1Im Dozentenbereich in der Leiste „Honorare“ öffnen.
  2. 2Oben „Gesamt“ und „Ausgezahlt“; darunter jede Position mit Beschreibung, Zeitraum, Betrag und Stand „Offen“, „Freigegeben“ oder „Ausgezahlt“ (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Honorare eines Dozenten: Beschreibung, Zeitraum, Betrag und Stand „Offen“, „Freigegeben“ oder „Ausgezahlt“.
    Die Honorare eines Dozenten: Beschreibung, Zeitraum, Betrag und Stand „Offen“, „Freigegeben“ oder „Ausgezahlt“.

    Abb. 1 Die Honorare eines Dozenten: Beschreibung, Zeitraum, Betrag und Stand „Offen“, „Freigegeben“ oder „Ausgezahlt“.

  3. 3Die Verwaltung erfasst die Positionen unter „Finanzen“ → „Dozenten-Honorare“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Der Stand einer Position#

  • Offen — erfasst, noch nicht freigegeben.
  • Freigegeben — zur Auszahlung bestimmt.
  • Ausgezahlt — zählt in die Summe „Ausgezahlt“.

Kapitel 3

Prüfen & Nachweisen

Prüfungen erstellen und ablegen, Aufsicht, Leistungsarchiv, Zertifikate und Abzeichen — mit QR-Code öffentlich prüfbar, ohne Konto.

Prüfungen

liveLehrendeStudierendeVerwaltung

Prüfungen erstellen, freigeben, ablegen und auswerten — Auswahlprüfung, Klausur mit Freitext oder Themen für Hausarbeiten.

Wozu#

Eine Prüfung ist der Moment, in dem Lernen zählt. Lehrende stellen sie in wenigen Minuten zusammen — auf Wunsch mit KI-Vorschlägen —, Studenten legen sie im Browser ab, und das Ergebnis landet im Leistungsarchiv.

So geht’s#

KlickwegDozentPrüfungserstellungNeue Prüfung

  1. 1Lehrende: „Prüfungserstellung“ öffnen und „Neue Prüfung“ anlegen; die Art wählen (Auswahlprüfung, Klausur, Hausarbeit-Themen) (Abb. 1).
    Abb. 1 „Prüfungserstellung“: die angelegten Prüfungen mit Art, Kurs, Zahl der Fragen und Stand der Freigabe.
    „Prüfungserstellung“: die angelegten Prüfungen mit Art, Kurs, Zahl der Fragen und Stand der Freigabe.

    Abb. 1 „Prüfungserstellung“: die angelegten Prüfungen mit Art, Kurs, Zahl der Fragen und Stand der Freigabe.

  2. 2Fragen schreiben oder unter „Mit KI erzeugen“ aus einem Thema erzeugen lassen — die Vorschläge werden angehängt, nichts wird überschrieben (Abb. 2).
    Abb. 2 Der Editor einer Prüfung: Auswahl- und Freitextfragen mit Antworten, richtiger Lösung und Bewertungsraster.
    Der Editor einer Prüfung: Auswahl- und Freitextfragen mit Antworten, richtiger Lösung und Bewertungsraster.

    Abb. 2 Der Editor einer Prüfung: Auswahl- und Freitextfragen mit Antworten, richtiger Lösung und Bewertungsraster.

  3. 3Bei Freitextfragen ein Bewertungsraster hinterlegen; es steuert die KI-Vorkorrektur.
  4. 4Freigeben: für eine Klasse im Kurs oder per Link (Gäste tragen ihren Namen ein, Angemeldete legen unter ihrem Konto ab).
  5. 5Studenten: im Dashboard „Prüfungen“ öffnen und ablegen; bei Aufsicht vorher der Erklärung zustimmen.
  6. 6Ergebnisse je Prüfung ansehen; ein geteilter Link lässt sich jederzeit widerrufen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Prüfungen
  • Modul „Prüfungen“ umfasst Prüfungen, Leistungsarchiv und ECTS-Übersicht.

Drei Arten von Prüfungen#

  • Auswahlprüfung: Fragen mit mehreren Antworten, sofort auswertbar.
  • Klausur: Freitextfragen mit Bewertungsraster; die KI schlägt eine Bewertung vor, die Freigabe liegt bei der Lehrperson.
  • Hausarbeit-Themen: Themen ausgeben; die eingereichte Arbeit läuft durch die Gutachtenprüfung.

Vom Entwurf bis ins Archiv#

Eine Prüfung entsteht als Entwurf, wird freigegeben und abgelegt. Ergebnisse fließen in das Leistungsarchiv des Studenten (Note, Leistungspunkte). Aus bestandenen Prüfungen entstehen Prüfungszertifikate, die öffentlich unter einem nicht erratbaren Code prüfbar sind.

Im Campus zeigt „Prüfen neu gedacht“, wie eine Prüfung ohne reines Abfragen aussehen kann; der Widerspruch gegen eine Bewertung hat ein eigenes Verfahren („Widerspruchsverfahren“).

Wer was darf#

  • Lehrende erstellen und bewerten die eigenen Prüfungen.
  • Das Prüfungsamt (Verwaltung) sieht die Prüfungen und Aufsichtsvorfälle der eigenen Hochschule und gibt Zeugnisse frei — nie die einer anderen.
  • Studenten sehen nur ihre eigenen Versuche und Ergebnisse.

Tipps#

  • Der KI-Vorschlag für eine Freitextbewertung ist ein Vorschlag. Die Bewertung bestätigt ein Mensch.
  • Ein widerrufener Prüfungslink zeigt Gästen eine freundliche Absage statt eines Fehlers.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=karl&next=%2Fpruefungen

Aufsicht in Prüfungen

liveStudierendeVerwaltung

Kamera- und Verhaltensaufsicht während einer Online-Prüfung — vorher steht offen da, was aufgezeichnet wird und warum; Vorfälle prüft immer ein Mensch, nie eine Maschine.

Wozu#

Ein Zertifikat ist nur so viel wert wie die Prüfung dahinter. Die Aufsicht belegt, dass die Person selbst geprüft wurde — mit so wenig Daten wie möglich und ohne automatisches Urteil.

So geht’s#

KlickwegPrüfung startenTransparenz-HinweisEinverstanden

  1. 1Vor der Prüfung erscheint „Vor der Prüfung — was wir aufzeichnen und warum.“ mit den drei Punkten Webcam-Aufnahmen, Tab-Wechsel und Vollbild, dazu Speicherung, Zugriff und „Ihr Recht“.
  2. 2„Einverstanden — Prüfung starten →“ oder „Lieber nicht jetzt“.
  3. 3Identitätsprüfung: „Ein Foto als Nachweis.“ — in die Kamera schauen, „Foto aufnehmen“, gegebenenfalls „Nochmal“, dann „Foto bestätigen“. Das Bild wird mit dem Zertifikat verknüpft, nicht öffentlich.
  4. 4Während der Prüfung: Fotos in Abständen, Wechsel in einen anderen Tab oder ein anderes Fenster wird vermerkt; in der strengeren Stufe kommen Vollbildpflicht, Kopiersperre und eine Gesichtserkennung hinzu.
  5. 5Die Verwaltung öffnet „Proctoring“: die letzten 200 Ereignisse aller Prüfungen und darüber „Zur Nachprüfung“ — Zeugnisse mit Vorfällen, die auf eine Entscheidung warten.
  6. 6Je Zeugnis „Freigeben“ oder „Zurückstellen“, immer mit Begründung (mindestens 10 Zeichen); der Student darf sie später lesen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Prüfungsaufsicht
  • Aus: keine Einwilligung, keine Kamera — für jeden Kurs dieses Mandanten.
  • Je Prüfungssitzung gibt es drei Stufen: ohne Aufsicht, leicht (Fotos und Fokuswechsel) und streng (zusätzlich Vollbild, Kopiersperre, Gesichtserkennung, Pause nach drei Verstößen).
  • Das Modul „Prüfungsaufsicht“ braucht das Modul „Prüfungen“.

Was vermerkt wird#

„Gesichts-Abweichung“ und „Fremde Stimme“ sind vorgesehen, aber noch nicht aktiv: Keine Prüfungsfläche meldet sie bisher. Die Aufsichtsseite weist beide ausdrücklich als „Noch nicht aktiv“ aus.

  • Tab-Wechsel und Fenster verlassen
  • Vollbild verlassen (strenge Stufe)
  • Versuch, zu kopieren oder einzufügen (strenge Stufe)
  • mehrere Gesichter oder kein Gesicht (zweimal hintereinander) — strenge Stufe, Prüfung jede Minute
  • Kamerafoto — alle fünf Minuten

Jedes Ereignis hat eine Schwere: Info, Warnung oder kritisch. Fotos sind Info — sie sind das Material einer Nachprüfung, nicht ihr Anlass.

Kein Vorfall wird von einer Maschine bewertet#

Die Plattform zählt, sie urteilt nicht: Gibt es Beobachtungen der Stufe Warnung oder kritisch, ist das Zeugnis zwar ausgestellt, gilt aber nicht als beaufsichtigt — bis ein Mensch es sich angesehen und mit Namen und Begründung freigegeben hat. Gibt es keine, ist nichts nachzuprüfen.

Eine automatische Bewertung von Prüfungsverhalten wäre nach der europäischen KI-Verordnung ein Hochrisikosystem; ein Zähler, der einen Menschen ruft, ist es nicht. Ein Wächter im Code hält fest, dass die Freigabe nur an diesen zwei Stellen entstehen kann.

Die Seite „Proctoring“ in der Verwaltung#

  • Kennzahlen: Ereignisse (letzte 200), Warnungen, kritisch, Fotos
  • „Zur Nachprüfung“ — wartende Zeugnisse mit „Freigeben“ und „Zurückstellen“
  • „Event-Stream“ — die Ereignisse mit Schwere; ein Klick öffnet die Sitzung

Wer darf was#

Die Seite öffnet die Verwaltung eines Mandanten (Prüfungsamt) für die Vorfälle ihrer eigenen Studenten — jede Abfrage ist an die Mandantengrenze gebunden — und der Betreiber für alle.

Tipps#

  • Fotos werden in der EU gespeichert, 90 Tage aufbewahrt und dann von selbst gelöscht. Zugriff hat nur die Prüfungsleitung im Prüffall — keine Weitergabe, keine Auswertung durch KI ohne Anlass.
  • Die Identitätsprüfung lässt sich überspringen („Ohne Identitätsprüfung fortfahren“); das steht dann am Nachweis.
  • Kann der Browser keine Gesichter erkennen, wird das vermerkt — die Sitzung gilt dann als nicht überwacht, nicht als unauffällig.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/g-uds-demo/proctoring

Leistungsarchiv & ECTS-Konto

liveStudierende

Noten, Leistungspunkte und gewichteter Schnitt des Studenten, das eigene Abschlusszeugnis — und die Bescheinigungen zum Herunterladen.

Wozu#

Wer eine Studienbescheinigung fürs Amt braucht, sucht sie dort, wo seine Leistungen stehen — nicht auf der Bewerbungsseite.

So geht’s#

KlickwegStudiumLeistungen

  1. 1Im Studienbereich „Leistungen“ öffnen (Adresse /studium/leistungen) — „Dein ECTS-Konto und alle bewerteten Leistungen“.
  2. 2Ist ein Abschlusszeugnis ausgestellt, steht es ganz oben mit Abschluss, Studiengang, Zeugnisnummer, Datum und „Zeugnis ansehen und verifizieren“.
  3. 3Drei Kennzahlen: ECTS-Konto (von 180, mit Balken), Notenschnitt (gewichtet nach ECTS) und Zahl der Leistungen (davon bewertet) (Abb. 1).
    Abb. 1 Die drei Kennzahlen: ECTS-Konto mit Balken, Notenschnitt und Zahl der Leistungen.
    Die drei Kennzahlen: ECTS-Konto mit Balken, Notenschnitt und Zahl der Leistungen.

    Abb. 1 Die drei Kennzahlen: ECTS-Konto mit Balken, Notenschnitt und Zahl der Leistungen.

  4. 4Darunter jede Leistung: Art, Kurs, Titel, Prüfer, Note oder „bestanden“, ECTS bzw. „nicht bestanden“ — oder „in Bewertung“; dazu das Gutachten, Einreichungs- und Bewertungsdatum (Abb. 2).
    Abb. 2 Eine bewertete Leistung: Art, Kurs, Titel, Prüfer, Note, ECTS und das Gutachten mit Datum.
    Eine bewertete Leistung: Art, Kurs, Titel, Prüfer, Note, ECTS und das Gutachten mit Datum.

    Abb. 2 Eine bewertete Leistung: Art, Kurs, Titel, Prüfer, Note, ECTS und das Gutachten mit Datum.

  5. 5Unten die Bescheinigungen als PDF — je nach Stand des Studiums.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Prüfungen
  • Teil des Moduls „Prüfungen“ (zusammen mit Prüfungsamt und ECTS-Übersicht).

Arten von Leistungen#

  • Klausur
  • Seminararbeit
  • Abschlussarbeit
  • Projektarbeit
  • Mündliche Prüfung
  • Sonstiges

Welche Bescheinigung wann#

  • Zulassungsbescheid — ab der Zulassung (zugelassen, eingeschrieben, aktiv, beurlaubt, abgeschlossen).
  • Immatrikulationsbescheinigung — nur während der Einschreibung (eingeschrieben, aktiv, beurlaubt).
  • Studienbescheinigung — ebenso nur während der Einschreibung.

Die Bescheinigungen der Einschreibung brauchen eine echte Matrikelnummer; deshalb gibt es sie erst nach der Einschreibung.

Wer darf was#

Der Student liest seine eigenen Leistungen und sein eigenes Zeugnis — die Datenbank lässt nur die eigenen Zeilen durch. Eintragen und bewerten: das Prüfungsamt über die Studierendenverwaltung.

Tipps#

  • Schreiben kann hier niemand außer dem Prüfungsamt — die Seite liest nur die eigenen Leistungen.
  • Solange nichts eingetragen ist, steht dort: „Sobald das Prüfungsamt eine Bewertung einträgt, erscheint sie hier — mit Note, ECTS und Gutachten.“

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fstudium%2Fleistungen

Zertifikate & Zeugnisse

liveStudierendeVerwaltungBetreiber

Fälschungssichere Zertifikate und Zeugnisse mit QR-Code — jeder kann sie ohne Konto prüfen.

Wozu#

Ein Arbeitgeber soll in Sekunden sehen, ob ein Nachweis echt, gültig und nicht widerrufen ist — ohne bei der Hochschule anzurufen.

So geht’s#

KlickwegPrüfen (öffentlich)Code eingeben

  1. 1Nach bestandenem Kurs oder bestandener Prüfung steht das Zertifikat im Dashboard bereit (Ansicht, PDF, Teilen).
  2. 2Die Verwaltung stellt Abschlusszeugnisse unter „Zeugnis“ aus: Name, Abschluss und Studiengang eintragen, die Vorschau prüfen, drucken oder als PDF sichern.
  3. 3Prüfen: QR-Code scannen oder „Prüfen“ öffnen und den Code eingeben — es erscheint „gültig“, „abgelaufen“ oder „ungültig“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Nachweis prüfen“: das Feld für den Code und das Ergebnis „gültig“, „abgelaufen“ oder „ungültig“.
    „Nachweis prüfen“: das Feld für den Code und das Ergebnis „gültig“, „abgelaufen“ oder „ungültig“.

    Abb. 1 „Nachweis prüfen“: das Feld für den Code und das Ergebnis „gültig“, „abgelaufen“ oder „ungültig“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Zertifikate & Abzeichen

Warum sich ein Nachweis nicht fälschen lässt#

  • Jeder Nachweis hat einen nicht erratbaren Code; die Prüfseite liest ihn direkt aus der Datenbank der Einrichtung.
  • Abschlusszeugnisse werden zusätzlich als verifizierbarer digitaler Nachweis nach offenem Standard (Verifiable Credential) ausgestellt: signiert durch die ausstellende Einrichtung, mit Gültigkeit und Widerrufsstatus. Die Prüfseite zeigt oben das Dokument, wie es der Inhaber erhalten hat, und darunter die kryptografische Prüfung.
  • Stellt ein Unternehmen aus (Schulungsnachweise der Personalentwicklung, Microcredentials), steht es im Nachweis als ausstellende Stelle mit Namen und Land; die Signatur kommt von der Plattform. Die Prüfseite zeigt Unternehmen und Land, sobald die Signatur geprüft ist.
  • Die PDF entsteht aus derselben Ansicht, die auf der Prüfseite steht — Bild für Bild gleich.
  • Echte Drucke brauchen ein vom Server signiertes Zeichen; jeder Druck ohne dieses trägt das Wasserzeichen MUSTER.

Widerruf und Ablauf#

Ein Nachweis kann widerrufen werden; die Prüfseite zeigt das sofort. Unbekannte oder widerrufene Codes ergeben einen klaren negativen Befund, nie eine Fehlermeldung. Vor dem Ablauf befristeter Nachweise erinnert ein täglicher Lauf.

Welche Nachweise es gibt#

  • Kurszertifikat nach bestandenem Kurs
  • Prüfungszertifikat zu einer bestandenen Prüfung
  • Abschlusszeugnis der Hochschule (von der Verwaltung ausgestellt)
  • Schulungsnachweis der Personalentwicklung mit Gültigkeitsdatum
  • Bescheinigungen aus dem Leistungsarchiv

Wer darf was#

  • Prüfen: jeder, ohne Konto — die Prüfseite ist öffentlich.
  • Abschlusszeugnisse ausstellen (Seite „Zeugnis“ der Verwaltung): Verwaltung und Betreiber.
  • Kurs- und Prüfungszertifikate entstehen von selbst nach dem Bestehen; der Inhaber sieht, druckt und teilt seine eigenen.

Tipps#

  • Wer ein Zertifikat teilt, bekommt in sozialen Netzen eine ordentliche Vorschau mit Zertifikatsbanner.
  • Ohne gültige Signatur des Servers trägt jeder Druck das Wasserzeichen MUSTER — es gibt keinen Parameter, der es abschaltet.

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https://uds-system.de/verify

Abzeichen (Badges)

liveStudierendeVerwaltung

Digitale Abzeichen, die nicht vergeben, sondern errechnet werden — mit der Bedingung im Klartext, auch für das, was noch nicht erreicht ist, und dem Beleg für das, was erreicht ist.

Wozu#

Ein Abzeichen, dessen Bedingung man nicht kennt, ist ein Glücksspiel und kein Ziel. Und eines, das nach einer Notenkorrektur stehen bleibt, ist falsch — deshalb wird nachgerechnet statt abgeschrieben.

So geht’s#

KlickwegCampusStudiumMeine Badges

  1. 1Studenten: im Campus „Studium“ → „Meine Badges“ öffnen (Adresse /studium/badges).
  2. 2Oben: „x von y Badges“ und die ECTS aus bestandenen Leistungen.
  3. 3Erreichte Abzeichen zeigen „Beleg:“ — die Leistung, aus der sie folgen, mit Datum; offene zeigen „Dafür nötig:“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Meine Badges“: erreichte Abzeichen mit „Beleg:“ und Datum, offene mit „Dafür nötig:“.
    „Meine Badges“: erreichte Abzeichen mit „Beleg:“ und Datum, offene mit „Dafür nötig:“.

    Abb. 1 „Meine Badges“: erreichte Abzeichen mit „Beleg:“ und Datum, offene mit „Dafür nötig:“.

  4. 4Die Verwaltung öffnet „Badges“ (Adresse /admin/badges): „Wie oft erreicht“ je Abzeichen mit Bedingung und Zahl der Studenten, darunter je Student seine Abzeichen (Abb. 2).
    Abb. 2 „Wie oft erreicht“ in der Verwaltung: jedes Abzeichen mit Bedingung und Zahl der Studenten.
    „Wie oft erreicht“ in der Verwaltung: jedes Abzeichen mit Bedingung und Zahl der Studenten.

    Abb. 2 „Wie oft erreicht“ in der Verwaltung: jedes Abzeichen mit Bedingung und Zahl der Studenten.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Zertifikate & Abzeichen
  • Teil des Moduls „Zertifikate & Abzeichen“.

Die Abzeichen und ihre Bedingungen#

  • Erste Prüfung bestanden — mindestens eine bestandene Kursprüfung
  • Drei Prüfungen bestanden — mindestens drei bestandene Kursprüfungen
  • Erste Studienleistung — mindestens eine bewertete und bestandene Leistung im Leistungsarchiv
  • Sehr gut — mindestens eine bestandene Leistung mit Note 1,3 oder besser
  • 30 ECTS und 60 ECTS — aus bewerteten, bestandenen Leistungen
  • Abschlussarbeit bestanden
  • Abschluss — ein ausgestelltes Abschlusszeugnis

Wer darf was#

  • Studenten sehen ihre eigenen Abzeichen.
  • Die Verwaltung (und der Betreiber) sieht, wer welches Abzeichen hat — nur lesend: Die Übersicht trägt beim Nachrechnen kein Verleihdatum für fremde Konten ein.

Tipps#

  • Es gibt bewusst keinen Knopf „Badge verleihen“: Abzeichen folgen aus bestandenen Prüfungen, bewerteten Leistungen und dem Zeugnis.
  • Wird eine Note korrigiert, verschwindet ein darauf beruhendes Abzeichen von selbst — beide Seiten rechnen bei jedem Aufruf neu.
  • Noch keines erreicht? Die Seite verweist auf das Leistungsarchiv.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/badges

Faktenprüfung der Inhalte

liveLehrendeVerwaltung

Prüfbare Aussagen in Kursen werden von zwei Modellen gegen Quellen geprüft — beim Erzeugen neuer Folien und nach Zeitplan über den ganzen Bestand; jeder Vorgang steht in einer Akte, die sich nicht nachbessern lässt.

Wozu#

Ein Kurs, der Falsches lehrt, schadet mehr als keiner. Die Prüfkette hält Aussagen gegen Quellen und kennt neben „belegt“ und „widerlegt“ auch „ungeprüft“ — ein nicht erreichbarer Server wird nicht zum Vorwurf.

So geht’s#

KlickwegCampusQualität & SteuerungAkte der Faktenprüfung

  1. 1Beim Erzeugen einer Folie werden ihre prüfbaren Aussagen geprüft, bevor Grafik und Vertonung entstehen. Findet die Prüfung etwas, zeigt die Werkstatt die Folie und den Sprechtext mit Markierung und einen Vorschlag mit anklickbaren Quellen (Abb. 1).
    Abb. 1 Ein aufgezeichneter Fall: zwei Prüfer mit ihren Quellen, darunter das Urteil, welche Aussage gilt und warum.
    Ein aufgezeichneter Fall: zwei Prüfer mit ihren Quellen, darunter das Urteil, welche Aussage gilt und warum.

    Abb. 1 Ein aufgezeichneter Fall: zwei Prüfer mit ihren Quellen, darunter das Urteil, welche Aussage gilt und warum.

  2. 2Die Verwaltung öffnet „Faktenprüfung über den Bestand“ (Adresse /admin/faktenpruefung): „Letzter Durchgang“, „Was im Bestand liegt“, „Register“, „Stand des Ausbaus“ und den Zeitplan.
  3. 3Zeitplan: „Faktenprüfung läuft selbsttätig“ an- oder ausschalten, „Alle wie viele Tage?“ (30 = einmal im Monat), „Objekte je Nacht“ (eine Kostenbremse) und „Frühestens ab (UTC)“ — dann „Plan speichern“. Er gilt ab dem nächsten nächtlichen Durchgang (Abb. 2).
    Abb. 2 Der Zeitplan der Faktenprüfung: an oder aus, Abstand in Tagen, Objekte je Nacht und frühester Beginn.
    Der Zeitplan der Faktenprüfung: an oder aus, Abstand in Tagen, Objekte je Nacht und frühester Beginn.

    Abb. 2 Der Zeitplan der Faktenprüfung: an oder aus, Abstand in Tagen, Objekte je Nacht und frühester Beginn.

  4. 4„Bestand erfassen“ → „Jetzt abgleichen“: liest Kurse, Foliensätze und Dokumente, bestimmt für jedes den Zuständigen und schreibt das Register — ohne Inhalte zu ändern.
  5. 5„Durchgang jetzt starten“: prüft sofort zwei Objekte des Bestands; der Bericht nennt geprüfte Objekte und Aussagen, neue Befunde, Dauer — und was nicht mehr geprüft wurde.
  6. 6„Akte der Faktenprüfung“ (Adresse /pruefkette/akte) zeigt jeden geprüften Vorgang: was beide Prüfer geantwortet haben, welche Quellen sie nannten und ob die Aussage dort wirklich stand.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Befunde#

  • Belegt und unbestritten
  • Angenommen, aber nicht zweifelsfrei
  • Widerspruch — ein Mensch entscheidet
  • Geteilte Lehre — beide Positionen sind belegt
  • nicht geprüft — etwa weil eine Quelle nicht erreichbar war; das ist kein Vorwurf

Rang der Quellen#

  • Primärquelle (z. B. Gesetzestext)
  • Amtliche Auslegung
  • Fachquelle
  • Sonstige Quelle

Register und Zuständigkeit#

Jedes Objekt des Bestands hat einen Zuständigen — den Eigentümer des Inhalts oder, wenn es keinen gibt, die Verwaltung. Der Abgleich nennt die Zahlen: gesehen, neu aufgenommen, stillgelegt, Zuständigkeit gewechselt, nur über die Verwaltung zuständig.

Hat ein Objekt gar keinen Zuständigen, ist das ein Betriebsfehler: Die Organisation hat kein Verwaltungskonto, das einspringen könnte, und Meldungen zu diesen Inhalten erreichen niemanden. Die Seite sagt das ausdrücklich.

Wer darf was#

  • Zeitplan, Abgleich und Durchgang: Verwaltung und Betreiber.
  • Akte: die Verwaltung sieht alle Vorgänge ihrer Organisation, ein Dozent nur die zu Inhalten, die ihm gehören — das entscheidet die Datenbank, nicht die Seite. Entscheiden (etwa bei „Widerspruch“) darf er nichts.

Tipps#

  • Strittige Fragen werden nicht entschieden, sondern mit beiden belegten Positionen ausgewiesen („geteilte Lehre“).
  • Quellen werden als Nachweiskopie in der Quellenbibliothek abgelegt, damit eine verschwundene Webseite den Beleg nicht mitnimmt.
  • „Alle 30 Tage“ ist bei vielen Objekten eine Illusion: Die Rechnung, wie lange ein voller Durchgang mit der eingestellten Zahl je Nacht dauert, steht neben dem Feld.

In Klärung#

Korrekturen lassen sich heute nur an Werkstatt-Kursen anwenden; für Foliensätze und hochgeladene Dokumente meldet die Fläche ein ehrliches Nein. Was im Ausbau noch fehlt, führt die Seite selbst unter „Stand des Ausbaus“.

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https://uds-system.de/plattform/faktenpruefung

Kapitel 4

Studium & Verwaltung

Die Hochschulverwaltung: Bewerbung und Zulassung, Studierendenakte, Befragungen, Promotion, Bibliothek, Finanzen, Statistik und Karriere.

Bewerbung & Zulassung

liveStudierendeVerwaltung

Der Weg von der Online-Bewerbung mit Unterlagen über die Entscheidung der Zulassungsstelle bis zur Einschreibung.

Wozu#

Bewerber sollen jederzeit sehen, wo ihr Antrag steht; die Zulassungsstelle soll Unterlagen an einer Stelle prüfen, freigeben, nachfordern oder ablehnen.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungBewerbungenOffen

  1. 1Bewerber: im Dashboard „Bewerbung“ öffnen. Unter „Wie möchten Sie teilnehmen?“ einen Weg wählen: „Kurs / Weiterbildung“, „Einzelnes Modul“ oder „Ganzes Studium“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Wie möchten Sie teilnehmen?“: die drei Wege Kurs/Weiterbildung, einzelnes Modul und ganzes Studium.
    „Wie möchten Sie teilnehmen?“: die drei Wege Kurs/Weiterbildung, einzelnes Modul und ganzes Studium.

    Abb. 1 „Wie möchten Sie teilnehmen?“: die drei Wege Kurs/Weiterbildung, einzelnes Modul und ganzes Studium.

  2. 2Studiengang bzw. Kurs wählen, optional die Motivation schreiben und „Bewerbung einreichen“ (bei der Weiterbildung: „Buchen & starten“).
  3. 3Unter „Unterlagen“ Zeugnis, Ausweis, Lebenslauf oder Sonstiges hochladen (PDF, JPG, PNG, höchstens 10 MB).
  4. 4Zulassungsstelle: „Bewerbungen“ öffnen, Reiter „Offen“, „Alle“, „Zugelassen“ oder „Abgelehnt“ wählen.
  5. 5Je Bewerbung die Unterlagen öffnen und „Zulassen“, „Nachfragen“ oder „Ablehnen“. Beim Nachfragen und Ablehnen ist ein Hinweis an den Bewerber Pflicht (Abb. 2).
    Abb. 2 Eine Bewerbung aus Sicht der Zulassungsstelle: Unterlagen zum Öffnen, „Zulassen“, „Nachfragen“ und „Ablehnen“.
    Eine Bewerbung aus Sicht der Zulassungsstelle: Unterlagen zum Öffnen, „Zulassen“, „Nachfragen“ und „Ablehnen“.

    Abb. 2 Eine Bewerbung aus Sicht der Zulassungsstelle: Unterlagen zum Öffnen, „Zulassen“, „Nachfragen“ und „Ablehnen“.

  6. 6Nach der Zulassung folgt die Zahlung bzw. der Gutschein; dann ist der Bewerber eingeschrieben und die Studierendenakte entsteht.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Bewerbung & Zulassung

Drei Wege der Teilnahme#

  • Kurs / Weiterbildung (ohne ECTS) — keine Zulassung, buchen und sofort starten; auch für Firmenkunden.
  • Einzelnes Modul (mit ECTS) — Zulassung erforderlich, die Unterlagen werden geprüft; die Punkte sind an anderen Hochschulen anrechenbar.
  • Ganzes Studium (Studiengang) — Zulassung erforderlich, der komplette Studiengang mit Abschluss.

Der Stand einer Bewerbung#

  • Eingereicht
  • In Prüfung
  • Unterlagen nachreichen (in der Verwaltung: „Unterlagen nachgefordert“)
  • Zugelassen
  • Eingeschrieben
  • Abgelehnt
  • Zurückgezogen

Bescheide stehen für den Bewerber als PDF bereit. Bis die Online-Zahlung angebunden ist, schreibt ein Gutschein-Code ein; im Rundgang ist der Code vorausgefüllt und es wird nichts abgebucht.

Tipps#

  • Vorführkonten sehen hier nur erfundene Personen; die echte Verwaltung sieht ihre echten Bewerber.
  • Unterlagen werden in der EU gespeichert und sind nur für den Bewerber und die Zulassungsstelle einsehbar; jeder Blick darauf landet in der Dokumentenakte.
  • Lehnt das System eine Entscheidung ab, fehlt dem Konto meist das Recht dazu — die Seite sagt das ausdrücklich.

Selbst ausprobieren#

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Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=sekretariat&next=%2Fadmin%2Fapplications

Studierendenverwaltung

liveVerwaltung

Die zentrale Liste aller eingeschriebenen Studenten mit Studierendenakte, Studienstand, Prüfungsamt und Bescheiden.

Wozu#

Die Akte ist das Rückgrat: Prüfungsamt, Dokumentenakte und Statistik bauen darauf auf.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungStudierendeAkte öffnen

  1. 1„Studierende“ öffnen.
  2. 2Suchen nach Name, Matrikelnummer oder E-Mail; je Zeile Matrikelnummer, Studiengang, Weg, Stand, Einschreibedatum und Zahl der Kurse.
  3. 3Eine Akte öffnen: Stammdaten, Stand mit optionaler Notiz („Status setzen“), Bewerbungen und Unterlagen, eingeschriebene Kurse.
  4. 4Im Abschnitt „Prüfungsamt & Leistungsarchiv“ Leistungen anlegen und bewerten, den Notenexport als CSV holen und die Zeugnisdaten pflegen (Abb. 1).
    Abb. 1 „Prüfungsamt & Leistungsarchiv“ in der Akte: die Leistungen mit Note und ECTS, „Leistung anlegen“ und der Notenexport.
    „Prüfungsamt & Leistungsarchiv“ in der Akte: die Leistungen mit Note und ECTS, „Leistung anlegen“ und der Notenexport.

    Abb. 1 „Prüfungsamt & Leistungsarchiv“ in der Akte: die Leistungen mit Note und ECTS, „Leistung anlegen“ und der Notenexport.

  5. 5Unter „Bescheide & Bescheinigungen“ liegen die ausgestellten Dokumente der Person.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Bewerbung & Zulassung

Der Studienstand#

  • beworben
  • zugelassen
  • eingeschrieben
  • aktiv
  • beurlaubt
  • abgeschlossen
  • exmatrikuliert

Prüfungsamt & Leistungsarchiv in der Akte#

  • Kopfzahlen: ECTS-Konto (bestanden), Zusatzleistungen, Notenschnitt.
  • Leistung anlegen: Titel, Note (1,0–5,0), ECTS, Prüfer, optional Gutachten als Text; Arbeit und Gutachten lassen sich als Datei hochladen.
  • Zusatzleistungen zählen nicht zum ECTS-Konto.
  • Zeugnisdaten für Zeugnis, Diploma Supplement und Transcript: Anrede, Studienform (Vollzeit/Teilzeit), Abschlussdatum, Programm-Enddatum.

Was das Prüfungsamt hier einträgt, sieht der Student in seinem Leistungsarchiv — mit Note, ECTS und Gutachten.

Tipps#

  • Ein Student erscheint, sobald eine zugelassene Bewerbung bezahlt (oder per Gutschein eingelöst) ist — mit Matrikelnummer.
  • Die Notiz zum Stand ist für Gründe gedacht, etwa „Auslandssemester“ oder den Grund einer Exmatrikulation.

Selbst ausprobieren#

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Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=sekretariat&next=%2Fadmin%2Fstudierende

Befragungen

liveStudierendeVerwaltung

Lehrveranstaltungsbefragungen — anonym beantwortet, ausgewertet nur als Summe und erst ab fünf Antworten.

Wozu#

Gute Lehre braucht ehrliche Rückmeldung. Ehrlich antwortet nur, wer sicher anonym bleibt — deshalb zeigt die Auswertung bei zu wenigen Antworten gar nichts.

So geht’s#

KlickwegCampusStudiumMeine Befragungen

  1. 1Studenten: im Campus unter „Studium“ → „Meine Befragungen“ öffnen. Läuft zu einem eigenen Kurs eine Befragung, erscheint sie dort.
  2. 2Die Aussagen auf einer Skala von 1 bis 5 bewerten, optional frei schreiben („Was hat geholfen, was hat gefehlt?“) und „Anonym absenden“.
  3. 3Verwaltung: unter „Qualität & Steuerung“ → „Befragungen“ je Befragung den Gesamteindruck, die Werte je Aussage und die freien Rückmeldungen ansehen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Die Aussagen#

  • Der Kurs war klar aufgebaut und nachvollziehbar gegliedert.
  • Die Inhalte wurden verständlich vermittelt.
  • Die Materialien (Folien, Aufgaben, Quellen) haben mir beim Lernen geholfen.
  • Auf Fragen wurde eingegangen; ich fühlte mich betreut.
  • Ich kann das Gelernte auf meine Arbeit übertragen.
  • Der Anspruch des Kurses war für mich angemessen (1 = zu niedrig, 5 = zu hoch) — diese Aussage zählt nicht in den Gesamteindruck.

Warum die Antworten wirklich anonym sind#

Gespeichert wird getrennt: dass jemand teilgenommen hat (damit niemand zweimal antwortet) und was geantwortet wurde — ohne Verbindung dazwischen. Auch die Hochschule kann beides nicht zusammenführen.

Die Auswertung zeigt nur Summen und erst ab fünf Rückmeldungen. Darunter ließe sich aus den Antworten herauslesen, wer sie gegeben hat; bis dahin steht dort „Noch keine Auswertung: n von mindestens 5“.

Tipps#

  • Wer an allen laufenden Befragungen teilgenommen hat, sieht einen Dank statt eines Formulars — zweimal antworten geht nicht.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/befragungen

Promotion

liveStudierendeLehrendeVerwaltung

Promotionsverfahren von der Anmeldung bis zum verliehenen Grad — jede Stufe nur, wenn die vorige erreicht ist und die nötigen Unterlagen in der Akte liegen.

Wozu#

Ein Promotionsverfahren hat viele Stufen und Beteiligte. Der Ausschuss sieht je Verfahren, was einer Stufe noch fehlt; Doktoranden sehen ihren Stand und den nächsten Schritt.

So geht’s#

KlickwegCampusQualität & SteuerungPromotion

  1. 1Doktoranden: im Campus unter „Studium“ → „Meine Promotion“ öffnen — die Schritte des Verfahrens, was „als Nächstes“ ansteht, und den Verlauf.
  2. 2Promotionsausschuss: „Promotion“ öffnen; je Verfahren „Unterlage eintragen“ (ein Meilenstein ist erledigt) und „Nächste Stufe“.
  3. 3Ist eine Stufe noch nicht möglich, steht darunter, was ihr fehlt; der Knopf bleibt gesperrt.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Die Stufen und was sie voraussetzen#

  • Angemeldet — der Ausschuss prüft Zugangsvoraussetzungen und Betreuung.
  • Zur Promotion angenommen — als Nächstes gehören Betreuungsvereinbarung und Exposé in die Akte.
  • In Arbeit — setzt Betreuungsvereinbarung und Exposé voraus; Fortschritt über Meilensteine (z. B. Zwischenbericht).
  • Dissertation eingereicht — setzt die Einreichung voraus.
  • Begutachtet — setzt Erst- und Zweitgutachten voraus.
  • Disputation bestanden — setzt die Disputation voraus.
  • Abgeschlossen — setzt die Veröffentlichung voraus; erst dann ist der Grad verliehen.
  • Abgebrochen — von jeder laufenden Stufe aus erreichbar.

Die Veröffentlichungspflicht ist der Grund, warum der Grad nicht schon mit der Disputation verliehen ist.

Tipps#

  • Es gibt bewusst keine Abkürzung — auch nicht für die Verwaltung und nicht „nur zum Testen“. Ein Verfahren, das sich überspringen lässt, belegt nichts.
  • Abbrechen ist von jeder laufenden Stufe aus möglich: Ein Rücktritt muss jederzeit gehen.
  • Ohne eingetragenes Verfahren sagt die Seite des Doktoranden, wie es beginnt: mit der Annahme durch den Promotionsausschuss.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/promotion

Karriere & Talente

liveStudierendeVerwaltung

Das eigene Außenprofil, Praktika und Stellen von Partnerunternehmen — jede Sichtbarkeit ist eine eigene Entscheidung der Person, Vorgabe „niemand“.

Wozu#

Studium führt in den Beruf. Unternehmen finden Talente, Studenten finden Praktika — und niemand ist sichtbar, der es nicht will.

So geht’s#

KlickwegDashboardMein Aussenprofil

  1. 1Studenten: im Dashboard die Karte „Mein Aussenprofil“ öffnen. Zuerst festlegen, wer das Profil sieht (vier Stufen), dann gesondert, ob der Studienstand mitgezeigt wird (Abb. 1).
    Abb. 1 „Wer sieht das Profil?“: die vier Stufen der Sichtbarkeit.
    „Wer sieht das Profil?“: die vier Stufen der Sichtbarkeit.

    Abb. 1 „Wer sieht das Profil?“: die vier Stufen der Sichtbarkeit.

  2. 2Den Block „Das und nur das würde herausgehen“ prüfen — keine Kursnamen, keine Noten, keine einzelnen Prüfungen (Abb. 2).
    Abb. 2 „Das und nur das würde herausgehen“: die Vorschau dessen, was ein Unternehmen sehen würde.
    „Das und nur das würde herausgehen“: die Vorschau dessen, was ein Unternehmen sehen würde.

    Abb. 2 „Das und nur das würde herausgehen“: die Vorschau dessen, was ein Unternehmen sehen würde.

  3. 3Überschrift, „Über mich“, Fähigkeiten, „Ich suche“ (Praktikum, Werkstudentenstelle, Einstiegsjob, nichts aktuell), Ziel, Website und „Wofür bin ich ansprechbar?“ ausfüllen und „Profil speichern“.
  4. 4Unter „Wer mir folgt“ steht vollständig, welche Unternehmen sich das Profil gemerkt haben.
  5. 5„Karriere“ zeigt die Praktika-Börse und die öffentlichen Talentprofile; bei einer Stelle „Interesse bekunden“, optional mit kurzer Nachricht.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Alumni & Karriere

Wer das Profil sieht — vier Stufen#

  • Niemand — nur Sie selbst (Vorgabe).
  • Andere Absolventen dieser Hochschule.
  • Absolventen und geprüfte Unternehmen.
  • Alle, auch ohne Anmeldung.

Der Studienstand ist eine eigene Entscheidung, getrennt von der Sichtbarkeit: Er sagt auch etwas über Umwege — deshalb wird gesondert gefragt.

Wofür man ansprechbar sein kann#

  • Praktikum
  • Werkstudentenstelle
  • Abschlussarbeit im Unternehmen
  • Forschungsarbeit
  • Mentoring durch Alumni
  • Fachlicher Austausch

Tipps#

  • „Profil löschen“ entfernt das Außenprofil vollständig.
  • Ein Unternehmen, das einem folgt, bekommt dadurch keinen zusätzlichen Zugriff — was es sieht, entscheidet allein die eigene Einstellung.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/boerse

Arbeitgeber-Matching

liveVerwaltung

Je ausgeschriebener Stelle: wer Interesse bekundet hat und welche sichtbaren Talentprofile passen.

Wozu#

Die Karriereberatung bringt Angebot und Nachfrage zusammen, statt Listen abzugleichen.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungMatching

  1. 1„Matching“ öffnen.
  2. 2„Ausschreibung anlegen“: Titel, Unternehmen, Ort, Art, Beschreibung und optional einen Link.
  3. 3Je Ausschreibung zwei Spalten ansehen: die Interessierten mit ihrer Nachricht und die passenden Talentprofile.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Alumni & Karriere

Was je Ausschreibung steht#

  • Die Ausschreibung selbst — Titel, Unternehmen, Art.
  • Interessierte — Studenten, die „Interesse bekundet“ haben, mit ihrer Nachricht und dem Stand.
  • Passende Profile — sichtbare Außenprofile, deren Suche zur Art passt, mit Überschrift und Fähigkeiten.

Ohne Ausschreibung bleibt die Seite leer; die erste legt man über den Knopf oben an.

Tipps#

  • Als passend gilt ein Profil, dessen „Ich suche“ zur Art der Stelle passt — und das überhaupt für Unternehmen sichtbar ist.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/arbeitgeber

KI-Studienberatung

liveStudierendeVerwaltung

Eine Beraterfigur beantwortet rund um die Uhr Fragen von Studieninteressierten — nur aus Inhalten, die die Hochschule freigegeben hat.

Wozu#

Interessierte fragen nachts und am Wochenende. Die Beratung antwortet sofort, erfindet aber keine Studiengänge, Gebühren oder Fristen: Sie stützt sich nur auf die gepflegten Abschnitte.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungStudienberatung

  1. 1Interessierte: im Campus „Studieren“ öffnen und die Beratung fragen.
  2. 2Verwaltung: „Studienberatung“ öffnen. Je Abschnitt steht ein Textfeld; jeder Abschnitt wird einzeln gespeichert.
  3. 3Was dort steht, hat Vorrang vor dem Standardwissen. Leere Felder werden ignoriert.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: KI-Studienberatung

Die Wissensabschnitte#

  • Studiengänge & Fächer
  • je Studiengang ein Abschnitt für das Modulhandbuch
  • Bewerbung & Zulassung
  • Studienablauf & Organisation
  • Typische Fragen & Antworten
  • Allgemeines / Sonstiges

Tipps#

  • Zu jeder Frage gehen nur die passenden Wissensabschnitte mit — so reicht das Tageskontingent eines Besuchers für viele Fragen.
  • Weiß die Beratung etwas nicht, verweist sie auf die Studienberatung der Hochschule, statt zu raten.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/studieren

Bibliothek

liveStudierendeLehrendeVerwaltung

Die Mediathek der Einrichtung und die Quellenbibliothek, in der jede Quelle mit Nachweiskopie und dem steht, wofür sie verwendet wird.

Wozu#

Stellt sich eine Quelle als falsch heraus oder zieht sie um, muss sofort sichtbar sein, welche Aussagen daran hängen.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungQualität & SteuerungQuellenbibliothek

  1. 1Mediathek: im Campus „Service“ → „Bibliothek“ — Interviews, Podcasts, Erklärvideos, Vorlesungen, Bücher und Artikel, jeweils mit Herkunft und Sichtbarkeit (Abb. 1).
    Abb. 1 Ein Medium der Mediathek mit Art, Titel, Herkunft, Sichtbarkeit und Zitierweise.
    Ein Medium der Mediathek mit Art, Titel, Herkunft, Sichtbarkeit und Zitierweise.

    Abb. 1 Ein Medium der Mediathek mit Art, Titel, Herkunft, Sichtbarkeit und Zitierweise.

