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Studenten-App
Eine eigenständige App für Studenten — eigenes Projekt, eigene Datenbank —, die künftig dieselbe Kompetenz-Engine wie diese Plattform nutzen soll, als versionierte Kopie.
Wozu#
Eine schlanke App für den Studienalltag: mit den eigenen Unterlagen lernen, auf Klausuren hin üben — und später die Kompetenz nach denselben Regeln prüfen lassen wie im Kurs der Plattform.
So geht’s#
- 1Die App wird als eigenes Projekt entwickelt und betrieben; sie ist zur Laufzeit nicht an diese Plattform gebunden.
- 2Teile dieser Plattform übernimmt sie als versionierte Kopie mit Übernahmeprotokoll; Fehler und Änderungen an kopierten Teilen führt die Plattform in einem eigenen Abgleichbuch.
- 3Geplante Reihenfolge der Anbindung: A — Papiere und Nahtstellen (erledigt) · B — Kern der Kompetenz-Diagnose übernehmen, sobald er hier abgenommen ist · C — nach der Kompetenz-Fortschreibung · D — Kompetenzpass und Prüfseite.
Einstellungen und Schalter#
Kein eigener Schalter im Funktionskatalog — die Funktion gehört zu ihrer Umgebung.
Was der Prüfbericht über die App sagt#
- Konto je Person, Anmeldung per Code an die E-Mail-Adresse; eine Hochschuladresse lässt sich bestätigen. Bis zu drei Geräte lassen sich koppeln.
- Unterlagen werden im Gerät in Text je Seite oder Folie zerlegt; gespeichert wird nur der Text, nicht die Datei.
- Lernen heißt dort: Quiz, Karten, Klausurfragen und Übungen aus dem eigenen Material — eine Bewertung offener Antworten gibt es (noch) nicht.
- Ein „Wissensstand“ rechnet aus Lernereignissen des Geräts; er ist eine Lernhilfe, kein Nachweis, und bleibt von der Kompetenz-Diagnose getrennt.
- Es gibt keine Lehrenden und keine Mandanten.
Was mit der Kompetenz-Engine dazukommen soll#
- Klausur-Check — Lernziele aus den eigenen Unterlagen mit Fundstelle bis zur Seite; was geprüft ist, wo Lücken sind, was als Nächstes hilft. Wird nie automatisch zu einem Nachweis.
- Kompetenzcheck — neue Praxisfälle, die nicht im Skript stehen; jedes Ergebnis zeigt, ob es nur auf eigenen Unterlagen oder auf geprüften Kompetenzanforderungen beruht.
- Unterlagen bleiben privat, löschbar und exportierbar; sie gehen nicht in einen Marktplatz und nicht ins Training.
Abhängigkeiten#
- Abnahme der Kompetenz-Diagnose auf dieser Plattform (Datenbank-Änderungen, Abnahme mit echten Modellen).
- Technische Voraussetzungen für die byte-gleiche Kopie des Kerns in der App (Prüfbibliothek, Testlauf, Herkunftsvermerk).
- Für den Pass: die Kompetenz-Fortschreibung und eine Entscheidung über Signatur und Format.
In Klärung#
Die App ist ein eigenes Projekt außerhalb dieses Repos; ihr Funktionsumfang und ihr Erscheinen sind hier nur aus einem Prüfbericht belegt (Stand 16.10.2026), nicht aus dem Code. Offene Entscheidungen des Eigentümers betreffen u. a. Guthaben für den Kompetenzcheck, wer geprüfte Kompetenzkataloge erstellt, den Umgang mit unklaren Bewertungen ohne Lehrende, Aufbewahrungsfristen und den Ort des Passes.
Verwandte Funktionen#
- Apps für die App-MarktplätzeDas ganze System als App für Telefone und Tablets beider großen Mobilplattformen.
- Kompetenz-Diagnose (Kompetenzcheck)Was kann der Lernende bereits, worauf stützt sich diese Einschätzung, was fehlt noch — und wie hilft der Kurs gezielt weiter? Mit Aufgaben aus der Praxis, Belegen je Kriterium und erneuter Prüfung.
- Eine Kompetenz-Engine, mehrere LernanwendungenDie Kompetenz-Engine der Plattform arbeitet auch in anderen Lernanwendungen, etwa der Studenten-App — und der Lernende nimmt seine Belege als portablen Kompetenzpass mit, freigegeben per QR-Code.
- Kompetenzbegleitung (Competence Continuity)Kurze Kompetenzimpulse je Rolle, per QR-Code oder Erinnerung: Die Plattform hält fest, wann eine Kompetenz zuletzt gezeigt wurde, wann sie wieder fällig ist und wie aktuell sie ist.