  2. 2Quellenbibliothek (Verwaltung): „Bibliothek“ öffnen. Jede Quelle steht mit Art, Kennung, Stufe, Verwendung und — bei Onlinequellen — einer Nachweiskopie.
  3. 3„Kopien nachholen“ holt fehlende Nachweiskopien; „Wiedervorlage jetzt“ prüft, ob jede Quelle noch erreichbar ist und noch dasselbe sagt.
  4. 4„Publikation eintragen“: ISBN, ISSN oder DOI angeben — die Kennung wird sofort geprüft — dazu Titel, Seite und Wortlaut an dieser Stelle.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Nachweiskopie und Wiedervorlage#

Onlinequellen wandern: Adressen ändern sich, Seiten verschwinden. Die Nachweiskopie hält fest, was zum Abrufzeitpunkt dort stand; sie ist nicht öffentlich. Bei Publikationen ist der Nachweis der Katalogeintrag, keine Kopie.

Die Wiedervorlage fragt nach, ob jede Quelle heute noch dasteht und noch dasselbe sagt. Der zweite Fall ist der gefährliche: Adresse und Titel stimmen weiter, nur der Inhalt nicht mehr. Die Liste markiert dann „umgezogen“, „Inhalt geändert“ oder „nicht erreichbar“.

Tipps#

  • Die Quellenbibliothek füllt sich von selbst, sobald die Faktenprüfung läuft: Jede Quelle, die ein Prüfer anführt, wird eingeordnet.
  • Seite und Wortlaut sind bei Publikationen Pflicht: Die Kennung belegt, dass es die Publikation gibt — nicht, dass darin steht, was behauptet wird.

In Klärung#

Die Mediathek des Campus ist eine Vorführfläche mit Beispieldaten; die Quellenbibliothek der Verwaltung arbeitet mit echten Daten.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/bibliothek

Schwarzes Brett

in ArbeitStudierendeVerwaltung

Aushänge auf dem Campus: hochschulweite Meldungen mit Filter, kurze Umfragen zum Abstimmen und eine persönliche Merkliste.

Wozu#

Was alle wissen sollen, gehört an einen Ort, den alle kennen — filterbar, damit das Wichtige nicht im Vielen untergeht.

So geht’s#

KlickwegCampusSchwarzes Brett

  1. 1Im Campus das Schwarze Brett öffnen (Adresse /g-uds/blackboard; „Übersicht“ führt zurück).
  2. 2Oben filtern: „Alle Semester“, „Alle Kategorien“ (z. B. Allgemeine Information, Veranstaltung, Prüfung), „Alle Newstypen“ — und auf Wunsch nur die Merkliste (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Filter des Schwarzen Bretts: Semester, Kategorie und Newstyp.
    Die Filter des Schwarzen Bretts: Semester, Kategorie und Newstyp.

    Abb. 1 Die Filter des Schwarzen Bretts: Semester, Kategorie und Newstyp.

  3. 3Jede Meldung zeigt Datum, Kategorie und gegebenenfalls den Newstyp; lange Texte klappt „mehr“ auf (Abb. 2).
    Abb. 2 Eine Meldung mit Datum, Kategorie, Newstyp, Text und „Merken“.
    Eine Meldung mit Datum, Kategorie, Newstyp, Text und „Merken“.

    Abb. 2 Eine Meldung mit Datum, Kategorie, Newstyp, Text und „Merken“.

  4. 4Umfragen stehen direkt in der Liste: eine Antwort wählen und „Abstimmen“.
  5. 5„Auf die Merkliste setzen“ bzw. „Von der Merkliste entfernen“ je Meldung; die Merkliste zeigt, was man sich vorgemerkt hat.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung
  • Teil des Moduls „Hochschulverwaltung“.

Was eine Meldung trägt#

  • Datum
  • Kategorie
  • Newstyp (optional)
  • Text, gekürzt mit „mehr“
  • optional eine Umfrage mit Antworten
  • Merklisten-Knopf

Was für den echten Betrieb fehlt#

  • eine Ablage in der Datenbank statt Beispieldaten
  • eine Fläche für die Verwaltung, um Aushänge anzulegen, zu befristen und zurückzuziehen
  • Regeln, wer abstimmen darf und wie Ergebnisse gezählt werden

Wer darf was#

Heute: jeder, der die Seite öffnet — sie ist eine Vorführfläche ohne Anmeldung. Für den echten Betrieb ist die Rollenverteilung in Klärung.

Tipps#

  • Für Anliegen mit Abstimmung und echten Daten gibt es bereits die Community.
  • Ist die Merkliste leer, erklärt die Seite, wie man Meldungen vormerkt.

In Klärung#

Heute eine Vorführfläche ohne Datenbank: Meldungen sind Beispieldaten; Stimmen und Merkliste bleiben im Browser des Geräts. Wer Aushänge anlegt, wie lange sie stehen und wer abstimmen darf, ist noch nicht festgelegt.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/g-uds/blackboard

Finanzen

liveVerwaltungBetreiber

Studiengebühren je Weg und Marke mit Einschreibezahlen und das Honorarbuch der Lehrenden.

Wozu#

Einnahmen und Ausgaben des Studienbetriebs auf einen Blick.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungFinanzen

  1. 1„Finanzen“ öffnen.
  2. 2Oben „Studiengebühren je Track“: Gebühr je Weg und Marke mit der Zahl der Eingeschriebenen (Abb. 1).
    Abb. 1 „Studiengebühren je Track“: Gebühr je Weg mit der Zahl der Eingeschriebenen.
    „Studiengebühren je Track“: Gebühr je Weg mit der Zahl der Eingeschriebenen.

    Abb. 1 „Studiengebühren je Track“: Gebühr je Weg mit der Zahl der Eingeschriebenen.

  3. 3Unten „Dozenten-Honorare“: Dozent wählen, Beschreibung (z. B. „Lehre M3“), Betrag und Zeitraum (z. B. „2027-Q1“) eintragen und „Erfassen“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Das Honorarbuch#

  • Je Eintrag: Dozent, Beschreibung, Betrag in Euro, Zeitraum.
  • Stand: offen, freigegeben, ausgezahlt.
  • Der Dozent sieht seine Einträge unter „Honorare“ im Dozentenbereich.

Tipps#

  • Honorare lassen sich erst erfassen, wenn es Konten mit Dozentenrolle gibt; die Seite sagt das, solange keines existiert.

In Klärung#

Der Einzug von Zahlungen ist getrennt angebunden; auf der Instanz der Hochschule wird darüber derzeit nicht abgerechnet.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/finanzen

Statistik

liveVerwaltungBetreiber

Kennzahlen der Einrichtung aus den echten Daten: Zulassungstrichter, Studenten nach Stand, Bewerbungen nach Weg, vergebene ECTS, Bestehensquote.

Wozu#

Die Leitung soll in einem Bild sehen, wie es der Hochschule geht — aus den echten Daten, nicht aus einer Tabelle von gestern.

So geht’s#

KlickwegCampusQualität & SteuerungStatistik

  1. 1„Statistik“ öffnen.
  2. 2Oben die Kennzahlen: Bewerbungen gesamt, Studenten, aktive Kurse, ECTS vergeben, Bestehensquote, Leistungen bewertet (Abb. 1).
    Abb. 1 Die sechs Kennzahlen: Bewerbungen, Studenten, aktive Kurse, vergebene ECTS, Bestehensquote und bewertete Leistungen.
    Die sechs Kennzahlen: Bewerbungen, Studenten, aktive Kurse, vergebene ECTS, Bestehensquote und bewertete Leistungen.

    Abb. 1 Die sechs Kennzahlen: Bewerbungen, Studenten, aktive Kurse, vergebene ECTS, Bestehensquote und bewertete Leistungen.

  3. 3Darunter der Zulassungstrichter (eingegangen → entschieden → zugelassen → eingeschrieben), die Studenten nach Stand und die Bewerbungen nach Weg (Abb. 2).
    Abb. 2 Der Zulassungstrichter und die Studenten nach Stand als Balken.
    Der Zulassungstrichter und die Studenten nach Stand als Balken.

    Abb. 2 Der Zulassungstrichter und die Studenten nach Stand als Balken.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Die Kennzahlen im Einzelnen#

Der Trichter zählt Bewerbungen nach Fortschritt: eingegangen, entschieden, zugelassen, eingeschrieben. Daneben die Studenten nach Studienstand und die Bewerbungen nach Weg.

  • Bewerbungen gesamt
  • Studenten
  • Aktive Kurse
  • ECTS vergeben
  • Bestehensquote
  • Leistungen bewertet

Tipps#

  • Die Zahlen aktualisieren sich beim Öffnen aus den Echtdaten — einen Export oder einen Stichtag gibt es hier nicht.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/statistik

Dokumentenprüfung

liveVerwaltung

Die Dokumentenakte: wer welches Dokument wann gesehen hat und welche Dokumente ihre Aufbewahrungsfrist überschritten haben.

Wozu#

Datenschutz verlangt Nachweis: Zugriffe protokollieren, Fristen einhalten.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungDokumente

  1. 1„Dokumenten-Akte“ öffnen.
  2. 2Oben die Dokumente über ihrer Aufbewahrungsfrist — leer heißt „Keine überfälligen Dokumente“.
  3. 3Darunter das Zugriffsprotokoll der letzten 50 Zugriffe: Zeitpunkt, wer eingesehen hat, welche Art Dokument, welcher Student.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Was protokolliert wird#

  • Zeitpunkt des Zugriffs.
  • Wer eingesehen hat.
  • Welche Art Dokument — Bewerbungsunterlage, Leistung (Arbeit) oder Leistung (Gutachten).
  • Zu welchem Studenten es gehört.

Jede Unterlage trägt eine Aufbewahrungsfrist; was darüber liegt, steht oben in der Liste.

Tipps#

  • Protokolliert werden Bewerbungsunterlagen ebenso wie Arbeiten und Gutachten aus dem Leistungsarchiv.

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https://uds-system.de/g-uds-demo/dokumente

Unternehmenspartner

liveVerwaltung

Der Eingang für Unternehmen: Profil anlegen, Angebote vorbereiten — veröffentlichen und Talente sehen erst nach Prüfung durch die Hochschule.

Wozu#

Studenten geben im Außenprofil etwas von sich preis. Deshalb sieht nur ein geprüftes Unternehmen etwas — und ein wartendes Unternehmen sieht, worauf es wartet.

So geht’s#

KlickwegUnternehmenszugang

  1. 1Unternehmen: im Dashboard die Karte „Unternehmenszugang“ öffnen und das Unternehmen anmelden (Name, Domain, Ort, Website, Kontaktadresse, kurze Beschreibung).
  2. 2Während der Prüfung: „Ihr Auftritt“ pflegen und unter „Angebote“ Praktika, Werkstudenten- und Festanstellungen, Abschluss- und Forschungsarbeiten vorbereiten.
  3. 3Die Hochschule prüft unter „Unternehmen“: „Freigeben“, „Freigabe zurücknehmen“, „Sperren“, „Entsperren“.
  4. 4Nach der Freigabe: Angebote werden sichtbar; unter „Studenten und Absolventen“ nach Schwerpunkt, Ziel oder Stichwort suchen und Personen folgen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Personal & Weiterbildung

Drei Zustände eines Unternehmens#

  • wartet auf Prüfung — anlegen und vorbereiten geht, sichtbar wird nichts;
  • geprüft — Angebote sind sichtbar, Talente auffindbar;
  • gesperrt — der Zugang wirkt nicht mehr; Studenten, denen es folgte, sehen „ein Unternehmen, dessen Zugang die Hochschule zurückgezogen hat“.

Tipps#

  • Die Talentsuche findet bewusst wenige: nur wer sich ausdrücklich für Unternehmen geöffnet hat.
  • Unter jedem Angebot steht der Auftritt des Unternehmens — ein Angebot ohne nachlesbaren Absender wäre eine anonyme Anzeige.

Kapitel 5

Kurs-Werkstatt & Avatare

Aus einer Präsentation, einem Dokument oder einem Video entsteht ein Kurs mit Folien, Sprechertext, Figur und Stimme — in vier Phasen: Inhalt, Gestalten, Sprecher & Interaktion, Veröffentlichen.

Kurs-Werkstatt im Überblick

liveLehrendeVerwaltung

Kurse selbst bauen: Material hinein, die KI schlägt eine Struktur vor, Folien und Sprechertext entstehen, ein Avatar trägt vor — in vier Phasen.

Wozu#

Aus vorhandenem Material — einer Präsentation, einem Skript, einem Video — soll in Stunden statt Wochen ein Kurs werden, den man veröffentlichen, vortragen und herunterladen kann.

So geht’s#

KlickwegLern-WerkstattNeuer Kurs

  1. 1„Lern-Werkstatt“ öffnen und „Neuer Kurs“ wählen — oder einen Entwurf aus „Deine Entwürfe“ fortsetzen (Abb. 1).
    Abb. 1 Der Wegweiser eines Kurses: die vier Phasen Inhalt, Gestalten, Sprecher & Interaktion und Veröffentlichen mit Fortschritt, darunter die Unterschritte der aktuellen Phase.
    Der Wegweiser eines Kurses: die vier Phasen Inhalt, Gestalten, Sprecher & Interaktion und Veröffentlichen mit Fortschritt, darunter die Unterschritte der aktuellen Phase.

    Abb. 1 Der Wegweiser eines Kurses: die vier Phasen Inhalt, Gestalten, Sprecher & Interaktion und Veröffentlichen mit Fortschritt, darunter die Unterschritte der aktuellen Phase.

  2. 2Phase 1 · Inhalt: Gliederung festlegen, dann jede Folie mit Sprechertext und Darstellung ausarbeiten.
  3. 3Phase 2 · Gestalten: Logo und Farben, Musik, Übergänge, weitere Fassungen. Die Vorgaben passen meist.
  4. 4Phase 3 · Sprecher & Interaktion: Figur und Stimme wählen, Sprachen festlegen, den Sprecher je Folie platzieren.
  5. 5Phase 4 · Veröffentlichen: freigeben, teilen, vortragen oder als Video, Präsentationsdatei, PDF oder Kurspaket herunterladen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
  • Modul „Kurs-Studio“ mit Verbrauch für Textmodelle, Sprachausgabe und Bilder.
  • Jeder Unterschritt hat eine eigene Adresse — der Zurück-Knopf des Browsers und Lesezeichen funktionieren.
  • Die Werkstatt speichert von selbst; ein Schrittwechsel verliert nichts.

Vier Phasen, sechs Schritte#

  • Inhalt → 1 Gliederung (Module und Folien) · 2 Folien (Sprechertext und Darstellung)
  • Gestalten → 3 Aussehen & Ton
  • Sprecher & Interaktion → 4 Figur & Stimme · 5 Platzieren
  • Veröffentlichen → 6 Veröffentlichen

Der Wegweiser zeigt oben vier Wörter und einen Fortschrittsbalken; darunter nur die Unterschritte der aktuellen Phase. Auf dem Telefon steht „Schritt 2 von 4 · Gestalten“ mit vier Punkten.

Was „fertig“ bedeutet#

  • Gliederung: fertig, sobald es Folien gibt.
  • Folien: fertig, wenn jede Folie Sprechertext und Darstellung hat — sonst „n von m Folien fehlen noch“.
  • Aussehen & Ton: hat Vorgaben, gilt als erledigt.
  • Figur & Stimme: fertig, wenn Figur und Stimme stehen.
  • Platzieren: Folien ohne eigene Entscheidung nutzen den automatischen Sprecherplatz — das ist ein fertiger Zustand.
  • Veröffentlichen: fertig, wenn der Kurs veröffentlicht ist.

Tipps#

  • Tastenkürzel: Alt+1 bis Alt+4 springt zur Phase; „?“ zeigt alle Kürzel.
  • Gesperrt ist nur, was ohne Folien sinnlos ist. Wer weiß, was er tut, springt direkt zu Schritt 4.
  • Probe-Autorenkonto: ohne Anmeldung eigene Präsentation hochladen und einen Kurs bauen lassen; das Konto verschwindet nach einem Tag.

Selbst ausprobieren#

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Ein Probezugang entsteht automatisch und verschwindet nach einem Tag — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fstudio%2Fkurs

Kurs aus Material erstellen

liveLehrende

Dateien, bis zu drei Webadressen oder einen Text hineingeben — die Werkstatt liest es, erkennt die Themen und schlägt einen Kurs vor; oder eine Präsentation 1:1 übernehmen, einen Text als Drehbuch verfilmen, leer anfangen.

Wozu#

Niemand soll bei null anfangen. Was schon da ist — Folien, Skripte, Webseiten, Videos —, wird zum Ausgangspunkt; die KI schlägt vor, der Autor entscheidet.

So geht’s#

KlickwegLern-WerkstattNeuer KursMaterial hineinziehen

  1. 1In der Lern-Werkstatt (Adresse /studio/kurs) „Neuer Kurs“ — „Woraus soll er entstehen?“.
  2. 2Material hineinziehen („Datei hierher ziehen oder auswählen“: PDF, Textverarbeitung, Präsentation, Tabelle, Text, SVG-Grafiken, ZIP, Video), unter „Web-Adresse“ bis zu drei Adressen durch Leerzeichen getrennt angeben oder unter „Text“ einen Satz bis einen fertigen Text einfügen.
  3. 3„Länge“ wählen (Automatisch, Kurz, Mittel, Lang — „etwa n Folien“) und unter „Mehr Optionen“ den Schreibstil der KI und die gesprochene Dauer; unter „Ablegen unter“ einen Ordner wählen oder anlegen.
  4. 4„Kurs entwerfen“. Während „Material wird gelesen … Themen werden erkannt … Struktur wird entworfen …“ muss man nicht warten: Der Vorschlag liegt danach unter „Deine Entwürfe“, auch wenn der Tab geschlossen wurde.
  5. 5Den Vorschlag prüfen („Vorschlag — noch nichts ist angelegt“): Module, Folien, Ansprache (Du oder Sie), Zertifikat; ein Klick auf eine Folie skizziert den geplanten Inhalt. „Was die KI im Material gesehen hat“ nennt die Befunde.
  6. 6Unter „Anpassen: Module, Folien, Dauer“ Werte ändern und „Neu vorschlagen mit diesen Werten“; „Themen vorschlagen“ ergänzt sinnvolle Themen, eigene lassen sich zeilenweise dazuschreiben („Themen einbauen“).
  7. 7„Kurs anlegen & Folien schreiben“ — erst jetzt entsteht der Kurs.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“; welches Textmodell schreibt, folgt aus den Textmodellen, die der Mandant freigeschaltet hat.
  • Dateien bis 100 MB je Stück; große Foliensätze gehen direkt in den Speicher.

Vier Wege zu einem Kurs#

  • Kurs entwerfen — die KI liest das Material und schlägt Module und Folien vor.
  • Drehbuch verfilmen — ein Text bleibt wörtlich Sprechertext; je Absatz (oder je „## Szene“) entsteht eine Folie mit Darstellung, Sprecherplatz und Ideen für Zwischenbilder.
  • Präsentation 1:1 übernehmen — Folien ohne KI-Umbau; danach Erscheinungsbild, Sprecher und Exporte anwenden. Mitgelieferte Vektorgrafiken ersetzen eingebettete Bilder gleichen Namens.
  • Leerer Kurs — Gliederung und Folien legt man selbst an; die KI hilft auf Zuruf.

Was der Bericht nach einer 1:1-Übernahme nennt#

  • wie viele Folien übernommen wurden und welche Anleitung gelesen wurde
  • wie viele Regieanweisungen aus dem Sprechtext in die Absicht der Folie gewandert sind
  • Folien mit Zieldauer und die Gesamtminuten (davon geschätzt)
  • Folien ohne Quellenziffern im Sprechtext
  • übernommene Prüfungsfragen
  • Archiveinträge, die nicht übernommen wurden

Passt eine Anleitung nicht zu den Folien, sagt der Bericht das — der Import ist dann der gewohnte.

Wer darf was#

Die Lern-Werkstatt steht jedem angemeldeten Konto offen, wenn der Mandant das Kurs-Studio gebucht hat; jeder Autor sieht seine eigenen Entwürfe und Kurse (mit Kollegen geteilte zusätzlich). Ohne eigenes Konto führt der Probezugang in eine Probe-Werkstatt.

Tipps#

  • Drei andere Wege stehen unter dem Knopf: „Leeren Kurs anlegen“ (ein Modul, eine Folie), „Oder: den Text wörtlich als Drehbuch verfilmen“ (je Absatz eine Folie, der Text bleibt wörtlich der Sprechertext) und „Präsentation 1:1 übernehmen (ohne KI)“.
  • Bei der 1:1-Übernahme lässt sich eine mitgelieferte Datei als Produktionsanleitung lesen: Dann weiß der Import, was in den Sprechernotizen Regie ist und was Sprechtext — mit Markern, Zieldauern, Hausfarben und mitgelieferten Prüfungsfragen.
  • Aus einem Video entsteht die Tonspur im Browser; die Abschrift mit Zeitmarken wird in der EU erstellt und dient als Material.
  • Ein Kurspaket (Dateiendung .kurs.json) einer anderen Anlage wird als neuer Entwurf übernommen — es wird nichts überschrieben.
  • Fremde Kurse im Standardformat (SCORM, Common Cartridge mit Fragenpools) übernimmt die Verwaltung unter „Fremde Inhalte“.

Selbst ausprobieren#

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Ein Probezugang entsteht automatisch und verschwindet nach einem Tag — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fstudio%2Fkurs

Phase 1 · Inhalt: Gliederung und Folien

liveLehrende

Module und Folien festlegen, dann jede Folie mit Sprechertext und Darstellung ausarbeiten — der längste und wichtigste Schritt.

Wozu#

Der Fokus gehört an den Anfang: auf den Inhalt. Aussehen, Figur und Video kommen erst danach.

So geht’s#

KlickwegKursInhaltGliederungFolien

  1. 1„Gliederung“: Module und Folien anlegen, verschieben, umbenennen — oder die Zeit vorgeben und vorschlagen lassen. Über „Umfang ändern“ lassen sich Module, Folien und Sprechdauer auch nachträglich anpassen, auch je Modul (Abb. 1).
    Abb. 1 „Umfang ändern“: Module, Folien und Sprechdauer — für den ganzen Kurs oder je Modul.
    „Umfang ändern“: Module, Folien und Sprechdauer — für den ganzen Kurs oder je Modul.

    Abb. 1 „Umfang ändern“: Module, Folien und Sprechdauer — für den ganzen Kurs oder je Modul.

  2. 2„Folien“: Folie für Folie den Sprechertext schreiben oder erzeugen lassen und eine Darstellung wählen.
  3. 3Grafik oder Bild: beschreiben, was zu sehen sein soll, und erzeugen — es entsteht ein Vorschlag mit Fassungen zum Blättern; erst „Übernehmen“ setzt ihn ein.
  4. 4Regieanweisungen für den Vortrag festhalten (für den Entwurf und je Folie).
  5. 5Bei Hinweisen der Faktenprüfung die markierte Stelle prüfen und den Vorschlag mit Quellen übernehmen oder verwerfen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Woraus eine Folie besteht#

  • Sprechertext — was der Avatar sagt.
  • Darstellung — eine Vorlage (z. B. Aufzählung, Vergleich, Kennzahl), eine Erklärgrafik, ein Bild oder eine frei gestaltete Fläche.
  • Auf der freien Fläche: Text, Bild, Video, Grafik, Form und der Sprecherplatz; höchstens 40 Elemente je Folie.
  • Optional: eine Übung, ein Rollenspiel oder eine Frage am Folienende.

KI schlägt vor, der Mensch entscheidet#

Alles, was eine KI erzeugt — Text, Grafik, Bild —, landet zuerst als Vorschlag neben der Folie. Mehrere Fassungen lassen sich durchblättern; „Übernehmen“ oder „Verwerfen“. Nichts landet ungefragt auf der Folie, und jede Übernahme lässt sich zurücknehmen.

Tipps#

  • Erklärgrafiken decken sich im Takt der Vertonung auf: Marken im Sprechertext bestimmen, wann welches Element erscheint.
  • Ohne Beschreibung keine Erzeugung — wer keine Idee hat, lässt sich mit „Ideen für eine Grafik“ Vorschläge machen.

Selbst ausprobieren#

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Phase 2 · Gestalten: Aussehen & Ton

liveLehrende

Stil, Logo, Signet, Fläche hinter dem Sprecher, Hintergrundmusik, Übergänge und weitere Fassungen des Kurses.

Wozu#

Ein Kurs trägt das Erscheinungsbild seiner Einrichtung. Alles hat Vorgaben — wer nichts ändert, ist trotzdem fertig.

So geht’s#

KlickwegKursGestaltenAussehen & Ton

  1. 1„Aussehen & Ton“ öffnen.
  2. 2Aussehen: Stil, Logo, Signet und die Fläche hinter dem Sprecher wählen (Abb. 1).
    Abb. 1 „Aussehen“: Stil, Logo, Signet und die Fläche hinter dem Sprecher.
    „Aussehen“: Stil, Logo, Signet und die Fläche hinter dem Sprecher.

    Abb. 1 „Aussehen“: Stil, Logo, Signet und die Fläche hinter dem Sprecher.

  3. 3Musik: eine Stimmung wählen (z. B. Ruhig, Fokus, Aufbruch); sie wird beim Sprechen von selbst leiser (Abb. 2).
    Abb. 2 „Musik“: die Stimmungen zur Wahl; beim Sprechen wird sie von selbst leiser.
    „Musik“: die Stimmungen zur Wahl; beim Sprechen wird sie von selbst leiser.

    Abb. 2 „Musik“: die Stimmungen zur Wahl; beim Sprechen wird sie von selbst leiser.

  4. 4Übergänge: Schnitt, weich einblenden, schieben, heranzoomen oder wischen — gilt für jede Folie ohne eigene Wahl, im Player, im Vortrag und im Video.
  5. 5Fassungen: Übersetzung, Kurz- oder Langfassung als eigene Variante anlegen (Abb. 3).
    Abb. 3 „Fassungen“: Übersetzung, Kurz- oder Langfassung als eigene Variante.
    „Fassungen“: Übersetzung, Kurz- oder Langfassung als eigene Variante.

    Abb. 3 „Fassungen“: Übersetzung, Kurz- oder Langfassung als eigene Variante.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Marke des Kurses#

Ein Kurs trägt die Marke des Hauses, das er nennt: Logo, Farben, Schrift der Folien und Fußzeile. Das gilt im Player, in der Präsentation, im Export und im Video — auch dann, wenn der Kurs auf der Anlage einer anderen Einrichtung läuft. Hat ein Haus kein eigenes Logo, steht sein Signet.

Musik und Übergänge#

  • Stimmungen der Hintergrundmusik, z. B. „Ruhig“ (weite Flächen, kaum Bewegung), „Fokus“ (leises Arpeggio — der Klassiker für Erklärvideos), „Aufbruch“ (treibender Puls).
  • Die Musik wird leiser, sobald gesprochen wird.
  • Übergänge: Schnitt (sofort), weich einblenden, von rechts schieben, heranzoomen, wischen. Eine Folie kann ihre eigene Wahl haben.

Weitere Fassungen#

Aus einem Kurs entstehen Varianten: eine Übersetzung, eine Kurzfassung, eine Langfassung. Jede Variante entsteht als neuer Entwurf — das Original bleibt unverändert.

Selbst ausprobieren#

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Ein Probezugang entsteht automatisch und verschwindet nach einem Tag — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fstudio%2Fkurs

Phase 3 · Sprecher & Interaktion

liveLehrende

Wer den Kurs spricht, in welchen Sprachen, mit welcher Stimme — und wo der Sprecher auf jeder Folie steht.

Wozu#

Die Figur kommt vor dem Platzieren: Beim Platzieren steht sie live auf der Folie, und man soll sehen, für wen man den Platz wählt.

So geht’s#

KlickwegKursSprecher & InteraktionFigur & Stimme

  1. 1„Figur & Stimme“ öffnen: eine Figur wählen (Standardfigur, eigene Figur aus einem Foto oder „Mein Avatar“) (Abb. 1).
    Abb. 1 „Figur & Stimme“: die gewählte Figur mit ihrer Stimme, auf Wunsch mehrere Sprecher je Folienbereich.
    „Figur & Stimme“: die gewählte Figur mit ihrer Stimme, auf Wunsch mehrere Sprecher je Folienbereich.

    Abb. 1 „Figur & Stimme“: die gewählte Figur mit ihrer Stimme, auf Wunsch mehrere Sprecher je Folienbereich.

  2. 2Die Stimme gehört zur Figur. Mehrere Sprecher je Folienbereich sind möglich („Folie 1–3 spricht A, 4–8 B“).
  3. 3Darunter steht das Stimmmodell des Kurses: „Stimmmodell: neu (v4)“ oder „Stimmmodell: bisher“. Neue Kurse sprechen mit dem neuen Modell; ein bestehender Kurs wechselt nur über „Auf das neue Stimmmodell umstellen“ und eine Rückfrage.
  4. 4Sprachen festlegen: je Sprache „voll“ (ganzer Kurs als Video, höchstens zwei), „Anfang“ (die ersten Folien liegen bereit, der Rest entsteht beim Zuschauen) oder „aus“. Die geschätzten Renderkosten stehen darunter, mit Herleitung (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Sprachen des Kurses: je Sprache „voll“, „Anfang“ oder „aus“, darunter die geschätzten Renderkosten.
    Die Sprachen des Kurses: je Sprache „voll“, „Anfang“ oder „aus“, darunter die geschätzten Renderkosten.

    Abb. 2 Die Sprachen des Kurses: je Sprache „voll“, „Anfang“ oder „aus“, darunter die geschätzten Renderkosten.

  5. 5„Platzieren“: je Folie entscheiden, wo und wie groß der Sprecher steht (siehe Sprecher-Platz).

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Vorlauf statt Warten#

Die Produktion eilt dem Zuschauer voraus: Für Sprachen im Modus „Anfang“ liegen die ersten Folien als Video bereit. Schaltet jemand auf diese Sprache um, läuft sofort Video, und der Rest entsteht, während er zuschaut. So spart ein Kurs einen großen Teil der Renderkosten, ohne dass jemand wartet.

Wann neu gerendert wird#

Ein geänderter Sprechertext bestellt das Avatar-Video dieser Folie neu. Eine andere Stimmfassung oder Besetzung dagegen ändert fertige Videos nicht von selbst; sie werden nur nach ausdrücklicher Freigabe neu gerendert.

Das Stimmmodell des Kurses#

Jeder Kurs merkt sich, mit welchem Stimmmodell er vertont wird. Kurse, die vor dem 17.10.2026 entstanden sind, und Kurse aus Dateien bleiben beim bisherigen Modell — auch für neue Folien, neue Varianten und neue Sprachen. So wechselt die Stimme nie mitten im Kurs. Neu angelegte Kurse sprechen von Anfang an mit dem neuen Modell (v4).

Live-Antworten im Kurs (Frag mich, Tutor, Vortragsansicht) folgen dem Stimmmodell des Kurses; ein Kurs mit dem neuen Modell antwortet mit dessen Echtzeit-Variante.

Umstellen geht nur ausdrücklich unter „Figur & Stimme“ → „Stimmmodell“ und lässt sich zurücknehmen. Bereits abgelegte Aufnahmen bleiben in Gebrauch, bis eine Neuvertonung freigegeben wird; bis dahin können in einem umgestellten Kurs Folien beider Modelle stehen.

Tipps#

  • Eine neue Besetzung gilt für Videos, die ab jetzt entstehen. Fertige Videos werden nie von selbst neu gerendert — nur nach Freigabe.
  • Im Probekonto spricht die Standardfigur mit ihrer eigenen Stimme; eigene Figuren gibt es im eigenen Haus.
  • Das Umstellen des Stimmmodells bestellt nichts: Bereits vertonte Folien und fertige Videos bleiben unverändert; neu vertont wird nur nach Freigabe.

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Phase 4 · Veröffentlichen

liveLehrende

Den Kurs freigeben, als Student ansehen, teilen, vortragen oder herunterladen — als Video, Präsentationsdatei, PDF oder Standardpaket für fremde Lernsysteme.

Wozu#

Am Ende eines langen Durchgangs will man wissen, wie es weitergeht: Wer sieht den Kurs, und in welcher Form nehme ich ihn mit?

So geht’s#

KlickwegKursVeröffentlichen

  1. 1„Veröffentlichen“ öffnen. Oben die Zusammenfassung: Module, Folien, wie viele mit gesetztem Sprecher (Abb. 1).
    Abb. 1 Der Stand des Kurses mit der Zusammenfassung und dem Knopf „Veröffentlichen“ bzw. „Wieder Entwurf“.
    Der Stand des Kurses mit der Zusammenfassung und dem Knopf „Veröffentlichen“ bzw. „Wieder Entwurf“.

    Abb. 1 Der Stand des Kurses mit der Zusammenfassung und dem Knopf „Veröffentlichen“ bzw. „Wieder Entwurf“.

  2. 2„Vorher als Student ansehen“ — zeigt genau, was ein Student sieht, ohne Autorenleiste.
  3. 3„Veröffentlichen“: Danach sehen die zugeordneten Studenten den Kurs. Zurückziehen geht jederzeit („Wieder Entwurf“).
  4. 4„Vortragen“: „Präsentieren“ (Vollbild mit Sprecher) oder „Als Zoom-Leinwand“ (Abb. 2).
    Abb. 2 „Vortragen“: Präsentieren mit Sprecher oder als Zoom-Leinwand.
    „Vortragen“: Präsentieren mit Sprecher oder als Zoom-Leinwand.

    Abb. 2 „Vortragen“: Präsentieren mit Sprecher oder als Zoom-Leinwand.

  5. 5„Herunterladen“: Format und Module wählen (Abb. 3).
    Abb. 3 „Herunterladen“: Format und Module wählen.
    „Herunterladen“: Format und Module wählen.

    Abb. 3 „Herunterladen“: Format und Module wählen.

  6. 6„Link teilen“ erzeugt einen öffentlichen Ansichts-Link.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Formate#

  • Ein Video je Modul — eine Lektion, eine MP4-Datei; das Übliche für ein Lernsystem.
  • Ein Video am Stück — der ganze Kurs in einer Datei.
  • Präsentationsdatei — die Folien zum Weiterbearbeiten, mit Sprechernotizen.
  • Präsentationsdatei mit Video — mit dem Sprecherfenster wie in der Präsentation; große Datei.
  • PDF — zum Ausdrucken und Verteilen.
  • SCORM-Paket (1.2) — für ein fremdes Lernsystem: Folien, Untertitel, Fortschrittsmeldung.

Die Videoaufnahme läuft in der Vortragsansicht und wird dort von Hand gestartet — in Echtzeit. Sie kostet keine GPU-Minute, nur Laufzeit.

Tipps#

  • Wurde ein Modul seit der letzten Aufnahme im Text geändert, warnt die Seite: Die Videodatei sagt dort etwas anderes als der Kurs und muss neu aufgenommen werden.
  • Änderungen in der Werkstatt gelten für einen veröffentlichten Kurs sofort.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein Probezugang entsteht automatisch und verschwindet nach einem Tag — ohne Anmeldung.

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fstudio%2Fkurs

Avatare & Stimmen

liveLehrendeVerwaltungBetreiber

Eigene Figuren aus einem Foto und eigene Stimmen aus einer Aufnahme — mit Einwilligung als Bedingung und einer festen Regel: Jedes Gesicht spricht nur mit seiner eigenen Stimme.

Wozu#

Ein Kurs wirkt, wenn der Vortragende vertraut ist. Hochschulen bauen ihre Figuren selbst, ohne Zutun des Anbieters — und niemand bekommt je eine fremde Stimme in den Mund gelegt.

So geht’s#

KlickwegLern-WerkstattAvatar-Werkstatt

  1. 1„Avatar-Werkstatt“ öffnen.
  2. 20 · Einwilligung erfassen: Name der abgebildeten Person, Datum, Geltungsdauer, wofür sie gilt (Bild, Stimme) und den unterschriebenen Nachweis (PDF, PNG oder JPEG) hochladen. Ohne Nachweis wird nichts erfasst (Abb. 1).
    Abb. 1 „Einwilligung erfassen“: Person, Datum, Geltungsdauer, Zweck und der unterschriebene Nachweis.
    „Einwilligung erfassen“: Person, Datum, Geltungsdauer, Zweck und der unterschriebene Nachweis.

    Abb. 1 „Einwilligung erfassen“: Person, Datum, Geltungsdauer, Zweck und der unterschriebene Nachweis.

  3. 3Foto hochladen; daraus entsteht die Figur mit Mundformen, Blinzeln und Brauen, dann eine laufende Vorschau (Abb. 2).
    Abb. 2 Das Foto für die Figur, verknüpft mit einer erfassten Einwilligung.
    Das Foto für die Figur, verknüpft mit einer erfassten Einwilligung.

    Abb. 2 Das Foto für die Figur, verknüpft mit einer erfassten Einwilligung.

  4. 4Stimme: eine Sprechprobe aufnehmen oder hochladen; Dauer, Abtastrate und Stilleanteil werden vor dem Bau geprüft (Abb. 3).
    Abb. 3 Die Stimme: Sprechprobe aufnehmen oder hochladen; Dauer, Abtastrate und Stille werden vor dem Bau geprüft.
    Die Stimme: Sprechprobe aufnehmen oder hochladen; Dauer, Abtastrate und Stille werden vor dem Bau geprüft.

    Abb. 3 Die Stimme: Sprechprobe aufnehmen oder hochladen; Dauer, Abtastrate und Stille werden vor dem Bau geprüft.

  5. 5Die Verwaltung gibt die Figur für Studenten frei. Danach steht sie in jeder Kurs-Werkstatt unter „Figur & Stimme“ zur Wahl.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Eigene Avatare
  • Modul „Eigene Avatare“ (setzt „Avatar-Dozent“ voraus); der Bau auf der GPU und die Stimme werden als Verbrauch gezählt.

Die Regel: Jedes Gesicht hat eine Stimme#

Eine Figur spricht mit ihrer eigenen Stimme — der Stimme, die ihr beim Anlegen zugeordnet wurde — oder gar nicht. Es gibt keine Ersatzstimme, die einspringt, wenn die eigene gerade nicht verfügbar ist. Früher klang ein solcher Rückfall nach „funktioniert“ und war das Gegenteil: ein Gesicht mit der Stimme eines anderen Menschen.

Die eine Ausnahme ist keine: Ein Kurs ohne eigene Besetzung wird von der Standardfigur vorgetragen, und die spricht mit ihrer eigenen, ihr zugeordneten Stimme.

Diese Regel ist im Code festgehalten und durch automatische Wächter geschützt; ein Begriff, der eine „Ersatzstimme“ verspräche, kommt in keiner der fünfzehn Sprachen auf den Bildschirm.

Einwilligung als technische Bedingung#

  • Bild und Stimme werden getrennt eingewilligt.
  • Ohne hinterlegten, unterschriebenen Nachweis wird keine Figur gebaut.
  • Ein Widerruf wirkt sofort.
  • Alles, was eine Figur sagt, ist für Lernende als KI-erzeugt gekennzeichnet.

Vorproduziert und live#

Der Vortrag einer Folie liegt als vorproduziertes Video vor (Ton aus der Datei). Für Rückfragen antwortet ein lippensynchroner Kopf live. Beides läuft auf selbst betriebenen Grafikrechnern in der EU.

Tipps#

  • Ein Widerruf der Einwilligung wirkt sofort: Die Figur spricht nicht mehr.
  • Eine Figur ohne Stimme spricht nicht. Fehlt die Stimme, steht die Antwort als Text da, und das Protokoll sagt, warum.

Mein Avatar

liveLehrende

Lehrende machen sich selbst zum Sprecher ihrer Kurse: Einwilligung, Foto oder Video-Selfie, Stimme, Probe, Einsatz — jederzeit widerrufbar.

Wozu#

Der eigene Kurs mit dem eigenen Gesicht und der eigenen Stimme — ohne Studio und ohne Termin.

So geht’s#

KlickwegLern-WerkstattMein Avatar

  1. 1Unter „Lern-Werkstatt“ → „Mein Avatar“ öffnen (Adresse /werkstatt/ich). Oben die vier Schritte: Foto, Stimme, Probe, Einsatz.
  2. 2„Ihre Einwilligung“: „Name, wie er im Kurs erscheint“, ankreuzen „Ich bin die abgebildete Person …“ und „Mir ist bekannt: Mein Avatar wird … als KI-generiert gekennzeichnet“, optional „Auch meine Stimme darf geklont werden“ — „Einwilligen und weiter“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Ihre Einwilligung“: Name im Kurs, die beiden Bestätigungen und die Wahl, ob auch die Stimme geklont werden darf.
    „Ihre Einwilligung“: Name im Kurs, die beiden Bestätigungen und die Wahl, ob auch die Stimme geklont werden darf.

    Abb. 1 „Ihre Einwilligung“: Name im Kurs, die beiden Bestätigungen und die Wahl, ob auch die Stimme geklont werden darf.

  3. 3Foto: „Video-Selfie aufnehmen“ (vier Sekunden, das schärfste Bild wird genommen) oder „Foto hochladen“ — gerade in die Kamera, Mund geschlossen, gleichmäßiges Licht von vorn, Kopf und Schultern im Bild. Dann „Dieses Bild verwenden“.
  4. 4Stimme: „Eigene Stimme (30 s)“ — den angezeigten Text ruhig vorlesen, „Fertig gesprochen“; oder eine vorgefertigte Stimme wählen.
  5. 5Probe: „Testsatz anhören“ — das bewegte Bild entsteht mit dem ersten Kursvideo.
  6. 6Einsatz: „Als Sprecher verwenden“ — danach steht der Avatar in allen eigenen Kursen beim Platzieren des Sprechers zur Wahl.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Eigene Avatare
  • Teil des Moduls „Eigene Avatare“ (braucht das Modul „Avatar-Dozent“).

Was der Assistent prüft#

  • Keine Person deutlich erkennbar → „Bitte näher an die Kamera.“
  • Geringe Auflösung der Kamera → das Bild wird leicht hochgerechnet; ein Foto vom Telefon wird schärfer.
  • Aufnahme zu kurz oder fast still → noch einmal, ganz und näher am Mikrofon.
  • Kamera oder Mikrofon nicht freigegeben → Hinweis, den Zugriff zu erlauben, oder ein Foto hochladen.

Bild, Stimme und Kennzeichnung#

Bild und Stimme werden in der EU verarbeitet, nicht zum Training fremder Modelle verwendet und sind jederzeit widerrufbar. Alles, was der Avatar sagt, ist für Lernende als KI-generiert gekennzeichnet.

Es gilt die Regel „Jedes Gesicht spricht nur mit seiner eigenen Stimme“: Ohne Einwilligung in die eigene Stimme spricht der Avatar mit einer gewählten vorgefertigten Stimme — nie mit der Stimme einer anderen Person.

Wer darf was#

Lehrende mit Lehrbefugnis, Werkstatt-Autoren, Verwaltung und Betreiber — jeder nur für sich selbst.

Tipps#

  • Der grüne Hintergrund beim Bau ist Absicht; er wird danach entfernt, damit die Figur frei auf den Folien steht.
  • Man kann die Seite schließen; der Bau läuft weiter, und der Stand steht dort beim nächsten Besuch.
  • „Einwilligung widerrufen“: Der Avatar spricht dann sofort nicht mehr — in keinem Kurs und nicht live.
  • Die Figur erscheint nur in den eigenen Kursen, nicht bei Kollegen.

Textmodelle der Werkstatt

liveVerwaltungBetreiberLehrende

Welches Sprachmodell die Folientexte schreibt, ist je Mandant freischaltbar — drei Modelle unterschiedlicher Anbieter, darunter eines mit Verarbeitung in der EU (Paris); nicht wählbare stehen ausgegraut mit Grund da.

Wozu#

Manche Einrichtungen verlangen Verarbeitung ausschließlich in der EU, andere wollen das stärkste Modell. Die Entscheidung trifft der Kunde — und wer ein Modell wählt, bekommt genau dieses oder eine klare Absage, nie stillschweigend ein anderes.

So geht’s#

KlickwegKursInhaltFolieQuellenKI-Modelle

  1. 1Der Betreiber schaltet unter „Steuerung“ je Mandant frei, welche Textmodelle die Werkstatt anbieten darf.
  2. 2In der Werkstatt unter „Inhalt“ eine Folie öffnen; im Kasten „Quellen — Inhalte holen“ den Reiter „KI-Modelle“ wählen.
  3. 3Unter „Text-Modelle“ ein wählbares Modell nehmen; das gewählte schreibt die Folientexte.
  4. 4Nicht wählbare Modelle stehen ausgegraut da, mit Grund: „Im Admin-Panel abgeschaltet“, „Noch nicht angeschlossen“ oder „Für diese Einrichtung nicht freigeschaltet“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“.

Drei Bedingungen, alle müssen stimmen#

  • Freigeschaltet — der Schalter im Funktionskatalog ist für den Mandanten an.
  • Zugang hinterlegt — der Schlüssel des Anbieters ist in der Anlage gesetzt.
  • Angeschlossen — es gibt im Haus einen Weg zu diesem Modell.

Die Gründe haben eine Rangfolge: „abgeschaltet“ schlägt alles (die Verwaltung hat entschieden), dann „nicht angeschlossen“, dann „ohne Zugang“. So steht beim Autor immer der Grund, den er weitergeben kann.

Wer darf was#

  • Freischalten je Mandant: der Betreiber im Funktionskatalog.
  • Wählen: jeder Werkstatt-Autor unter den freigeschalteten Modellen.

Tipps#

  • Ist kein Modell gewählt, schreibt das erste wählbare der Vorrangliste. Das ist nicht in jedem Fall das Modell mit Verarbeitung in der EU — wer das verlangt, schaltet für den Mandanten nur dieses frei.
  • Die Folienrouten lehnen ein nicht wählbares Modell auch dann ab, wenn es jemand direkt anfragt — dieselbe Rechnung entscheidet in der Anzeige und in der Prüfung.
  • Bei einem Ausfall weicht die Werkstatt nur auf ein Modell aus, das für den Mandanten ebenfalls wählbar ist.

In Klärung#

Das dritte Modell ist im Haus noch nicht angeschlossen und deshalb nicht wählbar, auch wenn es freigeschaltet ist.

Werkstatt-Credits

liveBetreiber

Ein Guthabenkonto je Organisation für die Werkstatt: Kontostand, verfügbare Modelle, Preistabelle je Modell und Vorgang, jüngste Buchungen.

Wozu#

KI-Verbrauch kostet Geld. Das Guthaben macht sichtbar, was die Werkstatt verbraucht hat und was noch da ist.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungWerkstatt-Credits

  1. 1„Werkstatt-Credits“ in der Leiste der Verwaltung öffnen.
  2. 2Oben der Kontostand mit „Gutgeschrieben gesamt“ und „Verbraucht gesamt“; der Knopf zum Aufladen ist noch gesperrt (Abb. 1).
    Abb. 1 Der Kontostand mit „Gutgeschrieben gesamt“ und „Verbraucht gesamt“.
    Der Kontostand mit „Gutgeschrieben gesamt“ und „Verbraucht gesamt“.

    Abb. 1 Der Kontostand mit „Gutgeschrieben gesamt“ und „Verbraucht gesamt“.

  3. 3„Modelle“: welche Modelle verbunden sind — oder „nicht verbunden (Schlüssel fehlt)“. „Standard“ steht an dem Modell, das für diese Einrichtung ohne Wahl schreibt (das erste wählbare der Vorrangliste) (Abb. 2).
    Abb. 2 „Modelle“: verbunden oder nicht, und welches für diese Einrichtung „Standard“ ist.
    „Modelle“: verbunden oder nicht, und welches für diese Einrichtung „Standard“ ist.

    Abb. 2 „Modelle“: verbunden oder nicht, und welches für diese Einrichtung „Standard“ ist.

  4. 4„Preistabelle“: Credits je Vorgang („Folie generieren“, „Bild generieren“) und Modell (Abb. 3).
    Abb. 3 Die Preistabelle: Credits je Vorgang und Modell.
    Die Preistabelle: Credits je Vorgang und Modell.

    Abb. 3 Die Preistabelle: Credits je Vorgang und Modell.

  5. 5„Letzte Buchungen“: Zeitpunkt, Vorgang, Modell, Änderung der Credits und Stand danach.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: LernWerkstatt
  • Teil des Moduls „LernWerkstatt“.

Wer darf was#

Die Seite verlangt die Rolle des Betreibers; sie zeigt das Konto der Organisation, der das angemeldete Konto angehört.

Tipps#

  • Das Konto wird je Organisation geführt. Ein Konto ohne Organisation erzeugt über die Grundlizenz und belastet kein Guthaben — die Seite sagt das.
  • Premium-Modelle und Bilder kosten mehr Credits als das günstigste Modell (der Fair-Use-Tarif).

In Klärung#

Das Konto ist echt; das Aufladen per Rechnung oder Zahlung ist noch nicht angebunden.

Erklärgrafiken und Bilder

liveLehrende

Grafiken entstehen aus dem Sprechertext und decken sich im Takt der Vertonung auf — als Text statt Pixel, daher übersetzbar; Bilder zeigen eine Szene. Beides nur als Vorschlag, nie ungefragt.

Wozu#

Eine Grafik, die genau dann zeigt, wovon der Sprecher redet, erklärt besser als eine volle Folie. Und nichts soll auf einer Folie landen, das der Autor nicht gewählt hat.

So geht’s#

KlickwegKursInhaltFolieGrafik erzeugen

  1. 1Erst den Sprechertext schreiben — die Grafik folgt seinem Aufbau.
  2. 2Unter „Was soll die Grafik oder das Bild zeigen?“ beschreiben (z. B. „Drei Profile nebeneinander, je ein Symbol und zwei Stichworte“) — oder „Ideen für eine Grafik“ bzw. „Ideen für ein Bild“ wählen. Ohne Beschreibung wird nichts erzeugt.
  3. 3„Grafik erzeugen“ (Erklärgrafik aus dem Sprechertext) oder „Bild erzeugen“ (Foto oder Bildszene nach der Beschreibung).
  4. 4Der Vorschlag erscheint als Fassung: „Fassung n von m“, mit ‹ und › blättern, „Übernehmen“ oder „Verwerfen“. Auf der Folie ändert sich erst etwas mit „Übernehmen“.
  5. 5Im Sprechertext Aufdeck-Marken setzen, an denen das nächste Element erscheint.
  6. 6Im neuen Folien-Editor lässt sich eine Grafik bis auf jede Beschriftung auflösen und frei bearbeiten.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“.

Aufdecken im Takt der Stimme#

Eine Erklärgrafik besteht aus Stufen. Jede Stufe erscheint an einer Marke ⟨r⟩ im Sprechtext — ohne passende Marken gleichmäßig über die Redezeit. Im Folien-Editor lässt sich das unter „Aufbau im Takt der Stimme“ ziehen und umordnen.

Nur Marken zu ändern lässt ein fertiges Video gültig; wer den gesprochenen Text ändert, macht das Video der Folie ungültig — es muss neu erstellt werden, und das geschieht nie von selbst.

Übersetzen#

Wird die Folie übersetzt, werden auch die Beschriftungen der Grafik übersetzt — in einem Durchgang mit dem Folientext.

Wer darf was#

Jeder Autor des Kurses. Ein Wächter im Code stellt sicher, dass keine KI-Ausgabe an der Fassungsleiste vorbei auf die Folie gelangt.

Tipps#

  • Die Grafik erklärt und deckt zum Sprechertext auf; sie ist übersetzbar und bleibt scharf. Das Bild zeigt — es wird nicht mitübersetzt.
  • Auch nach dem Übernehmen lässt sich mit ‹ zu einer früheren Fassung zurückblättern; die Fassungen bleiben im Browser, ein Neuladen frisst sie nicht.
  • Stammt eine Folie aus dem Bausatz der Plattform und zeigt nicht mehr die Original-Grafik, bietet die Werkstatt „Original wiederherstellen“ an.

Kapitel 6

Bühne

Der neue Folien-Editor, in dem jedes Element direkt auf der Folie angefasst wird, dazu Präsentieren, Sprecher-Platz, Sprecheransicht und die Zoom-Leinwand.

Neuer Folien-Editor („Bühne“)

liveLehrende

Folien direkt auf der Folie bearbeiten: jedes Element anfassen, verschieben, drehen, ausrichten — mit Verlauf, benannten Fassungen und dem Original, zu dem man jederzeit zurückkehren kann.

Wozu#

Eine Folie soll sich bearbeiten lassen wie in einem guten Präsentationsprogramm — groß, direkt, ohne Formulare. Und nichts soll verloren gehen: Jeder Schritt steht im Verlauf, auch verlassene Stände.

So geht’s#

KlickwegKursInhaltFolienGroß bearbeiten

  1. 1In der Werkstatt unter „Inhalt“ → „Folien“ eine Folie wählen und „Groß bearbeiten“ öffnen (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Bühne einer Folie in der Werkstatt mit Werkzeugleiste und „Groß bearbeiten“.
    Die Bühne einer Folie in der Werkstatt mit Werkzeugleiste und „Groß bearbeiten“.

    Abb. 1 Die Bühne einer Folie in der Werkstatt mit Werkzeugleiste und „Groß bearbeiten“.

  2. 2Ein Element anklicken: Rechts erscheint die Gestaltungsleiste (Form, Füllung, Ecken, Deckkraft, Drehung, Ebenen, Ausrichten, Verteilen, Gruppieren).
  3. 3Doppelklick auf Text: tippen. Ziehen verschiebt, die acht Griffe skalieren, der runde Griff dreht (mit Umschalt in 15°-Schritten).
  4. 4Oben „Einfügen“: Überschrift, Textfeld, Formen (Rechteck, abgerundet, Kreis, Dreieck, Pfeil, Linie), Bild hochladen, Bild oder Grafik erzeugen, Beam vom Handy, Video, Sprecherplatz, mehrere Sprecher, Ebenen, Kamerafahrt (Abb. 2).
    Abb. 2 „Einfügen“: Überschrift, Textfeld, Formen, Bild, Grafik, Beam vom Handy, Video, Sprecherplatz, Ebenen und Kamerafahrt.
    „Einfügen“: Überschrift, Textfeld, Formen, Bild, Grafik, Beam vom Handy, Video, Sprecherplatz, Ebenen und Kamerafahrt.

    Abb. 2 „Einfügen“: Überschrift, Textfeld, Formen, Bild, Grafik, Beam vom Handy, Video, Sprecherplatz, Ebenen und Kamerafahrt.

  5. 5„Verlauf und Fassungen“: Schritte zurück und vor, eine Fassung benennen und sichern, zu einem früheren Stand springen, „Original“ oder „Zurück zur Vorlage“.
  6. 6„Fertig“ schließt die Bühne; gespeichert wird beim Schließen.
  7. 7„Foliensatz“ (oben in der Werkstatt oder in der Bühne, Strg/⌘+F) öffnet rechts die Leiste für alle Folien: Kapitel und Inhaltsverzeichnis, Suchen & Ersetzen (Abb. 3).
    Abb. 3 Die Leiste „Foliensatz“: Folien in Kapiteln, einklappbar, mit „Kapitel vorschlagen“ und „Inhaltsverzeichnis einfügen“.
    Die Leiste „Foliensatz“: Folien in Kapiteln, einklappbar, mit „Kapitel vorschlagen“ und „Inhaltsverzeichnis einfügen“.

    Abb. 3 Die Leiste „Foliensatz“: Folien in Kapiteln, einklappbar, mit „Kapitel vorschlagen“ und „Inhaltsverzeichnis einfügen“.

  8. 8Nach einer Gestaltungsänderung bietet „Auf andere Folien anwenden“ unter der Gestaltungsleiste an, sie auf ausgewählte Folien, das ganze Kapitel oder alle Folien zu übertragen — mit „betrifft n Folien“ vorab.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
  • Aus: der bisherige Editor der freien Fläche (Rückfall).
  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“.

Was auf einer Folie stehen kann#

  • Text (Überschrift, Textfeld) mit Schrift, Rahmen und Ausrichtung
  • Bild — ganz zeigen, ausfüllen oder strecken; zuschneiden; ersetzen
  • Video — startet von selbst, Schleife, mit Ton
  • Grafik — auch auflösbar bis auf jede Beschriftung („Gruppierung aufheben“, „Ganz auflösen“)
  • Form — Rechteck, Ellipse, Dreieck, Pfeil, Linie, mit Füllung und Eckenrundung
  • Sprecherplatz — höchstens einer je Folie; Rahmenform Kreis, abgerundet, Rechteck oder ohne Rahmen
  • Gäste — weitere Sprecher mit eigener Figur und eigenem Platz (siehe „Mehrere Sprecher“)

Eine Folie trägt höchstens 40 Elemente.

Verlauf: Nichts geht verloren#

Jeder Schritt steht im Verlauf mit einem verständlichen Namen („Verschoben“, „Größe geändert“, „Vorschlag übernommen“). Benannte Fassungen sichern einen Stand dauerhaft. Wer zurückgeht und etwas Neues macht, verliert den alten Weg nicht: Er bleibt als „verlassener Stand“ erhalten und lässt sich wiederherstellen.

„Original“ zeigt die Folie so, wie sie beim ersten Öffnen aussah; „Zurück zur Vorlage“ macht aus einer umgewandelten Folie wieder die ursprüngliche Vorlage — auch das lässt sich zurücknehmen.

KI nur als Vorschlag#

Ein erzeugtes Bild oder eine erzeugte Grafik erscheint im Vorschlagsfenster, nicht auf der Folie. Mehrere Vorschläge lassen sich durchblättern; erst „Übernehmen“ (oder „Gewähltes ersetzen“) setzt ihn ein. Ein Wächter im Code stellt sicher, dass keine KI-Ausgabe an dieser Stelle vorbei auf die Folie gelangt.

Jede Bearbeitung ist ein Befehl#

Im Kern des Editors ändert sich eine Folie nur an einer einzigen Stelle: durch einen Befehl in schlichtem, speicherbarem Format, etwa „verschiebe Element 3 um 5 Prozent nach rechts“. Maus, Finger und Tastatur übersetzen ihre Eingaben in solche Befehle.

Das hat zwei Folgen: Der Verlauf speichert zu jedem Stand auch den Befehl, der zu ihm führte, und ein zweites Gerät kann dieselben Befehle nachspielen und landet beim selben Stand. Neue Eingabewege — Geste vor der Kamera, Telefon als Fernbedienung, Stimme, zweiter Bildschirm — brauchen deshalb keinen neuen Kern.

Der Kern ist ein abgeschlossenes Modul ohne Bindung an Kurse, Rollen oder Datenbank. So lässt er sich später als eigene App für Telefon, Tablet, Web und Rechner auskoppeln.

Was man sieht, sehen auch die Lernenden#

Die Bühne zeichnet eine Folie mit denselben Bausteinen wie der Kursplayer. Ein Wächter prüft, dass Editor und Player dieselbe Darstellung liefern — keine Überraschungen nach dem Veröffentlichen.

Auch ältere Folien mit Schrift in festen Pixeln sehen im großen Editor aus wie im Player: Der Editor rechnet so, als stünde die Folie auf der Bühne des Players. Am Kurs selbst ändert sich dabei nichts.

Dreieck und Pfeil kommen im Export als Foliensatz und als PDF als Dreieck und Pfeil heraus, gestaltete Wörter mit ihrer Gestaltung.

Einzelne Wörter gestalten#

Doppelklick auf einen Text öffnet das Tippen direkt auf der Folie. Darüber steht eine kleine Leiste: Wörter markieren, dann fett, kursiv, unterstrichen, Farbe, kleiner oder größer. Ohne Markierung gilt die Wahl für den ganzen Text; „Normal“ nimmt die eigene Gestaltung der markierten Wörter zurück.

Ältere Werkzeuge sehen den Text weiterhin als ganzen Text. Ändern sie ihn, zeigt die Folie den neuen Text schlicht — nie einen veralteten.

Kamerafahrt: ziehen, Zeitleiste, Probefahrt#

„Einfügen“ → „Kamerafahrt“ öffnet die Haltepunkte. Auf der Folie wird ein Haltepunkt am Rand oder an seiner Nummer verschoben und an den Ecken größer oder kleiner gezogen; er bleibt dabei im Seitenverhältnis der Folie.

Die Zeitleiste zeigt, wann die Kamera zu welchem Punkt fährt — wie im Player an den Marken ⟨r⟩ im Sprechtext, ohne passende Marken gleichmäßig über die Redezeit. „Probefahrt“ spielt die Fahrt ab (Leertaste: anhalten, Pfeile: Haltepunkt vor/zurück, Esc: schließen).

Aufbau im Takt der Stimme#

Unter der Folie lässt sich die Leiste „Aufbau im Takt der Stimme“ aufklappen. Oben steht der Sprechtext als Zeitachse mit seinen Marken ⟨r⟩: Eine Marke an eine andere Stelle ziehen (sie springt auf den nächsten Wortanfang), Doppelklick setzt eine neue, × entfernt sie. Der gesprochene Text bleibt derselbe — fertige Videos bleiben gültig.

Darunter die Stufen der Elemente, so wie der Player sie abspielt: Jede Stufe erscheint bei ihrem Anteil der Redezeit. Ein Element in eine andere Stufe ziehen oder mit ‹ › verschieben; „Wieder automatisch“ kehrt zur Reihenfolge in Leserichtung zurück.

Mehrere Sprecher auf einer Folie#

„Einfügen“ → „Mehrere Sprecher“: Sprecher anlegen, eine Figur wählen und mit „Platz auf die Folie setzen“ einen Platz geben, der sich auf der Folie verschieben und skalieren lässt. Ein Sprecher mit eigener Figur ist ein Gast; er steht im Player und in der Präsentation an seinem Platz.

Unter „Wer spricht welchen Satz“ wird jeder Satz des Sprechtextes einem Sprecher zugewiesen. „Videos je Abschnitt“ zeigt, ob es für jeden Abschnitt schon ein Video mit Figur und Stimme des Sprechers gibt.

Jedes Gesicht spricht nur mit seiner eigenen Stimme. Solange es für die Sätze eines Gastes kein Video mit seiner Stimme gibt, spricht der Sprecher des Kurses, und der Gast steht als Bild an seinem Platz. Fertige Videos werden nie automatisch neu erstellt.

Verlauf auf jedem Gerät#

Verlauf und gesicherte Fassungen einer Folie werden auch auf dem Server gesichert, sobald die zugehörige Datenbank-Erweiterung freigegeben ist. Dann findet man am Tablet, was man am Laptop gesichert hat; der jüngere Stand gilt, vom älteren geht nichts verloren („Stand von einem anderen Gerät“). Bis dahin bleibt der Verlauf im Browser des Geräts.

Kapitel und Inhaltsverzeichnis#

In der Leiste „Foliensatz“ stehen alle Folien des Kurses, nach Kapiteln gegliedert; jedes Kapitel lässt sich einklappen. „Kapitel ab hier“ an einer Folie beginnt ein Kapitel, ein Doppelklick auf den Namen benennt es um, die Pfeile verschieben es mitsamt seinen Folien (innerhalb eines Moduls), × löst es auf — die Folien bleiben. Die Pfeile an der ersten und letzten Folie eines Kapitels geben sie ans Nachbarkapitel.

„Kapitel vorschlagen“ liest die Module oder die Folientitel (nummerierte Titel, gleicher Vorspann wie „DSGVO: …“) und zeigt einen Vorschlag. Erst „Übernehmen“ legt die Kapitel an.

„Inhaltsverzeichnis einfügen“ legt eine Folie mit den Kapiteln (oder Folien, oder beidem) und ihren Foliennummern an. Sie wird bei jeder Änderung an Titeln, Kapiteln und Reihenfolge nachgeführt und in der Liste als „Verzeichnis“ gekennzeichnet; die Überschrift, Schrift und Farbe bleiben, wie der Autor sie setzt. „Lösen“ macht daraus eine gewöhnliche Folie. Mit bis zu vier Einträgen bekommt sie im Kurs Sprungknöpfe zu den Kapiteln; im Export (Foliensatz, PDF) steht sie mit Text und Nummern.

Die Präsentation springt nicht per Klick auf einen Eintrag; dort blättert man wie gewohnt. Die Nummern zählen den ganzen Kurs — wer nur einzelne Module exportiert, sieht die Nummern des Kurses.

Suchen und Ersetzen über alle Folien#

Suchen in Folientext, Titeln, Sprechtext und Absicht/Notizen — einzeln wählbar —, mit Groß-/Kleinschreibung und „nur ganze Wörter“, in allen Folien, einem Kapitel oder den angehakten Folien. Die Trefferliste zeigt Folie und Umgebung; „Ersetzen“ ersetzt einen Treffer, „Alle ersetzen“ alle in einem Schritt, den „Rückgängig“ in der Leiste ganz zurücknimmt.

Gestaltete Wörter behalten ihre Gestaltung, die Marken ⟨r⟩ im Sprechtext bleiben, wo sie sind, und Folien aus Vorlagen bleiben Vorlagen. Ändert sich ein Sprechtext, werden fertige Videos nicht neu erzeugt; eine Aufnahme mit altem Text erscheint unter „Veröffentlichen“ als veraltet.

Auf andere Folien anwenden#

Unter der Gestaltungsleiste steht „Auf andere Folien anwenden“. Was: die letzte Gestaltungsänderung (z. B. Farbe des Titels — gilt dann für den Titel jeder Folie, ebenso für Text, Kopf- und Fußzeile, Sprecher, Bild, Form), die ganze Gestaltung des gewählten Elements, der Hintergrund, der Sprecher-Platz, das Logo oder der Übergang. Wohin: nur diese Folie, ausgewählte Folien, ganzes Kapitel oder alle Folien. Vorab steht, wie viele Folien es betrifft.

Folien, die von Hand abweichen, bleiben unverändert, es sei denn, „Auch abweichende überschreiben“ ist angehakt. Folien aus Vorlagen ohne passendes Element bleiben ebenfalls, wie sie sind. Jedes Anwenden ist ein Schritt und lässt sich in der Leiste „Foliensatz“ zurücknehmen.

Was im Verlauf steht#

  • Arten: Original, Gesicherte Fassung, Verlassener Stand, Vorschlag.
  • Schritte mit Namen, u. a.: Verschoben, Größe geändert, Gedreht, Gestaltung geändert, Ausgerichtet, Verteilt, Ebene geändert, Eingefügt, Gelöscht, Verdoppelt, Gruppiert, Text geändert, Grafik aufgelöst, Bild ersetzt, Vorschlag übernommen, Beam-Foto, Figur gewählt, Sprecher geändert, Kamerafahrt geändert, Aufbau geändert, Von außen geändert.
  • „Wiederherstellen“ holt einen Stand zurück, „Fassung löschen“ entfernt eine gesicherte Fassung.

Wer darf was#

Jeder Autor des Kurses in der Werkstatt. Ist die Funktion „Neuer Folien-Editor“ für den Mandanten aus, öffnet „Groß bearbeiten“ den bisherigen Editor der freien Fläche.

Tipps#

  • Tasten: Klick wählt · Umschalt+Klick oder Rahmen ziehen wählt mehrere · Pfeiltasten schieben (mit Umschalt weiter) · Strg/⌘+Z zurück, Strg/⌘+Y vor · Strg/⌘+D verdoppeln · Entf löscht · Alt hält das Einrasten an.
  • Beim Ziehen rastet das Element an Kanten und Mitten der Folie und der anderen Elemente ein; Hilfslinien zeigen, woran.
  • Eine Folie aus einer Vorlage wird beim ersten Ändern in frei bewegliche Elemente umgewandelt — das Original bleibt erhalten.
  • Gedrehte Elemente rasten an Elementen mit derselben Neigung ein — eine schräge Hilfslinie zeigt die gemeinsame Kante. Beim Drehen rastet der Winkel an der Neigung der anderen Elemente ein.
  • Im Text: Wörter markieren und in der kleinen Leiste darüber fett, kursiv, unterstrichen, Farbe oder Größe wählen (Strg/⌘+B, I, U).
  • Über alle Folien: Strg/⌘+F suchen, Strg/⌘+H (am Mac auch ⌥⌘F) ersetzen; Enter springt zum nächsten Treffer, im Ersetzen-Feld ersetzt Enter diesen Treffer und Strg/⌘+Enter alle. Esc schließt die Leiste.

Selbst ausprobieren#

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fstudio%2Fkurs

Sprecher-Platz

liveLehrende

Folie für Folie entscheiden, wo und wie groß der Sprecher steht — und ob überhaupt. Die Rechnung macht einen Vorschlag, der Autor gibt frei.

Wozu#

Ein gerechneter Platz schwankt zwischen „verdeckt die Kennzahl“ und „briefmarkengroß am Rand“. Deshalb bleibt die Rechnung ein Vorschlag; was gilt, entscheidet der Autor je Folie.

So geht’s#

KlickwegKursSprecher & InteraktionPlatzieren

  1. 1In der Werkstatt „Sprecher & Interaktion“ → „Platzieren“ öffnen.
  2. 2„Wo steht der Sprecher auf dieser Folie?“ — eine Vorlage wählen: Blase oben rechts, unten rechts, unten links; Halbfigur rechts oder links; im Rahmen rechts; groß rechts, links oder in der Mitte; ohne Sprecher (Abb. 1).
    Abb. 1 „Wo steht der Sprecher auf dieser Folie?“: die Vorlagen von der Blase bis „ohne Sprecher“, darunter Stil und Form.
    „Wo steht der Sprecher auf dieser Folie?“: die Vorlagen von der Blase bis „ohne Sprecher“, darunter Stil und Form.

    Abb. 1 „Wo steht der Sprecher auf dieser Folie?“: die Vorlagen von der Blase bis „ohne Sprecher“, darunter Stil und Form.

  3. 3Unter „Feinheiten“ Stil (Blase, Halbfigur, groß) und Form (Kreis, abgerundet, Rechteck, freigestellt) ändern.
  4. 4Den Sprecher frei ziehen und in der Größe ändern; Logo und Elemente lassen sich für diese Folie ebenfalls verschieben.
  5. 5„Freigeben & weiter“ — nach der letzten Folie „Freigeben & fertig“ führt zum Veröffentlichen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Der Vorschlag und seine Begründung#

Für jede Folie rechnet die Werkstatt einen Platz aus den Elementen der Folie — bei Grafiken aus dem, was wirklich gezeichnet ist — und nennt den Grund in einem Satz:

  • „Die Folie hat einen eigenen Platzhalter für den Sprecher.“
  • „Wenig Inhalt auf dieser Folie — der Sprecher darf groß daneben stehen.“
  • „Freier Platz für eine Blase von … % Breite — die Folie bleibt ganz.“
  • „Die Folie ist voll — der Inhalt rückt nach links, der Sprecher steht daneben und verdeckt nichts.“

Folien ohne eigene Entscheidung nutzen diesen Vorschlag. Das ist ein fertiger Zustand: Bei Hunderten Folien muss niemand jede einzeln setzen.

Stile und Formen#

  • Blase — kleiner runder Sprecher, die Folie bleibt ganz.
  • Halbfigur — freigestellt neben dem Inhalt; die Folie rückt zur Seite. Auch „im Rahmen“: Halbfigur in einem abgerundeten Kasten mit Hintergrund.
  • Groß — über die ganze Höhe rechts, links oder vor der Folie in der Mitte (für Titel und Übergänge).
  • Ohne Sprecher — auf dieser Folie nur die Stimme.
  • Formen: Kreis, abgerundet, Rechteck, freigestellt; dazu ein Zuschnitt der Figur.

Telefon und Tablet#

Für kleine Bildschirme gibt es eine eigene Lage. Ein Griff verkleinert die Folie (bis 35 Prozent), damit der Sprecher daneben Platz hat; die Einstellung wird getrennt gespeichert.

Tipps#

  • Hilfslinien und Einrasten lassen sich einzeln abschalten (aus = frei bewegen). Vier kleine Marker auf den Achsen der Blase zeigen ihre Mitte.
  • Eigene Hilfslinien entstehen dort, wo die Blase gerade steht, und gehören dem Foliensatz — so steht der Sprecher über viele Folien und Sitzungen immer an derselben Stelle.
  • Der gestrichelte Bildbereich zeigt, wo der Sprecher im Video zu sehen ist.
  • Pfeiltasten verschieben fein; die Box darf über den Rand hinaus, der Zuschnitt beschneidet sie wie im Player.

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Präsentieren

liveLehrende

Den Kurs im Vollbild mit Sprecher vortragen lassen — live vor Publikum oder als Video aufgenommen.

Wozu#

Ein Kurs ist auch ein Vortrag: in der Vorlesung, auf der Konferenz, im Meeting. Die Präsentation zeigt Folie und Sprecher ohne Werkstatt-Leisten.

So geht’s#

KlickwegKursVeröffentlichenVortragenPräsentieren

  1. 1Unter „Veröffentlichen“ → „Vortragen“ → „Präsentieren“ öffnen.
  2. 2Mit den Pfeiltasten oder den Knöpfen am Rand blättern; Vollbild ein- und ausschalten; Hintergrundmusik an oder aus (sie wird beim Sprechen leiser).
  3. 3Den Sprecher-Cameo ein- oder ausblenden.
  4. 4Als Video exportieren: Umfang wählen (ein Video am Stück oder eines je Modul), mit oder ohne Sprecher-Ton, dann „Aufnahme starten“. Im Freigabedialog des Browsers diesen Tab und den Tab-Ton wählen (Abb. 1).
    Abb. 1 „Als Video exportieren“: die drei Schritte der Aufnahme, Umfang (am Stück oder je Modul) und Sprecher-Ton.
    „Als Video exportieren“: die drei Schritte der Aufnahme, Umfang (am Stück oder je Modul) und Sprecher-Ton.

    Abb. 1 „Als Video exportieren“: die drei Schritte der Aufnahme, Umfang (am Stück oder je Modul) und Sprecher-Ton.

  5. 5„Zum Kurs“ führt zurück zur Werkstatt.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

So entsteht ein Video#

  • Die Präsentation läuft automatisch durch; der Sprecher liest jede Folie.
  • Folien mit vorproduziertem Video spielen dieses ab, die übrigen sprechen live mit der Stimme der Figur.
  • Aufgenommen wird der Browser-Tab samt Ton; das Ergebnis ist eine MP4- oder WebM-Datei, je nach Browser.
  • Ein Video am Stück enthält Titel, Agenda und Schlussbild.

Tipps#

  • Während der Aufnahme zeigt ein Fenster Stand, Restzeit und bisherige Stimmkosten; Folien mit fertigem Video kosten nichts. Esc bricht ab.
  • Jede fertige Datei wird sofort gespeichert; bei einem Video je Modul entstehen mehrere Dateien.
  • Die Präsentation deckt Kopfzeile und Bedienknöpfe der Plattform ab — nichts überlagert die Folie.

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https://uds-system.de/plattform/probe?ziel=%2Fstudio%2Fkurs

Sprecheransicht

liveLehrende

Die private Ansicht des Vortragenden: aktuelle und nächste Folie, Sprechertext als Notiz, Laser und Stift, Probelauf gegen den Zeitplan — und Änderungen am Text direkt speichern.

Wozu#

Wer selbst vorträgt, braucht seine Notizen und will den nächsten Schritt sehen, ohne dass das Publikum es sieht. Und er will vorher wissen, ob die Zeit reicht.

So geht’s#

KlickwegKursSprecher & InteraktionPlatzierenSprecheransicht

  1. 1In der Werkstatt „Sprecher & Interaktion“ → „Platzieren“ öffnen und oben neben der Überschrift „Sprecheransicht“ wählen.
  2. 2„Präsentation öffnen“ öffnet das Fenster für das Publikum — auf den zweiten Bildschirm ziehen. Es folgt jeder Bewegung der Sprecheransicht.
  3. 3Blättern mit → , Leertaste oder Bild ab bzw. ← und Bild auf. Oben „Folie n von m“; auf der letzten Folie „Letzte Folie — Ende der Präsentation.“
  4. 4„Laser“ zeigt auf etwas, „Stift“ zeichnet auf die Folie (Farbe und Größe wählbar); „Zeichnung löschen“ räumt auf. Beim Blättern verschwindet die Zeichnung (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Sprecheransicht: die aktuelle Folie mit Laser, Stift, Farben und „Folie n von m“.
    Die Sprecheransicht: die aktuelle Folie mit Laser, Stift, Farben und „Folie n von m“.

    Abb. 1 Die Sprecheransicht: die aktuelle Folie mit Laser, Stift, Farben und „Folie n von m“.

  5. 5Rechts der „Sprechertext“: ändern und speichern; „KI-Text“ schreibt ihn passend zur Folie — mit „Tonfall“ (sachlich, lebendig, knapp) und „Länge“ (kurz, mittel, lang) (Abb. 2).
    Abb. 2 Rechts die nächste Folie und der Sprechertext zum Ändern, mit „KI-Text“, Tonfall und Länge.
    Rechts die nächste Folie und der Sprechertext zum Ändern, mit „KI-Text“, Tonfall und Länge.

    Abb. 2 Rechts die nächste Folie und der Sprechertext zum Ändern, mit „KI-Text“, Tonfall und Länge.

  6. 6„Probelauf“: misst die Ist-Zeit je Folie gegen den Sprechzeit-Plan; „Timer zurücksetzen“ beginnt neu. Das Ergebnis zeigt je Folie Ist und Plan, die Summe und das Ziel in Minuten.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“.

Zwei Fenster, ein Vortrag#

Sprecheransicht und Präsentation sprechen im selben Browser miteinander: Blättert der Vortragende, blättert das Publikumsfenster mit. Notizen, Probelauf und nächste Folie sieht nur der Vortragende.

Der Probelauf#

  • Ist — die gemessene Zeit je Folie
  • Plan — die geplante Sprechzeit aus dem Sprechertext
  • Gesamt und Ziel in Minuten
  • „Nochmal“ startet einen neuen Lauf

Wer darf was#

Jeder Autor des Kurses; die Seite verlangt eine Anmeldung.

Tipps#

  • Die Folie verliert beim Speichern des Sprechertexts nichts. Ein geänderter gesprochener Text macht ein fertiges Video der Folie ungültig — neu erstellt wird es nie von selbst.
  • Noch nicht ausgearbeitete Folien sind als solche markiert („Diese Folie ist noch nicht ausgearbeitet.“).
  • „Cockpit“ bzw. „Zurück zum Studio“ führt zurück in die Werkstatt.

Zoom-Leinwand und Kamerafahrt

liveLehrende

Der ganze Kurs als eine große Fläche, der Vortrag als Flug von Halt zu Halt — und innerhalb einer Folie Haltepunkte, die im Takt der Stimme nacheinander herangezoomt werden.

Wozu#

Zusammenhänge zeigen: erst das Ganze, dann das Detail. Die Leinwand macht die Struktur eines Kurses sichtbar, die Kamerafahrt lenkt den Blick auf das, wovon gerade die Rede ist.

So geht’s#

KlickwegKursVeröffentlichenVortragenAls Zoom-Leinwand

  1. 1Unter „Veröffentlichen“ → „Vortragen“ → „Als Zoom-Leinwand“ öffnen (auch aus dem Cockpit der Werkstatt).
  2. 2„Arbeitsweise“ wählen: „Vortrag“ oder „Anordnen“.
  3. 3Vortrag: „Abspielen“ fliegt den Pfad ab, an jeder Folie spricht der Sprecher. Wer selbst zoomt oder schwenkt, hält an; „Weiter (→)“ setzt fort, „Übersicht (O)“ zeigt den ganzen Kurs, „Vollbild (F)“.
  4. 4Anordnen: Folie anklicken wählt aus (mit Umschalt mehrere), Ziehen verschiebt, der runde Griff ändert die Größe; „Größe“ und „Drehung“ fein einstellen; „Anordnung“ Kreis, Reihe oder Spirale; „Hintergrund“ wählen.
  5. 5Den „Pfad“ pflegen: ausgewählte Folien als Halt einfügen („Folie“), mehrere zusammen zeigen („Gruppe“), eine Einzelheit aufziehen („Ausschnitt“) oder „Standard“ (Übersicht → je Modul Überblick und Folien → Übersicht). Halte mit „Nach oben“/„Nach unten“ ordnen oder entfernen.
  6. 6„Diese Leinwand speichern“ — der Kopf zeigt „gespeichert“ mit Uhrzeit oder „Vorschlag — noch nicht gespeichert“.
  7. 7Kamerafahrt in einer Folie: im Folien-Editor „Einfügen“ → „Kamerafahrt“ (siehe unten).

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“; die Kamerafahrt gehört zum neuen Folien-Editor.

Arten von Halten#

  • Übersicht — der ganze Kurs
  • Folie — eine Folie
  • Gruppe — mehrere Folien zusammen
  • Ausschnitt — eine Einzelheit einer Folie, in die hineingezoomt wird

Kamerafahrt innerhalb einer Folie#

  • Im Folien-Editor „Einfügen“ → „Kamerafahrt“: „Haltepunkt um die Auswahl“ oder „Ganze Folie“ hinzufügen; ohne Haltepunkte steht die Folie still.
  • Auf der Folie einen Haltepunkt am Rand oder an seiner Nummer ziehen, an einer Ecke größer oder kleiner ziehen — er bleibt im Seitenverhältnis der Folie.
  • In der Liste „Früher“, „Später“ oder „Haltepunkt löschen“.
  • Die „Zeitleiste der Kamerafahrt“ zeigt, wann die Kamera zu welchem Punkt fährt: an den Marken ⟨r⟩ im Sprechtext; ohne passende Marken gleichmäßig über die Redezeit; ohne Sprechtext 2,5 Sekunden je Haltepunkt.
  • „Probefahrt“ spielt die Fahrt ab — Leertaste hält an, Pfeile springen von Haltepunkt zu Haltepunkt, Esc schließt.

Der Takt der Haltepunkte folgt derselben Regel wie die Einblendungen im Player (Marken ⟨r⟩ im Sprechtext); ein Wächter legt die Rechnung des Editors neben die des Players.

Wer darf was#

Jeder Autor des Kurses; die Leinwand verlangt eine Anmeldung und speichert je Kurs.

Tipps#

  • Tasten der Leinwand: ← und → (oder Bild auf/ab) für vorherigen und nächsten Halt, Pos1 oder O für die Übersicht, F für Vollbild; im Vortrag auch die Leertaste.
  • Leerfläche ziehen schwenkt, das Mausrad zoomt. Ein Klick auf einen Halt in der Liste fliegt dorthin; neue Halte kommen hinter den markierten.
  • Hintergrundmusik wird beim Sprechen leiser.

Beam vom Handy

liveLehrende

Ein Foto mit dem Telefon aufnehmen und direkt auf die Folie werfen — per QR-Code, ohne Kabel und ohne Anmeldung am Telefon.

Wozu#

Eine Skizze auf Papier, ein Tafelbild, ein Gegenstand: Was vor einem liegt, ist in Sekunden auf der Folie.

So geht’s#

KlickwegFolien-EditorEinfügenBeam (Handy)

  1. 1Im Folien-Editor „Einfügen“ → „Beam (Handy)“ wählen (in der Werkstatt auch im Kasten „Quellen“ unter „BEAM“ → „BEAM starten“).
  2. 2Den gestrichelten Beam-Rahmen dorthin ziehen und so groß ziehen, wo das Foto landen soll.
  3. 3Den QR-Code mit dem Telefon scannen. Auf dem Telefon öffnet sich eine Seite: „📷 Foto wählen / aufnehmen“.
  4. 4Das Foto erscheint im Rahmen; auf dem Telefon steht „Gesendet!“ — weitere Fotos lassen sich nachschicken.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Teil des Moduls „Kurs-Studio“.

Warum das ohne Anmeldung am Telefon sicher ist#

Der QR-Code trägt ein kurzlebiges, vom Server unterschriebenes Zeichen. Es ist die Erlaubnis — mehr nicht: Wer es hat, kann für diese eine Sitzung Fotos schicken, aber nichts lesen. Nach 15 Minuten ist es wertlos.

Wer darf was#

Starten: der angemeldete Autor im Editor. Senden: wer den QR-Code scannt, solange er gilt.

Tipps#

  • Der Link gilt nur kurz (15 Minuten) und ist an die gerade offene Sitzung des Editors gebunden; danach einfach einen neuen Beam starten.
  • Im Verlauf des Editors steht ein gebeamtes Foto als eigener Schritt („Beam-Foto“) — es lässt sich zurücknehmen wie jede andere Änderung.

Kapitel 7

Gemeinschaft

Gemeinsam schauen, Gruppenarbeit in Echtzeit, Forum, Lernpartner, Mentoring, Wahlen und das Alumni-Netzwerk.

Gemeinsam schauen (Live-Mitlernen)

liveStudierendeLehrende

Einen Kurs zu mehreren ansehen: Einer startet den Raum und steuert die Folien, andere kommen per Link dazu und reagieren in Echtzeit.

Wozu#

Zusammen lernt man anders: Man stellt Fragen, die man allein nicht stellt, und bleibt dran.

So geht’s#

KlickwegKursLive-Mitlernen

  1. 1Im Kurs oben rechts „Live-Mitlernen“ klicken — die Live-Session startet, der Knopf zeigt „Live“.
  2. 2Den angezeigten Link „Kopieren“ und teilen. Wer ihn öffnet und angemeldet ist, sieht dieselbe Folie: „Sie schauen live zu — der Gastgeber steuert die Folien.“
  3. 3Alle können mit Zeichen reagieren (Daumen, Glühbirne, Fragezeichen, Konfetti, Flamme); die Reaktionen schweben bei allen über die Folie, dazu die Zahl der Mitlernenden.
  4. 4„Live-Session beenden“ schließt den Raum.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Gemeinsam schauen
  • Aus: Der Knopf fehlt im Kurs, und ein vorhandener Link meldet „Live-Mitlernen ist derzeit deaktiviert“.

Gastgeber und Zuschauer#

  • Der Gastgeber startet die Live-Session in seinem Kurs und blättert; alle anderen folgen seiner Folie.
  • Zuschauer steuern nichts — sie reagieren und fragen.
  • Die Reaktionsleiste zeigt, wie viele gerade mitlernen; Reaktionen sehen alle gleichzeitig.
  • Mit eingeschalteter Kamerafunktion sieht man sich zusätzlich gegenseitig.

Tipps#

  • Zuschauer brauchen ein Konto; ohne Anmeldung führt der Link zur Anmeldung.
  • Bis der Gastgeber eine Folie wählt, steht im Raum „Gleich geht es los“.

Kamera im Mitschauen-Raum

liveStudierendeLehrende

Die Kamera- und Mikrofonbilder der Teilnehmer als Leiste im Mitschauen-Raum — mit ausdrücklicher Zustimmung, ohne Aufzeichnung.

Wozu#

Gesichter machen aus einem gemeinsamen Ansehen ein Treffen.

So geht’s#

KlickwegMitschauen-RaumKamera

  1. 1Im Mitschauen-Raum die Kamera einschalten. Mit dem Einschalten stimmt man der Video- und Audioübertragung an die Mitlernenden zu.
  2. 2Die Bilder erscheinen als Leiste unten rechts; das eigene ist mit „(Sie)“ markiert.
  3. 3Kamera und Mikrofon lassen sich einzeln umschalten.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Gemeinsam schauen
  • Vorgabe: aus. Je Mandant einschaltbar.

Zustimmung und Datenschutz#

  • Die Kamera ist aus, bis man sie selbst einschaltet; das Einschalten ist die Zustimmung zur Übertragung an die Mitlernenden im Raum.
  • Bild und Ton gehen nur live an die anderen im Raum; es wird nichts aufgezeichnet.
  • Kamera und Mikrofon lassen sich jederzeit einzeln abschalten.
  • Für die Einrichtung ist die Funktion eigens schaltbar und standardmäßig aus.

Tipps#

  • Es wird nichts aufgezeichnet — die Bilder gehen nur live an die anderen im Raum.

Mitlernen einladen

liveStudierende

Bis zu vier Personen zum eigenen Kurs einladen — jede bekommt zehn Tage kostenlosen Zugang, per E-Mail, Kurznachricht, Link oder QR-Code.

Wozu#

Wer etwas Gutes lernt, will es teilen — mit Kollegen, Freunden, dem Team.

So geht’s#

KlickwegKursEinladen

  1. 1Im Kurs oben rechts „Einladen“ klicken; das Fenster „Mitlerner einladen“ zeigt, wie viele Plätze noch frei sind.
  2. 2Vorname (Pflicht), Nachname und E-Mail-Adresse oder Handynummer eintragen und „Einladung erstellen“.
  3. 3Mit E-Mail-Adresse geht die Einladung sofort raus („E-Mail verschickt“); sonst „Link kopieren“, als Kurznachricht senden oder den QR-Code zeigen.
  4. 4Wer den Link öffnet, sieht „Einladung zum Mitlernen“ und meldet sich an oder legt ein Konto an.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Community

Was Eingeladene bekommen#

  • Zehn Tage kostenlosen Zugang mit allen Lernfunktionen des Kurses.
  • Gemeinsames Lernen in einer Live-Session mit bis zu fünf Personen.
  • Keine Abschlussprüfung und kein Zertifikat im kostenlosen Zugang.
  • 20 Prozent Rabatt, wenn sie den Kurs später freischalten.

Wer den eigenen Einladungslink selbst öffnet, sieht einen Hinweis: Das ist Ihr eigener Link — teilen Sie ihn mit einem Mitlerner.

Tipps#

  • Der kostenlose Zugang umfasst keine Abschlussprüfung und kein Zertifikat; wer später freischaltet, bekommt 20 Prozent Rabatt.
  • Ein Link gilt nur einmal: Abgelaufene, eingelöste oder zurückgezogene Einladungen sagen das beim Öffnen.

Gruppenarbeit

liveLehrendeStudierende

Eine gemeinsame Arbeitsfläche in Echtzeit mit Methodenbibliothek (83 Methoden), Timer, Gruppen, Abstimmung, KI-Assistent, Abgabe und Bewertung.

Wozu#

Gruppenarbeit gelingt mit Struktur: eine passende Methode, eine klare Zeit, sichtbare Ergebnisse. Die Fläche bringt alles mit und funktioniert im Hörsaal wie online.

So geht’s#

KlickwegGruppenarbeitNeue Arbeitsfläche

  1. 1„Gruppenarbeit“ öffnen: alle Arbeitsflächen, denen man angehört, mit Stand (in Arbeit, abgegeben, bewertet) (Abb. 1).
    Abb. 1 Die eigenen Arbeitsflächen mit Rolle und Stand: in Arbeit, abgegeben oder bewertet.
    Die eigenen Arbeitsflächen mit Rolle und Stand: in Arbeit, abgegeben oder bewertet.

    Abb. 1 Die eigenen Arbeitsflächen mit Rolle und Stand: in Arbeit, abgegeben oder bewertet.

  2. 2Lehrende: „Neue Arbeitsfläche“ — Titel und Thema eintragen, optional einen Kurs wählen und die eingeschriebenen Studenten in Gruppen einteilen (Personen je Gruppe), dann eine Methode wählen und „Gruppen bilden und starten“.
  3. 3Oder im Kurs an der Folie „Gruppenarbeit“ → „Methode wählen und vorbereiten“ — die Folie wird zum Thema.
  4. 4Auf der Fläche: Doppelklick legt eine Notiz an; dazu Text, Formen, Pfeile, Stift und Bilder. Alle sehen Änderungen sofort.
  5. 5Die Gruppe gibt ab („Als Gruppenergebnis abgeben“, optional mit Begleittext); die Leitung bewertet mit Prozentwert und Rückmeldung oder gibt an die Gruppe zurück (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Seitenleiste „Abgabe“ auf der Arbeitsfläche: Stand, Begleittext und „Als Gruppenergebnis abgeben“.
    Die Seitenleiste „Abgabe“ auf der Arbeitsfläche: Stand, Begleittext und „Als Gruppenergebnis abgeben“.

    Abb. 2 Die Seitenleiste „Abgabe“ auf der Arbeitsfläche: Stand, Begleittext und „Als Gruppenergebnis abgeben“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Gruppenarbeit

Die Methodenbibliothek#

83 Methoden — etwa Brainstorming, 6-3-5, SWOT, Retrospektive, Entscheidungsmatrix, Welt-Café — in Kategorien wie Problemlösung & Analyse, Strategie & Business, Agil & Team, Lernen & Studium, Forschung & Wissenschaft. Die Suche findet Methoden nach Namen; an einer Folie stehen „Empfohlen für diese Folie“ oben.

Jede Karte zeigt, was die Methode braucht: mehrere Gruppen, Runden, verdecktes Sammeln, Abstimmung. Methoden mit mehreren Gruppen lassen sich nur über „Gruppenarbeit starten“ mit Gruppen anlegen.

Werkzeuge der Leitung#

  • Timer mit Stopp.
  • „Alle zu meiner Ansicht holen“ — alle sehen dieselbe Stelle der Fläche.
  • Fläche sperren (nur die Leitung schreibt), Notizen der anderen verdecken (stilles Sammeln), anonym (keine Namen an Notizen).
  • Abstimmen mit einer festen Zahl Punkte je Person.
  • Gruppenflächen öffnen und Teilnehmer per E-Mail-Adresse hinzufügen.
  • Gruppenpuzzle: „Stammgruppen bilden“ — je ein Experte aus jeder Gruppe. Stationen: „Alle eine Station weiter“, Gastgeber bleiben am Tisch.
  • „Ablauf beenden“.

Der KI-Assistent auf der Fläche#

Er liest die Fläche, schlägt vor und legt das Ergebnis als ganz normale Notizen ab — jeder kann sie verschieben, ändern oder löschen: erste Notizen zum Thema, Felder der Methode mit Anstößen füllen, Notizen nach Themen ordnen, Ergebnis zusammenfassen. Die Zusammenfassung lässt sich in den Begleittext der Abgabe übernehmen.

Verarbeitung in der EU; die Notizen werden nur für die jeweilige Anfrage übertragen.

Ergebnis mitnehmen#

Die ganze Fläche als Bild oder als PDF herunterladen — ohne die Mauszeiger der anderen.

Tipps#

  • Die Methodenkarten tragen Kategorienfarben und Symbole; die Bibliothek ist in fünfzehn Sprachen übersetzt.
  • Die Gruppenarbeit läuft auch im Vollbild eines Kurses.
  • Nach der Abgabe ist die Fläche für die Gruppe nur noch lesbar — deshalb fragt die Plattform vorher nach.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fgruppenarbeit

Lernpartner

liveStudierende

Bis zu sechs andere Lernende auf ähnlichem Stand sehen — nur wer selbst mitmacht, sieht andere und wird gesehen.

Wozu#

Lernen mit einem Partner hält länger durch. Die Gegenseitigkeit verhindert, dass jemand nur zuschaut.

So geht’s#

KlickwegDashboardLernpartner

  1. 1In den Profil-Einstellungen das Lernpartner-Angebot einschalten (Vorgabe: unsichtbar).
  2. 2Im Dashboard „Lernpartner“ öffnen.
  3. 3Bis zu sechs Vorschläge mit Namen, fertigen Modulen und Übereinstimmung in Prozent ansehen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Community

Datenschutz zuerst#

  • Standardmäßig ist man für andere unsichtbar — das ist Absicht.
  • Sichtbar wird man erst mit dem eigenen Opt-in in den Profil-Einstellungen; erst dann sieht man auch andere.
  • Gezeigt werden Name, fertige Module und die Übereinstimmung — keine Kontaktdaten.
  • Kontakt aufnehmen ist in dieser ersten Stufe noch nicht möglich.

Tipps#

  • Gezeigt werden nur Namen und Kursfortschritt anderer, die ebenfalls mitmachen — keine Kontaktdaten.
  • Ohne laufenden Kurs gibt es keine Vorschläge; wer als Erster mitmacht, sieht einen Hinweis darauf.

In Klärung#

Eine Nachrichtenfunktion zwischen Lernpartnern ist als nächster Schritt vorgesehen, aber noch nicht gebaut.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fdashboard%2Fpeers

Community

liveStudierendeLehrendeVerwaltung

Das Forum der Einrichtung: Anliegen einbringen und abstimmen, Mentoring finden, Alumni-Veranstaltungen ankündigen.

Wozu#

Mitbestimmung braucht einen Ort. Anliegen werden sichtbar, und die Gemeinschaft entscheidet, was wichtig ist.

So geht’s#

KlickwegDashboardCommunity

  1. 1Im Dashboard „Community“ öffnen („Community & Selbstverwaltung“).
  2. 2Unter „Anliegen & Abstimmung“ ein Anliegen mit Titel und optionaler Beschreibung einbringen; für Anliegen anderer abstimmen.
  3. 3Unter „Peer-Mentoring & Alumni“ angeben, ob man Mentor ist (bietet an) oder Mentee (sucht), mit kurzem Hinweis.
  4. 4Unter „Alumni-Veranstaltungen“ eine Veranstaltung anlegen (Titel, Beschreibung, Beginn, Ort, Plätze) oder sich anmelden.
  5. 5Oben führen Wege zu „Studentenvertretung“ (Wahlen), „Alumni“ und „Peer-Mentoring“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Community

Die Bereiche der Community#

  • Anliegen & Abstimmung — Mitbestimmung: Anliegen einbringen, abstimmen.
  • Peer-Mentoring & Alumni — Mentor anbieten oder suchen; Weg zur ausführlichen Mentoring-Seite.
  • Alumni-Veranstaltungen — anlegen, anmelden, Plätze im Blick.
  • Studentenvertretung — Wahlen und Kandidatur.

Tipps#

  • Eine Veranstaltung mit voller Platzzahl steht als „ausgebucht“ da; eigene Veranstaltungen sind mit „von Ihnen“ markiert.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fcommunity

Mentoring

liveStudierende

Erfahrene Studenten und Alumni begleiten Neue — Mentor werden, einen Mentor finden und anfragen, Mentorings annehmen und beenden.

Wozu#

Wer gerade anfängt, profitiert am meisten von jemandem, der den Weg schon gegangen ist.

So geht’s#

KlickwegCommunityPeer-Mentoring

  1. 1In der Community „Peer-Mentoring — Mentor werden oder finden“ öffnen.
  2. 2Mentor werden: Themen (mit Komma getrennt, z. B. „Studienstart, Prüfungen“) und „Kurz zu mir“ eintragen, „als Mentor sichtbar“ ankreuzen und speichern (Abb. 1).
    Abb. 1 „Mentor werden“: Themen, „Kurz zu mir“ und „als Mentor sichtbar“.
    „Mentor werden“: Themen, „Kurz zu mir“ und „als Mentor sichtbar“.

    Abb. 1 „Mentor werden“: Themen, „Kurz zu mir“ und „als Mentor sichtbar“.

  3. 3Mentor finden: in der Liste einen Mentor wählen, optional schreiben, worum es geht, und „Anfragen“ → „Senden“.
  4. 4Unter „Meine Mentorings“ als Mentor Anfragen „annehmen“ oder „ablehnen“; laufende Mentorings lassen sich „beenden“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Community

Der Weg eines Mentorings#

  • Ein Mentor stellt sich mit Themen und kurzer Vorstellung sichtbar.
  • Ein Mentee fragt an, optional mit einer Nachricht.
  • Der Mentor nimmt an oder lehnt ab.
  • Ein laufendes Mentoring können beide Seiten unter „Meine Mentorings“ sehen; es lässt sich beenden.

Tipps#

  • Wer nicht mehr als Mentor gefunden werden will, nimmt das Häkchen „als Mentor sichtbar“ heraus — laufende Mentorings bleiben.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/g-uds-demo/betreuung

Studierendenwahlen

liveStudierendeVerwaltung

Wahlen der Studentenvertretung: kandidieren, geheim abstimmen — eine Stimme je Wahl, Ergebnisse erst nach Schließung.

Wozu#

Selbstverwaltung braucht eine verlässliche, einfache Wahl.

So geht’s#

KlickwegCommunityStudentenvertretung

  1. 1In der Community „Studentenvertretung — Wahlen & Kandidatur“ öffnen.
  2. 2Bei einer offenen Wahl „+ Selbst kandidieren“ mit kurzem Statement — oder bei einem Kandidaten „Stimme geben“.
  3. 3Nach der Stimmabgabe steht „abgestimmt ✓“; das Ergebnis erscheint, sobald die Wahl geschlossen ist.
  4. 4Die Wahl eröffnet und schließt der Betreiber („Neue Wahl“ mit Titel und Beschreibung, „Wahl schließen“).

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Hochschulverwaltung

Die Regeln der Wahl#

  • Eine Stimme je Wahl.
  • Geheim: Wer wen gewählt hat, ist nicht sichtbar.
  • Ergebnisse erscheinen erst, wenn die Wahl geschlossen ist.
  • Kandidieren kann jeder Student selbst, mit einem kurzen Statement.
  • Eröffnen, schließen und wieder öffnen kann nur der Betreiber.

Tipps#

  • Die Verwaltung sieht die Gremien im Campus unter „Qualität & Steuerung“ → „Gremien“.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/g-uds-demo/gremien

Alumni

liveStudierendeVerwaltung

Das Alumni-Netzwerk: Wer im Verzeichnis sucht, steht selbst darin — und entscheidet selbst, wer ihn sieht.

Wozu#

Alumni sind eines der wichtigsten Güter einer Hochschule — zum Vernetzen, Zeigen und Zurückgeben. Die Gegenseitigkeit macht aus einer Kartei ein Netzwerk.

So geht’s#

KlickwegDashboardAlumni-Netzwerk

  1. 1Im Dashboard die Karte „Alumni-Netzwerk“ öffnen.
  2. 2„Profil anlegen“: „Meine Zeit an der Hochschule“ (Abschluss, Studiengang, Abschlussjahr), „Wo ich heute stehe“ (Position, Unternehmen, Ort), „Über mich“, Website und „Wofür bin ich ansprechbar?“.
  3. 3Festlegen, wer das Profil sieht — von „niemand“ bis „alle“; Vorgabe ist verborgen.
  4. 4Danach ist das Verzeichnis sichtbar: suchen nach Studiengang, Position, Unternehmen oder Ort.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Alumni & Karriere

Was im Alumni-Profil steht#

  • Meine Zeit an der Hochschule — Abschluss, Studiengang, Abschlussjahr.
  • Wo ich heute stehe — Position, Unternehmen, Ort.
  • Über mich und Website.
  • Wofür bin ich ansprechbar? — „der eigentliche Netzwerk-Motor“.
  • Wer mich sieht — niemand, andere Absolventen, Absolventen und geprüfte Unternehmen, oder alle.

Tipps#

  • Die Bedingung setzt die Datenbank selbst durch, nicht die Seite — sie lässt sich nicht umgehen.
  • Unternehmen sehen ein Profil nur, wenn sie geprüft sind; sie können folgen, bekommen dadurch aber keinen weiteren Zugriff.
  • „Profil löschen“ entfernt das Profil vollständig aus dem Verzeichnis.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Falumni

Kapitel 8

Personalentwicklung

Für Unternehmen und für das Personal einer Hochschule: Onboarding-Reisen, Pflichtschulungen mit Auffrischung, Kompetenzmatrix, Sicht der Führungskraft und Schulungsnachweise.

Personalentwicklung im Überblick

liveVerwaltungStudierende

Lernpfade, Zuweisungen mit Fristen und der eigene Bereich jedes Mitarbeiters — die Grundfläche der Personalentwicklung.

Wozu#

Unternehmen und das Personal einer Hochschule brauchen Weiterbildung mit Verbindlichkeit: Wer muss was bis wann gelernt haben?

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungÜbersicht

  1. 1Mitarbeiter: „Personalentwicklung“ öffnen — „Mein Bereich“ zeigt die eigene Einarbeitung, Pflichtschulungen mit Nachweis, weitere Lernpfade, die Ansprechpartner und die Kompetenzen.
  2. 2Führungskräfte: „Mein Team“ zeigt die Menschen, die sie führen.
  3. 3Personalabteilung: „Übersicht“ öffnen — oben die Kennzahlen, darunter, was zu tun ist (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Kennzahlen der Personalabteilung: aktive Mitarbeiter, laufende Einarbeitungen, Pflicht erfüllt und Verzug.
    Die Kennzahlen der Personalabteilung: aktive Mitarbeiter, laufende Einarbeitungen, Pflicht erfüllt und Verzug.

    Abb. 1 Die Kennzahlen der Personalabteilung: aktive Mitarbeiter, laufende Einarbeitungen, Pflicht erfüllt und Verzug.

  4. 4Über die Leiste zu „Lernpfade“, „Zuweisungen“, „Pflichtschulungen“, „Kompetenzen“ und „Belegschaft“ (Abb. 2).
    Abb. 2 „Verzug“: wer mit welchem Lernpfad hinter der Frist liegt.
    „Verzug“: wer mit welchem Lernpfad hinter der Frist liegt.

    Abb. 2 „Verzug“: wer mit welchem Lernpfad hinter der Frist liegt.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Personal & Weiterbildung
  • Aus: die ganze Personalentwicklung fehlt.
  • Die Leiste zeigt nur, was eingeschaltet ist: Ohne „Onboarding-Reisen“ gibt es keine Einarbeitungspfade, ohne „Pflichtschulungen“ keinen Reiter dafür.

Die Übersicht der Personalabteilung#

  • Kennzahlen: aktive Mitarbeiter (mit Anmeldung verknüpft), laufende Einarbeitungen, Pflichtschulungen erfüllt (in Prozent), Zuweisungen überfällig.
  • Verzug — wer mit einer Zuweisung hinter der Frist liegt.
  • Nachweise laufen ab — was in den nächsten 30 Tagen abläuft. 30 Tage vor Ablauf startet die Auffrischung automatisch.
  • Neu im Haus ohne Einarbeitung — mit dem Knopf „Einarbeitung zuweisen“.
  • Frühwarnung aus den Rückmeldungen — Gespräche mit 1 oder 2 Sternen.
  • Berichte für Prüfer: Pflichtschulungen, alle Zuweisungen und das Änderungsprotokoll als CSV.

Mein Bereich (für jeden Mitarbeiter)#

  • Einarbeitung als Reise mit Phasen und abhakbaren Schritten.
  • Pflichtschulungen mit Stand und „Nachweis ansehen“.
  • Weitere Lernpfade und „Abgeschlossen“ mit Nachweisen.
  • Ansprechpartner (Führungskraft, Pate, Mentor) und „Du begleitest“, wenn man selbst Pate ist.
  • Kompetenzen: sich selbst einschätzen — die Führungskraft sieht die Einschätzung.

Tipps#

  • Abgeschlossene Kurse werden nachts in die Personalentwicklung übernommen — oder sofort mit „Jetzt abgleichen“.
  • Die Verwaltung der Personalentwicklung ist der Personalabteilung vorbehalten; Mitarbeiter sehen stattdessen den Hinweis darauf.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/enter?persona=personal&next=%2Fakademie%2Fverwaltung

Lernpfade und Vorlagen

liveVerwaltung

Ein Lernpfad ist eine Folge von Schritten mit Fristen und Zuständigen — für Einarbeitung, Pflichtschulung oder Weiterentwicklung; übliche Pfade gibt es als Vorlage.

Wozu#

Was jemand lernen oder erledigen soll, muss einmal sauber beschrieben sein — dann lässt es sich an viele vergeben und für alle gleich nachweisen.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungLernpfadeNeuer Lernpfad

  1. 1„Personalentwicklung“ → „Lernpfade“ öffnen. Die Pfade stehen nach Art: Onboarding, Pflichtschulung, Weiterentwicklung (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Lernpfade einer Art mit Zielgruppe, Frist, Zahl der Schritte und Stand.
    Die Lernpfade einer Art mit Zielgruppe, Frist, Zahl der Schritte und Stand.

    Abb. 1 Die Lernpfade einer Art mit Zielgruppe, Frist, Zahl der Schritte und Stand.

  2. 2Unten unter den Vorlagen einen üblichen Pfad „Übernehmen“ — oder „Neuer Lernpfad“ (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Vorlagen üblicher Lernpfade zum Übernehmen.
    Die Vorlagen üblicher Lernpfade zum Übernehmen.

    Abb. 2 Die Vorlagen üblicher Lernpfade zum Übernehmen.

  3. 3Titel, Beschreibung, Frist in Tagen ab Start, bei Pflichtschulungen „Gültig für Monate (dann Auffrischung)“ und die Rechtsgrundlage eintragen.
  4. 4Die Zielgruppe wählen (Einheit, Rolle) und auf Wunsch „Automatisch zuweisen“ ankreuzen.
  5. 5Schritte anlegen: „Was ist zu tun?“, zuständig, Phase oder Tag, ein veröffentlichter Kurs aus der Werkstatt oder ein Link, optional „Vermittelt Kompetenz … bis Stufe“ und „Pflichtschritt“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die mitgelieferten Vorlagen#

  • Onboarding — die ersten 90 Tage
  • Onboarding für neue Führungskräfte
  • Datenschutz-Unterweisung (gültig 12 Monate)
  • Informationssicherheit und Phishing (gültig 12 Monate)
  • Arbeitsschutz-Unterweisung (gültig 12 Monate)
  • KI-Kompetenz im Unternehmen (gültig 24 Monate)
  • Gleichbehandlung am Arbeitsplatz (gültig 24 Monate)
  • Vom Kollegen zur Führungskraft

Wer für einen Schritt zuständig sein kann#

So landet „Laptop bereitstellen“ bei der IT und „Gespräch an Tag 30“ bei der Führungskraft — jeder sieht seine eigenen Schritte.

  • Mitarbeiter
  • Führungskraft
  • Pate
  • Personal
  • IT

Tipps#

  • Automatische Pfade gehen einmal an jeden aktiven Mitarbeiter der Zielgruppe — auch an neue; bei der Einarbeitung ab dem Eintrittsdatum.
  • Fristen und Rechtsgrundlagen der Vorlagen sind Vorschläge — bitte im eigenen Haus prüfen.
  • „Archivieren“ nimmt einen Pfad aus dem Angebot; laufende Zuweisungen und Nachweise bleiben erhalten.

Selbst ausprobieren#

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Öffnet die Vorführrolle mit erfundenen Beispieldaten — ohne Anmeldung.

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Zuweisungen mit Frist, Pate und Mentor

liveVerwaltung

Lernpfade an einzelne Personen, ganze Einheiten oder Rollen vergeben — mit Start, Frist, Pate und Mentor; überfällige auf einen Blick.

Wozu#

Verbindlich wird Weiterbildung erst mit Namen und Datum. Die Zuweisung hält beides fest und zeigt, wer im Verzug ist.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungZuweisungen

  1. 1„Personalentwicklung“ → „Zuweisungen“ öffnen.
  2. 2Einen Lernpfad wählen und „An wen?“: „Einzelne Personen“, „Ganze Einheit“ oder „Ganze Rolle“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Zuweisen“: Lernpfad, „An wen?“, Start, Pate und Mentor.
    „Zuweisen“: Lernpfad, „An wen?“, Start, Pate und Mentor.

    Abb. 1 „Zuweisen“: Lernpfad, „An wen?“, Start, Pate und Mentor.

  3. 3Start festlegen (leer bei Einarbeitung: das Eintrittsdatum), optional Pate und Mentor wählen und zuweisen.
  4. 4Die Liste nach Art, „überfällig“, „abgeschlossen“ oder „alle“ filtern und nach Namen suchen.
  5. 5Je Zuweisung „Schritte und Begleitung“ aufklappen, „Erinnern“ oder „Zurückziehen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Der Stand einer Zuweisung#

  • Offen
  • In Arbeit
  • Abgeschlossen
  • Abgebrochen

Abgeschlossene Kursschritte werden aus dem Kurs übernommen — nachts von selbst oder sofort über „Jetzt abgleichen“ in der Übersicht.

Tipps#

  • „Erinnern“ meldet zurück, wie viele Mails gesendet wurden und wie viele ohne zustellbare Adresse blieben.

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Onboarding-Reisen

liveVerwaltungStudierende

Einarbeitung nach Rolle und Abteilung: vor dem ersten Tag, Tag 1, erste Woche, bis Tag 30/60/90 — mit Pate, Mentor und Gesprächen mit Rückmeldung.

Wozu#

Die ersten Wochen entscheiden, ob jemand bleibt. Eine geplante Reise sorgt dafür, dass nichts vergessen wird und Probleme früh auffallen.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungMein Bereich

  1. 1Die Personalabteilung legt unter „Lernpfade“ einen Pfad der Art „Onboarding“ an (oder übernimmt die Vorlage „Onboarding – die ersten 90 Tage“) und weist ihn zu — automatisch je Einheit oder Rolle oder einzeln.
  2. 2Neue Mitarbeiter sehen unter „Mein Bereich“ ihre Reise nach Phasen und haken Schritte ab; ein Kursschritt öffnet den Kurs.
  3. 3Nach 30, 60 und 90 Tagen fragt ein kurzes Gespräch „Wie läuft deine Einarbeitung?“ — Bewertung von 1 bis 5 und ein freier Text. Die Führungskraft schreibt ihre Sicht dazu.
  4. 4Rückmeldungen mit 1 oder 2 Sternen erscheinen als Frühwarnung in der Übersicht der Personalabteilung.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Mitarbeiter-Onboarding

Die Phasen#

  • Vor dem ersten Tag — bis zu 60 Tage vorher; Vorbereitendes liegt bewusst davor.
  • Tag 1
  • Erste Woche — Tag 1 bis 6
  • Bis Tag 30
  • Bis Tag 60
  • Bis Tag 90

Hat ein Schritt keine eigene Phase, ergibt sie sich aus seinem Tag relativ zum Start.

Tipps#

  • Neue Mitarbeiter ohne Einarbeitung stehen in der Übersicht unter „Neu im Haus ohne Einarbeitung“ — mit einem Knopf zum Zuweisen.

Pflichtschulungen & Auffrischung

liveVerwaltung

Pflichtunterweisungen mit Gültigkeit, automatischer Auffrischung 30 Tage vor Ablauf, Erfüllungsstand je Mitarbeiter und Prüfbericht als CSV.

Wozu#

Datenschutz, Arbeitsschutz, Compliance: Bei einer Prüfung muss man belegen können, wer wann unterwiesen wurde.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungPflichtschulungen

  1. 1„Personalentwicklung“ → „Pflichtschulungen“ öffnen.
  2. 2Fehlt eine Schulung, „Aus Vorlage übernehmen“ oder unter „Lernpfade“ einen Pfad der Art „Pflichtschulung“ mit Gültigkeit in Monaten anlegen (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Pflichtschulungen mit Gültigkeit und Erfüllungsquote.
    Die Pflichtschulungen mit Gültigkeit und Erfüllungsquote.

    Abb. 1 Die Pflichtschulungen mit Gültigkeit und Erfüllungsquote.

  3. 3Die Tabelle zeigt je Mitarbeiter und Schulung den Erfüllungsstand; nach Einheit filtern oder „Nur Handlungsbedarf“ wählen (Abb. 2).
    Abb. 2 Der Erfüllungsstand je Mitarbeiter und Schulung.
    Der Erfüllungsstand je Mitarbeiter und Schulung.

    Abb. 2 Der Erfüllungsstand je Mitarbeiter und Schulung.

  4. 4„Prüfbericht (CSV)“ herunterladen — jeder Zyklus mit Nachweis-Code und den versandten Erinnerungen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Mitarbeiter-Onboarding

Der Zyklus einer Pflichtschulung#

  • Zuweisung mit Frist (aus dem Lernpfad).
  • Abschluss → signierter Nachweis mit Gültigkeit in Monaten.
  • 30 Tage vor Ablauf: neuer Zyklus, einmal angekündigt; der Mitarbeiter wird erinnert.
  • Im Prüfbericht steht jeder Zyklus mit Nachweis-Code und den Erinnerungen.

Mitgelieferte Vorlagen: Datenschutz, Informationssicherheit, Arbeitsschutz (je 12 Monate), KI-Kompetenz und Gleichbehandlung (je 24 Monate) — jeweils mit Rechtsgrundlage als Vorschlag.

Tipps#

  • Die Auffrischung beginnt 30 Tage vor Ablauf von selbst: ein neuer Zyklus wird zugewiesen und einmal angekündigt.

Selbst ausprobieren#

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Kompetenzmatrix & Lückenanalyse

liveVerwaltung

Kompetenzen je Rolle mit Soll-Stufe, Ist-Stand je Mitarbeiter, Lücken und die Lernpfade, die sie schließen.

Wozu#

Weiterbildung soll Lücken schließen, nicht Kataloge füllen.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungKompetenzen

  1. 1„Personalentwicklung“ → „Kompetenzen“ öffnen.
  2. 2„Neue Kompetenz“ anlegen und unter „Soll je Rolle“ festlegen, welche Kompetenz eine Rolle auf welcher Stufe braucht (Abb. 1).
    Abb. 1 Der Kompetenzkatalog mit Kategorie und „Neue Kompetenz“.
    Der Kompetenzkatalog mit Kategorie und „Neue Kompetenz“.

    Abb. 1 Der Kompetenzkatalog mit Kategorie und „Neue Kompetenz“.

  3. 3Unter „Ist-Stand der Mitarbeiter“ die Stufen sehen: gelb umrandet ist, was unter dem Soll der Rolle liegt.
  4. 4Je Kompetenz zeigt die Seite die Abdeckung und welcher Lernpfad die nötige Stufe vermittelt — oder „kein Lernpfad vermittelt diese Stufe“ (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Lückenanalyse: wer unter dem Soll seiner Rolle liegt und welcher Lernpfad die Stufe vermittelt.
    Die Lückenanalyse: wer unter dem Soll seiner Rolle liegt und welcher Lernpfad die Stufe vermittelt.

    Abb. 2 Die Lückenanalyse: wer unter dem Soll seiner Rolle liegt und welcher Lernpfad die Stufe vermittelt.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Personal & Weiterbildung

Die Stufen#

  • 0 — Keine
  • 1 — Grundlagen
  • 2 — Anwenden
  • 3 — Fortgeschritten
  • 4 — Experte

Tipps#

  • Abgeschlossene Lernpfade heben die Stufe automatisch an; Mitarbeiter schätzen sich selbst ein, Führungskräfte bestätigen.
  • Die Matrix kennt nur Mitarbeiter mit Rolle — ohne Rolle gibt es kein Soll.
  • Die Kompetenz-Diagnose in Kursen ist bewusst NICHT mit dieser Matrix verbunden: Belege aus Kursen fließen nie in Personalsichten.

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Belegschaft, Einheiten & Import

liveVerwaltung

Mitarbeiter mit Einheit, Rolle und Führungskraft, die Organisationseinheiten und der Sammelimport per CSV.

Wozu#

Ohne Struktur keine Zuweisung: Wer gehört wohin, wer führt wen. Daraus folgen automatische Lernpfade, die Sicht der Führungskraft und die Soll-Werte der Kompetenzen.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungBelegschaft

  1. 1„Personalentwicklung“ → „Belegschaft“ öffnen; drei Reiter: Mitarbeiter, Einheiten, Rollen.
  2. 2„Mitarbeiter anlegen“ oder suchen; je Person Einheit, Rolle, Position, Eintritt und Führungskraft (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Mitarbeiter mit Einheit, Rolle, Position, Eintritt und Führungskraft.
    Die Mitarbeiter mit Einheit, Rolle, Position, Eintritt und Führungskraft.

    Abb. 1 Die Mitarbeiter mit Einheit, Rolle, Position, Eintritt und Führungskraft.

  3. 3Unter „Einheiten“ Bereiche, Abteilungen, Teams und Standorte mit übergeordneter Einheit und Leitung anlegen.
  4. 4Unter „Rollen“ die Rollen anlegen, an denen die Kompetenz-Soll-Werte hängen.
  5. 5„Sammelimport (CSV)“: Datei wählen oder einfügen, die Vorschau prüfen und übernehmen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Personal & Weiterbildung

Der Sammelimport#

  • Spalten: Vorname, Nachname, E-Mail, Personalnummer, Einheit, Rolle, Position, Eintritt, Führungskraft (E-Mail), Beschäftigung.
  • Trennzeichen: Semikolon, Komma oder Tabulator; höchstens 2 MB.
  • Bestehende Mitarbeiter (gleiche E-Mail-Adresse oder Personalnummer) werden aktualisiert, fehlende Einheiten und Rollen angelegt.
  • Die Vorschau zeigt Zeilen mit Fehlern — sie werden nicht importiert — und ignorierte Spalten.

Tipps#

  • Eine Anmeldung wird verknüpft, sobald sich jemand mit derselben E-Mail-Adresse in diesem Unternehmen anmeldet.
  • Die Leitung einer Einheit sieht alle ihre Mitarbeiter unter „Mein Team“.

Selbst ausprobieren#

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Sicht der Führungskraft

liveVerwaltung

Führungskräfte sehen Einarbeitung, Pflichtschulungen und Kompetenzen ihres Teams, erinnern und schreiben ihre Rückmeldung zur Einarbeitung.

Wozu#

Einarbeitung ist Führungsaufgabe. Die Führungskraft sieht, wo ihr Team steht — und nur ihr Team.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungMein Team

  1. 1„Personalentwicklung“ → „Mein Team“ öffnen.
  2. 2Oben: laufende Lernpfade, wer mit Verzug ist, Pflicht erfüllt (Abb. 1).
    Abb. 1 „Mein Team“: Teammitglieder, laufende Lernpfade, Verzug und Pflicht erfüllt.
    „Mein Team“: Teammitglieder, laufende Lernpfade, Verzug und Pflicht erfüllt.

    Abb. 1 „Mein Team“: Teammitglieder, laufende Lernpfade, Verzug und Pflicht erfüllt.

  3. 3Je Person die Lernpfade aufklappen („Schritte und Rückmeldungen“) und bei Bedarf „Erinnern“ (Abb. 2).
    Abb. 2 Eine Person im Team mit ihren Lernpfaden, Schritten und Rückmeldungen.
    Eine Person im Team mit ihren Lernpfaden, Schritten und Rückmeldungen.

    Abb. 2 Eine Person im Team mit ihren Lernpfaden, Schritten und Rückmeldungen.

  4. 4Eigene Schritte (z. B. das Gespräch an Tag 30) abhaken und die Rückmeldung zur Einarbeitung schreiben.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Mitarbeiter-Onboarding

Was die Führungskraft sieht — und was nicht#

  • Je Person: laufende Lernpfade mit Schritten, Verzug, Pflichtschulungen, Kompetenzen und die Rückmeldungen zur Einarbeitung.
  • Die Selbsteinschätzung der Mitarbeiter bei den Kompetenzen — zum Bestätigen.
  • Nicht: Belege aus der Kompetenz-Diagnose in Kursen. Diese fließen nie in Personalsichten.

Tipps#

  • Wer zu einem Team gehört, folgt aus der Belegschaft: eingetragene Führungskraft oder Leitung der Einheit.

Erinnerungen per E-Mail

liveVerwaltung

Ein täglicher Lauf erinnert eine Woche vor Fristablauf und danach wöchentlich; bei Überfälligkeit auch die Führungskraft.

Wozu#

Fristen helfen nur, wenn jemand an sie erinnert.

So geht’s#

  1. 1Nichts zu tun: Ein täglicher Lauf verschickt die Erinnerungen von selbst.
  2. 2Von Hand: unter „Zuweisungen“ oder „Mein Team“ auf „Erinnern“.
  3. 3Ist die Funktion aus, bleiben die Fristen sichtbar, es gehen nur keine Mails.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Mitarbeiter-Onboarding

Was der tägliche Lauf tut — in dieser Reihenfolge#

  • Kursabschlüsse übernehmen (niemand wird an etwas erinnert, das er gestern erledigt hat).
  • Neuen Mitarbeitern ihre automatischen Lernpfade zuweisen.
  • Ablaufende Pflichtschulungen: den nächsten Zyklus öffnen.
  • Erinnern: „bald fällig“ einmal, sieben Tage vor der Frist; „überfällig“ nach der Frist alle sieben Tage, dann auch an die Führungskraft; ein neuer Auffrischungszyklus kündigt sich einmal an.

Testadressen und Konten ohne E-Mail-Adresse bekommen nichts — sie werden als „übersprungen“ vermerkt.

Tipps#

  • Jeder Versuch — gesendet, übersprungen, fehlgeschlagen — wird protokolliert; das Protokoll steht im Prüfbericht.

Schulungsnachweise

liveVerwaltungStudierende

Nach Abschluss ein signierter Nachweis mit Prüfcode, öffentlicher Prüfseite und Gültigkeitsdatum.

Wozu#

Bei einer Prüfung durch Behörde oder Auftraggeber zählt ein Nachweis, den jeder prüfen kann.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungMein BereichNachweis ansehen

  1. 1Nach Abschluss einer Schulung steht der Nachweis unter „Mein Bereich“ bereit („Nachweis ansehen“).
  2. 2Der Prüfcode führt auf die öffentliche Prüfseite „Schulungsnachweis“: Inhaber, Schulung, abgeschlossen am, gültig bis, ausgestellt von (Unternehmen und Land), Prüfcode.
  3. 3Die Seite zeigt, ob die digitale Signatur geprüft ist; der Nachweis lässt sich als verifizierbarer Nachweis laden.
  4. 4Vor Ablauf weist die Auffrischung die Schulung erneut zu.
  5. 5Personal: unter „Lernpfade“ → „Aussteller in Nachweisen“ das Land des Unternehmens wählen. Der Name kommt aus den Unternehmensdaten.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Mitarbeiter-Onboarding
  • Im signierten Nachweis steht das Unternehmen als ausstellende Stelle — mit Namen und Land. Gesichert ist er über die Kennung der Plattform; das Unternehmen braucht keinen eigenen Schlüssel.
  • Ohne gewähltes Land steht nur der Name im Nachweis. Ältere Nachweise bleiben gültig und zeigen den Namen wie bisher.

Die öffentliche Prüfseite#

  • Inhaber, Schulung, abgeschlossen am, gültig bis, ausgestellt von (Unternehmen, Land), Prüfcode.
  • Name und Land der ausstellenden Stelle stammen aus dem signierten Nachweis — nur bei geprüfter Signatur.
  • Ob die Schulung noch gültig ist.
  • Ob die digitale Signatur geprüft und gültig ist.
  • Der Nachweis als verifizierbarer Nachweis zum Laden — für Prüfer, die ihn maschinell prüfen wollen.

Personal

liveVerwaltung

Stammdaten aller Mitarbeiter; darauf bauen Onboarding-Checklisten, Stellen & Organisation, Verträge und Abwesenheit auf.

Wozu#

Eine Stelle für die Stammdaten des Personals — Grundlage für alles andere.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungPersonal

  1. 1„Personal“ öffnen. Oben die Kennzahlen (Mitarbeiter gesamt, aktiv, Abteilungen) (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Kennzahlen: Mitarbeiter gesamt, aktiv und Zahl der Abteilungen.
    Die Kennzahlen: Mitarbeiter gesamt, aktiv und Zahl der Abteilungen.

    Abb. 1 Die Kennzahlen: Mitarbeiter gesamt, aktiv und Zahl der Abteilungen.

  2. 2„Mitarbeiter anlegen“: Vorname, Nachname, Personalnummer, Abteilung, Beschäftigung, Eintritt und Status sind Pflicht; dazu Position, E-Mail, Telefon, Austritt, Wochenstunden, Notizen.
  3. 3Suchen nach Name, Personalnummer oder E-Mail; filtern nach Abteilung und Status (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Mitarbeiterliste mit Personalnummer, Abteilung, Beschäftigung, Eintritt und Status.
    Die Mitarbeiterliste mit Personalnummer, Abteilung, Beschäftigung, Eintritt und Status.

    Abb. 2 Die Mitarbeiterliste mit Personalnummer, Abteilung, Beschäftigung, Eintritt und Status.

  4. 4Über die Knöpfe oben zu „Onboarding“, „Stellen & Org“, „Verträge“ und „Abwesenheit“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Personal & Weiterbildung

Die vier Unterseiten#

  • Onboarding — Checklisten je Person; Termine richten sich nach Eintritts- bzw. Austrittsdatum, Vorbereitendes liegt bewusst davor. Oben laufende Checklisten, überfällige Schritte und Rückstand.
  • Stellen & Org — Stellen mit Bezeichnung, Abteilung, Plätzen und Status; Zuordnung von Mitarbeitern zu Stelle und Vorgesetzten; daraus die Organisationsstruktur.
  • Verträge — Vertragsart, Titel oder Rolle, Vergütung, Betrag, Wochenstunden, Beginn und Ende; oben die Personalkosten pro Jahr der aktiven Verträge.
  • Abwesenheit — Zeitraum und Grund eintragen; gezählt werden Arbeitstage (Montag bis Freitag) gegen Anspruch und Resttage; Anträge „Genehmigen“ oder „Ablehnen“.

„Personal“ ist die Personalverwaltung, „Personalentwicklung“ die Weiterbildung der Belegschaft. Beide haben eigene Schalter.

Kompetenzbegleitung (Competence Continuity)

in ArbeitStudierendeVerwaltung

Kurze Kompetenzimpulse je Rolle, per QR-Code oder Erinnerung: Die Plattform hält fest, wann eine Kompetenz zuletzt gezeigt wurde, wann sie wieder fällig ist und wie aktuell sie ist.

Wozu#

Kompetenz verfällt, wenn sie nicht gebraucht wird. Statt einer jährlichen Pflichtschulung prüft ein kurzer Impuls von wenigen Minuten genau die Kompetenz, die gerade fällig ist — mit derselben Kompetenz-Diagnose wie im Kurs.

So geht’s#

KlickwegPersonalentwicklungMeine Kompetenzen

  1. 1Unternehmensadministrator: unter „Kompetenzbegleitung“ eine Rolle wählen, die erwarteten Kompetenzen mit Niveau, Priorität und Rhythmus festlegen und die Fassung aktivieren. „Beispiel anlegen“ erzeugt die Rolle „Vertriebsmitarbeiter mit KI-Nutzung“ mit fünf Kompetenzen.
  2. 2Unter „Zugänge“ einen QR-Code erzeugen (für die Rolle oder eine einzelne Kompetenz, befristet) und aushängen oder verschicken. Der Code enthält nichts Persönliches und lässt sich jederzeit widerrufen.
  3. 3Mitarbeiter: den QR-Code scannen oder „Meine Kompetenzen“ öffnen, anmelden und „Mein heutiger Impuls“ starten — eine Frage oder eine Aufgabe aus der Praxis, auf Wunsch gesprochen.
  4. 4Danach zeigt die Plattform das Ergebnis mit Begründung, den Aktualitätsstand und den nächsten Termin. Bei einer Lücke führt „Mein Kompetenzbegleiter“ in die passende Stelle des Kurses.
  5. 5„Meine Entwicklung“ zeigt den Verlauf, „Meine Nachweise“ die Belege; der Kompetenzpass lässt sich als Datei herunterladen.
  6. 6Das Unternehmen sieht unter „Auswertung“ nur zusammengefasste Zahlen ab einer Mindestgruppe — nie eine einzelne Person.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Kompetenzbegleitung
  • Je Mandant über die Funktion „Kompetenzbegleitung“ (Vorgabe aus) bzw. das buchbare Modul „Kompetenzbegleitung“; setzt den Kompetenzcheck voraus.
  • Unter „Impulse & Kontingente“ ist jeder Wert je Unternehmen einstellbar; ohne Änderung gelten die Standardwerte.
  • Mindestgruppe der Auswertung: Standard 5, größer möglich, kleiner nie.
  • Erinnerungen je Person und Woche (Standard 1, höchstens 7), Standardrhythmus für neue Anforderungen (Standard monatlich).
  • Regeln der Wiedervorlage: Grundintervall je Rhythmus, Faktoren für Risiko, anspruchsvolle Kompetenzen und Stabilität, Tage bis Lernschritt und Kontrollaufgabe, kürzester und längster Abstand, Schwelle für „erneute Überprüfung“.
  • Rhythmus je Rolle, je Kompetenz oder je Kompetenz in einer Rolle überschreiben — ohne neue Fassung des Rollenprofils; die genaueste Angabe gilt.
  • Gültigkeit neuer QR-Codes (Standard 90 Tage, höchstens 365), Drosselung neuer Impulse je Person und Tag (Standard ohne Grenze).
  • Kontingente je Monat für Impulse, KI-Tokens und Sprachminuten; Vorlesen mit der Kursstimme an oder aus.
  • Jede Änderung steht mit altem und neuem Wert im Verwaltungsprotokoll.
  • Jeder Mitarbeiter wählt weiterhin selbst Rhythmus, Pause und Erinnerung per E-Mail; diese Wahl schiebt Termine nur nach hinten.

Die vier Aktualitätsstände#

  • Aktuell demonstriert — ein unabhängiger Nachweis liegt innerhalb des Rhythmus.
  • Auffrischung empfohlen — der Rhythmus ist abgelaufen; das früher Gezeigte bleibt sichtbar und gilt weiter als gezeigt.
  • Erneute Überprüfung empfohlen — etwa nach einer erkannten Lücke oder einer geänderten Anforderung der Rolle.
  • Nicht ausreichend belegt — es gibt noch keinen unabhängigen Nachweis.

Ein abgelaufener Rhythmus ist kein Verlust der Kompetenz; der Stand wird nie automatisch herabgestuft.

Wann ein Impuls fällig wird#

Die Wiedervorlage folgt nachvollziehbaren, einstellbaren Regeln: letzter Nachweis, Schwierigkeit, erkannte Lücken, die Risikoklasse der Tätigkeit, geänderte Inhalte oder Vorgaben, bisherige Ergebnisse und die eigene Erinnerungsvorliebe. Täglich, wöchentlich, monatlich oder ereignisgesteuert — tägliche Nutzung ist nie die Vorgabe.

Die Regeln sind keine Vorhersage des Vergessens; sie sind bewusst einfach und für jeden einsehbar.

Das Unternehmen kann die Regeln innerhalb fester Grenzen anpassen (zum Beispiel Risikofaktor „hoch“ von 0,5 auf 0,7). Jeder Plan nennt die Regelfassung, nach der er gerechnet wurde; eine Änderung rechnet nichts rückwirkend um, sie wirkt bei der nächsten Berechnung.

Was das Unternehmen sieht — und was nicht#

  • Nur zusammengefasste Zahlen ab einer Mindestgruppe von fünf Personen; Filter, die zusammen eine kleinere Gruppe ergäben, werden abgewiesen. Die Mindestgruppe lässt sich erhöhen, nie unter fünf senken.
  • Keine einzelnen Antworten, keine einzelnen Bewertungen, keine Ranglisten.
  • Zweck ist ausschließlich Lernen und Entwicklung; Leistungsbeurteilung, Bewerberauswahl oder Personalentscheidungen sind ausgeschlossen.
  • QR-Codes enthalten nichts Persönliches, sind befristet und jederzeit widerrufbar.

Tipps#

  • Eine Übung im Lernmodus zählt nicht als eigenständiger Nachweis.
  • Läuft eine Wiedervorlage ab, wird nichts herabgestuft: Der Stand heißt dann „Auffrischung empfohlen“, das früher Gezeigte bleibt sichtbar.
  • Die Kompetenzbegleitung dient nur dem Lernen und der Entwicklung — nicht der Leistungsbeurteilung.

In Klärung#

Gebaut; die Datenbank-Änderungen (Migrationen 367 und 369) sind noch nicht eingespielt und die Abnahme mit echten Modellen steht aus. Entschieden (17.10.2026): Standardwerte bleiben, jeder Wert ist je Unternehmen einstellbar. Offen: Sicht für Führungskräfte.

Kapitel 9

Betrieb & Verwaltung (Control)

Das ganze Admin-Backend: jede Funktion je Mandant an- und ausschalten, Module buchen, Konten und Rechte, Kosten und Verbrauch, Datenschutz, Audit, Schnittstellen, Support — jede Seite der Verwaltung ist hier beschrieben. Dazu das Handbuch selbst, das Glossar und der öffentliche Wissensbereich.

Funktionskatalog: jede Funktion je Mandant schalten

liveBetreiber

Jede Funktion der Plattform lässt sich für alle Kunden oder für einen einzelnen Kunden ein- und ausschalten — aus heißt: nicht vorhanden, nicht nur ausgegraut.

Wozu#

Nicht jeder Kunde will alles. Eine Hochschule braucht Zulassung und Prüfungsamt, ein Unternehmen Pflichtschulungen und Onboarding. Der Katalog macht die Plattform zu genau dem Produkt, das ein Kunde gebucht hat.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungSteuerungPlattform oder Mandant

  1. 1„Steuerung“ öffnen (nur Betreiber).
  2. 2Oben die Ansicht wählen: „Plattform“ (die Hausregel für jeden Kunden ohne eigene Ausnahme) oder einen Mandanten.
  3. 3In der Plattformansicht jede Funktion an oder aus; jede Zeile zeigt, wie viele Mandanten davon abweichen (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Plattformansicht der Steuerung: eine Gruppe von Funktionen, je mit Schalter und der Zahl der Mandanten, die abweichen.
    Die Plattformansicht der Steuerung: eine Gruppe von Funktionen, je mit Schalter und der Zahl der Mandanten, die abweichen.

    Abb. 1 Die Plattformansicht der Steuerung: eine Gruppe von Funktionen, je mit Schalter und der Zahl der Mandanten, die abweichen.

  4. 4In der Mandantenansicht je Funktion dreiwertig wählen: „wie Plattform“, „an“ oder „aus“.
  5. 5Gebucht wird je Kunde unter „Module & Preise“; ein Modul setzt die Schalter, die ihm gehören. Hier ist die Feinsteuerung.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Bereiche des Katalogs#

  • Lernen · Lernwerkzeuge im Player · Didaktik
  • Gemeinschaft
  • Nachweise & Prüfungen · Studium & Zulassung · Lehre
  • Werkstatt & Avatar
  • Hochschulverwaltung · Personalentwicklung
  • Sprachen · Support · Schnittstellen

Jede Funktion dieses Katalogs hat in diesem Handbuch einen Eintrag — ein automatischer Wächter prüft das bei jedem Testlauf.

Wie ein Schalter wirkt#

  • Seiten: Das Wurzel-Layout fragt bei jeder Seite, welche Funktionen den Pfad regieren; ist eine davon aus, kommt „nicht gefunden“.
  • Schnittstellen: Der vorgeschaltete Proxy antwortet bei abgeschalteten Funktionen mit „Funktion nicht aktiv“.
  • Navigation: Menüeinträge abgeschalteter Funktionen verschwinden.
  • Werkzeuge ohne eigene Seite (z. B. Lernkarten im Player) erscheinen schlicht nicht.

Wo die Werte liegen#

Der Katalog selbst ist Quelltext — jede Funktion mit Bereich, Vorgabe, Beschreibung und den Pfaden, die sie regiert. Die Werte (an/aus je Plattform und je Mandant) liegen in der Datenbank und lassen sich ohne neue Auslieferung ändern. Jede Änderung wird protokolliert.

Wer darf was#

  • Schalten — für die Plattform und für jeden Mandanten: nur der Betreiber (Seite „Feature-Flags“ bzw. „Steuerung“, Adresse /admin/features).
  • Die Verwaltung eines Kunden schaltet nicht selbst; sie fragt Module unter „Gebuchte Module“ an.
  • Der Vorführmodus kann zusätzlich nur ausschalten, nie einschalten — und nur im eigenen Browser.

Tipps#

  • Eine abgeschaltete Funktion antwortet auf ihren Seiten mit „nicht gefunden“ und auf ihren Schnittstellen ebenso — sie ist per Adresse nicht erreichbar.
  • Ein Pfad ist gesperrt, sobald eine seiner Funktionen aus ist: Wer nur die Sprechstunden abschaltet, behält den Dozentenbereich; wer den Dozentenbereich abschaltet, verliert auch die Sprechstunden.
  • Der Stand wird je Mandant 30 Sekunden zwischengespeichert; eine Änderung wirkt also spätestens nach einer halben Minute.

Module & Preise

liveBetreiberVerwaltung

Je Kunde ein Paket aus buchbaren Modulen mit Preis — Buchen setzt die Schalter des Funktionskatalogs, Abhängigkeiten werden mitgebucht, jede Änderung steht im Verlauf.

Wozu#

Einer Hochschule wird anderes verkauft als einem Unternehmen. Die Modulverwaltung ist der eine Bildschirm je Kunde: was er bucht, was er dafür zahlt, ab wann — und wer es wann geändert hat.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungModule & PreiseKunde wählen

  1. 1In der Verwaltung „Module & Preise“ öffnen und oben unter „Kunde“ einen Kunden wählen („Kunde wählen …“). Hinter dem Namen steht, wie viele offene Anfragen er hat.
  2. 2Abschnitt 1 „Paket wählen“: Ein Klick auf „Hochschule“, „Unternehmen – Onboarding“ oder „Weiterbildungsanbieter“ setzt eine sinnvolle Grundausstattung; jede Karte zeigt den Preis pro Nutzer und Monat (Abb. 1).
    Abb. 1 „Paket wählen“: Hochschule, Unternehmen – Onboarding und Weiterbildungsanbieter, je mit Preis pro Nutzer und Monat.
    „Paket wählen“: Hochschule, Unternehmen – Onboarding und Weiterbildungsanbieter, je mit Preis pro Nutzer und Monat.

    Abb. 1 „Paket wählen“: Hochschule, Unternehmen – Onboarding und Weiterbildungsanbieter, je mit Preis pro Nutzer und Monat.

  3. 3Abschnitt 2 „Module“: Jedes Modul einzeln an- oder abschalten. Der Preischip öffnet das Feld „Preis für diesen Kunden in €“; „Listenpreis …“ setzt ihn zurück. „+ Verbrauch“ nennt, was nach Verbrauch dazukommt, „braucht …“ die Abhängigkeiten.
  4. 4Abschnitt 3 „Vertrag“: „Nutzer (vereinbarte Plätze)“, „Rabatt in %“, „Laufzeit“ (monatl., 12, 24 oder 36 Monate) und „Abrechnung ab“ eintragen (Abb. 2).
    Abb. 2 „Vertrag“: vereinbarte Plätze, Rabatt, Laufzeit und Beginn der Abrechnung.
    „Vertrag“: vereinbarte Plätze, Rabatt, Laufzeit und Beginn der Abrechnung.

    Abb. 2 „Vertrag“: vereinbarte Plätze, Rabatt, Laufzeit und Beginn der Abrechnung.

  5. 5Rechts die Zusammenfassung „Kunde zahlt“ prüfen und „… Änderungen prüfen“ (bei einem neuen Kunden „Einrichten“) wählen.
  6. 6Im Bestätigungsfenster die Gegenüberstellung vorher/nachher lesen und „Übernehmen“ — oder „Abbrechen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Die Lernplattform ist Pflicht und immer gebucht („immer dabei“).
  • Module mit dem Vermerk „in Vorbereitung“ sind buchbar und bepreist, damit Verträge sie schon tragen können; sie schalten aber noch keine Funktion.
  • Ein gebuchtes Modul setzt genau die Schalter des Funktionskatalogs, die ihm gehören — Feinsteuerung einzelner Funktionen bleibt unter „Steuerung“ möglich.

Die Module nach Kategorien#

  • Grundlage — Lernplattform (Pflicht), Mehrsprachigkeit
  • Lernen — Lernwerkzeuge, Podcasts, Interaktives Lernen, LernWerkstatt
  • KI & Avatar — KI-Tutor, Rollenspiel (braucht den KI-Tutor), Avatar-Dozent (nach Minuten), Eigene Avatare (braucht den Avatar-Dozenten), KI-Studienberatung
  • Zusammenarbeit — Gruppenarbeit, Community, Gemeinsam schauen
  • Prüfen & Nachweisen — Prüfungen, Kompetenzcheck, Prüfungsaufsicht (braucht Prüfungen), Zertifikate & Abzeichen
  • Hochschule — Bewerbung & Zulassung, Hochschulverwaltung, Dozentenbereich, Alumni & Karriere
  • Unternehmen & Personal — Personal & Weiterbildung, Mitarbeiter-Onboarding (braucht Personal & Weiterbildung)
  • Erstellen — Kurs-Studio (mit dem Folien-Editor und der Wahl der Textmodelle)
  • Anbindung — Schnittstellen

Drei Arten von Preisen#

  • Je Nutzer und Monat — gerechnet mit der Zahl der vereinbarten Plätze.
  • Pauschal je Monat — unabhängig von der Zahl der Nutzer.
  • Nach Verbrauch — die Avatar-Minute mit festem Satz; übrige KI-Leistungen als Selbstkosten mal Aufschlag. In der Zusammenfassung steht dafür ein geschätzter Betrag („Verbrauch (geschätzt)“); abgerechnet wird der gemessene Verbrauch.

Die Zusammenfassung zeigt: Module je Nutzer × Plätze, Pauschal, Rabatt, Verbrauch (geschätzt) — und oben den wirksamen Preis pro Nutzer und Monat.

Die Sicht des Kunden: „Gebuchte Module“#

Die Verwaltung eines Kunden sieht unter „Gebuchte Module“ (Adresse /dashboard/module) ihren eigenen Vertrag: „Ihre Module“, „Sie zahlen … pro Nutzer / Monat“, Laufzeit und Abrechnungsbeginn. Unter „Dazubuchen“ wählt sie ein Modul, sieht vorher den Preis und schickt „Anfrage senden“. Gebucht wird nichts ohne den Betreiber — die Anfrage erscheint bei ihm in der Modulverwaltung.

Ist der Vertrag noch nicht eingerichtet, steht dort: „Ihr Vertrag wird gerade eingerichtet. Ihr Anbieter meldet sich bei Ihnen.“

Wer darf was#

  • Betreiber: Module, Preise und Vertrag jedes Kunden setzen, Anfragen annehmen oder ablehnen.
  • Verwaltung des Kunden (Personalleitung oder Hochschulverwaltung mit Organisation): den eigenen Vertrag lesen und Module anfragen — nicht buchen.
  • Jede gespeicherte Änderung steht im „Verlauf“ mit Zeit, Person und Preis vorher → nachher.

Tipps#

  • Die Preise im Katalog sind Richtpreise. Ein abweichender Preis erscheint als farbiger Chip — so sieht man auf einen Blick, wo ein Kunde Sonderkonditionen hat.
  • Wer ein Modul abschaltet, von dem ein anderes abhängt, bekommt den Hinweis „Ohne … geht auch … aus.“ — vor dem Speichern.
  • Kunden fragen Module selbst an (siehe unten). Offene Anfragen stehen oben über den Paketen mit „Ablehnen“ und „Annehmen & buchen“.

Vorführmodus (Knopf „Features“)

liveBetreiber

Der Betreiber blendet für eine Vorführung Funktionen nur in seinem Browser aus — ohne an den Einstellungen eines Kunden etwas zu ändern.

Wozu#

Einem Unternehmen zeigt man keine Studentenwahlen, einer Hochschule kein Mitarbeiter-Onboarding. Der Vorführmodus macht die Plattform für die Dauer einer Vorführung schlank — und lässt doch alles vorhanden, um es auf Nachfrage zu zeigen.

So geht’s#

KlickwegKopfzeileFeatures

  1. 1Als Betreiber angemeldet erscheint oben rechts der schwebende Knopf „Features“. Am Griff links lässt er sich verschieben; die Lage merkt sich der Browser.
  2. 2Den Knopf öffnen: Das Fenster „Funktionen in der Vorführung“ listet alle Funktionen nach Bereichen (Abb. 1).
    Abb. 1 „Funktionen in der Vorführung“: alle Funktionen nach Bereichen zum Abhaken, oben die Voreinstellungen.
    „Funktionen in der Vorführung“: alle Funktionen nach Bereichen zum Abhaken, oben die Voreinstellungen.

    Abb. 1 „Funktionen in der Vorführung“: alle Funktionen nach Bereichen zum Abhaken, oben die Voreinstellungen.

  3. 3Haken entfernen — die Funktion ist in diesem Browser sofort weg, samt Seiten, Menüeinträgen und Werkzeugen. Die Zahl am Knopf nennt, wie viele ausgeblendet sind.
  4. 4Voreinstellungen: „Alles an“ hebt jede Ausblendung auf; „Unternehmen kompakt“ blendet aus, was ein Unternehmen nicht braucht.
  5. 5Mit „Schließen“ (×) das Fenster zumachen; die Wahl bleibt bestehen, bis sie geändert wird.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Funktionen, die beim gewählten Haus ohnehin aus sind, stehen mit dem Vermerk „beim Haus aus“ da — der Vorführmodus kann sie nicht einschalten.
  • Gilt nur für diesen Browser: Die Wahl liegt bis zu 30 Tage als kleines Merkzeichen (Cookie) im Browser; in der Datenbank wird nichts gespeichert.

Was „Unternehmen kompakt“ ausblendet#

  • die Bereiche „Lernwerkzeuge im Player“, „Studium & Zulassung“ und „Hochschulverwaltung“ ganz
  • dazu einzeln: Podcasts, Wissensstand, ECTS-Übersicht, Gruppenarbeit, Community, Studentenwahlen, Alumni, Mentoring, Lernpartner, Prüfungsamt, Aufsicht in Prüfungen, Leistungsarchiv, Dozentenbereich und Sprechstunden

Vorführmodus oder Funktionskatalog?#

Der Funktionskatalog unter „Steuerung“ entscheidet für einen Kunden verbindlich, was es gibt — für alle seine Nutzer, gespeichert und protokolliert. Der Vorführmodus nimmt nur in einem Browser zusätzlich etwas weg. Was der Katalog ausgeschaltet hat, bleibt aus.

Wer den Knopf sieht#

Nur der Betreiber. Auf Flächen, die ganz im Erscheinungsbild eines Kunden stehen und nicht nach der Plattform aussehen dürfen (etwa eine Produktpräsentation des Kunden), erscheint der Knopf nicht.

Tipps#

  • Sicher, weil der Modus nur ausschalten kann: Er nennt Funktionen, die aus sein sollen; einschalten kann er nichts, und andere Nutzer betrifft er nicht.
  • Vor einer Vorführung „Unternehmen kompakt“ wählen und danach gezielt einzelne Funktionen wieder anhaken, über die gesprochen werden soll.

Mandanten & Marke

liveBetreiberVerwaltung

Neue Kunden anlegen, mit eigener Adresse, eigenem Erscheinungsbild und eigenen Modulen — eine Plattform, viele Häuser, streng getrennte Daten.

Wozu#

Jede Hochschule und jedes Unternehmen soll die Plattform als die eigene erleben: eigene Farben, eigenes Logo, eigene Adresse, eigene Rechtstexte. Getrennt sind die Daten trotzdem streng.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungMandanten

  1. 1Als Betreiber die Seite „Mandanten“ öffnen (Adresse /plattform/mandanten; von der Startseite der Verwaltung über die Kachel „Mandanten“).
  2. 2Jede Zeile zeigt Logo, Name, Adresse, Hausfarbe und „gebuchte / alle Module“. „Öffnen“ zeigt das Haus so, wie seine Leute es sehen; „Marke einrichten“ öffnet die Markenwerkstatt dieses Mandanten.
  3. 3Unten „Neuen Mandanten anlegen“: „Name des Hauses“ und „Adresse“ (die Kennung vor der Hauptdomain) eintragen, dann „Anlegen und Marke einrichten“. Die Meldung sagt, ob die Adresse eingerichtet wurde — das Zertifikat folgt nach etwa einer Minute.
  4. 4In der Markenwerkstatt: Logo, Farben für Flächen und Knöpfe, Farben der Folien, Schrift (oder eine eigene Schriftdatei), Startseite und Rechtstexte des Hauses (Impressum, Datenschutzerklärung). Die Vorschau rechts zeigt die echten Bausteine mit den Werten von jetzt (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Vorschau der Markenwerkstatt: die echten Bausteine mit Logo, Farben und Schrift des Hauses.
    Die Vorschau der Markenwerkstatt: die echten Bausteine mit Logo, Farben und Schrift des Hauses.

    Abb. 1 Die Vorschau der Markenwerkstatt: die echten Bausteine mit Logo, Farben und Schrift des Hauses.

  5. 5„Marke übernehmen“ speichert; die Leute des Hauses sehen die neue Marke ab sofort.
  6. 6Module und Preise des neuen Mandanten unter „Module & Preise“ einrichten.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Eine eigene Kundeninstanz (eigene Datenbank, eigene Auslieferung) entsteht über einen einzigen Schalter der Software; welche Verwaltungsseiten sie ausliefert, folgt aus der „Zuordnung der Verwaltungsflächen“.

Was die Markenwerkstatt einstellt#

  • Logo und Name des Hauses, Kopfzeile und Schrift in der Kopfzeile
  • Hausfarbe (Knöpfe, Verweise, Hervorhebungen) und Schrift auf der Hausfarbe
  • Flächen: Seitengrund, Karten, gedämpfte Flächen und Text, Akzentfläche, Rahmen, Knopffarbe
  • Folien (Werkstatt): Foliengrund, Folientext, Folienüberschrift
  • Schrift: Fließtext und Überschriften aus einer Auswahl oder als eigene Datei; Grundgröße, Überschriftenmaß, Eckenrundung
  • Startseite des Hauses und seine Rechtstexte (Impressum, Datenschutzerklärung) — gelten, sobald die Adresse eingerichtet ist

Wer darf was#

  • Mandanten anlegen und für jeden Mandanten die Marke einrichten: nur der Betreiber.
  • Die Verwaltung eines Hauses kann die Markenwerkstatt für die eigene Organisation öffnen (Adresse /plattform/marke) — eine fremde Organisation zu wählen, ist ihr nicht möglich.

Die Markenwerkstatt liegt bewusst nicht im Tagesgeschäft der Verwaltung: Eine Marke richtet man einmal ein und dann selten wieder.

Tipps#

  • Marke aus Vorhandenem ablesen: „Vorschläge holen“ liest Farben von der Website des Hauses, „Vorlage wählen“ aus einer Präsentationsvorlage, „Folienbilder wählen“ aus Beispielfolien. Übernommen wird nichts, bis gespeichert wird.
  • Ein Kurs trägt die Marke des Hauses, das er nennt — nicht die des Hosts, auf dem er gerade läuft.
  • Schlägt das Einrichten der Adresse fehl, wird der Mandant trotzdem angelegt; die Meldung nennt den Grund, statt ihn zu verschweigen.

Kosten, Verbrauch & Controlling

liveBetreiber

Monatliche Kosten und Erlöse, Verbrauch je Student und Kunde, die Herleitung der Renderkosten und das Controlling-Cockpit mit dem Zustand der Hochschule.

Wozu#

KI kostet je Aufruf. Wer Kosten nicht sieht, merkt eine aus dem Ruder laufende Sitzung erst an der Rechnung — und wer den Zustand der Hochschule nicht auf einem Bildschirm hat, steuert nach Gefühl.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungKosten

  1. 1„Kosten“ (Kosten-Dashboard): oben Umsatz, Kosten, Marge und aktive Nutzer des Monats; darunter „Kosten pro Service“, „Detail nach Verwendungszweck“, „Top 5 Kostenverursacher-Sessions“ und „Limit-Auslöser diese Periode“ (80 %, 95 %, 100 % · blockiert) (Abb. 1).
    Abb. 1 Umsatz, Kosten, Marge und aktive Nutzer des Monats.
    Umsatz, Kosten, Marge und aktive Nutzer des Monats.

    Abb. 1 Umsatz, Kosten, Marge und aktive Nutzer des Monats.

  2. 2„Nutzung“: Verbrauch pro Student im Zeitraum — belegte Plätze als Rechnungsgrundlage, Streaming- und Dialog-Minuten, Durchschnitt je Student, Zeichen und Kosten der Sprachausgabe, Nachrichten; darunter die Aufteilung nach Kunde und „CSV exportieren“.
  3. 3„Controlling“: der „Zustand der Universität“ — Zulassungs-Trichter (Bewerbungen, Entschieden, Zugelassen, Eingeschrieben) und Kennzahlen zu Zulassung, Studenten, Erfolg & Lehre, Betrieb & Zertifikate, Plätzen, Folienauswertung und Finanzen (Abb. 2).
    Abb. 2 Der Zulassungs-Trichter im Controlling: Bewerbungen, entschieden, zugelassen, eingeschrieben.
    Der Zulassungs-Trichter im Controlling: Bewerbungen, entschieden, zugelassen, eingeschrieben.

    Abb. 2 Der Zulassungs-Trichter im Controlling: Bewerbungen, entschieden, zugelassen, eingeschrieben.

  4. 4Von dort „Folienauswertung“: einen Kurs wählen und je Folie Erreicht, Verweildauer (Median), Absprung, Fragen richtig und Rollenspiel-Durchschnitt der letzten 90 Tage lesen.
  5. 5„Wie die Renderkosten entstehen“ (aus der Sprachwahl der Werkstatt, Link „Wie entstehen diese Kosten?“): die Rechnung Folien × Videominuten × Sprachen × Satz je Rechenminute, Schritt für Schritt.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Nutzung: die Grundlage der Rechnung#

Abgerechnet werden Streaming-Minuten (Vortrag), Dialog-Minuten (Gespräch mit dem Avatar) und die Zahl der Studenten. Testplätze stehen getrennt und werden nicht berechnet.

Die Aufteilung nach Kunde ist der Grund, warum der Verbrauch überhaupt getrennt erfasst wird: Jede Zeile ist eine eigene Rechnungsgrundlage. Die Organisation steht auf der Verbrauchszeile selbst — wechselt ein Student die Hochschule, wandert sein vergangener Verbrauch nicht mit.

Der Monatsbericht geht am 1. jedes Monats von selbst an die abrechnende Stelle; ein Knopf verschickt den aktuellen Zwischenstand sofort.

Die Kennzahlen des Controllings#

  • Zulassung — Bewerbungen gesamt, zugelassen, abgelehnt, Annahmequote
  • Studenten — gesamt, aktiv studierend, abgeschlossen
  • Erfolg & Lehre — aktive Kurse, bewertete Leistungen, Bestehensquote, vergebene ECTS
  • Betrieb & Zertifikate — ausgestellte Zertifikate, Organisationen
  • Plätze — vereinbart, belegt, Auslastung, Kunden am Anschlag, abgerechnet im Monat, Testplätze
  • Verbrauch — Streaming- und Dialog-Minuten gesamt und je Student, Kosten des Monats, aktive Studenten
  • Folienauswertung — Folienaufrufe und Antworten am Folienanker der letzten 30 Tage
  • Finanzen — Gebühren & Honorare, Umsatz & Kosten

Konten des öffentlichen Rundgangs sind keine Studenten der Hochschule und zählen nicht mit. Wo eine Zahl an einer Obergrenze abgeschnitten wurde, steht eine Warnung dabei.

Wer darf was#

Kosten, Nutzung, Controlling, Folienauswertung und Renderkosten sind Betriebsflächen: Jede Seite verlangt für sich die Rolle des Betreibers. Die Verwaltung einer Hochschule sieht sie nicht — ihre eigenen Zahlen stehen in Statistik und Gebuchte Module.

Tipps#

  • Fehlt eine Quelle (etwa die Umsätze des Zahlungsdienstes), steht der Grund oben auf der Seite — nie eine stille Null. Die Kosten kommen vollständig aus der eigenen Erfassung und bleiben sichtbar.
  • Jeder Aufruf eines externen KI- oder Sprachdienstes läuft durch eine einzige Erfassungsstelle; deshalb stimmen die Zahlen dieser Seiten überein.
  • Kosten in Dollar werden mit dem tagesaktuellen Referenzkurs der Europäischen Zentralbank umgerechnet; der Kopf nennt, ob der Kurs frisch, älter oder ein Ersatzwert ist.
  • Der „Vorführsatz“ der Renderkosten gilt nur im eigenen Browser und nur für die Anzeige in der Werkstatt — echte Kosten und Abrechnung bleiben unberührt.

IT-Leitstand

liveBetreiber

Die Betriebssicht in Echtzeit: Datenbank, Avatar-Rechner, Render-Strecke, Live-Avatar und Dienste — alle fünf Sekunden neu, mit Zustand in Farbe, Wort und Symbol.

Wozu#

Wenn etwas hakt, soll der Betreiber in einem Blick sehen, wo — bevor ein Kunde anruft. Und das Support-Team soll alle Mandanten auf einmal im Auge haben.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungLeitstand

  1. 1„Leitstand“ in der Leiste der Verwaltung öffnen (Adresse /admin/leitstand; nur Betreiber).
  2. 2Oben vier Kacheln: Datenbank, Avatar-Engine, Render-Pipeline, Live-Avatar — jede mit Zustand und dem Grund in Worten (Abb. 1).
    Abb. 1 Die vier Kacheln: Datenbank, Avatar-Engine, Render-Pipeline und Live-Avatar, je mit Zustand und Grund.
    Die vier Kacheln: Datenbank, Avatar-Engine, Render-Pipeline und Live-Avatar, je mit Zustand und Grund.

    Abb. 1 Die vier Kacheln: Datenbank, Avatar-Engine, Render-Pipeline und Live-Avatar, je mit Zustand und Grund.

  3. 3„Mandanten · Gesamtblick“: je Kunde eine Kachel; ein Klick öffnet die Sicht dieses Kunden in seiner Marke, mit nur seinen Daten.
  4. 4Render-Pipeline: Tachos für fertige Renders, Datenbank-Latenz, aktive Aufträge und neue Aufträge in 24 Stunden; laufende Aufträge mit „läuft seit“; je Kurs der Stand der Vorproduktion (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Render-Pipeline mit Tachos und den Aufträgen der letzten 24 Stunden.
    Die Render-Pipeline mit Tachos und den Aufträgen der letzten 24 Stunden.

    Abb. 2 Die Render-Pipeline mit Tachos und den Aufträgen der letzten 24 Stunden.

  5. 5Unten „Dienste“ und der Verbrauch als Zählwerk: „Gesamt ab Tag 1“ und „Dieser Monat · Abrechnung“, dazu der Verbrauch je Kurs.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Zwei Sichten#

  • Anbieter-Gesamtblick — alle Mandanten, alle fünf Sekunden; gedacht für ein Support-Team rund um die Uhr.
  • Mandanten-Sicht — nach einem Klick auf einen Kunden: nur seine Daten, im Erscheinungsbild des Kunden.

Die Zustände#

  • Datenbank — Kritisch, wenn sie nicht antwortet; Warnung ab 800 ms Antwortzeit.
  • Render-Pipeline — Kritisch, wenn sie sich nicht lesen lässt; Warnung, sobald ein Video fehlgeschlagen ist.
  • Avatar-Engine — Warnung, solange der Rechner läuft, der Renderer aber noch nicht bereit ist.
  • Dienste — OK, wenn ein Dienst eingerichtet ist; Aus, wenn sein Zugang fehlt.
  • Live-Avatar — steht derzeit auf Aus, mit dem Vermerk, dass diese Stufe noch nicht angedockt ist.

Wer darf was#

Nur der Betreiber. Der Leitstand liest, er schaltet nichts.

Tipps#

  • Der Zustand wird nie nur über Farbe gezeigt: Jede Kachel trägt Farbe, Wort und Symbol — OK ●, Warnung ▲, Kritisch ■, Aus ○, Unbekannt ?.
  • Die Signale kommen von echten Messungen, nicht aus einer Vorgabe; ein „Unbekannt“ heißt, dass eine Messung nicht geantwortet hat.

Konten, Rollen & Berechtigungen

liveBetreiber

Echte Verwaltungszugänge anlegen und in einer Matrix festlegen, welche Hochschulfunktion welche Fläche öffnen darf — mit sichtbarem Unterschied zwischen Standard und bewusster Entscheidung.

Wozu#

Ein Studentensekretariat soll Bewerbungen und Akten sehen, aber nicht Kosten und Betrieb der Anlage. Ein Präsident soll Zahlen lesen, nicht Akten bearbeiten. Konten und Matrix machen das einstellbar und nachvollziehbar.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungBerechtigungen

  1. 1„Konten & Rollen“ öffnen. Unter „Verwaltungskonto anlegen“: Name, E-Mail, „Funktion“ (die Beschreibung erscheint darunter) und Organisation wählen, dann „Konto anlegen“.
  2. 2Das Passwort erscheint genau einmal — jetzt notieren. Es wird nirgends gespeichert und ist nach dem Verlassen der Seite nicht mehr abrufbar. Das Konto ist sofort anmeldbar.
  3. 3Unter „Wer hat welche Rolle“ für jedes Konto die Funktion umstellen; Vorführzugänge sind markiert und lassen sich hier nicht ändern.
  4. 4„Berechtigungen“ öffnen: oben die Funktionen mit ihrer technischen Stufe, darunter je Gruppe (Hochschulbetrieb, Betrieb der Anlage, Lehre, Studium …) eine Tabelle: Flächen in Zeilen, Funktionen in Spalten (Abb. 1).
    Abb. 1 Eine Gruppe der Berechtigungen: Flächen in Zeilen, Funktionen in Spalten, bewusste Abweichungen fett umrandet.
    Eine Gruppe der Berechtigungen: Flächen in Zeilen, Funktionen in Spalten, bewusste Abweichungen fett umrandet.

    Abb. 1 Eine Gruppe der Berechtigungen: Flächen in Zeilen, Funktionen in Spalten, bewusste Abweichungen fett umrandet.

  5. 5Ein Klick auf ein Feld legt die Fläche für diese Funktion um; ein zweiter Klick nimmt die Entscheidung zurück und lässt wieder den Standard gelten. Fett umrandet heißt: bewusst vom Standard abgewichen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Hochschulfunktionen#

  • IT-Administration — Betrieb der Anlage: Betriebsflächen, Kosten, Verbrauch, Wächter und diese Matrix (technische Stufe Betreiber).
  • Study Affairs — Bewerbung, Zulassung, Studentenakte, Prüfungsamt, Zeugnis (Stufe Verwaltung).
  • Verwaltung (allgemein) — Tagesgeschäft der Hochschule ohne die besonders schutzbedürftigen Flächen (Stufe Verwaltung).
  • Präsident — der Blick von oben: Zahlen, Steuerung, Nachweise; lesen, nicht sachbearbeiten (Stufe Verwaltung).
  • Dozent — Kurs aufbauen, Prüfung stellen, bewerten (Stufe Lernende, mit Lehrbefugnis).
  • Student — der Weg vom Studienangebot bis zum Zeugnis (Stufe Lernende).

Die IT-Administration kann die Matrix auch selbst ändern — sie ist eine Vertrauensrolle.

Welche Flächen die Matrix kennt#

Alle Seiten der Verwaltung (aus der Zuordnung der Verwaltungsflächen abgeleitet) und dazu Flächen außerhalb: Aufsicht & Verbrauch, Dozentenfläche, Prüfungserstellung, Lern-Werkstatt, Akte der Faktenprüfung, Studenten-Dashboard, Studium, Kursplayer, Befragung, Badges, Promotion und das Personal-Cockpit. Es gilt immer der längste passende Pfad.

Wer darf was#

  • Konten anlegen, Funktionen vergeben, Matrix umlegen: nur der Betreiber.
  • Wer eine Fläche nicht öffnen darf, landet auf dem Dashboard mit dem Hinweis „Dieser Bereich ist für Ihre Funktion gesperrt.“ — „Das ist eine Einstellung in der Berechtigungsmatrix, kein Fehler.“

Tipps#

  • Die Organisation der Hochschule steht in der Auswahl vorn; leere Organisationen sind als „(leer)“ markiert und stehen hinten. Ohne Organisation bleibt jede Verwaltungsfläche verschlossen.
  • Die Matrix greift an einer einzigen Stelle — der Hülle aller Verwaltungsseiten. Sie verfeinert, sie ersetzt nichts: Wer hier durchkommt, muss die Seite darunter immer noch dürfen.
  • Verwaltungskonten sind etwas anderes als die Vorführzugänge des Schaufensters: Diese sind ohne Anmeldung annehmbar und sehen deshalb nur erfundene Personen.

Plätze je Kunde

liveBetreiber

Wie viele Plätze ein Kunde vereinbart und belegt hat, wer eingeladen ist, was frei ist — und was das im laufenden Monat bedeutet. Bewusst ohne Namen.

Wozu#

Die Plattform verkauft Plätze. Der Betreiber sieht Verbrauch, nicht Menschen — und setzt die Grenze, an der neue Einschreibungen freundlich abgewiesen werden.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungPlätze

  1. 1„Plätze“ öffnen. Oben vier Zahlen: Plätze vereinbart, davon belegt, abgerechnet im laufenden Monat, Testplätze (kostenfrei) — dazu die Grundgebühr des Monats (abgerechnete Plätze × Satz je Platz) (Abb. 1).
    Abb. 1 Plätze vereinbart, davon belegt, abgerechnet und Testplätze — mit der Grundgebühr des Monats.
    Plätze vereinbart, davon belegt, abgerechnet und Testplätze — mit der Grundgebühr des Monats.

    Abb. 1 Plätze vereinbart, davon belegt, abgerechnet und Testplätze — mit der Grundgebühr des Monats.

  2. 2Die Tabelle je Kunde: Vereinbart (als Eingabefeld), Belegt, Frei, Eingeladen, Test und die Lage in Prozent mit Wort („Luft“, „wird eng“, „voll“, „nichts vereinbart“).
  3. 3Eine neue Zahl bei „Vereinbart“ eintragen und „Setzen“ — die Meldung bestätigt sie und warnt, wenn bereits mehr belegt sind.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wie gezählt wird#

  • Ein Mensch, ein Platz — auch bei mehreren Kursen. Wer geht, gibt den Platz frei; die Zeile bleibt als Nachweis, damit eine vergangene Rechnung nachvollziehbar ist.
  • Angebrochene Plätze zählen voll: Wer am Zweiten anfängt und am Fünften aufhört, steht auf der Monatsrechnung.
  • Ohne Vereinbarung kommt niemand herein: Steht 0, wird jede Einschreibung und Einladung abgewiesen — mit klarer Begründung, nicht mit einem Fehler.
  • Testkonten belegen keinen Kundenplatz: Der öffentliche Rundgang legt echte Konten an; sie gehen auf den Anbieter, nicht auf den Kunden.

Wer darf was#

Nur der Betreiber setzt Grenzen. Die Seite zeigt keine Namen — wer auf den Plätzen sitzt, verwaltet der Kunde selbst (Belegschaft, Studierendenverwaltung).

Tipps#

  • Wird die Grenze unter die Zahl der Belegten gesetzt, wird niemand hinausgeworfen — es kommt nur niemand Neues hinzu.
  • Ist kein Satz je Platz hinterlegt, werden die Plätze gezählt, aber nicht bepreist; die Seite sagt das.
  • Der Verbrauch (Streaming, Dialog) kommt getrennt hinzu — siehe „Nutzung“.

Anmeldung über die eigene Hochschule (SSO)

in ArbeitBetreiber

E-Mail-Domänen einem Kunden zuordnen — neue Konten landen dann automatisch beim richtigen Mandanten; mit hinterlegtem Anmeldesystem melden sich die Angehörigen über ihre Hochschule an.

Wozu#

Kein zusätzliches Passwort für Studenten und Personal — und kein Konto, das bei keinem Kunden landet und dessen Verbrauch sich deshalb nicht abrechnen ließe.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungHochschul-Anmeldung (SSO)

  1. 1„Hochschul-Anmeldung (SSO)“ in der Leiste der Verwaltung öffnen (Adresse /admin/sso; nur Betreiber).
  2. 2Unter „Domäne zuordnen“: „E-Mail-Domäne“ (nur die Domäne, ohne @), „Kunde“ und optional die „SAML-Metadaten-URL“ des Anmeldesystems der Hochschule eintragen — dann „Zuordnen“.
  3. 3Die Liste „Zugeordnete Domänen“ zeigt je Zeile Domäne, Kunde und „Anmeldung“: „Über die Hochschule“ oder „Nur Zuordnung, Anmeldung per Passwort“.
  4. 4„Entfernen“ löst eine Zuordnung wieder.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Zwei Schritte, nicht einer#

  • Zuordnung — die Domäne entscheidet, zu welchem Kunden ein neues Konto gehört. Wirkt sofort.
  • Anmeldung über die Hochschule — erst mit der Metadaten-Adresse des Anmeldesystems. Vorher melden sich die Angehörigen mit Passwort an.

Wer darf was — und warum so streng#

Nur der Betreiber darf hier schreiben, auch über die Schnittstelle dahinter. Wer eine fremde Domäne eintragen könnte, erbte beim nächsten Anmelden die Nutzer eines anderen Kunden.

Tipps#

  • Die Metadaten-Adresse darf leer bleiben, solange die IT der Hochschule sie noch nicht geliefert hat: Die Zuordnung wirkt auch ohne — nur die Anmeldung läuft dann noch über Passwort.
  • Unterdomänen erben nicht: mail.beispiel.de braucht einen eigenen Eintrag.

In Klärung#

Ablauf und Zuordnung zum Mandanten sind gebaut; der Test gegen eine echte Identitätsföderation der Hochschulen steht noch aus.

Datenschutz: Löschkalender, Trockenlauf und Bericht

liveVerwaltungBetreiber

Löschverlangen, ihre Nachweise und die wegen Aufbewahrungspflicht gesperrten Bestände — mit Löschkalender, einem Trockenlauf vorab und einem regelmäßigen Bericht an den Datenschutzbeauftragten.

Wozu#

Vor einer Aufsichtsbehörde zählen zwei Zahlen: was heute fällig ist — und was liegt, obwohl es fällig war. Die zweite ist der Befund, den eine Aufsichtsbehörde als Erstes findet.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungLöschung

  1. 1Die Seite „Datenschutz — Löschungen“ unter /admin/datenschutz öffnen. Oben der Hinweis auf überfällige Posten, falls es welche gibt.
  2. 2Vorher den Umfang prüfen: Der Verweis „Vorher den Umfang prüfen“ führt zur „Löschung — Trockenlauf“ (Menüpunkt „Löschung“). Dort die „E-Mail des Betroffenen“ eingeben und „Umfang prüfen“ — es wird nichts gelöscht.
  3. 3Der Trockenlauf zeigt je Tabelle die Strategie (endgültig löschen, pseudonymisieren, folgt mit, prüfen), die Zahl der Zeilen und einen Hinweis — dazu die externen Systeme.
  4. 4Zurück auf der Datenschutzseite: „Bericht an den Datenschutzbeauftragten“ einstellen — „Abstand in Tagen“ (1 bis 365; 90 = quartalsweise), Name und E-Mail des Datenschutzbeauftragten, dann „Speichern“.
  5. 5„Gesperrt, mit Löschdatum“ zeigt je Bestand Kategorie, Handlung, Fälligkeit und Rechtsgrundlage; „Löschvorgänge“ jedes Verlangen mit Datum, Stand und aufklappbarem Löschbericht.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Der Abstand des Berichts steht bewusst nicht im Quelltext: Ohne Festlegung erzeugt der Lauf keine Berichte, und die Seite sagt das.

Löschen, Sperren, Anonymisieren#

  • Löschen — wo keine Pflicht entgegensteht, wird endgültig gelöscht.
  • Sperren — wo eine Aufbewahrungspflicht gilt, wird der Bestand gesperrt und bekommt ein Löschdatum (Art. 17 Abs. 3 Buchst. b DSGVO).
  • Anonymisieren bzw. Pseudonymisieren — wo Zusammenhänge erhalten bleiben müssen (etwa Statistik), ohne dass eine Person erkennbar bleibt.

Zwei Flächen, zwei Schritte#

Der Trockenlauf zeigt, was eine Löschung anfassen würde, ohne etwas zu verändern. Die Datenschutzseite führt aus und schreibt den Nachweis. Wer das nicht weiß, hält eine der beiden für kaputt — deshalb verweisen sie aufeinander.

Wer darf was#

  • Datenschutzseite: die Verwaltung einer Organisation (Personalleitung oder Hochschulverwaltung) für ihre Organisation, und der Betreiber.
  • Trockenlauf: nur der Betreiber.

Tipps#

  • Aufbewahrungsfristen werden ab Jahresende gerechnet, wie es das Steuer- und Handelsrecht verlangt; der Bericht beruht auf dem Ergebnis, nicht auf dem Plan.
  • Jeder Bericht lässt sich aufklappen; „kein Handlungsbedarf“ oder die Zahl der offenen Punkte steht schon in der Zeile.

In Klärung#

Der Trockenlauf beruht auf einer gepflegten, nicht bewiesen vollständigen Liste der Tabellen; vor einer endgültigen Löschung verlangt die Seite eine vollständige Prüfung und rechtliche Freigabe.

Support

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Fragen und Probleme melden, Antworten im eigenen Verlauf; für das Team eine Warteschlange aller Anfragen — und für den Anbieter nur die Fälle, die ein Kunde ausdrücklich freigibt.

Wozu#

Hilfe muss leicht zu finden sein und darf nicht in einem Postfach verschwinden. Und ein Anbieter, der helfen soll, darf nur sehen, was ihm gezeigt wird.

So geht’s#

KlickwegCampusServiceSupport

  1. 1„Hilfe & Support“ öffnen (Adresse /support): oben „Häufige Fragen“, darüber der Weg zum KI-Studienberater.
  2. 2„Neue Anfrage“: Kategorie wählen (Technik, Inhalt, Beschwerde / Ombudsstelle, Sonstiges), Betreff und Nachricht eintragen, auf Wunsch „vertraulich“ ankreuzen — „Anfrage senden“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Neue Anfrage“: Kategorie, Betreff, Nachricht und „vertraulich“.
    „Neue Anfrage“: Kategorie, Betreff, Nachricht und „vertraulich“.

    Abb. 1 „Neue Anfrage“: Kategorie, Betreff, Nachricht und „vertraulich“.

  3. 3Unter „Meine Anfragen“ den Verlauf mit den Antworten des Supports lesen und antworten.
  4. 4Das Team beantwortet in der Verwaltung unter „Support“ (Support-Desk): nach Stand filtern, eine Anfrage aufklappen, „Antwort des Supports …“ schreiben, den Stand setzen und „Antworten / aktualisieren“.
  5. 5Braucht der Support des Anbieters Einblick in die Akte eines Studenten, wird er unter „Support-Zugang“ (Adresse /uds/support-zugang) gewährt: „Um wen geht es?“, „Wie lange?“, „Warum?“ — „Zugang gewähren“. Widerrufen geht jederzeit; der Zugang ist dann sofort zu.
  6. 6Der Anbieter öffnet freigegebene Fälle unter „Freigegebene Fälle“ (Adresse /support-faelle) mit „Fall öffnen“.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Lernplattform (immer gebucht)

Der Stand einer Anfrage#

  • Offen
  • In Bearbeitung
  • Beantwortet
  • Geschlossen

Support-Zugang: Einblick nur auf Freigabe#

Der Fall aus dem Alltag: „Student X kommt nicht in die Prüfung.“ Damit der Support des Anbieters hineinsehen kann, muss die Hochschule es erlauben — für diesen einen Menschen, für ein paar Tage, mit Grund, jederzeit widerrufbar. Der Grund steht im Protokoll beider Seiten.

Der Anbieter sieht ausschließlich die freigegebenen Fälle — keinen Bestand, keine Suche, keine Liste aller Studenten. Im Fall: Studium, Kurse und Versuche dieser einen Person.

Wer darf was#

  • Anfragen stellen: jedes angemeldete Konto.
  • Warteschlange beantworten (Support-Desk in der Verwaltung): der Betreiber.
  • Support-Zugang gewähren und widerrufen: die Verwaltung des Kunden (und der Betreiber), jeweils nur für Menschen der eigenen Einrichtung. Konten ohne Einrichtung sieht und gibt nur der Betreiber frei.
  • Freigegebene Fälle öffnen: der Support des Anbieters, nur solange die Freigabe läuft.

Tipps#

  • Eine vertrauliche Anfrage erscheint in der Warteschlange ohne Namen („vertraulich“).
  • Die Liste der freigegebenen Fälle zeigt noch keine Namen; wer einen Fall öffnet, steht im Protokoll — für den Anbieter und für den Kunden sichtbar.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Ein eigener Probe-Student entsteht automatisch — ohne Anmeldung.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/api/g-uds/rundgang?next=%2Fsupport

Rundgang-Weiche

liveBetreiber

Eine Einstiegsseite mit zwei Sichten auf dieselbe Hochschule: Studium und Verwaltung — von dort direkt in den jeweiligen Bereich.

Wozu#

Wer die Plattform kennenlernen will, wählt zuerst, aus wessen Sicht: der Weg eines Studenten oder das Tagesgeschäft der Verwaltung.

So geht’s#

KlickwegAdresse /erleben

  1. 1Ist die Funktion für einen Mandanten an, steht die Weiche unter der Adresse /erleben.
  2. 2Die Seite „Ein Prozess, zwei Blickrichtungen“ zeigt zwei Karten: „Studium“ (Bewerbung, Kurse, Prüfungen, Zeugnis) mit „Studienbereich öffnen“ und „Verwaltung“ (Bewerbungen, Akten, Prüfungsamt, Zeugnisse) mit „Verwaltungsbereich öffnen“.
  3. 3Darunter der Weg „Zur Campus-Karte“ für die vollständige Übersicht aller Bereiche.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernplattform (immer gebucht)
  • Vorgabe: aus, bis ein Mandant sie einschaltet. Teil des Moduls „Lernplattform“.

Die zwei Wege#

  • Studium — von der Bewerbung über die Kurse und Prüfungen bis zum Zeugnis.
  • Verwaltung — Study Affairs im Tagesgeschäft: eingehende Bewerbungen, Studentenakten, Prüfungsamt, Zeugnisausstellung.

Wer darf was#

Die Weiche selbst ist öffentlich, sobald sie eingeschaltet ist; ein- und ausschalten kann nur der Betreiber im Funktionskatalog.

Tipps#

  • „Öffnen“, nicht „ansehen“: Wer hier klickt, arbeitet in der Plattform — die Weiche ist kein Werbe-Rundgang.
  • Eine Fußnote sagt offen, dass die Zahlungsabwicklung noch angebunden wird; alle übrigen Vorgänge laufen produktiv.

Änderungsprotokoll und Regulatorik-Wache

liveBetreiberVerwaltung

„Was ist neu?“ öffentlich — dazu ein Protokoll, welche amtlichen Quellen beobachtet werden, wann zuletzt geprüft wurde und welche Inhalte danach angepasst wurden.

Wozu#

Transparenz für Kunden und Prüfer: was neu ist, was besser und was sicherer wurde — und der Beleg, dass Schulungsinhalte der Rechtslage nachgeführt werden.

So geht’s#

KlickwegAdresse /changelog

  1. 1Ist die Funktion an, steht „Was ist neu?“ unter der Adresse /changelog: Einträge nach Art — Neu, Verbessert, Fix, Sicherheit.
  2. 2Unter /changelog/regulatorik steht das Regulatorik-Protokoll: aktive Quellen, letzter Scan, Anpassungen der letzten 90 Tage, mittlere Dauer bis zur Anpassung — chronologisch, mit Link auf die Originalquelle.
  3. 3Der Betreiber sieht unter „Regulatory Watchdog“ (Adresse /admin/watchdog) die konfigurierten Quellen mit Typ, Frequenz, Stand, letzter Prüfung, letzter Änderung und den betroffenen Folien (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Quellen des Regulatory Watchdog mit Typ, Frequenz, Stand, letzter Prüfung und betroffenen Folien.
    Die Quellen des Regulatory Watchdog mit Typ, Frequenz, Stand, letzter Prüfung und betroffenen Folien.

    Abb. 1 Die Quellen des Regulatory Watchdog mit Typ, Frequenz, Stand, letzter Prüfung und betroffenen Folien.

  4. 4„Watchdog jetzt ausführen“ löst eine außerordentliche Prüfung aus; die Meldung nennt, wie viele Quellen geprüft wurden, wie viele sich geändert haben und welche nicht erreichbar waren.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernplattform (immer gebucht)
  • Vorgabe: aus, bis ein Mandant es einschaltet. Teil des Moduls „Lernplattform“.

Was die Wache in der Verwaltung zeigt#

  • Aktive Quellen (und wie viele inaktiv sind)
  • Letzte Prüfläufe mit Zeitpunkt
  • Quellen ohne Erstprüfung — neu angelegt, noch nie abgefragt
  • Letzte Änderungsfunde mit der Zahl geprüfter Quellen
  • Die Liste „Letzte Scan-Audits“: manueller Scan oder nächtlicher Lauf, geprüft, unverändert, mit Änderung

Wer darf was#

Die beiden öffentlichen Seiten sieht jeder, sobald die Funktion an ist. Quellen und Läufe in der Verwaltung sieht und startet nur der Betreiber.

Tipps#

  • Die Quellen werden in der Regel vierteljährlich geprüft, Exportkontrolle und Sanktionen monatlich, einige Rechtsgebiete halbjährlich; ein nächtlicher Lauf prüft nur, was fällig ist.
  • Jeder Lauf hinterlässt einen Eintrag — sichtbar in der Verwaltung und im öffentlichen Regulatorik-Protokoll.

Qualitäts- und Transparenzseite

liveBetreiberVerwaltung

Die öffentliche Seite, auf der die Einrichtung zeigt, wie sie Kursinhalte absichert: sieben Prüfschichten, Live-Kennzahlen der letzten 30 Tage und ein Berichtigungsversprechen.

Wozu#

KI kann sich irren. Vertrauen entsteht nicht durch eine Behauptung, sondern durch Offenlegung: wie geprüft wird, mit welchen Zahlen — und was passiert, wenn doch etwas falsch war.

So geht’s#

KlickwegAdresse /qualitaet

  1. 1Ist die Funktion an, steht die Seite unter der Adresse /qualitaet.
  2. 2„Die 7 Schichten“: der Weg einer Aussage von der ersten Frage bis zur externen Prüfung.
  3. 3„Live-Metriken (letzte 30 Tage)“ mit Datenstand; sie werden täglich zusammengefasst.
  4. 4„Unser Versprechen“: Wer eine faktisch falsche Aussage findet, meldet sie — die Korrektur kommt innerhalb von 24 Stunden, betroffene Teilnehmer werden benachrichtigt.
  5. 5„Audit-Log öffnen“ führt zum öffentlichen Regulatorik-Protokoll.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Lernplattform (immer gebucht)
  • Vorgabe: aus, bis ein Mandant sie einschaltet. Teil des Moduls „Lernplattform“.

Wie die Seite mit der Verwaltung zusammenhängt#

  • Meldung über die Seite → „Quality Reports“ in der Verwaltung (Neu, In Prüfung, Gelöst, Won’t fix).
  • Berichtigung → „Errata“ mit Notiz und Verweis auf die Behebung.
  • Änderung der Rechtslage → „Watchdog“ (Inhaltsqualität) → angepasster Inhalt im öffentlichen Protokoll.

Wer darf was#

Die Seite ist öffentlich, sobald sie eingeschaltet ist; ein- und ausschalten kann der Betreiber im Funktionskatalog.

Tipps#

  • Meldungen über diese Seite landen in der Verwaltung unter „Quality Reports“ — Ziel: Antwort innerhalb von 24 Stunden.
  • Solange noch keine Daten vorliegen, steht das ausdrücklich da („Noch keine Daten …“) statt einer Null.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/g-uds-demo/qualitaet

Schnittstellen zu anderen Lernsystemen

liveBetreiberVerwaltung

Fremde Lernsysteme starten Kurse dieser Plattform, fremde Inhalte laufen hier; dazu Schlüssel für die eigene Programmierschnittstelle und Webhooks, die Fremdsysteme benachrichtigen.

Wozu#

Kunden bringen ihren Bestand mit und behalten ihr bisheriges Lernsystem. Je offener die Plattform, desto leichter der Wechsel — und desto weniger muss jemand tausend Fragen abtippen.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungFremde Inhalte

  1. 1„Fremde Inhalte“ in der Leiste der Verwaltung öffnen (Adresse /admin/interop).
  2. 2Kurspakete hochladen (SCORM 1.2 und 2004 oder Common Cartridge samt Fragenpools im QTI-Format). Unter „Eingelieferte Pakete“ steht jedes mit Format, Zahl der Dateien, Größe und Anmerkungen.
  3. 3„Angebundene Lernsysteme“: Die Plattform als Werkzeug in einem fremden Lernsystem eintragen (LTI 1.3); je Anbindung stehen die eigenen Schlüsseladressen dabei.
  4. 4„Lernspeicher“: Lernereignisse per xAPI an den Lerndatenspeicher der Hochschule senden; die Liste zeigt die letzte Zustellung oder den letzten Fehler.
  5. 5„API-Schlüssel“ (Adresse /admin/api-schluessel): „Neuen Schlüssel ausstellen“, Zweck eintragen, Rechte ankreuzen, „Ausstellen“ — der Schlüssel wird genau einmal angezeigt.
  6. 6„Webhooks“ (Adresse /admin/webhooks): „Neues Ziel anlegen“ mit Zweck, Adresse und Ereignissen — das Geheimnis zum Prüfen der Unterschrift wird genau einmal angezeigt.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Schnittstellen

Was ein API-Schlüssel darf#

Jeder Schlüssel sieht ausschließlich die Daten seiner Einrichtung. Die Liste „Ausgestellte Schlüssel“ zeigt den Anfang, die Rechte, das Anlagedatum und die letzte Benutzung; „Sperren“ macht einen Schlüssel sofort unbrauchbar (danach steht „gesperrt“ mit Datum).

  • Kurse lesen
  • Personen lesen und schreiben
  • Kursbelegungen lesen und schreiben
  • Lernfortschritt lesen
  • Nachweise lesen

Welche Ereignisse ein Webhook meldet#

  • Einschreibung angelegt — eine Person wurde in einen Kurs eingeschrieben, über die Schnittstelle oder in der Plattform.
  • Kurs abgeschlossen.
  • Nachweis ausgestellt — mit dem öffentlichen Prüfcode, nie mit dem signierten Nachweis selbst.
  • Person geändert — ein Name wurde über die Schnittstelle geändert.

Ein Wächter im Code stellt sicher, dass jedes angebotene Ereignis auch wirklich irgendwo ausgelöst wird — kein Versprechen, gegen das ein Kunde baut und das nie eintrifft.

Wer darf was#

  • Fremde Inhalte (Pakete, Lernsysteme, Lernspeicher): Verwaltung und Betreiber.
  • API-Schlüssel und Webhooks: die Verwaltung eines Kunden für ihre eigene Einrichtung (Personalleitung oder Hochschulverwaltung mit Organisation) und der Betreiber. Ein Kunde muss seine Anbindung selbst einrichten und im Zwischenfall selbst abschalten können.

Tipps#

  • Was nicht übertragbar ist, wird nicht verbogen, sondern gemeldet: Zuordnungsfragen, Lückentexte mit Toleranzen und Aufgaben mit Teilpunkten übernimmt der Fragenimport nicht.
  • Übernommene Fragenpools lassen sich heute üben — als Prüfung mit Aufsicht und Bewertung sind sie noch nicht verdrahtet (siehe Ausblick).
  • Die vollständige Anleitung für Entwickler steht ohne Anmeldung unter /entwickler — ein Dienstleister kann die Anbindung bauen, bevor er einen Schlüssel bekommt.
  • Wird ein Webhook-Ziel nicht erreicht, wird bis zu 26 Stunden lang mit wachsenden Abständen nachgeliefert; jede Zustellung ist unterschrieben.

In Klärung#

Der europäische Austausch von Leistungsnachweisen hat Endpunkte, aber noch keine produktive Gegenstelle.

Dieses Handbuch

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Das Handbuch zu allen Funktionen — durchsuchbar, nach Rolle, Bereich und Stand filterbar, mit Klickwegen, QR-Codes zum Ausprobieren, Deep-Links und einer Druckansicht.

Wozu#

Wer eine Funktion sucht, soll sie in Sekunden finden — und gleich ausprobieren können. Das Handbuch wächst mit der Plattform: Ein automatischer Wächter verlangt für jede Funktion und jede Verwaltungsseite einen Eintrag.

So geht’s#

KlickwegHandbuch

  1. 1„Handbuch“ öffnen (Adresse /handbuch; Verweis auch im Fuß jeder Seite, wenn die Funktion an ist).
  2. 2Strg+K oder ⌘K öffnet die Suche: Tippen filtert sofort, auch nach anderen Wörtern für dasselbe; ↑ ↓ wählen, Eingabe öffnet, Esc schließt (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Suche des Handbuchs mit Treffern zu „Prüfung“ — Einträge, Bereiche und Begriffe.
    Die Suche des Handbuchs mit Treffern zu „Prüfung“ — Einträge, Bereiche und Begriffe.

    Abb. 1 Die Suche des Handbuchs mit Treffern zu „Prüfung“ — Einträge, Bereiche und Begriffe.

  3. 3Auf der Titelseite unter „Für wen?“ eine Rolle wählen oder unter „Alle Funktionen“ nach Rolle, Bereich und Stand filtern; die Auswahl steht in der Adresse und lässt sich teilen (Abb. 2).
    Abb. 2 „Für wen?“: der Einstieg nach Rolle.
    „Für wen?“: der Einstieg nach Rolle.

    Abb. 2 „Für wen?“: der Einstieg nach Rolle.

  4. 4In einem Eintrag: links „Inhalt“, rechts „Auf dieser Seite“; jeder Abschnitt hat „Link zu diesem Abschnitt“, oben „Link kopieren“ und „Drucken / als PDF“.
  5. 5„Wie alles zusammenhängt“ zeigt die Gesamtstruktur als Organigramm; „Glossar“ und „Was ist neu“ stehen in Kopf und Fuß.
  6. 6„Selbst ausprobieren“: Der QR-Code öffnet die beschriebene Stelle — ohne eigenes Konto über einen Probezugang, wo das möglich ist.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Lernplattform (immer gebucht)

Wie ein Eintrag aufgebaut ist#

  • Was es ist, für wen, wozu
  • So geht’s — nummerierte Schritte mit dem echten Klickweg
  • Bildschirmfoto mit Markierungen (oder Platzhalter)
  • Einstellungen — samt der Schalter des Funktionskatalogs und des Moduls, zu dem sie gehören
  • Tipps, verwandte Funktionen, andere Wörter für dasselbe
  • Vertiefung in Abschnitten — bei den ausführlichen Kapiteln

Der Stand eines Eintrags#

  • live — im Produkt bedienbar
  • in Arbeit — wird gebaut, Teile laufen
  • geplant — beschlossen oder beschrieben, noch nicht bedienbar
  • in Klärung — aus Code und Dokumenten nicht sicher zu belegen; lieber so markiert als erfunden

Übersichten (Kartenlisten, Suche, Organigramm) zeigen keinen Stand; er steht auf der Seite des Eintrags und in der Druckansicht.

Wie das Handbuch gepflegt wird#

Die Inhalte sind Daten im Quelltext, die Seiten zeigen sie nur an. Wächter prüfen bei jedem Testlauf: jede Funktion des Katalogs und jede Seite der Verwaltung hat einen Eintrag, Verweise und Wege führen zu echten Seiten, keine Namen Dritter, keine Standabzeichen in Übersichten. „Was ist neu“ entsteht aus dem Verlauf der Entwicklung.

Tipps#

  • Die Tiefendetails von „Technik & Sicherheit“ sehen nur angemeldete Verwaltung und Betreiber — unabhängig vom Schalter.
  • Die Druckansicht lässt sich auf einen Bereich beschränken; sie enthält auch den Stand jedes Eintrags.
  • Fehlt noch ein Bildschirmfoto, beschreibt ein gestalteter Platzhalter, was dort zu sehen sein wird.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/handbuch

Glossar und „Was ist neu“

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Die Begriffe der Plattform verständlich erklärt, mit anderen Wörtern für dasselbe und einem Verweis auf den passenden Eintrag — dazu die jüngsten Neuerungen.

Wozu#

Mandant, Sphäre, Sprecherplatz, Vorlauf: Wer die Wörter versteht, versteht die Plattform.

So geht’s#

KlickwegHandbuchGlossar

  1. 1Im Handbuch „Glossar“ öffnen (Adresse /handbuch/glossar).
  2. 2Über die Buchstabenleiste springen; jeder Begriff nennt andere Wörter dafür („Auch …“) und führt mit „Mehr dazu“ zum Eintrag (Abb. 1).
    Abb. 1 Ein Begriff im Glossar mit Erklärung, anderen Wörtern dafür und „Mehr dazu“.
    Ein Begriff im Glossar mit Erklärung, anderen Wörtern dafür und „Mehr dazu“.

    Abb. 1 Ein Begriff im Glossar mit Erklärung, anderen Wörtern dafür und „Mehr dazu“.

  3. 3Unter „Was ist neu“ (Adresse /handbuch/neu) die jüngsten Neuerungen lesen, je mit Datum und Verweis auf den Eintrag.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Teil des Handbuchs; mit dem Schalter „Handbuch“ ein- und ausgeschaltet.

Woher „Was ist neu“ kommt#

Die Neuerungen entstehen aus dem Verlauf der Entwicklung und werden einem Eintrag zugeordnet. So führt jede Neuigkeit dorthin, wo die Funktion beschrieben ist.

Glossar, Handbuch, Wissen#

  • Glossar — ein Wort, ein Satz.
  • Handbuch — wie eine Funktion dieser Plattform bedient wird.
  • Wissen — Hintergrund zu Lernplattformen, Kursen und Weiterbildung, unabhängig von der Bedienung.

Tipps#

  • Die Suche des Handbuchs findet auch Glossarbegriffe; ein gleichnamiger Begriff kann vor dem Eintrag stehen.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/handbuch/glossar

Wissensbereich „Wissen“

liveBetreiberVerwaltungLehrendeStudierende

Öffentliche Artikel zu Lernplattformen, Kurserstellung, Weiterbildung, Regulatorik und Nachweisen — jede Frage zuerst kurz beantwortet, dann vertieft, mit Quellen und Stand, auf Deutsch und Englisch.

Wozu#

Wer nach „Was ist ein LMS?“ oder „Wie dokumentiere ich Pflichtschulungen?“ sucht, soll eine belastbare Antwort finden — bei Suchmaschinen und bei Antwortmaschinen. Der Wissensbereich erklärt das Feld; das Handbuch erklärt die Bedienung.

So geht’s#

KlickwegWebsiteWissenThemaArtikel

  1. 1„Wissen“ öffnen (Adresse /wissen, auf Englisch /en/wissen; Verweis im Hauptmenü und im Fuß der Website).
  2. 2Ein Thema wählen, z. B. „Lernplattform und LMS“, „Kurse erstellen“, „Onboarding“ oder „Nachweise, Zertifikate und Microcredentials“ (Abb. 1).
    Abb. 1 Ein Thema des Wissensbereichs mit seinen Artikeln.
    Ein Thema des Wissensbereichs mit seinen Artikeln.

    Abb. 1 Ein Thema des Wissensbereichs mit seinen Artikeln.

  3. 3Ein Artikel beginnt mit „Kurz beantwortet“ und „Das Wichtigste in Kürze“; darunter „Inhalt“, die Abschnitte, gegebenenfalls „Schritt für Schritt“ und „Begriffe“, dann „Häufige Fragen“ (Abb. 2).
    Abb. 2 „Kurz beantwortet“: die Antwort steht oben in jedem Artikel.
    „Kurz beantwortet“: die Antwort steht oben in jedem Artikel.

    Abb. 2 „Kurz beantwortet“: die Antwort steht oben in jedem Artikel.

  4. 4„So geht’s in Universe“ führt zur passenden Seite der Plattform oder zum Handbucheintrag; „Verwandte Artikel“, „Quellen“ und „Stand“ stehen am Ende.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Der Wissensbereich ist eine Fläche des Anbieters, kein Schalter des Funktionskatalogs: Auf einer Kundeninstanz gibt es ihn nicht.
  • Inhalte liegen auf Deutsch und Englisch vor; in anderen Sprachen erscheint der deutsche Text in übersetzter Hülle.

Die dreizehn Themen#

  • Lernplattform und LMS · Kurse erstellen · Präsentationen · KI im Lernen
  • Personalentwicklung · Onboarding · Pflichtschulungen · Akademie
  • Coaching & Tutoring · Schule · Hochschule und Studium digital
  • Regulatorik und Pflichtschulungen · Nachweise, Zertifikate und Microcredentials

Stand 16.10.2026: 110 Artikel, jeder auf Deutsch und Englisch.

Wie man den Wissensbereich pflegt#

  • Ein Artikel ist ein Datensatz im Quelltext: Adresse (Slug), Thema, Titel, Beschreibung, Kurzantwort, Kernpunkte, Abschnitte (mit Liste oder Tabelle), drei bis sechs häufige Fragen, optional Schritte und Begriffe, verwandte Artikel, passende Plattformseiten, Quellen und das Datum der letzten fachlichen Prüfung.
  • Neue Artikel kommen in die Datei ihres Themas je Sprache und werden im Register der Sprache eingehängt; die englische Fassung trägt dieselbe Adresse.
  • Wächter prüfen bei jedem Testlauf: Längen von Titel und Beschreibung, mindestens drei Fragen, eindeutige Adressen, Verweise und Plattformseiten zeigen auf Vorhandenes, Quellen per verschlüsselter Adresse, ein gültiges Datum — keine Namen Dritter, kein Gendern, alle Hüllentexte in allen Sprachen.
  • Beim Überarbeiten das Datum „Stand“ setzen: Es steht sichtbar am Artikel und in der Übersicht für Suchmaschinen.

Für Suchmaschinen und Antwortmaschinen#

Jede Seite trägt eine eigene kanonische Adresse, Sprachverweise nur auf vorhandene Fassungen und maschinenlesbare Auszeichnungen (Artikel, Brotkrumen, häufige Fragen, Anleitung, Begriffe). Alle Artikel stehen zusätzlich als zusammenhängender Text für Antwortmaschinen bereit, die Seiten in der Übersicht für Suchmaschinen.

Wer darf was#

Lesen: jeder, ohne Anmeldung. Ändern: über den Quelltext — es gibt bewusst keine Bearbeitungsfläche, damit jeder Artikel die Wächter passiert, bevor er erscheint.

Tipps#

  • Handbucheinträge zeigen unter „Hintergrundwissen“ von selbst die Artikel, die auf sie verweisen — und umgekehrt.
  • Jede Zahl über die Plattform muss aus dem Code belegbar sein, Rechtliches braucht eine amtliche Quelle; offene Standards dürfen genannt werden, Namen Dritter nicht.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/wissen

Verwaltung: Übersicht, Leiste und Werkzeuge

liveBetreiberVerwaltung

Die Startseite des Admin-Backends mit Kacheln, die Leiste aller Verwaltungsseiten und die Werkzeugübersicht mit laufenden Zahlen offener Vorgänge.

Wozu#

Ein Blick soll genügen, um zu sehen, wo etwas offen ist — und ein Klick, um dorthin zu kommen. Zugleich trennt das Backend streng: Die Verwaltung einer Hochschule sieht ihr Tagesgeschäft, nur der Betreiber sieht Betrieb, Kosten und Verbrauch.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungÜbersicht

  1. 1„Verwaltung“ öffnen (Adresse /admin). Unter der Hauptnavigation steht die Leiste „Platform-Admin“ mit allen Verwaltungsseiten; sie lässt sich seitlich verschieben.
  2. 2Die Startseite zeigt Kacheln: Mandanten, Kosten-Dashboard, Watchdog, Audit-Evidence-Bundles, Werkzeuge, Funktionskatalog, Missbrauchs-Monitoring, Quality-Reports und Diagnose — jeweils nur, wenn die Seite auf dieser Anlage vorhanden ist. Jede Kachel beschreibt die Seite, die sie öffnet: „Werkzeuge“ die Übersicht mit Zählern, „Funktionskatalog“ die Schalter je Mandant, „Diagnose“ die Prüfung der Spracherkennung, das Entsperren und den Live-Zustand (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Kacheln der Verwaltung, jede mit einem Satz zur Seite, die sie öffnet.
    Die Kacheln der Verwaltung, jede mit einem Satz zur Seite, die sie öffnet.

    Abb. 1 Die Kacheln der Verwaltung, jede mit einem Satz zur Seite, die sie öffnet.

  3. 3Oben rechts zwei Notfallknöpfe: „Peer-Stimmen prüfen“ (prüft für jeden Mitlernenden-Namen die zugeordnete Stimme) und „Audio-Budget zurücksetzen“ (falls der Ton während einer Vorführung aussetzt).
  4. 4„Tools“ öffnen: Karten in drei Gruppen — Compliance & Qualität (Proctoring, Quality Reports, Content Quality), Nutzer & Reichweite (Kosten) und Transparenz (die öffentlichen Qualitätskennzahlen) — mit der Zahl offener Vorgänge; gelb hervorgehoben, was Aufmerksamkeit braucht.
  5. 5Unten auf der Startseite: „Was passiert hier NICHT?“ — Mitarbeiter, Einladungen und Schulungsquote eines Unternehmens laufen über das Personal-Cockpit.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Menüeinträge abgeschalteter Funktionen verschwinden aus der Leiste (z. B. Studenten, Matching, Dok-Audit, Controlling, Statistik, Support, Finanzen, Werkstatt-Credits).
  • Kacheln und Werkzeugkarten erscheinen nur für Seiten, die es auf dieser Anlage gibt — auf einer Kundeninstanz fehlen die Flächen des Anbieters.

Die Leiste der Verwaltung#

  • Tagesgeschäft der Hochschule: Bewerbungen, Studenten, Zeugnis, Matching, Dok-Audit, Statistik, Support
  • Rechte und Konten: Berechtigungen, Konten & Rollen, IT-Verwaltung, Test-Studenten
  • Geschäft: Controlling, Anfragen, Kurspakete, Plätze, Module & Preise, Gebuchte Module, Nutzung, Finanzen, Kosten
  • Qualität und Nachweis: Watchdog, Quality Reports, Audit-Evidence, Löschung, Audit-Log, Errata, Proctoring
  • Werkzeuge: Tools, Feature-Flags, Missbrauch, Zugangscodes, Aussprache, Lern-Werkstatt, Werkstatt-Credits
  • Zuordnung der Verwaltungsflächen
  • Am Ende, je nach Rolle: Leitstand, Hochschul-Anmeldung (SSO), Datenschutz, Fremde Inhalte, API-Schlüssel, Webhooks, Regulatory Watchdog, Launch-Health, Voucher-Health, Meine Kurse

Zwei Stufen — die Hülle und die Seite#

Die Hülle aller Verwaltungsseiten lässt Verwaltung und Betreiber herein und fragt dann die Berechtigungsmatrix, ob die Hochschulfunktion des Kontos diese Fläche öffnen darf. Jede Seite prüft danach ihr Recht selbst: Betriebsseiten (Kosten, Leitstand, Controlling, Werkzeuge …) verlangen den Betreiber, Seiten des Tagesgeschäfts (Bewerbungen, Studenten, Zeugnis, Badges, Befragungen, Promotion, Faktenprüfung) lassen die Verwaltung zu.

Wer etwas nicht darf, landet mit einem Hinweis auf dem Dashboard — nicht auf einer Fehlerseite.

Wer darf was#

  • Startseite und Tools: nur der Betreiber.
  • Die Leiste sehen Verwaltung und Betreiber; welche Seite sich öffnet, entscheidet die Seite. Die zehn Einträge am Ende erscheinen nur, wenn die Rolle die Seite öffnen darf.
  • „Audio-Budget zurücksetzen“ setzt nur das eigene Budget zurück.

Tipps#

  • Leitstand, Hochschul-Anmeldung (SSO), Datenschutz, Fremde Inhalte, API-Schlüssel, Webhooks, Regulatory Watchdog, Launch-Health, Voucher-Health und „Meine Kurse“ stehen am Ende der Leiste — jeweils nur für Rollen, die die Seite auch öffnen dürfen.
  • Der Menüpunkt „Watchdog“ führt zur Inhaltsqualität (Content Quality); die Quellenbeobachtung selbst liegt unter /admin/watchdog.
  • „Lern-Werkstatt“ in der Leiste führt in die Kurs-Werkstatt.

Zuordnung der Verwaltungsflächen

liveBetreiber

Wem gehört welche Verwaltungsseite — dem Kunden oder dem Anbieter? Mit Begründung, mit der Lücke und mit Einträgen ohne Seite.

Wozu#

Eine Kundeninstanz darf keine Seite zeigen, über die nicht entschieden wurde. Diese Liste ist die Checkliste dafür — und sie liest den Ordner wirklich aus, statt sich selbst zu bestätigen.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungZuordnung

  1. 1„Zuordnung“ öffnen. Oben „Wem gehört welche Fläche?“ und „Diese Bereitstellung: …“ — ob diese Anlage die des Anbieters oder eine Kundeninstanz ist.
  2. 2Zwei Zähler: „Der Kunde“ (bleibt in einer Kundeninstanz) und „Universe“ (Betrieb über alle Kunden; in einer Kundeninstanz gesperrt) (Abb. 1).
    Abb. 1 Die zwei Zähler: Flächen des Kunden und Flächen des Betriebs über alle Kunden.
    Die zwei Zähler: Flächen des Kunden und Flächen des Betriebs über alle Kunden.

    Abb. 1 Die zwei Zähler: Flächen des Kunden und Flächen des Betriebs über alle Kunden.

  3. 3„Nicht zugeordnet“: Seiten, die im Ordner liegen, aber in keiner Liste stehen. Sie bleiben sichtbar — eine vergessene Eintragung darf dem Kunden nichts wegnehmen; entschieden ist über sie trotzdem nichts.
  4. 4„Eingetragen, aber nicht (mehr) vorhanden“: Einträge ohne Seite.
  5. 5Darunter je Gruppe jede Seite mit Adresse (anklickbar) und Grund.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die zwei Gruppen#

  • Der Kunde — Hochschul- oder Unternehmensbetrieb; bleibt in einer Kundeninstanz.
  • Universe — Betrieb der Software über alle Kunden hinweg; in einer Kundeninstanz gesperrt. Dazu gehört auch „Finanzen“ (Studiengebühren und Dozentenhonorare): Die Seite liest über alle Mandanten und gehört deshalb nicht in Kundenhand.

Wer darf was#

Nur der Betreiber. Die Seite liest und zeigt; geändert wird die Zuordnung im Quelltext.

Tipps#

  • Die Liste verschiebt (noch) keine Seite; sie ist die Checkliste für einen späteren Umzug.
  • Aus derselben Liste leitet die Berechtigungsmatrix ihre Verwaltungsflächen ab — es gibt sie nur einmal.

IT-Verwaltung & Zugriffsrechte

liveBetreiber

Alle Konten mit den drei Zugriffsrechten, die sich wirklich setzen lassen: Rolle, Lehrbefugnis und Organisation — dazu die geltenden Regeln, welche Rolle welche Flächen sieht.

Wozu#

Wenn jemand nicht hineinkommt oder zu viel sieht, liegt es fast immer an Rolle, Lehrbefugnis oder Organisation — hier stehen alle drei an einer Stelle.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungIT-Verwaltung

  1. 1„IT-Verwaltung“ öffnen.
  2. 2Im Feld „Nach Name oder E-Mail suchen…“ ein Konto finden.
  3. 3In der Zeile die Rolle wählen (Studenten, Org-Admin (HR), Owner (Vollzugriff)), „Dozent“ für die Lehrbefugnis ankreuzen und die Organisation wählen („— keine —“ möglich).
  4. 4„Speichern“ — die Zeile meldet „gespeichert“ oder „Fehler“.
  5. 5Unten „Rollen & Sichtbarkeit“: welche Rolle welche Flächen sieht; Funktionen werden unter „Funktionen“ (Steuerung) freigegeben (Abb. 1).
    Abb. 1 „Rollen & Sichtbarkeit“: welche Rolle welche Flächen sieht.
    „Rollen & Sichtbarkeit“: welche Rolle welche Flächen sieht.

    Abb. 1 „Rollen & Sichtbarkeit“: welche Rolle welche Flächen sieht.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Rollen & Sichtbarkeit#

  • Owner — voller Administrationsbereich: Kosten, Watchdog, Audit, Verwaltung, IT-Verwaltung, Funktionen — sowie alle Lehr- und Lernflächen.
  • Org-Admin (HR) — Personal-Cockpit: Mitarbeiter verwalten, Kurse zuweisen, Fortschritt einsehen. Kein Administrationsbereich.
  • Lehrbefugnis (Zusatz zur Rolle) — Lehre: Kursproduktion, Klassen und Bewertung.
  • Studenten — eigenes Dashboard: Kurse belegen, lernen, Zeugnisse einsehen.

Wer darf was#

Nur der Betreiber. Die Liste wird mit erhöhten Rechten geladen, weil Profile durch den Zeilenschutz der Datenbank sonst nicht lesbar wären — deshalb steht die Seite hinter der strengsten Wache.

Tipps#

  • Die Lehrbefugnis ist ein Zusatz zur Rolle: Sie öffnet Kursproduktion, Klassen und Bewertung — unabhängig davon, welche Rolle das Konto sonst hat.
  • Eine Rolle, die hier nicht zur Wahl steht (etwa die der Hochschulverwaltung), erscheint als „(Alt)“ und bleibt erhalten. Verwaltungskonten mit Hochschulfunktion entstehen unter „Konten & Rollen“.

Test-Studenten und eigene Testkurse

liveBetreiber

Wegwerf-Studenten mit echter Anmeldung erzeugen, sich als sie durch die Plattform bewegen und sie wieder löschen — und sich selbst jeden Kurs zum Testen eintragen.

Wozu#

Getestet wird auf der echten Anlage, mit echter Erfassung des Verbrauchs. Dafür braucht es Konten, die als Test gekennzeichnet sind und spurlos wieder verschwinden.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungTest-Studenten

  1. 1„Test-Studenten“ öffnen. Unter „Anlegen“: Name (optional — sonst zufällig), Anzahl (1 bis 25) und „In Kurs einschreiben (0 €)“ wählen, dann „Student anlegen“ bzw. „… Studenten anlegen“.
  2. 2Das Passwort für das manuelle Anmelden erscheint mit Knopf zum Kopieren.
  3. 3In der Liste je Student „Einloggen als“ — ein neuer Tab meldet dort diesen Studenten an. Zurück zum Betreiber: im Test-Tab abmelden oder den eigenen Tab weiter nutzen.
  4. 4Aufräumen: einzeln über den Papierkorb oder „Alle löschen“.
  5. 5„Meine Kurse (Test-Zugang)“ (Adresse /admin/my-courses): einen Kurs oder mit „Alle Kurse in meine Liste“ jeden Kurs dem eigenen Konto eintragen — ohne Zahlung, ohne Gutschein; vorhandene werden übersprungen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was die Liste zeigt#

  • Name, E-Mail und — falls vorhanden — Matrikelnummer
  • die Zahl eingeschriebener Kurse
  • „Einloggen als“ (neuer Tab) und Löschen

Wer darf was#

Nur der Betreiber — beide Seiten.

Tipps#

  • Jedes so angelegte Konto ist als Testkonto markiert und belegt keinen Kundenplatz.
  • Der ganze Weg lässt sich durchspielen: Kurs, Prüfung, Zeugnis — mit echter Erfassung des Verbrauchs.

Missbrauch und Netzadressen

liveBetreiber

Wer kostet heute am meisten? Verbrauch je Netzadresse gegen die Tagesgrenzen, Sperren setzen und aufheben — gespeichert werden nur Prüfsummen, nie echte Netzadressen.

Wozu#

Ein Programm, das die KI-Kosten in die Höhe treibt, soll schnell auffallen — und ein zu Unrecht gesperrter Mensch schnell wieder hinein können.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungMissbrauch

  1. 1„Missbrauch“ öffnen (Missbrauchs-Dashboard). Es zeigt den heutigen Tag nach Weltzeit.
  2. 2Oben: aktive Netzadressen heute (davon blockiert), Sitzungen heute, KI-Tokens heute, Tageskosten heute und der verwendete Wechselkurs (Abb. 1).
    Abb. 1 Aktive Netzadressen, Sitzungen, KI-Tokens und Tageskosten von heute.
    Aktive Netzadressen, Sitzungen, KI-Tokens und Tageskosten von heute.

    Abb. 1 Aktive Netzadressen, Sitzungen, KI-Tokens und Tageskosten von heute.

  3. 3„Aktive Tageslimits pro IP“: Sitzungen, KI-Tokens, Audio-Zeichen, Minuten Spracherkennung, Avatar-Minuten und Kosten — mit dem kleineren Anteil, der für Vorführsitzungen gilt.
  4. 4„Top-IPs nach Tageskosten“: je Zeile gekürzte Prüfsumme, Sitzungen, Tokens, Audio-Zeichen, Minuten, Kosten und Status (aktiv oder blockiert, mit Grund) (Abb. 2).
    Abb. 2 „Top-IPs nach Tageskosten“ mit gekürzter Prüfsumme, Verbrauch, Status und „Sofort blocken“.
    „Top-IPs nach Tageskosten“ mit gekürzter Prüfsumme, Verbrauch, Status und „Sofort blocken“.

    Abb. 2 „Top-IPs nach Tageskosten“ mit gekürzter Prüfsumme, Verbrauch, Status und „Sofort blocken“.

  5. 5„Sofort blocken“ sperrt eine Adresse für den Tag, „Block aufheben“ setzt die Tagessperre zurück.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was begrenzt wird#

  • Sitzungen je Tag
  • KI-Tokens
  • Zeichen der Sprachausgabe
  • Minuten Spracherkennung
  • Avatar-Minuten
  • Kosten in Dollar

Vorführsitzungen bekommen nur einen Teil dieser Grenzen; der Anteil steht auf der Seite.

Wer darf was#

Nur der Betreiber sperrt und entsperrt; jede Aktion wirkt sofort und die Seite lädt den neuen Stand.

Tipps#

  • Die Tagesgrenzen stehen in der Konfiguration der Anlage; die Seite zeigt sie, damit niemand in Einstellungsdateien suchen muss.
  • Ist heute noch nichts passiert, steht das ausdrücklich da — die Liste füllt sich, sobald Sitzungen laufen.

Zugangscodes und Voucher-Health

liveBetreiber

Codes, mit denen sich jemand ohne Zahlung in einen Kurs einschreibt — mit Höchstzahl an Einlösungen und Versand-Link; dazu eine Liste hängender Einschreibungen, die sich auf Knopfdruck nachlösen lassen.

Wozu#

Für Pilotgruppen, Partner und Veranstaltungen: ein Code statt einer Rechnung — und keine Einschreibung, die stillschweigend hängen bleibt.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungZugangscodes

  1. 1„Zugangscodes“ öffnen. Unter „Neuen Freischaltcode anlegen“: Kurs wählen, Code eintragen oder „Zufall“, „Max. Einlösungen“ (leer = unbegrenzt, 1 = Einmal-Code) und ein internes Label, dann „Code anlegen“ (Abb. 1).
    Abb. 1 „Neuen Freischaltcode anlegen“: Kurs, Code oder Zufall, höchste Zahl der Einlösungen und Label.
    „Neuen Freischaltcode anlegen“: Kurs, Code oder Zufall, höchste Zahl der Einlösungen und Label.

    Abb. 1 „Neuen Freischaltcode anlegen“: Kurs, Code oder Zufall, höchste Zahl der Einlösungen und Label.

  2. 2Die Liste „Codes“ zeigt Code (mit Label), Kurs, „Eingelöst“ (x / Höchstzahl), Status (aktiv oder deaktiviert) und den Versand-Link; „Deaktivieren“ bzw. „Aktivieren“ je Zeile.
  3. 3Eingelöst wird unter /coupon/einloesen oder über den Versand-Link /start/<kurs>?code=<CODE>, der den Code vorausfüllt.
  4. 4„Voucher-Health“ (Verweis oben auf der Seite): Nutzer, die sich mit Code registriert haben, deren Einschreibung aber fehlt — mit E-Mail, Code, Kurs und Zeitpunkt.
  5. 5„Jetzt alle einlösen“ holt die Einschreibungen nach; die Meldung nennt Geprüft, Eingelöst und Echt geblockt.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Felder eines Codes#

  • Kurs — für welchen Kurs (und welche Stufe) der Code gilt
  • Code — frei wählbar oder zufällig; wird in Großbuchstaben gespeichert
  • Max. Einlösungen — leer = unbegrenzt
  • Label (intern) — wofür der Code ist, z. B. eine Pilotgruppe

Wer darf was#

Codes anlegen, deaktivieren und Einschreibungen nachlösen: nur der Betreiber. Einlösen: jeder mit Code.

Tipps#

  • Meist heilt sich eine hängende Einschreibung beim nächsten Besuch des Dashboards oder im täglichen Lauf; „Echt geblockt“ heißt: verbrauchter oder ungültiger Code.
  • Der Verweis „Launch-Health“ oben führt zur Startbereitschaft mit Test-Mail.

Anfragen von der Website

liveBetreiber

Was über das Kontaktformular der Website hereinkommt — Hochschulen, Akademien, Unternehmen — an einer Stelle, mit Kontakt, Interesse und Nachricht.

Wozu#

Eine Anfrage, die gespeichert, aber nirgends angezeigt wird, ist verloren — nur langsamer als eine, die gar nicht gespeichert wurde.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungAnfragen

  1. 1„Anfragen“ öffnen. Oben: Zahl insgesamt und wie viele offen sind.
  2. 2Je Anfrage: Organisation, Art (Hochschule, Akademie, Unternehmen, Sonstige, Selbst testen, Rückruf), Stand („offen“, „beantwortet“ oder „verworfen“), Name, E-Mail (anklickbar; beim Rückruf nur die Nummer), Telefon, „Interesse“ an Modulen, Nachricht und Zeitpunkt.
  3. 3Antworten per E-Mail aus der Anfrage heraus.
  4. 4Danach „Als beantwortet markieren“ oder „Verwerfen“; die Zahl „offen“ oben sinkt sofort. „Wieder öffnen“ setzt eine Anfrage zurück.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wer darf was#

Nur der Betreiber. Die Seite ist eine Fläche des Anbieters über alle Kunden hinweg.

Tipps#

  • Das Formular steht öffentlich unter /plattform/kontakt.
  • Modulwünsche bestehender Kunden kommen nicht hier an, sondern in der Modulverwaltung unter „Anfragen des Kunden“.

Audit-Log und Audit-Evidence-Bundle

liveVerwaltungBetreiber

Wer hat in der Verwaltung einer Organisation wann was getan — und ein Paket mit allen Belegen für einen Prüfer, als eine Datei mit Prüfsumme je Datei.

Wozu#

Bei einer Prüfung durch Auditor, Aufsicht oder Kunde zählt, was belegt ist. Jede Änderung in der Verwaltung wird protokolliert; das Paket bündelt die Belege, mit denen sich etwa die Schulungspflicht der europäischen KI-Verordnung nachweisen lässt.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungAudit-Log

  1. 1„Audit-Log“ öffnen: „Alle Admin-Aktionen in <Organisation>, neueste zuerst“.
  2. 2„Aktivität (Top 5)“ zeigt die häufigsten Aktionen; ein Klick filtert danach. Ein Klick auf eine Person filtert nach ihr; „Filter zurücksetzen“ hebt das auf.
  3. 3Jeder Eintrag: Aktion (z. B. „Einladung versendet“, „Rolle geändert“), bis zu drei Einzelheiten, Person und Zeitpunkt.
  4. 4„Audit-Evidence“ öffnen: Die Seite zeigt, was im Paket steckt — mit aktuellen Zahlen (Abb. 1).
    Abb. 1 Was im Audit-Evidence-Paket steckt — mit aktuellen Zahlen.
    Was im Audit-Evidence-Paket steckt — mit aktuellen Zahlen.

    Abb. 1 Was im Audit-Evidence-Paket steckt — mit aktuellen Zahlen.

  5. 5„ZIP herunterladen“ — das Paket wird live aus den aktuellen Daten gebaut; das Erzeugen wird im Audit-Log vermerkt.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was im Paket steckt#

  • 01 — Auftragsverarbeitungsvertrag, auf die Organisation ausgestellt, mit technischen und organisatorischen Maßnahmen und Liste der Unterauftragnehmer (PDF).
  • 02 — Status aller Konten der Organisation: Zertifikat, Ergebnis, Gültigkeit, Prüfadresse (CSV).
  • 03 — je Mitarbeiter das aktuelle Zertifikat mit QR-Code (PDF).
  • 04 — die Verwaltungsaktionen der letzten 60 Tage (CSV).
  • 05 — die regulatorisch begründeten Inhaltsanpassungen des letzten Jahres (CSV).
  • 06 — Beschreibung des Verfahrens der Regulatorik-Wache mit Verweis auf das öffentliche Protokoll.
  • 07 — maschinenlesbares Verzeichnis mit Prüfsumme je Datei, für die Echtheitsprüfung des ganzen Pakets.

Welche Aktionen protokolliert werden#

  • Dashboard geöffnet
  • Mitarbeiter-Liste geöffnet
  • Einladung versendet, erneut versendet, storniert
  • Mitarbeiter entfernt oder aktualisiert
  • Report exportiert
  • Rolle geändert

Wer darf was#

Beide Seiten öffnet die Verwaltung einer Organisation (Personalleitung oder Hochschulverwaltung mit Organisation) und der Betreiber — jeweils nur für die eigene Organisation, nie plattformweit.

Tipps#

  • Die Einträge sind unveränderlich und werden 365 Tage aufbewahrt.
  • Die Seite zeigt die letzten 300 Einträge; für ältere hilft der Filter nach Person oder Aktion.

Aussprache der Avatar-Stimme

liveBetreiber

Begriffe, die die Stimme falsch ausspricht, ohne Programmänderung korrigieren — wortgenau, mit Groß- und Kleinschreibung, je Eintrag ein- und ausschaltbar.

Wozu#

Fachbegriffe und Abkürzungen klingen oft falsch. Eine Korrektur hier wirkt in allen Kursen.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungAussprache

  1. 1„Aussprache“ öffnen.
  2. 2„Begriff (wie im Text)“ eintragen (z. B. IT), „Aussprache (wie es klingt)“ (z. B. Ei-Tie) und optional eine Notiz — dann „Hinzufügen“ (Abb. 1).
    Abb. 1 Ein Begriff mit Aussprache und Notiz anlegen.
    Ein Begriff mit Aussprache und Notiz anlegen.

    Abb. 1 Ein Begriff mit Aussprache und Notiz anlegen.

  3. 3In der Tabelle je Eintrag „aktiv“/„aus“ umschalten oder ihn über den Papierkorb löschen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Felder#

  • Begriff — bis 60 Zeichen
  • Aussprache — bis 120 Zeichen
  • Notiz — optional, bis 200 Zeichen
  • Aktiv — ein- und ausschaltbar, ohne den Eintrag zu löschen

Wer darf was#

Nur der Betreiber; die Liste gilt für die ganze Anlage.

Tipps#

  • Treffer sind wortgenau: IT greift auch in IT-Sicherheit, nie in einem Wort, in dem die Buchstaben nur vorkommen.
  • Bereits erzeugte Stimme bleibt beim alten Stand: Die Korrektur greift beim nächsten Abspielen einer Folie oder nach dem nächsten Vorproduzieren. Fertige Videos werden nie von selbst neu erstellt.
  • Eingebaute Begriffe (etwa gängige Normen- und Aufsichtskürzel) wirken weiter, auch wenn die Liste leer ist.

Inhaltsqualität, Quality Reports und Errata

liveBetreiber

Abweichungen zwischen Kursinhalt und aktueller Rechtslage mit Fristen nach Schwere, Fehlermeldungen von Nutzern zu Folien und die Fehler-Triage aus Vorschau und Player.

Wozu#

Ein Fehler im Kurs soll schnell und nachvollziehbar behoben werden — mit Frist, mit Begründung und mit sichtbarer Berichtigung.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungWatchdog

  1. 1„Watchdog“ in der Leiste öffnet „Content Quality — Regulatory Watchdog“: oben überwachte Fakten, offene Hinweise, kritische, Frist überschritten und letzter Scan; „Scan starten“ prüft sofort (Abb. 1).
    Abb. 1 Überwachte Fakten, offene und kritische Hinweise, überschrittene Fristen und der letzte Scan.
    Überwachte Fakten, offene und kritische Hinweise, überschrittene Fristen und der letzte Scan.

    Abb. 1 Überwachte Fakten, offene und kritische Hinweise, überschrittene Fristen und der letzte Scan.

  2. 2Unter „Content Alerts“ jede erkannte Abweichung mit Schwere, Alter gegen Frist, altem und neuem Wert; Knöpfe „Approve“, „Aufschieben“, „Ablehnen“ — nach der Freigabe „Deploy → Audit-Log“, das die Anpassung im öffentlichen Protokoll sichtbar macht.
  3. 3„Quality Reports“: Meldungen von Nutzern (Ziel: Antwort innerhalb von 24 Stunden). Filter „Offen“ oder „Alle“; je Meldung Beschreibung, Folie, vorgeworfener Fakt und laut Meldung korrekter Fakt; Knöpfe „In Prüfung“, „Gelöst markieren“ (mit optionaler Notiz) und „Won’t fix“ (mit Grund).
  4. 4„Errata“ (Fehler-Triage): gemeldete Fehler aus Vorschau und Kursplayer, filterbar nach Stand, Kurs und Kategorie; je Eintrag Stand, Triage-Notiz und Verweis auf die Behebung direkt bearbeiten und „Speichern“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Zustände#

  • Content Alerts — offen, freigegeben, abgelehnt, zurückgestellt, ausgerollt
  • Quality Reports — Neu, In Prüfung, Gelöst, Won’t fix
  • Errata — offen, in Arbeit, behoben, wird nicht behoben, doppelt

Kategorien der Errata#

  • Inhalt
  • Sprache
  • Bild passt nicht zum Gesprochenen
  • Audio
  • Design
  • Quellen
  • Sonstiges

Wer darf was#

Alle drei Seiten: nur der Betreiber. Lernende melden über die Qualitätsseite und im Player; Lehrende sehen die Prüfungen ihrer eigenen Inhalte in der Akte der Faktenprüfung.

Tipps#

  • Fristen nach Schwere: kritisch 48 Stunden, wichtig 7 Tage, informativ 30 Tage. Ausgerollte, abgelehnte und zurückgestellte Hinweise zählen nicht mehr gegen die Frist.
  • Der „Scan-Verlauf“ zeigt jeden Lauf mit Typ, geprüften, unauffälligen und markierten Fakten.

Kurspakete übergeben

liveBetreiber

Einen fertigen Kurs als Datei aus einer Anlage herausgeben und in einer anderen einspielen — mit Prüfsumme, Kundenzuordnung und Freigabe vor der Sichtbarkeit.

Wozu#

Die Übergabe eines im Auftrag gebauten Kurses soll ein Gegenstand sein, den man verschicken, aufbewahren und prüfen kann — kein Handgriff in einer Datenbank. Nach der Übergabe gehört der Kurs dem Kunden.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungKurspakete

  1. 1„Kurspakete“ öffnen.
  2. 2„Ausführen“: einen Kurs wählen (Dateikurs oder veröffentlichter Werkstattkurs), optional „Titel im Paket“, dann „Paket herunterladen“.
  3. 3„Einspielen“: „Für welchen Kunden?“ wählen (oder „— noch keinem zuordnen —“) und die Paketdatei wählen. Die Prüfsumme wird geprüft; passt sie nicht, wird nichts angelegt.
  4. 4Die Meldung nennt Module, Folien und Medien — und dass der Kurs „noch nicht sichtbar“ ist.
  5. 5Unter „Hier angekommen“: prüfen, gegebenenfalls „Kunde zuordnen …“, dann „Freigeben“. Mit „Zurückziehen“ wird ein Kurs nicht mehr ausgeliefert; die Zeile bleibt als Nachweis.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Zustände eines eingespielten Pakets#

  • eingespielt · noch nicht sichtbar
  • freigegeben · spielbar
  • zurückgezogen — wird nicht mehr ausgeliefert, bleibt als Nachweis

Ein Kurs beim falschen Kunden lässt sich nicht zurücknehmen, nur erklären — deshalb erst nachsehen, dann freigeben.

Was je Paket steht#

  • Titel, Herkunft (Anlage und Kursschlüssel), Zeitpunkt des Einspielens
  • Module, Folien, Medien
  • wem es gehört und die Kennung, unter der es läuft
  • die Prüfsumme

Wer darf was#

Nur der Betreiber. Ein Werkstatt-Autor kann ein Kurspaket zusätzlich in der Werkstatt als neuen Entwurf übernehmen (siehe „Kurs aus Material erstellen“).

Tipps#

  • Medien (Grafiken, Sprachaufnahmen, vorproduzierte Videos) stecken nicht im Paket — es wäre gigabytegroß. Ihre Liste steht darin, mit Prüfsumme, soweit die Datei hier liegt; die übrigen müssen getrennt übertragen werden.
  • Ein Paket zweimal einzuspielen, legt nichts doppelt an; die Meldung sagt „schon da“.
  • Gelesen wird über denselben Weg wie im Kursplayer — ausgeführt wird genau das, was Studenten sehen.

Launch-Health und Diagnose

liveBetreiber

Eine Prüfliste, ob die Anlage startklar ist — rote Blocker, gelbe Warnungen, ein echter Test der E-Mail-Zustellung — und die Diagnoseseite mit Werkzeugen und Live-Zustand.

Wozu#

Vor einem Start (neuer Kunde, neue Instanz, Pilot) soll nichts an einer fehlenden Einstellung scheitern — und im Betrieb sollen gesperrte Sitzungen und ein ausgefallener Dienst schnell zu finden sein.

So geht’s#

KlickwegVerwaltungDiagnose

  1. 1„Launch-Health“ unter /admin/launch-health öffnen (Verweis auch auf der Seite „Zugangscodes“). Oben: „Keine offenen Blocker — startklar“ oder die Zahl offener Blocker.
  2. 2Die Tabelle: je Prüfpunkt Zustand (grün, rot = Blocker, orange = Warnung), Bezeichnung und Einzelheit (Abb. 1).
    Abb. 1 Die Prüfpunkte mit Zustand (grün, Warnung, Blocker), Bezeichnung und Einzelheit.
    Die Prüfpunkte mit Zustand (grün, Warnung, Blocker), Bezeichnung und Einzelheit.

    Abb. 1 Die Prüfpunkte mit Zustand (grün, Warnung, Blocker), Bezeichnung und Einzelheit.

  3. 3„E-Mail-Zustellung live testen“: Empfänger eintragen und „Test-Mail senden“ — bestätigt den ganzen Versandweg, nicht nur den Schlüssel.
  4. 4„Diagnose“ (Kachel auf der Startseite; Adresse /diagnostics, die alte Adresse in der Verwaltung leitet dorthin): Reiter „Werkzeuge“ und „Uptime“.
  5. 5„Werkzeuge“: „Spracherkennung prüfen“ fragt den aktiven EU-Dienst an und meldet, ob der Schlüssel gesetzt ist und angenommen wird — den Schlüssel selbst zeigt die Seite nie. Der Ersatzdienst außerhalb der EU erscheint nur, wenn er ausdrücklich eingeschaltet ist, und dann mit Warnung. Daneben „Alle gesperrten Sessions entsperren“ — entsperrt Sitzungen, die ihre Verbrauchsgrenze erreicht haben, und setzt ihre Zähler zurück.
  6. 6„Uptime“: „Live-System-Health“ mit „Jetzt prüfen“ — Gesamtzustand, Version, Umgebung, Antwortzeit und die Abhängigkeiten; dazu zwei Adressen für eine externe Überwachung.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Prüfpunkte#

  • Datenbank erreichbar (Blocker)
  • Tabelle der Zugangscodes vorhanden (Blocker)
  • Einlöse-Funktion vorhanden — geprüft mit einem nicht existierenden Code, der nichts verbraucht (Blocker)
  • Zugangscodes mit Resteinlösungen verfügbar, über alle Kurse gezählt und je Kurs aufgeschlüsselt (Warnung — ohne Codes läuft die Einschreibung über andere Wege)
  • Festhängende Einschreibungen (Warnung)
  • E-Mail-Versand eingerichtet (Blocker)
  • Geheimnis für Hintergrundläufe gesetzt (Warnung)

Wer darf was#

  • Launch-Health: nur der Betreiber.
  • Diagnose, Spracherkennungsprüfung und Entsperren: nur der Betreiber — beides wirkt auf die ganze Anlage.

Tipps#

  • Ein roter Blocker verhindert den Start, eine orange Warnung nicht.
  • Für die externe Überwachung: die leichte Adresse („Liveness“, antwortet ohne Datenbank) alle 1 bis 5 Minuten anpingen lassen, die gründliche („Readiness“) seltener.

Kapitel 10

Apps

Die Plattform läuft im Browser auf Telefon, Tablet und Rechner. Eigene Apps für die App-Marktplätze sind der nächste große Schritt.

Mobil im Browser

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Die ganze Plattform auf Telefon und Tablet — ohne Installation: Folie von Rand zu Rand, eine Leiste für das Nötigste, ein Kontrollring für alles andere, im Hoch- und im Querformat.

Wozu#

Gelernt wird unterwegs. Auf einem kleinen Bildschirm hat die Folie Vorrang; der Sprecher wird klein, die Bedienung rückt in einen Knopf, und nichts verdeckt den Inhalt.

So geht’s#

KlickwegKursKontrollring

  1. 1Die Adresse der Einrichtung im Browser des Telefons öffnen, anmelden oder den Probezugang nutzen.
  2. 2Im Kurs steht die Folie von Rand zu Rand; der Sprecher erscheint als kleine Blase (Abb. 1).
    Abb. 1 Der Kurs im Gerät: Folie von Rand zu Rand, der Sprecher als kleine Blase, unten die Transportleiste.
    Der Kurs im Gerät: Folie von Rand zu Rand, der Sprecher als kleine Blase, unten die Transportleiste.

    Abb. 1 Der Kurs im Gerät: Folie von Rand zu Rand, der Sprecher als kleine Blase, unten die Transportleiste.

  3. 3Unten die Transportleiste mit fünf Griffen: Folie zurück · 10 Sekunden zurück · Wiedergabe/Pause · 10 Sekunden vor · Folie vor.
  4. 4Alles andere öffnet der runde Knopf unten rechts — der Kontrollring: Ein Tipp fächert die Funktionen auf, jede mit Symbol und Wort; ein Tipp daneben, Esc oder das X schließt ihn.
  5. 5Quer gedreht wird die Leiste zur kleinen Pille, die sich am Griff überallhin ziehen lässt; die Folie füllt die Höhe.
  6. 6Die Folie mit zwei Fingern vergrößern und verschieben; der Zurück-Knopf stellt die Ausgangslage her.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wann die Plattform „mobil“ ist#

  • schmal — bis 767 Pixel Breite,
  • oder niedrig — bis 520 Pixel Höhe (ein Telefon quer),
  • oder ein Tablet hochkant bis 1100 Pixel Breite.

Alles andere gilt als Schreibtisch: dann mit Kopfzeile, Fußleiste und großem Sprecher. Ein automatischer Wächter prüft diese Regeln und die Lage der Bedienelemente.

Was sich auf dem Telefon ändert#

  • Kopf und Fußleiste des Schreibtischs verschwinden; ein schmaler Kopf steht nur im Hochformat.
  • Die Sprecherblase ist klein (96 Pixel) und trägt keinen Steuerungsblock.
  • Die Spalte ist randlos; quer passt die Folie in die Höhe statt in eine schmale Spalte.

Die Mobil-Voransicht#

Unter /g-uds-demo/mobil wird ein Kurs in einem Rahmen mit den Maßen eines Telefons (390 × 844) oder Tablets (768 × 1024) gezeigt und auf den Bildschirm verkleinert. Drehen tauscht Breite und Höhe. Ein Werkstattkurs startet dort als Vorschau in der Studentenansicht — ohne Autorenwerkzeuge, nichts wird veröffentlicht.

Tipps#

  • Im Campus zeigt die Mobil-Voransicht jeden Kurs im Telefon- oder Tablet-Rahmen, hochkant und quer — der Player legt sich darin genau so an wie auf dem Gerät.
  • Die Lage der Pille merkt sich der Browser je Kurs; sie bleibt immer im Bild.
  • Untertitel lassen sich an der Sprecherblase einschalten; Blase und Untertitel landen nie auf der Leiste.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/g-uds-demo/mobil

Zum Startbildschirm hinzufügen

liveStudierende

Der Campus lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen und öffnet ohne Browserleisten direkt in der Lern-Arena.

Wozu#

Ein Fingertipp statt Adresse eintippen — und eine Fläche, die sich wie eine App anfühlt.

So geht’s#

KlickwegCampusBrowsermenüZum Startbildschirm

  1. 1Den Campus im Browser des Telefons öffnen (Adresse /g-uds-demo).
  2. 2Im Menü des Browsers „Zum Startbildschirm“ (je nach Browser „Installieren“ oder „App hinzufügen“) wählen (Abb. 1).
    Abb. 1 Der Hinweis „Aufs Handy“ in der Lern-Arena mit dem Knopf zum Installieren.
    Der Hinweis „Aufs Handy“ in der Lern-Arena mit dem Knopf zum Installieren.

    Abb. 1 Der Hinweis „Aufs Handy“ in der Lern-Arena mit dem Knopf zum Installieren.

  3. 3Das neue Symbol öffnet die Lern-Arena ohne Browserleisten, im Hochformat (Abb. 2).
    Abb. 2 Die Rangliste der Woche in der Lern-Arena.
    Die Rangliste der Woche in der Lern-Arena.

    Abb. 2 Die Rangliste der Woche in der Lern-Arena.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wie das funktioniert#

Ein Manifest beschreibt Name, Symbol, Startseite (die Lern-Arena), Farben und Ausrichtung; ein kleiner Hintergrunddienst macht den Campus installierbar. Er ist nur für den Bereich des Campus eingetragen und reicht jede Anfrage unverändert ans Netz weiter — er puffert bewusst nichts.

Web-App oder App aus dem Marktplatz?#

Die Web-App ist heute da und braucht keine Installation aus einem Marktplatz. Benachrichtigungen, Ablage auf dem Gerät und Arbeiten ohne Netz bietet sie nicht — das ist Sache der geplanten Apps.

Tipps#

  • Die Web-App speichert nichts zwischen: Sie lädt jede Seite frisch aus dem Netz und kann deshalb nie veraltete Inhalte zeigen. Ohne Verbindung geht sie nicht.
  • Sie gilt nur für den Campus; der Rest der Website bleibt eine gewöhnliche Website.
  • Auf dem Startbildschirm heißt sie „Lern-Arena“; der volle Name trägt den Betreiber der Anlage. Als Symbol dient die Avatar-Figur.

Selbst ausprobieren#

QR-Code scannen oder Knopf drücken

Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/g-uds-demo

Studenten-App

in KlärungStudierende

Eine eigenständige App für Studenten — eigenes Projekt, eigene Datenbank —, die künftig dieselbe Kompetenz-Engine wie diese Plattform nutzen soll, als versionierte Kopie.

Wozu#

Eine schlanke App für den Studienalltag: mit den eigenen Unterlagen lernen, auf Klausuren hin üben — und später die Kompetenz nach denselben Regeln prüfen lassen wie im Kurs der Plattform.

So geht’s#

  1. 1Die App wird als eigenes Projekt entwickelt und betrieben; sie ist zur Laufzeit nicht an diese Plattform gebunden.
  2. 2Teile dieser Plattform übernimmt sie als versionierte Kopie mit Übernahmeprotokoll; Fehler und Änderungen an kopierten Teilen führt die Plattform in einem eigenen Abgleichbuch.
  3. 3Geplante Reihenfolge der Anbindung: A — Papiere und Nahtstellen (erledigt) · B — Kern der Kompetenz-Diagnose übernehmen, sobald er hier abgenommen ist · C — nach der Kompetenz-Fortschreibung · D — Kompetenzpass und Prüfseite.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was der Prüfbericht über die App sagt#

  • Konto je Person, Anmeldung per Code an die E-Mail-Adresse; eine Hochschuladresse lässt sich bestätigen. Bis zu drei Geräte lassen sich koppeln.
  • Unterlagen werden im Gerät in Text je Seite oder Folie zerlegt; gespeichert wird nur der Text, nicht die Datei.
  • Lernen heißt dort: Quiz, Karten, Klausurfragen und Übungen aus dem eigenen Material — eine Bewertung offener Antworten gibt es (noch) nicht.
  • Ein „Wissensstand“ rechnet aus Lernereignissen des Geräts; er ist eine Lernhilfe, kein Nachweis, und bleibt von der Kompetenz-Diagnose getrennt.
  • Es gibt keine Lehrenden und keine Mandanten.

Was mit der Kompetenz-Engine dazukommen soll#

  • Klausur-Check — Lernziele aus den eigenen Unterlagen mit Fundstelle bis zur Seite; was geprüft ist, wo Lücken sind, was als Nächstes hilft. Wird nie automatisch zu einem Nachweis.
  • Kompetenzcheck — neue Praxisfälle, die nicht im Skript stehen; jedes Ergebnis zeigt, ob es nur auf eigenen Unterlagen oder auf geprüften Kompetenzanforderungen beruht.
  • Unterlagen bleiben privat, löschbar und exportierbar; sie gehen nicht in einen Marktplatz und nicht ins Training.

Abhängigkeiten#

  • Abnahme der Kompetenz-Diagnose auf dieser Plattform (Datenbank-Änderungen, Abnahme mit echten Modellen).
  • Technische Voraussetzungen für die byte-gleiche Kopie des Kerns in der App (Prüfbibliothek, Testlauf, Herkunftsvermerk).
  • Für den Pass: die Kompetenz-Fortschreibung und eine Entscheidung über Signatur und Format.

In Klärung#

Die App ist ein eigenes Projekt außerhalb dieses Repos; ihr Funktionsumfang und ihr Erscheinen sind hier nur aus einem Prüfbericht belegt (Stand 16.10.2026), nicht aus dem Code. Offene Entscheidungen des Eigentümers betreffen u. a. Guthaben für den Kompetenzcheck, wer geprüfte Kompetenzkataloge erstellt, den Umgang mit unklaren Bewertungen ohne Lehrende, Aufbewahrungsfristen und den Ort des Passes.

Apps für die App-Marktplätze

geplantStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Das ganze System als App für Telefone und Tablets beider großen Mobilplattformen.

Wozu#

Benachrichtigungen, Ablage auf dem Gerät, ein Symbol auf dem Startbildschirm — und für viele Einrichtungen die erwartete Form, in der man eine Lernplattform an Studenten und Mitarbeiter ausgibt.

So geht’s#

  1. 1Steht in der Reihenfolge des Eigentümers nach dem neuen Editor, der Kompetenz-Diagnose und der Kompetenz-Fortschreibung.
  2. 2Gemeint ist das ganze System, nicht nur der Kursplayer.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Zweck#

Die Plattform läuft heute vollständig im Browser des Telefons (siehe „Mobil im Browser“). Eine App aus dem Marktplatz ergänzt, was der Browser nicht oder nur eingeschränkt kann, und erfüllt die Erwartung vieler Einrichtungen.

Geplanter Umfang#

  • dieselben Rollen und Flächen wie im Browser: Lernen, Lehren, Prüfen, Studium, Verwaltung — nach den Schaltern des Mandanten
  • der mobile Player mit Transportleiste und Kontrollring als Ausgangspunkt
  • was der Browser nicht oder nur eingeschränkt kann, etwa Benachrichtigungen und Ablage auf dem Gerät

Der Umfang ist beschrieben, nicht zugesagt; es gibt keinen Termin.

Abhängigkeiten#

  • die vorausgehenden Schritte der Reihenfolge (Editor, Kompetenz-Diagnose, Fortschreibung)
  • Mandanten, Marke und Funktionsschalter müssen auch in der App greifen
  • die Regeln für Daten in der EU gelten unverändert

Die Bühne als eigene App

geplantLehrende

Der Folien-Editor als eigenständige App für Telefon, Tablet, Web und Rechner — derselbe Kern, ausgekoppelt als versionierte Kopie.

Wozu#

Präsentationen bauen und halten, auch ohne Lernplattform — mit allem, was die Bühne kann, auf jedem Gerät.

So geht’s#

  1. 1Der Kern ist bereits als abgeschlossenes Modul gebaut: Folienmodell, Elemente, Verlauf, Vorlagen, Vorschläge, Takt der Stimme — ohne Bindung an Kurse, Rollen oder Datenbank.
  2. 2Die Auskopplung folgt per versionierter Kopie mit Übernahmeprotokoll; eine automatische Synchronisierung gibt es nicht.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was schon steht#

  • Ein Kern ohne Importe von außerhalb seines Ordners — kein Oberflächen-Rahmenwerk, keine Datenbank, kein Kurs- oder Rollenmodell; ein Wächter prüft das.
  • Er läuft unverändert in jeder JavaScript-Umgebung: Web, Telefon, Tablet, Rechner — ohne Bildschirm-, Uhr- oder Zufallsabhängigkeit.
  • Jede Bearbeitung ist ein Befehl in schlichtem, speicherbarem Format; der Verlauf speichert Stand und Befehl.
  • Die Oberfläche hängt nur am Kern und an einem Adapter (Darstellung, Hochladen, KI, Beam, Figuren, Ablage, Zurück zur Vorlage) und kann mitkommen.

Geplanter Umfang#

Die eigenständige Fassung soll alles können, was die Bühne kann — auf allen großen Plattformen für Telefon, Tablet, Web und Rechner —, und jede Bewegung im Kern als Befehl verarbeiten: Maus, Finger, Geste vor der Kamera, Telefon, Stimme, zweites Gerät.

Wie die Übernahme abläuft#

  • den Ordner des Kerns kopieren und Version samt Quellstand festhalten
  • ein Übernahmeprotokoll anlegen: Quell- und Zielversion, Anpassungen, Abweichungen der Schnittstelle, Testergebnisse, noch nicht übernommene Änderungen
  • die Tests mitkopieren und dort laufen lassen
  • einen eigenen Konvertierer für eigene Vorlagen schreiben — oder keinen

Kapitel 11

Technik & Sicherheit

Öffentlich: eine allgemeine Übersicht über Betrieb in der EU, Datenschutz und den Umgang mit KI. Die Tiefendetails — Architektur, Datenflüsse, Schutzmaßnahmen im Einzelnen — sehen nur angemeldete Verwaltung und Betreiber.

Wie die Plattform gebaut ist

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Eine Webanwendung, die im Browser läuft, mit einer relationalen Datenbank in Frankfurt und Rechenzentren in der EU — mandantenfähig, mehrsprachig, durch Tausende automatischer Tests abgesichert.

Wozu#

Wer eine Plattform für Studium, Prüfungen und Personal einführt, will wissen, worauf er sich verlässt.

So geht’s#

  1. 1Nichts zu installieren: Die Plattform läuft in jedem aktuellen Browser auf Rechner, Tablet und Telefon.
  2. 2Jede Einrichtung ist ein eigener Mandant mit eigener Marke; ihre Daten sind von denen anderer Mandanten getrennt.
  3. 3Jede Funktion ist je Mandant schaltbar.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Eckdaten#

  • Webanwendung mit Seiten, die auf dem Server entstehen, und bedienbaren Teilen im Browser
  • Relationale Datenbank mit Zeilenschutz je Mandant, Speicher für Dateien und Anmeldung — Standort Frankfurt
  • Ausführung der Anwendung in einer EU-Region (Frankfurt)
  • Oberfläche in fünfzehn Sprachen
  • Jede Funktion je Mandant schaltbar, jedes Modul einzeln buchbar

Betrieb und Daten in der EU

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Daten und Verarbeitung liegen in der EU — als harte Regel im Code, die ein automatischer Test bei jeder Änderung prüft, nicht als Voreinstellung.

Wozu#

Hochschulen und Unternehmen müssen nachweisen, wo personenbezogene Daten verarbeitet werden. Eine Zusage auf einer Webseite hilft dabei nur, wenn sie im Code steht und geprüft wird.

So geht’s#

  1. 1Nutzerdaten, Prüfungsergebnisse, Zertifikate und Zahlungsdaten liegen in der Datenbank in Frankfurt.
  2. 2Die Anwendung selbst läuft in einer EU-Region; die Region steht in der Konfiguration im Quelltext und gilt für jede Auslieferung — auch für jede künftige Kundeninstanz.
  3. 3Ein automatischer Test schlägt an, sobald jemand die Region entfernt, leert oder auf eine außerhalb der EU setzt.
  4. 4Spracherkennung (Sprechen statt Tippen) läuft in der EU und verweigert lieber den Dienst, als auf einen Anbieter außerhalb der EU auszuweichen. Ein Ausweichen ist nur mit einem ausdrücklich gesetzten Schalter möglich, der von Haus aus aus ist.
  5. 5Die Rechner für die Avatar-Videos stehen in einem Rechenzentrum in der EU.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Warum das eine Regel im Code ist#

Bei einem Umzug der Anlage kam heraus, dass die Anwendung in einer Region außerhalb der EU lief — nicht als Entscheidung, sondern als Voreinstellung des Hostings für neue Projekte. Die Datenbank lag in Frankfurt, die Verarbeitung nicht. Seitdem steht die Region im Quelltext, und ein Test prüft sie: Eine Einstellung in einer Verwaltungsoberfläche ist unsichtbar, eine im Quelltext steht in jeder Änderung.

Was wo verarbeitet wird#

  • Datenbank, Dateiablage, Anmeldung — Frankfurt
  • Anwendung — eine EU-Region
  • Spracherkennung — EU, ohne stilles Ausweichen
  • Sprachmodell der Werkstatt — wahlweise ein EU-gehostetes Modell (Paris); welche Modelle ein Mandant nutzt, entscheidet er selbst
  • Avatar-Videos — eigene Rechner in einem EU-Rechenzentrum

An Sprachmodelle gehen Kursinhalt als Zusammenhang und die Frage — keine Namen oder Kontodaten; an die Sprachausgabe der zu sprechende Text.

Tipps#

  • London liegt in Europa, aber nicht in der EU — der Test kennt den Unterschied.
  • Wer wissen will, welche Daten an welchen Dienst gehen, findet das (nach Anmeldung als Verwaltung) unter „Technik & Sicherheit“ → „Datenflüsse“.

In Klärung#

Für Sprachausgabe und Bilderzeugung ist der Standort der Verarbeitung im Code nicht für jeden Dienst gleich sicher belegt; die Einzelheiten stehen in den geschützten Einträgen und sind dort, wo nötig, als in Klärung markiert.

KI auf der Plattform — was sie darf und was nicht

liveStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

KI schreibt Vorschläge, trägt Kurse vor und beantwortet Fragen — gekennzeichnet, an Quellen gebunden und mit festen Grenzen: Sie bewertet keine Prüfungsverhalten und entscheidet nichts, was ein Mensch entscheiden muss.

Wozu#

Vertrauen in KI entsteht durch klare Regeln, die man nachlesen kann — und die im Code durch Wächter festgehalten sind, nicht nur in einer Richtlinie.

So geht’s#

  1. 1Gekennzeichnet: Vortragender und Vertonung sind über jeder Folie sichtbar als KI-erzeugt markiert, mit „Was genau?“ für die Einzelheiten.
  2. 2Vorschlag statt Entscheidung: In der Werkstatt landet nichts ungefragt auf einer Folie; bei Arbeiten gibt es einen Notenvorschlag, die Note setzt ein Mensch.
  3. 3Gebunden an Quellen: Antworten im Kurs laufen durch eine Prüfkette; Unbelegtes wird als solches markiert; der Bestand wird nach Zeitplan gegen Quellen geprüft.
  4. 4Leitplanken: Versuche, die KI aus ihrer Rolle zu bringen, Interna abzufragen oder Schaden anzurichten, werden abgewehrt und protokolliert.
  5. 5Wahl des Modells: Welche Sprachmodelle die Werkstatt nutzen darf, entscheidet jeder Mandant; eines davon arbeitet in der EU (Paris).

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wo die KI ausdrücklich nicht entscheidet#

  • Aufsicht in Prüfungen — die Maschine zählt Vorfälle, ein Mensch prüft und gibt frei; ein Wächter erlaubt die Freigabe nur an zwei Stellen.
  • Noten — bei Hausarbeiten gibt es einen Vorschlag, die Note setzt die Lehrperson.
  • Folien — erzeugte Bilder, Grafiken und Texte sind Vorschläge; erst „Übernehmen“ setzt sie ein. Ein Wächter verhindert den Weg an der Vorschlagsleiste vorbei.
  • Kompetenzen — KI darf Kompetenzen und Bewertungen vorschlagen; wirksam wird erst, was Kursverantwortliche freigegeben haben, und ein „demonstriert“ braucht mehrere unabhängige Belege.
  • Strittige Fakten — werden nicht entschieden, sondern mit beiden belegten Positionen ausgewiesen.

Kennzeichnung nach der KI-Verordnung#

Die Transparenzpflicht der europäischen KI-Verordnung (Art. 50) verlangt, dass Menschen erkennen, wenn sie mit KI sprechen oder KI-erzeugte Inhalte sehen. Deshalb steht der Hinweis über jeder Folie, eigene Avatare von Lehrenden sind ebenfalls als KI-generiert gekennzeichnet, und die Plattform zeigt auf ihrer Qualitätsseite, wie Inhalte geprüft werden.

Jeder Aufruf wird erfasst#

Jeder Aufruf eines externen KI- oder Sprachdienstes läuft durch eine einzige Erfassungsstelle; Grenzen bei 80, 95 und 100 Prozent sorgen dafür, dass ein Gespräch freundlich endet, statt abzubrechen, wenn das Kontingent aufgebraucht ist.

Tipps#

  • Das Prüfwerkzeug für Arbeiten ist im Leitfaden ausdrücklich als Hochrisiko-System im Sinne der europäischen KI-Verordnung eingeordnet.
  • Es gibt bewusst keinen KI-Wert für Täuschung — und keine Maschine, die einen Vorfall in einer Prüfung bewertet.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

Selbst ausprobieren

https://uds-system.de/plattform/probe

Kapitel 12

Ausblick

Was beschlossen ist und gebaut wird, in der Reihenfolge des Eigentümers: zuerst Altlasten, dann der neue Editor, dann die Kompetenz-Diagnose, dann die Kompetenz-Fortschreibung, dann die Apps. Dazu die Produktlandkarte: die Universe Ultimate Suite und die Universe Competence Academy mit Classroom, Tutoring, Corporate und Coaching — wie alles zusammenhängt, zeigt die Seite „Wie alles zusammenhängt“.

Neue Eingabewege für die Bühne

geplantLehrende

Folien mit Gesten vor der Kamera, mit dem Telefon als Fernbedienung, mit der Stimme oder über ein zweites, gekoppeltes Gerät bearbeiten.

Wozu#

Wer vor Publikum steht, hat nicht immer Maus und Tastatur. Weil jede Bearbeitung im Kern bereits ein Befehl ist, brauchen neue Eingabewege keinen neuen Editor.

So geht’s#

  1. 1Der Befehlskern ist gebaut; die Eingabequellen folgen einzeln.
  2. 2„Dual Canvas“: ein Element von einem Gerät auf ein anderes werfen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die Grundlage: jede Bearbeitung ist ein Befehl#

Im Kern des Editors ändert sich eine Folie nur an einer einzigen Stelle — durch einen Befehl in schlichtem, speicherbarem Format, etwa „verschiebe Element 3 um 5 Prozent nach rechts“. Maus, Finger und Tastatur übersetzen heute schon ihre Eingaben in solche Befehle; ein Wächter im Code hält das fest.

Ein zweites Gerät kann dieselben Befehle nachspielen und landet beim selben Stand — das ist im Kern getestet.

Geplante Eingabequellen#

  • Geste vor der Kamera („Luftgeste“)
  • Telefon als Fernbedienung, auch über seine Lagesensoren
  • Stimme
  • zweites, gekoppeltes Gerät — „Dual Canvas“: ein Element auf ein anderes Gerät werfen

Abhängigkeiten#

  • keine am Kern — er nimmt jeden gültigen Befehl an, gleich woher
  • je Quelle eine eigene Übersetzung von Eingabe in Befehl; für das zweite Gerät eine Kopplung
  • für Geräte außerhalb des Browsers die eigenständige App der Bühne

Mehrere Sprecher auf einer Folie

in ArbeitLehrende

Interview und Gespräch: mehrere Sprecher je Folie, jeder mit eigener Figur, eigenem Platz und eigenen Sätzen — anlegen und zuweisen geht schon, die Vertonung mit eigener Stimme ist vorbereitet, aber nicht eingeschaltet.

Wozu#

Ein Gespräch zweier Fachleute erklärt manches besser als ein Vortrag.

So geht’s#

KlickwegFolien-EditorEinfügenMehrere Sprecher

  1. 1Im Folien-Editor „Einfügen“ → „Mehrere Sprecher“: „Sprecher hinzufügen“, Name und Figur wählen, „Platz auf die Folie setzen“ und den Platz auf der Folie verschieben und skalieren.
  2. 2Unter „Wer spricht welchen Satz“ jeden Satz des Sprechtextes einem Sprecher zuweisen (Abb. 1).
    Abb. 1 Das Feld „Mehrere Sprecher“: die Sprecher mit Figur und Platz und darunter „Wer spricht welchen Satz“.
    Das Feld „Mehrere Sprecher“: die Sprecher mit Figur und Platz und darunter „Wer spricht welchen Satz“.

    Abb. 1 Das Feld „Mehrere Sprecher“: die Sprecher mit Figur und Platz und darunter „Wer spricht welchen Satz“.

  3. 3„Videos je Abschnitt“ zeigt nur zur Ansicht, ob es schon ein Video gibt: „Video da“, „Video fehlt“, „Stimme fehlt“, „Figur fehlt“ — hier wird nichts bestellt.
  4. 4Im Kurs und in der Präsentation stehen alle Sprecher an ihren Plätzen. Es spricht vorerst der Sprecher des Kurses; die Sätze eines Gastes werden erst mit dessen eigener Stimme vertont.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

  • Teil des neuen Folien-Editors (Modul „Kurs-Studio“).

Was heute geht#

  • Sprecher anlegen, Figur wählen (die Stimme kommt von der Figur), Platz setzen, Sätze zuweisen
  • Gäste stehen im Player und in der Präsentation als Bild an ihren Plätzen; der Live-Sprecher des Kurses wird nie auf den Platz eines Gastes gesetzt
  • der Auftragsplan je Abschnitt (Figur, Stimme, Text, Sprache) ist gerechnet und getestet

Was zum Einschalten noch fehlt#

  • Bestellen: die Abschnitte einer Mehrsprecher-Folie statt des einen Folien-Abschnitts in Auftrag geben
  • Abspielen: Der Player kennt heute ein Video je Folie; er braucht eine Folge von Videos, jedes an seinem Platz — mit dem heutigen Rückfall, solange eines fehlt
  • Übersetzte Sprachen: eine Zuordnung Satz → Sprecher auch in der Zielsprache

Bis dahin gilt: Der Sprecher des Kurses spricht die ganze Folie mit seiner Stimme an seinem Platz; Gäste stehen als Bild da und sprechen nicht.

Abhängigkeiten#

  • eine Freigabe, weil Bestellen echte Rechenminuten kostet
  • Figuren mit eigener Stimme für jeden Gast

Tipps#

  • Jedes Gesicht spricht nur mit seiner eigenen Stimme: Ein Gast ohne eigene Stimme wird nicht vertont — nie mit der Kursstimme.
  • Wird ein Satz geändert, verliert er seine Zuweisung und fällt an den Sprecher des Kurses zurück; er wird nie einem fremden Gesicht in den Mund gelegt.
  • Fertige Videos werden nie automatisch neu erstellt.

Importierte Fragen als Prüfung

geplantLehrendeVerwaltung

Fragenpools aus fremden Kursen nicht nur zum Üben, sondern als echte Prüfung mit Aufsicht, Versuchen und Bewertung.

Wozu#

Wer seinen Bestand mitbringt, will auch seine Prüfungen mitbringen — oft das Wertvollste am ganzen Kursbestand.

So geht’s#

  1. 1Heute: Ein Fragenpool aus einem eingelieferten Kurspaket (QTI 1.2 oder 2.x/3) liegt nach dem Import vor und lässt sich auf der Seite des Pakets anklicken und üben — bewusst ohne Wertung und ohne Zeitnahme.
  2. 2Geplant: daraus eine Prüfung machen — mit Aufsicht, Versuchszählung und Bewertung.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was der Import heute übernimmt#

Übernommen wird, was sich ehrlich abbilden lässt: Frage, Auswahlmöglichkeiten, die richtige Antwort. Zuordnungsfragen, Lückentexte mit Toleranzen und Aufgaben mit Teilpunkten werden gemeldet, nicht stillschweigend zu Ankreuzfragen verbogen — eine falsch übernommene Frage ist schlimmer als eine fehlende.

Geplanter Umfang#

  • Prüfung aus einem übernommenen Pool zusammenstellen
  • Aufsicht wie bei jeder Prüfung der Plattform
  • Versuche zählen und bewerten, Ergebnis im Leistungsarchiv

Abhängigkeiten#

  • die Verdrahtung des übernommenen Pools mit dem Prüfungswesen
  • für weitere Fragearten eine ehrliche Abbildung im Prüfungswesen

Lasttest für viele gleichzeitige Nutzer

in ArbeitBetreiber

Messungen, wie viele gleichzeitige Nutzer die Anlage trägt — bis 150 lesende Nutzer gemessen, die großen Stufen stehen aus.

Wozu#

Eine Prüfungswoche ist eine Lastspitze. Belastbar ist nur, was gemessen ist — und in eine Leistungsbeschreibung darf nur, was wiederholbar gemessen wurde.

So geht’s#

  1. 1Das Werkzeug läuft: Es geht den Weg eines Studenten (Startseite, Anmeldemaske, Kursliste, Kursseite, ein Bild), meldet sich nicht an und erzeugt keine Renderaufträge.
  2. 2Vor dem Start nennt es, wie viele Anfragen der Lauf machen wird; über 50.000 und gegen die Produktion verlangt es eine ausdrückliche Bestätigung.
  3. 3Für die großen Stufen braucht es eine Vorschau-Umgebung mit Kopie der Datenbank und Last von mehreren Leitungen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Was gemessen ist#

  • Bis 100 gleichzeitige Leser antwortet die Anlage auf alle Anfragen: 0 Fehler in 4.050 Anfragen über sechs Läufe, 95 % der Antworten unter 400 ms.
  • Bei 150 treten erste Zeitüberschreitungen auf (0,13 %), und die langsamsten 5 % brauchen über eine Sekunde — kein Serverfehler, keine Drosselung.
  • Gemessen von einem Rechner gegen die Produktion, nur lesende Wege; die Leitung war nicht die Grenze.

Zahlen über 150 gleichzeitigen Nutzern sind nicht zusicherbar, solange die Last von nur einem Rechner kommt.

Geplanter Umfang#

  • Stufen mit 100, 1.000 und 5.000 eingeschriebenen Studenten — ausgelegt nach dem Stundenplan, nicht nur nach der Statistik: Um 9 Uhr will die ganze Vorlesung gleichzeitig hinein.
  • Antwortzeiten je Fläche (Kursplayer, Vertonung, Untertitel, Avatar, Leistungsarchiv, Prüfkette)
  • dahinter Datenbank, Trefferquote der Zwischenspeicher, Warteschlange der Avatar-Rechner, Fehler fremder Dienste und Kosten je Lauf
  • ein Lastprofil wie ein Hochschultag statt gleichmäßiger Last

Abhängigkeiten#

  • eine Vorschau-Umgebung mit Kopie der Datenbank und als erfunden erkennbaren Testpersonen — nie gegen echte Akten und Prüfungen
  • Last von mehreren Leitungen
  • ein fester Kostendeckel, der einen Lauf mit echten Diensten abbricht, statt ihn teuer werden zu lassen

Der Avatar im Meeting

in ArbeitLehrendeBetreiber

Der Avatar tritt einem Videokonferenz-Termin bei, als KI gekennzeichnet, hört zu und antwortet, wenn er mit Anrede und Namen angesprochen wird.

Wozu#

Ein Termin mit der vertrauten Figur, ohne dass der Mensch dahinter jedes Mal selbst dabei sein muss — mit klaren Regeln: erkennbar als KI, mitgeschrieben wird nur, wer eingewilligt hat, Zusammenfassung nur nach Freigabe.

So geht’s#

  1. 1Der Betreiber legt den Termin unter „Avatar im Meeting“ an: Konferenzwerkzeug, Beitrittslink, Zeit, Figur, Bild, Stimme und Kostenstelle.
  2. 2Der Avatar tritt mit dem Anzeigenamen „… (KI-Avatar)“ bei; Standard ist das Standbild der Figur.
  3. 3Er begrüßt und sagt, dass hier ein KI-System spricht. In einer kurzen Runde nennt jeder seinen Namen und ob er einverstanden ist.
  4. 4Er antwortet nur, wenn ihn jemand mit Anrede und Namen anspricht („Herr Holtermann …“). Wer ihm ins Wort fällt, unterbricht ihn.
  5. 5Kurz vor Ende weist er auf die Zeit hin und fragt, ob verlängert werden soll; zum Schluss verabschiedet er sich.
  6. 6Danach entsteht ein Entwurf der Auswertung — nur aus Beiträgen derer, die eingewilligt haben. Der Betreiber gibt ihn frei oder verwirft ihn.
  7. 7Nach der Freigabe öffnet der Betreiber „Vorschau und Versand“: Er trägt die E-Mail-Adressen ein, die Einwilligende angegeben haben, setzt die Haken, sieht sich die Mail an und bestätigt den Versand. Die Zusammenfassung geht an diese Personen und an den Organisator — in der Sprache des Termins, mit der Zusammenfassung als Anhang.
  8. 8Kommt später noch jemand dazu, der eingewilligt hat, schickt der Betreiber ihm die Zusammenfassung einzeln nach: Person wählen, Vorschau ansehen, bestätigen.

Einstellungen und Schalter#

  • Je Mandant schaltbarVorgabe: ausModul: Avatar im Meeting
  • Je Mandant schaltbar, Standard aus; eigenes Modul „Avatar im Meeting“ mit eigenem Preis.
  • Bild je Termin: Standbild (Standard), Profilbild mit Kamera aus oder Live-Video.
  • Stimme je Termin: Stimmklon in hoher Qualität (Standard), schneller Stimmklon oder eigener Sprecher.
  • Verhalten, wenn nicht alle einwilligen: bleiben (Standard) oder höflich verabschieden.
  • Sprache des Termins (eine der fünfzehn Sprachen der Plattform) — in ihr spricht der Avatar, und in ihr geht die Zusammenfassung hinaus; auf Deutsch zusätzlich die Anrede (Sie oder Du).
  • Organisator je Termin (Name und Adresse): Er bekommt die Zusammenfassung mit; ohne Angabe ist es, wer den Termin anlegt.

Wann der Avatar spricht#

Er antwortet nur auf direkte Ansprache mit Anrede und Namen — „Herr Holtermann“, „Professor Holtermann“, „Doktor Holtermann“ —, auch wenn die Spracherkennung den Namen leicht verhört. Der Vorname allein genügt nie, denn im Termin kann es weitere Personen mit diesem Vornamen geben.

Ein kurzer Ruf ohne Anrede weckt nur die Technik vorab, damit die Antwort schneller kommt. Erwähnt ihn jemand in der dritten Person („… sagte gestern …“), bleibt er still.

Einwilligung und Auswertung#

  • Die Einwilligung gilt je Person: Mitgeschrieben und ausgewertet wird nur, was jemand sagt, der eingewilligt hat.
  • Ein Nein stoppt nicht den ganzen Termin — es streicht alles, was diese Person sagt, aus Mitschrift und Auswertung.
  • Was sich keiner einwilligenden Person sicher zuordnen lässt, wird ebenfalls nicht gespeichert.
  • Die Auswertung enthält nur, was im Gespräch vorkam: worum es ging, Empfehlungen und genau drei nächste Schritte — sonst bleiben die Listen leer.
  • Sie ist immer zuerst ein Entwurf und geht erst nach Prüfung und Freigabe durch einen Menschen hinaus.

Die Zusammenfassung per E-Mail#

  • Versendet wird nur eine freigegebene Auswertung und nur auf Knopfdruck des Betreibers — nie ein Entwurf, nie automatisch.
  • Empfänger sind Personen, die im Termin eingewilligt und eine Adresse angegeben haben, und der Organisator. Wer Nein gesagt oder widerrufen hat, steht nicht auf der Liste und lässt sich auch nicht auswählen.
  • Vor dem Versand zeigt die Vorschau genau die Mail, die hinausgeht — als gestaltete Fassung und als reiner Text.
  • Jede Adresse bekommt die Zusammenfassung genau einmal, auch wenn zweimal geklickt wird. Scheitert die Zustellung an eine Adresse, lässt sie sich erneut versuchen; wer sie schon hat, bekommt sie nicht noch einmal.
  • Die Mail nennt, worum es ging, die Empfehlungen und die drei nächsten Schritte, dazu den Hinweis, dass sie von einem KI-System erstellt und vom Betreiber geprüft und freigegeben wurde, einen Datenschutzhinweis und die Kontaktadresse.
  • Sind alle ausgewählten Adressen bedient, steht die Auswertung auf „versendet“. Jeder Versandlauf steht im Protokoll — mit Zahlen, nie mit Adressen.

Die Zusammenfassung als Anhang#

  • Jede Mail trägt die Zusammenfassung zusätzlich als Datei: denselben Inhalt wie die Mail, im Look der Anlage, mit dem Hinweis auf die Erstellung durch ein KI-System, dem Datum des Termins, dem Freigabevermerk und dem Erstellungsdatum.
  • In Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Schwedisch, Niederländisch, Ukrainisch und Russisch ist das ein PDF.
  • In Chinesisch, Japanisch, Arabisch, Hebräisch und Hindi ist es eine HTML-Datei, die sich im Browser öffnen und ausdrucken lässt — in der richtigen Schreibrichtung. Für diese Schriften kann der PDF-Weg die Zeichen nicht sauber setzen; der Browser des Empfängers kann es.
  • Enthält eine Zusammenfassung Zeichen, die das PDF nicht setzen kann — etwa chinesische Namen in einem deutschen Termin —, geht automatisch die HTML-Datei hinaus statt eines PDFs mit leeren Kästchen.
  • Der Dateiname nennt den Anlass und das Datum des Termins. Die Vorschau zeigt den Anhang mit Namen und Grösse; er lässt sich dort herunterladen.
  • Wäre die Datei zu gross, geht die Mail ohne Anhang hinaus — sie enthält den vollständigen Text ohnehin.

Nachversand an einzelne Personen#

  • Ist der Versand abgeschlossen, lässt sich die Zusammenfassung an einzelne weitere Personen nachschicken — nur an Personen, die im Termin eingewilligt haben, oder an den Organisator.
  • Je Aktion genau eine Person: Adresse eintragen (falls noch keine da ist), „Nachschicken“, Vorschau für diese Person ansehen, bestätigen.
  • Jede Adresse bekommt die Zusammenfassung höchstens einmal — wer sie im ersten Versand schon bekommen hat, lässt sich nicht noch einmal wählen. Ein gescheiterter Nachversand lässt sich erneut versuchen.
  • Das Versanddatum der Auswertung bleibt das des ersten Versands; jeder Nachversand steht einzeln im Protokoll — ohne Adresse.

Der Nachversand braucht eine Datenbank-Änderung, die noch freigegeben werden muss. Bis dahin zeigt die Fläche „noch nicht freigeschaltet“.

Standbild und Live-Video#

Standard ist das Standbild der Figur mit Ton. Das Live-Video mit Lippenbewegung kostet je Minute und startet erst, wenn die verantwortliche Person den angezeigten Minutenpreis ausdrücklich bestätigt und eine Kostenstelle angegeben hat. Ohne Bestätigung bleibt es beim Standbild.

Abgerechnet wird nach angefangenen Minuten ab dem Start des Videos; der Verbrauch ist je Termin und Kostenstelle auswertbar.

Der Beitritt zu den einzelnen Konferenzwerkzeugen ist noch nicht eingeschaltet; die Funktion ist je Mandant schaltbar und steht standardmäßig auf aus.

Wer darf was#

  • Termine anlegen, Kosten bestätigen, Entwürfe freigeben und die Zusammenfassung versenden: nur der Betreiber.
  • Mitschrift und Einwilligungen liest nur der Betreiber des eigenen Mandanten; geschrieben wird nur serverseitig.

Tipps#

  • Wer nicht einverstanden ist, sagt einfach Nein: Dann wird von dieser Person nichts mitgeschrieben und nichts ausgewertet — die Beiträge der anderen bleiben.
  • Wer später dazukommt, wird gefragt; bis dahin wird von ihm nichts mitgeschrieben.
  • „Bitte nicht mehr mitschreiben“ wirkt sofort und löscht die eigenen Beiträge.

In Klärung#

Ablauf, Termin-Verwaltung, Kostenbestätigung und Freigabe sind gebaut und geprüft; der Beitritt zu den einzelnen Konferenzwerkzeugen folgt, sobald Server und Konten bereitstehen.

Universe Ultimate Suite — die Produktlandkarte

geplantStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Die Plattform als dreizehn Produkte: Stage, Live, Studio, Avatar, Compass, Exam, Proof, Campus, Recap, Room, Lingua, Guide, Control.

Wozu#

Kunden kaufen Lösungen, nicht Schalter. Die Landkarte ordnet die vorhandenen Funktionen zu Produkten mit eigenem Namen.

So geht’s#

  1. 1Die Landkarte ist beschlossen; der Zuschnitt der einzelnen Produkte folgt.
  2. 2Jedes Produkt hat einen eigenen Eintrag mit dem heute vorhandenen Bestand, der dem Namen nach dazugehört, und seinen Abhängigkeiten.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die dreizehn Produkte#

  • Universe Stage — Folien bearbeiten und vortragen — die Bühne.
  • Universe Live — Gemeinsam und in Echtzeit — Live-Mitlernen, Live-Antworten des Avatars.
  • Universe Studio — Kurse bauen — die Kurs-Werkstatt.
  • Universe Avatar — Figuren und Stimmen.
  • Universe Compass — Orientierung über die eigene Kompetenz.
  • Universe Exam — Prüfen.
  • Universe Proof — Nachweisen — Zertifikate, Abzeichen, Prüfcodes.
  • Universe Campus — Studium und Hochschulverwaltung.
  • Universe Recap — Wiederholen und zusammenfassen.
  • Universe Room — Gemeinsame Räume.
  • Universe Lingua — Sprachen.
  • Universe Guide — Anleitung und Beratung.
  • Universe Control — Betrieb und Verwaltung.

Produkte, Module, Schalter#

Heute verkauft die Plattform Module (siehe „Module & Preise“), und jedes Modul setzt Schalter des Funktionskatalogs. Die Produkte der Suite sind eine Ebene darüber: Namen, unter denen Module zu Lösungen gebündelt werden sollen. Wie Produkt und Modul sich zueinander verhalten, ist Teil der Klärung.

In Klärung#

Welche Funktionen und Module genau zu welchem Produkt gehören, ist in Klärung.

Universe Stage

geplantLehrende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Folien bearbeiten und vortragen — die Bühne.

Wozu#

Universe Stage soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Folien bearbeiten und vortragen — die Bühne. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • der Folien-Editor mit Verlauf, Fassungen, Kamerafahrt, mehreren Sprechern und Aufbau im Takt der Stimme
  • Präsentieren im Vollbild und als Video
  • Sprecheransicht mit Notizen, Laser, Stift und Probelauf
  • Zoom-Leinwand mit Pfad
  • Beam vom Handy

Abhängigkeiten#

  • die Auskopplung des Bühnen-Kerns als eigene App (siehe „Die Bühne als eigene App“)
  • neue Eingabewege — Gesten, Telefon, Stimme, zweites Gerät — sind geplant
  • Verlauf auf jedem Gerät, sobald die zugehörige Datenbank-Änderung eingespielt ist

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Live

geplantStudierendeLehrende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Gemeinsam und in Echtzeit — Live-Mitlernen, Live-Antworten des Avatars.

Wozu#

Universe Live soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Gemeinsam und in Echtzeit — Live-Mitlernen, Live-Antworten des Avatars. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Gemeinsam schauen — eine Folie zu mehreren, auf Wunsch mit Kamera
  • Fragen an den Vortragenden im Kursplayer, per Sprache oder Text

Abhängigkeiten#

  • der Live-Avatar im Gespräch: Der IT-Leitstand führt diese Stufe derzeit als „noch nicht angedockt“
  • die Rechenkapazität der Avatar-Rechner; für viele gleichzeitige Gespräche ist die Zahl der Rechner die Grenze

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Studio

geplantLehrende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Kurse bauen — die Kurs-Werkstatt.

Wozu#

Universe Studio soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Kurse bauen — die Kurs-Werkstatt. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Kurs aus Material, als Drehbuch, als 1:1-Übernahme oder leer
  • Inhalt, Gestalten, Sprecher, Veröffentlichen — die vier Phasen der Werkstatt
  • Wahl des Textmodells je Mandant

Abhängigkeiten#

  • das Aufladen des Werkstatt-Guthabens ist noch nicht angebunden
  • ein drittes Textmodell ist noch nicht angeschlossen

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Avatar

geplantLehrendeVerwaltung

Produkt der Universe Ultimate Suite: Figuren und Stimmen.

Wozu#

Universe Avatar soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Figuren und Stimmen. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Figuren und Stimmen der Plattform
  • Mein Avatar — sich selbst zum Sprecher machen, mit Einwilligung
  • Aussprache-Korrekturen für die ganze Anlage

Abhängigkeiten#

  • Vertonung mehrerer Sprecher je Folie ist vorbereitet, aber nicht eingeschaltet (siehe „Mehrere Sprecher auf einer Folie“)
  • fertige Videos werden nie automatisch neu erstellt — jede neue Fassung braucht eine Freigabe

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Compass

geplantStudierende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Orientierung über die eigene Kompetenz.

Wozu#

Universe Compass soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Orientierung über die eigene Kompetenz. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Kompetenz-Diagnose mit Belegen, Stand und nächstem Lernschritt
  • Wissensstand je Kurs
  • Kompetenzmatrix der Personalentwicklung (bewusst nicht mit der Diagnose verbunden)

Abhängigkeiten#

  • die Datenbank-Änderungen der Kompetenz-Diagnose und ihre Abnahme mit echten Modellen
  • die Kompetenz-Fortschreibung (Wiederholung, versionierte Belege)

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Exam

geplantLehrendeStudierendeVerwaltung

Produkt der Universe Ultimate Suite: Prüfen.

Wozu#

Universe Exam soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Prüfen. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Prüfungen erstellen, freigeben, ablegen, auswerten
  • Aufsicht mit menschlicher Nachprüfung
  • Leistungsarchiv und ECTS-Konto

Abhängigkeiten#

  • importierte Fragenpools als echte Prüfung (siehe „Importierte Fragen als Prüfung“)

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Proof

geplantStudierendeVerwaltung

Produkt der Universe Ultimate Suite: Nachweisen — Zertifikate, Abzeichen, Prüfcodes.

Wozu#

Universe Proof soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Nachweisen — Zertifikate, Abzeichen, Prüfcodes. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • fälschungssichere Zertifikate und Zeugnisse mit öffentlicher Prüfseite
  • errechnete Abzeichen
  • Schulungsnachweise der Personalentwicklung mit Gültigkeit

Abhängigkeiten#

  • ein portabler Kompetenzpass mit QR-Freigabe ist geplant (siehe „Eine Kompetenz-Engine, mehrere Lernanwendungen“)

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Campus

geplantVerwaltungStudierende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Studium und Hochschulverwaltung.

Wozu#

Universe Campus soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Studium und Hochschulverwaltung. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Bewerbung, Zulassung, Einschreibung
  • Studierendenverwaltung mit Akte, Prüfungsamt und Zeugnis
  • die Weiche zwischen Studium und Verwaltung

Abhängigkeiten#

  • die Zahlungsabwicklung wird laut Rundgang-Weiche noch angebunden
  • die Anmeldung über das Anmeldesystem der Hochschule ist gebaut, aber noch nicht gegen eine echte Föderation getestet

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Recap

geplantStudierende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Wiederholen und zusammenfassen.

Wozu#

Universe Recap soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Wiederholen und zusammenfassen. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Lernkarten und Pocket-Quiz im Player
  • Podcast und Flashcast
  • die Lern-Werkstatt für eigenes Material

Abhängigkeiten#

  • Wiederholung in passenden Abständen gehört zur geplanten Kompetenz-Fortschreibung

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Room

geplantStudierendeLehrende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Gemeinsame Räume.

Wozu#

Universe Room soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Gemeinsame Räume. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Gruppenarbeit in Echtzeit mit Methoden, Timer und Abgabe
  • Gemeinsam schauen

Abhängigkeiten#

  • kein offener Baustein im Code benannt; der Zuschnitt ist in Klärung

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Lingua

geplantStudierendeLehrende

Produkt der Universe Ultimate Suite: Sprachen.

Wozu#

Universe Lingua soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Sprachen. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Oberfläche in fünfzehn Sprachen
  • Kurse in mehreren Sprachen mit eigener Sprachwahl je Lernendem

Abhängigkeiten#

  • für Folien mit mehreren Sprechern fehlt noch die Zuordnung Satz → Sprecher in übersetzten Sprachen

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Guide

geplantStudierendeLehrendeVerwaltungBetreiber

Produkt der Universe Ultimate Suite: Anleitung und Beratung.

Wozu#

Universe Guide soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Anleitung und Beratung. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • dieses Handbuch
  • der Wissensbereich mit Artikeln auf Deutsch und Englisch
  • die KI-Studienberatung

Abhängigkeiten#

  • die Inhalte des Handbuchs liegen zunächst auf Deutsch vor; die Bedienung ist übersetzt

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Control

geplantBetreiberVerwaltung

Produkt der Universe Ultimate Suite: Betrieb und Verwaltung.

Wozu#

Universe Control soll vorhandene Funktionen unter einem Namen bündeln: Betrieb und Verwaltung. Was heute schon dazugehört, steht unten unter „Heute vorhanden“.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Produktlandkarte; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die zugehörigen Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden#

  • Funktionskatalog je Mandant und Vorführmodus
  • Module & Preise mit Vertrag und Verlauf
  • Leitstand, Kosten, Nutzung, Controlling
  • das ganze Admin-Backend

Abhängigkeiten#

  • die Zuordnung der Verwaltungsflächen als Checkliste für Kundeninstanzen

Was noch offen ist#

Umfang, Abgrenzung zu den anderen Produkten und Preis stehen noch nicht fest. Beschrieben ist hier nur, was es heute gibt — ohne Zusage, was das Produkt einmal umfasst, und ohne Termin.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung und Preis des Produkts sind in Klärung.

Universe Competence Academy

geplantLehrendeVerwaltungBetreiber

Das Dach für Kompetenz-Angebote: Universe Classroom, Tutoring, Corporate und Coaching — und ein Marktplatz, auf dem Partner ihre Kurse anbieten.

Wozu#

Gute Kurse sollen dort ankommen, wo sie gebraucht werden — in Schulen, Unternehmen und bei Einzelnen — und ihre Autoren sollen daran verdienen. Alle Angebote der Academy teilen sich eine Kompetenz-Engine.

So geht’s#

  1. 1Die Academy bündelt vier Angebote: Universe Classroom (Schulen), Universe Tutoring, Universe Corporate und Universe Coaching.
  2. 2Marktplatz, Variante 1: Ein Partner stellt seine Kurse ein; vom Erlös gehen 70 Prozent an ihn.
  3. 3Marktplatz, Variante 2: Ein Partner betreibt einen eigenen Mandanten und zahlt dafür ein Abonnement.
  4. 4Wie alles zusammenhängt, zeigt die Seite „Wie alles zusammenhängt“ im Handbuch.
  5. 5Auf der Website steht die Academy unter /plattform/academy — mit einer Seite je Angebot, der Lehrplan-Pipeline und dem Partnermodell mit Rechner (70 Prozent oder eigener Mandant).

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Die vier Angebote#

  • Universe Classroom — ein KI-Assistent für Schulen mit eigenen, selbst betriebenen Modellen.
  • Universe Tutoring — Zuschnitt in Klärung.
  • Universe Corporate — Zuschnitt in Klärung; dem Namen nach anschlussfähig an die Personalentwicklung.
  • Universe Coaching — Zuschnitt in Klärung.

Was alle Angebote teilen#

  • Eine Kompetenz-Engine — dieselben Regeln für Aufgaben, Belege und Stand, wie in der Kompetenz-Diagnose.
  • Einen portablen Kompetenzpass — die Belege gehören dem Lernenden und lassen sich per QR-Code freigeben.
  • Mandanten, Marke und Schalter der Plattform — jedes Angebot läuft in einem eigenen, streng getrennten Mandanten.

In Klärung#

Ablauf, Vertragsbedingungen und Starttermin sind in Klärung — ebenso, welche Angebote zuerst kommen.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/plattform/academy

Universe Classroom

geplantLehrendeStudierendeVerwaltung

Ein KI-Assistent für Schulen: mit eigenen, selbst betriebenen Modellen, lehrplantreu, unter der Kontrolle der Lehrkräfte, mit Avatar und Jugendschutz.

Wozu#

Schulen brauchen KI, die zum Lehrplan passt, die Lehrkraft nicht übergeht und Kinder und Jugendliche schützt — und die nicht auf einem fremden Dienst läuft.

So geht’s#

  1. 1Grundlage sind die amtlichen Lehrpläne, zerlegt in Lernziele, die eine Lehrkraft bestätigt (Lehrplan-Pipeline).
  2. 2Der Assistent unterrichtet und übt entlang dieser Lernziele; die Lehrkraft behält die Kontrolle über Inhalte und Einsatz.
  3. 3Ein Avatar begleitet das Lernen.
  4. 4Die Modelle laufen in eigenem Betrieb, nicht bei einem fremden Anbieter.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Fünf Grundsätze#

  • Eigene, selbst betriebene Modelle — die KI läuft im eigenen Betrieb, nicht bei einem fremden Anbieter.
  • Lehrplantreu — gelehrt wird, was der amtliche Lehrplan vorsieht, über Lernziele, die eine Lehrkraft bestätigt hat.
  • Kontrolle durch Lehrkräfte — die Lehrkraft entscheidet, was der Assistent tut und was nicht.
  • Avatar — ein sichtbarer, sprechender Lernbegleiter, wie im Kursplayer.
  • Jugendschutz — der Assistent ist für Kinder und Jugendliche ausgelegt; die Regeln im Einzelnen sind in Klärung.

In Klärung#

Altersstufen, Schulformen, Betriebsmodell der eigenen Modelle, die Regeln des Jugendschutzes im Einzelnen und der Starttermin sind in Klärung.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/plattform/academy/classroom

Universe Tutoring

geplantStudierendeLehrende

Ein Angebot der Universe Competence Academy für Lernbegleitung und Nachhilfe. Was es im Einzelnen umfasst, ist in Klärung.

Wozu#

Steht unter der Academy neben Classroom, Corporate und Coaching und nutzt dieselbe Kompetenz-Engine. Dem Namen nach geht es um individuelle Lernbegleitung — durch eine KI, einen Menschen oder beide.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Landkarte der Academy; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die verwandten Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden und dem Namen nach verwandt#

  • Tutor-Chat im Kursplayer — Fragen an einen Tutor während des Kurses, geschützt durch die KI-Leitplanken
  • Lernmodi — sokratisch gefragt werden, zurückerklären, Beispiel, Übung
  • Kompetenz-Diagnose — Lücke erkennen, gezielter Lernschritt, erneut prüfen
  • Sprechstunden der Lehrenden und Lernpartner in der Gemeinschaft

Abhängigkeiten#

  • die abgenommene Kompetenz-Diagnose als gemeinsame Engine der Academy
  • die Entscheidung über Zuschnitt und Abgrenzung zu Classroom und Coaching

Beschrieben ist nur, was es heute gibt — ohne Zusage und ohne Termin.

In Klärung#

Zielgruppe, Umfang, Abgrenzung zu Classroom und Coaching und Preis sind in Klärung.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/plattform/academy/tutoring

Universe Corporate

geplantVerwaltungBetreiber

Ein Angebot der Universe Competence Academy für Unternehmen. Was es im Einzelnen umfasst, ist in Klärung.

Wozu#

Steht unter der Academy neben Classroom, Tutoring und Coaching. Heute vorhanden und dem Namen nach verwandt ist die Personalentwicklung der Plattform: Lernpfade, Einarbeitung, Pflichtschulungen und Kompetenzmatrix.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Landkarte der Academy; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin lassen sich die Module „Personal & Weiterbildung“ und „Mitarbeiter-Onboarding“ einzeln buchen.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden und dem Namen nach verwandt#

  • Personalentwicklung mit Lernpfaden, Zuweisungen, Fristen und dem eigenen Bereich jedes Mitarbeiters
  • Einarbeitung als Reise mit Phasen, Paten und Pflichtkursen
  • Pflichtschulungen mit Nachweis und automatischer Auffrischung
  • Kompetenzmatrix mit Selbsteinschätzung
  • das Paket „Unternehmen – Onboarding“ in der Modulverwaltung

Abhängigkeiten#

  • die Entscheidung, wie sich das Angebot von der heutigen Personalentwicklung abgrenzt
  • die Trennung von Kompetenz-Diagnose und Personalsichten bleibt bestehen

Beschrieben ist nur, was es heute gibt — ohne Zusage und ohne Termin.

Tipps#

  • Belege aus der Kompetenz-Diagnose fließen nie in Personalsichten — dieser Grundsatz gilt auch für ein Angebot an Unternehmen.

In Klärung#

Umfang, Abgrenzung zur Personalentwicklung und Preis sind in Klärung.

Selbst ausprobieren#

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https://uds-system.de/plattform/academy/corporate

Universe Coaching

geplantStudierendeLehrende

Ein Angebot der Universe Competence Academy für Begleitung und Entwicklung. Was es im Einzelnen umfasst, ist in Klärung.

Wozu#

Steht unter der Academy neben Classroom, Tutoring und Corporate. Dem Namen nach geht es um Begleitung über einzelne Kurse hinaus — durch Menschen, durch KI oder durch beide.

So geht’s#

  1. 1Steht auf der Landkarte der Academy; der genaue Zuschnitt folgt.
  2. 2Bis dahin sind die verwandten Funktionen einzeln nutzbar — siehe „Verwandte Funktionen“.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Heute vorhanden und dem Namen nach verwandt#

  • Mentoring in der Gemeinschaft
  • Rollenspiel — Gesprächsübung mit einer KI-Figur, mit Bewertung
  • Sprechstunden der Lehrenden
  • Paten und Mentoren bei Zuweisungen der Personalentwicklung

Abhängigkeiten#

  • die Entscheidung, ob Menschen, KI oder beide coachen
  • die gemeinsame Kompetenz-Engine der Academy

Beschrieben ist nur, was es heute gibt — ohne Zusage und ohne Termin.

In Klärung#

Zielgruppe, Umfang, ob Menschen, KI oder beide coachen, und Preis sind in Klärung.

Selbst ausprobieren#

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Die Seite ist ohne Anmeldung offen.

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https://uds-system.de/plattform/academy/coaching

Lehrplan-Pipeline DACH

geplantLehrendeVerwaltung

Amtliche Lehrpläne aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden in Lernziele mit Voraussetzungen zerlegt; eine Lehrkraft bestätigt jedes Lernziel; eine Änderungswache meldet, wenn sich ein Lehrplan ändert.

Wozu#

„Lehrplantreu“ ist nur ein Versprechen, wenn jedes Lernziel auf eine amtliche Quelle zurückgeht, von einem Menschen bestätigt ist und aktuell bleibt.

So geht’s#

  1. 1Quelle: die amtlichen Lehrpläne der Länder und Kantone.
  2. 2Die KI zerlegt sie in einzelne Lernziele und erkennt, welche Lernziele welche anderen voraussetzen.
  3. 3Eine Lehrkraft prüft und bestätigt jedes Lernziel einzeln — vorher wird keines verwendet.
  4. 4Die Änderungswache beobachtet die Quellen; ändert sich ein Lehrplan, werden die betroffenen Lernziele zur erneuten Bestätigung vorgelegt.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Vier Stufen#

  • 1 Amtlicher Lehrplan — die Quelle, mit Fassung und Stand.
  • 2 Lernziele mit Voraussetzungen — von der KI vorgeschlagen, jedes mit Rückverweis auf die Stelle im Lehrplan.
  • 3 Bestätigung — eine Lehrkraft bestätigt, ändert oder verwirft jedes Lernziel.
  • 4 Änderungswache — neue Fassung eines Lehrplans → betroffene Lernziele erneut vorlegen.

Die Voraussetzungen zwischen Lernzielen sind dieselbe Art Abhängigkeit, die die Kompetenz-Diagnose zwischen Kompetenzen kennt.

Tipps#

  • Dasselbe Prinzip gilt schon heute in der Kompetenz-Diagnose: KI darf vorschlagen, wirksam wird erst, was ein Mensch freigegeben hat.

In Klärung#

Welche Länder, Schulformen und Fächer zuerst kommen, wie oft die Änderungswache prüft und wer als bestätigende Lehrkraft gilt, ist in Klärung.

Eine Kompetenz-Engine, mehrere Lernanwendungen

geplantStudierendeLehrendeVerwaltung

Die Kompetenz-Engine der Plattform arbeitet auch in anderen Lernanwendungen, etwa der Studenten-App — und der Lernende nimmt seine Belege als portablen Kompetenzpass mit, freigegeben per QR-Code.

Wozu#

Kompetenz entsteht nicht nur in einem Kurs auf einer Plattform. Wer an verschiedenen Orten lernt, soll überall nach denselben Regeln geprüft werden und seine Nachweise selbst besitzen.

So geht’s#

  1. 1Heute: Der Fachkern der Kompetenz-Diagnose ist bereits unabhängig gebaut — ohne Bindung an Datenbank, Oberfläche oder Rollen der Plattform, mit eigener Versionsnummer und eigenen Tests.
  2. 2Eine andere Lernanwendung übernimmt diesen Kern als versionierte Kopie mit Übernahmeprotokoll und baut nur ihre eigenen Anschlüsse — sie hängt zur Laufzeit nicht an der Plattform.
  3. 3Heute: Das Kompetenzprofil gibt die eigenen Belege als strukturierte, prüfbare Akte heraus (mit Fingerabdrücken) — die Vorstufe des Passes.
  4. 4Geplant: der Kompetenzpass — die Belege aus allen Lernanwendungen an einem Ort, freigegeben per QR-Code an wen der Lernende will.

Einstellungen und Schalter#

Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.

Wie das zusammenspielt#

  • Kompetenz-Engine — die Regeln: Aufgaben, Rubriken, Belege, Stand, Lücken, erneute Prüfung.
  • Lernanwendungen — die Plattform, die Studenten-App, später die Angebote der Academy; jede mit eigener Oberfläche und eigener Datenhaltung.
  • Kompetenzpass — gehört dem Lernenden; er entscheidet per QR-Freigabe, wer welche Belege sieht.

Keine automatische Synchronisierung zwischen den Anwendungen: Größere Übernahmen laufen über ein versioniertes Übernahmeprotokoll.

Offene Standards#

Für einen Pass, den andere prüfen können, kommen offene Standards infrage — Open Badges für Abzeichen und Verifiable Credentials für signierte, maschinenprüfbare Nachweise. Verifizierbare Nachweise stellt die Plattform heute schon für Zertifikate und Schulungsnachweise aus.

In Klärung#

Signatur, Format des Passes, Ablauf der QR-Freigabe und der Zeitpunkt sind in Klärung. Die heutige Kompetenz-Diagnose stellt bewusst noch kein Zertifikat und keine QR-Prüfung aus.

Glossar

Änderungswache
Beobachtet die amtlichen Lehrpläne; ändert sich einer, werden die betroffenen Lernziele erneut zur Bestätigung vorgelegt.
Arbeitsfläche
Die gemeinsame Fläche der Gruppenarbeit mit Notizen, Methoden, Timer, Abgabe und Bewertung.
Auffrischung
Der neue Zyklus einer Pflichtschulung, der 30 Tage vor Ablauf des Nachweises von selbst beginnt.
Aufsicht
Einzelne Kamerafotos und Fensterwechsel während einer Online-Prüfung — offen angekündigt, 90 Tage aufbewahrt.
Außenprofil
Das Talentprofil eines Studenten für Unternehmen und Alumni — sichtbar nur, wenn er es so einstellt (Vorgabe: niemand).
Beam
Ein Foto vom Telefon direkt auf die Folie werfen — per QR-Code.
Befehl
Im Kern des Folien-Editors ist jede Bearbeitung ein kleiner, speicherbarer Befehl. Deshalb kann ein zweites Gerät dieselben Schritte nachspielen.
Beleg
Eine bewertete Antwort zu einer Kompetenz, mit Begründung je Kriterium und wörtlicher Belegstelle. „Demonstriert“ braucht zwei unabhängige Belege, einer davon aus der Praxis.
Belegakte
Die eigenen Belege der Kompetenz-Diagnose als strukturierte, prüfbare Datei mit Fingerabdrücken — die Vorstufe des Kompetenzpasses, kein Zertifikat.
Besetzung
Welche Figur mit welcher Stimme einen Kurs oder einen Folienbereich spricht.
Betreiber
Wer eine Anlage der Plattform betreibt und alle Mandanten verwaltet: Funktionen schalten, Module buchen, Kosten sehen.
Bühne
Der neue Folien-Editor: die Folie groß, jedes Element direkt anfassbar, mit Verlauf und Fassungen.
Cameo
Das kleine Sprecherfenster in der Präsentation, ein- und ausblendbar.
Campus
Die Oberfläche der Hochschule mit den Menüs Studium, Lehre, Verwaltung, Service und Qualität & Steuerung. Die Vorführung des Campus arbeitet mit Beispieldaten.
Demonstriert
Der höchste Stand einer Kompetenz: in mehreren unabhängigen Aufgaben gezeigt, auch in der Praxis. Davor: nicht geprüft, Lernbedarf erkannt, in Entwicklung — oder noch ungeklärt.
ECTS
Leistungspunkte nach dem europäischen System; sie stehen im Leistungsarchiv.
Eigene Stimme
Die Regel: Jedes Gesicht spricht nur mit der Stimme, die ihm zugeordnet ist — oder gar nicht. Es gibt keine Ersatzstimme.
Einwilligung
Die unterschriebene Zustimmung der abgebildeten Person, getrennt für Bild und Stimme. Ohne sie wird keine Figur gebaut; ein Widerruf wirkt sofort.
Element
Ein Baustein auf einer Folie: Text, Bild, Video, Grafik, Form oder Sprecherplatz.
Erneute Prüfung
Nach einem Lernschritt eine neue, gleichwertige Aufgabe in anderem Zusammenhang — nie dieselbe. Der Stand folgt nur aus der neuen Evidenz.
Fassung
Ein benannter, gesicherter Stand einer Folie, zu dem man jederzeit zurückkehren kann.
Figur
Das Gesicht eines Avatars, gebaut aus einem Foto — mit Mundformen, Blinzeln und Brauen.
Flashcast
Ein kurzer Podcast, der den Stoff in wenigen Minuten zusammenfasst.
Funktion (Schalter)
Eine einzelne Fähigkeit der Plattform, die sich je Mandant ein- und ausschalten lässt. Aus heißt: nicht vorhanden.
Gast (Sprecher)
Ein weiterer Sprecher auf einer Folie mit eigener Figur und eigenem Platz. Er spricht nur mit seiner eigenen Stimme — bis dahin steht er als Bild da.
Geteilte Lehre
Bei strittigen Fragen werden beide belegten Positionen ausgewiesen, statt eine zu entscheiden.
Gutachtenmappe
Die Ansicht einer geprüften Arbeit: Befunde mit Regelnummer, Prüfprotokoll, Notenvorschlag und die Note, die der Prüfer selbst festsetzt.
Halbfigur
Der Sprecher freigestellt neben dem Inhalt, ohne Rahmen; die Folie rückt zur Seite.
Kalibrierung
Wie gut die eigene Sicherheit zur Trefferquote passt — ausgewertet in Lernkarten und Pocket-Quiz.
Kamerafahrt
Haltepunkte auf einer Folie, die im Takt der Stimme nacheinander herangezoomt werden; mit Zeitleiste und Probefahrt im Folien-Editor.
KI-Kennzeichnung
Der sichtbare Hinweis, dass Vortragender und Vertonung KI-erzeugt sind.
Klasse (Kohorte)
Eine Gruppe von Studenten, die ein Dozent gemeinsam durch einen Kurs führt.
Kompetenz
Eine beobachtbare Fähigkeit — nicht ein Kapitel und nicht eine gelesene Lektion. Sie hat ein Lernergebnis, ein Niveau und eine Bewertungsrubrik.
Kompetenz-Diagnose
Prüft im Gespräch, ob jemand Wissen anwenden kann: Aufgaben aus der Praxis, Bewertung je Kriterium mit Belegen, die konkrete Lücke, ein gezielter Lernschritt und eine neue Aufgabe zur erneuten Prüfung.
Kompetenz-Engine
Die Regeln der Kompetenz-Diagnose als eigener, versionierter Kern ohne Bindung an Datenbank oder Oberfläche — damit mehrere Lernanwendungen dieselben Regeln nutzen.
Kompetenzcheck
Der Ablauf der Kompetenz-Diagnose aus Sicht des Lernenden: je Kompetenz eine Verständnisfrage, bei Bedarf eine Rückfrage und eine Aufgabe aus der Praxis.
Kompetenzmatrix
Kompetenzen je Rolle mit Soll-Stufe und Ist-Stand je Mitarbeiter.
Kompetenzpass
Geplant: die Belege aus allen Lernanwendungen an einem Ort, im Besitz des Lernenden, freigegeben per QR-Code.
Kompetenzprofil
Je Kompetenz der Stand aus den eigenen Antworten, worauf er sich stützt und was noch fehlt — eine Einschätzung aus Belegen, kein Messwert.
Kontingent
Die Menge an Avatar-Minuten oder Gesprächen, die eine Sitzung nutzen darf; mit Hinweisen bei 80 und 95 Prozent und sanftem Ende bei 100.
Kontrollring
Der runde Knopf im mobilen Player, der alle Funktionen als Fächer öffnet — jede mit Symbol und Wort.
Kundeninstanz
Eine eigene Anlage nur für einen Kunden, mit getrennter Datenbank und eigener Domain — dieselbe Software, ein Schalter.
Kurs-Werkstatt
Das Autorenwerkzeug, mit dem Lehrende aus Material einen Kurs mit Folien, Sprechertext, Figur und Stimme bauen.
Kursplayer
Der Ort, an dem ein Kurs abläuft: Folie, sprechender Avatar, Untertitel und Lernwerkzeuge.
Lehrplan-Pipeline
Geplant: amtliche Lehrpläne aus Deutschland, Österreich und der Schweiz → von der KI zerlegt in Lernziele mit Voraussetzungen → von einer Lehrkraft bestätigt → von einer Änderungswache aktuell gehalten.
Leitfaden
Das Regelwerk für wissenschaftliches Arbeiten; jede Beanstandung in einem Gutachten zitiert eine Regel daraus.
Leitplanken
Feste Regeln und Prüfungen, die jede KI auf der Plattform in ihrem Rahmen halten.
Lern- und Bewertungsmodus
Die zwei Modi des Kompetenzchecks. Im Bewertungsmodus gibt es keine Lösungshinweise; wer in den Lernmodus wechselt, bekommt Hilfe — die Aufgabe zählt dann als Übung, nicht als Nachweis.
Lern-Werkstatt
Die Fläche, auf der aus Kursen oder eigenem Material Lernstoff entsteht — Study-Guide, Karten, Quiz, Lernplan.
Lernanwendung
Eine Anwendung, in der gelernt wird — die Plattform selbst, die Studenten-App, später die Angebote der Academy. Alle sollen dieselbe Kompetenz-Engine nutzen.
Lernmodus
Die Art zu lernen, die man im Player wählt: sokratisch gefragt werden, zurückerklären, Beispiel, Übung.
Lernpfad
Eine Folge von Schritten mit Fristen und Zuständigen in der Personalentwicklung — für Einarbeitung, Pflichtschulung oder Weiterentwicklung.
Lernwerkzeuge
Lernkarten, Pocket-Quiz, Mindmap, Podcast und Tutor-Chat — direkt im Player aus dem Kursstoff erzeugt.
Lernziel
Ein einzelnes Ziel aus einem Lehrplan, mit den Lernzielen, die es voraussetzt. Verwendet wird es erst, wenn eine Lehrkraft es bestätigt hat.
LTI
Ein Standard, mit dem ein fremdes Lernsystem einen Universe-Kurs startet und die Note zurückbekommt.
Mandant
Eine Einrichtung auf der Plattform — eine Hochschule oder ein Unternehmen — mit eigener Marke, eigenen Modulen und streng getrennten Daten.
Mindestzahl
Eine Befragung zeigt Ergebnisse erst ab fünf Antworten — darunter ließe sich herauslesen, wer geantwortet hat.
Mitschauen-Raum
Der Raum beim Live-Mitlernen: Der Gastgeber steuert die Folien, die anderen schauen zu und reagieren.
Modul
Ein buchbares Paket aus Funktionen mit Preis, z. B. „Prüfungen“ oder „Kurs-Studio“. Buchen setzt die Schalter, die dem Modul gehören.
MUSTER
Das Wasserzeichen auf jedem Zertifikatsdruck ohne gültige Signatur des Servers.
Nächster Lernschritt
Die Empfehlung aus der Kompetenz-Diagnose: eine vorhandene Lernmethode an der passenden Folie, gezielt auf eine erkannte Lücke.
Nachweiskopie
Eine Kopie dessen, was zum Abrufzeitpunkt unter einer Onlinequelle stand; die Wiedervorlage prüft, ob die Quelle noch dasselbe sagt.
Notenvorschlag
Die Einschätzung der Plattform zu einer Arbeit. Die Note selbst setzt immer ein Mensch.
Onboarding-Reise
Die geplante Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters von vor dem Start bis Tag 90.
Open Badges
Ein offener Standard für digitale Abzeichen, die andere prüfen können.
Pate
Ein Kollege, der einen neuen Mitarbeiter in der Einarbeitung begleitet.
Personalentwicklung
Das Werkzeug für die Belegschaft: Einarbeitung, Pflichtschulungen, Kompetenzen und Nachweise.
Phase
Einer der vier Abschnitte der Kurs-Werkstatt: Inhalt, Gestalten, Sprecher & Interaktion, Veröffentlichen.
Probezugang
Ein Konto auf Zeit, das ohne Anmeldung entsteht — als Student oder als Autor in der Werkstatt. Es verschwindet nach einem Tag.
Prüfcode
Der nicht erratbare Code eines Nachweises; mit ihm prüft jeder ohne Konto, ob der Nachweis echt und gültig ist.
Prüfkette
Der Weg, auf dem Aussagen gegen Quellen geprüft werden: zwei unabhängige Modelle und ein regelbasierter Richter.
Prüfungsdurchgang
Eine Gruppe von Arbeiten, die alle mit denselben Prüfmitteln geprüft werden.
Rendern
Das Erzeugen eines Vortragsvideos für eine Folie auf den Avatar-Rechnern. Fertige Videos werden nie von selbst neu gerendert, nur nach Freigabe.
Rubrik
Die Kriterien, nach denen eine Antwort bewertet wird, je Kriterium 0 bis 3 Punkte. Sie steht vor der Antwort fest; eine Änderung wird eine neue Fassung.
Rundgang
Ein eigener Wegwerf-Student je Besucher, damit sich mehrere Tester nicht gegenseitig sehen.
SCORM
Ein Standardformat für Kurspakete. Universe spielt fremde Pakete ab und exportiert eigene Kurse so.
Sichtbarkeitsstufe
Wer ein Profil sieht: niemand, andere Absolventen, Absolventen und geprüfte Unternehmen, oder alle.
Sphäre
Ein Bereich dieses Handbuchs — z. B. Lernen, Bühne oder Technik & Sicherheit. Auf der Titelseite kreisen die Sphären als Himmelskörper.
Sprecheransicht
Die private Ansicht des Vortragenden mit Notizen und nächster Folie.
Sprecherplatz
Die Stelle auf einer Folie, an der der Avatar steht — als Blase, Halbfigur oder groß; höchstens einer je Folie.
Sprechertext
Was der Avatar zu einer Folie sagt. Ändert er sich, wird das Video dieser Folie neu bestellt.
Standardfigur
Die Figur, die einen Kurs ohne eigene Besetzung vorträgt — mit ihrer eigenen, ihr zugeordneten Stimme.
Status live · in Arbeit · geplant · in Klärung
Die Zustände in diesem Handbuch: bedienbar · wird gebaut · beschlossen · aus Code und Dokumenten nicht sicher belegt.
Strittige Bewertung
Eine automatische Bewertung mit hoher Unsicherheit oder einem Versuch, der Bewertung Anweisungen zu geben. Sie zählt erst, wenn eine Lehrperson sie bestätigt oder korrigiert.
Studierendenakte
Stammdaten, Matrikelnummer und Lebenslauf eines Studenten in der Verwaltung.
Support-Zugang
Eine befristete, begründete und widerrufbare Freigabe, mit der der Support des Anbieters genau einen Fall einsehen darf.
Ungeprüft
Ein eigener Zustand neben „belegt“ und „widerlegt“: Die Prüfung war nicht möglich, z. B. weil eine Quelle nicht erreichbar war. Das ist kein Vorwurf.
Universe Classroom
Geplant: ein KI-Assistent für Schulen mit eigenen, selbst betriebenen Modellen, lehrplantreu, unter Kontrolle der Lehrkräfte, mit Avatar und Jugendschutz.
Universe Coaching
Geplant: ein Angebot der Academy; der Zuschnitt ist in Klärung.
Universe Competence Academy
Das Dach für Kompetenz-Angebote — Classroom, Tutoring, Corporate, Coaching — und ein Marktplatz für Partner.
Universe Corporate
Geplant: ein Angebot der Academy für Unternehmen; der Zuschnitt ist in Klärung.
Universe Tutoring
Geplant: ein Angebot der Academy; der Zuschnitt ist in Klärung.
Verifiable Credentials
Ein offener Standard für signierte, maschinenprüfbare Nachweise. Die Plattform stellt Zertifikate und Schulungsnachweise schon so aus.
Verifizierbarer Nachweis
Ein digital signierter Nachweis nach offenem Standard, mit Gültigkeit und Widerrufsstatus.
Verlauf
Die Liste aller Bearbeitungsschritte einer Folie. Man kann zurück, vor und zu jedem früheren Stand springen — auch zu verlassenen.
Verwaltung
Die Rolle für das Tagesgeschäft einer Hochschule: Bewerbungen, Studierendenakten, Prüfungsamt, Zeugnisse — ohne Betrieb und Kosten der Anlage.
Vorführmodus
Der Betreiber blendet Funktionen nur in seinem Browser aus, um eine Vorführung schlank zu halten.
Vorführrolle
Ein festes Vorführkonto (Dozent, Sekretariat, Personalleitung), das die echte Fläche einer Rolle zeigt — nur mit erfundenen Personen.
Vorlage
Eine fertige Darstellungsart einer Folie (z. B. Aufzählung, Vergleich). Beim ersten Ändern im Folien-Editor wird sie in frei bewegliche Elemente umgewandelt; „Zurück zur Vorlage“ geht jederzeit.
Vorlauf
Die Produktion eilt dem Zuschauer voraus: Die ersten Folien liegen als Video bereit, der Rest entsteht beim Zuschauen.
Vorschlag
Was eine KI erzeugt hat, bevor ein Mensch es übernimmt. Nichts landet ungefragt auf einer Folie.
Wächter
Ein automatischer Test, der eine Regel über den ganzen Quelltext prüft und einmal gemachte Fehler dauerhaft verhindert — immer mit Gegenprobe.
Werkstatt-Guthaben
Das Guthabenkonto einer Organisation für den KI-Verbrauch der Werkstatt.
Wie alles zusammenhängt
Die Seite des Handbuchs mit drei Diagrammen: Gesamtstruktur, Competence Academy im Detail, Kreislauf einer Kompetenz.
Wissensbereich
Die öffentlichen Artikel unter „Wissen“: Fragen zu Lernplattformen, Kursen, Weiterbildung und Nachweisen — zuerst kurz beantwortet, dann vertieft, mit Quellen und Stand.
Wissensstand
Die Übersicht je Kurs: Prüfungsbereitschaft, Sicherheit je Wissensgebiet, offene Fehlvorstellungen.
xAPI
Ein Standard für Lernereignisse, die an einen Lerndatenspeicher der Hochschule gehen.
Zeilenschutz
Die Datenbank selbst entscheidet, welche Zeilen ein Nutzer sehen darf. So kann auch eine fehlerhafte Seite keine fremden Daten zeigen.
Zoom-Leinwand
Der ganze Kurs als eine große Fläche; der Vortrag fliegt von Folie zu Folie.
Zuweisung
Ein Lernpfad, vergeben an eine Person mit Start, Frist und optional Pate und Mentor.

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