Skip to content

Treść podręcznika jest na razie po niemiecku; interfejs jest przetłumaczony.

Personalentwicklung

Kompetenzbegleitung (Competence Continuity)

w realizacjiDlaStudenciAdministracja

Kurze Kompetenzimpulse je Rolle, per QR-Code oder Erinnerung: Die Plattform hält fest, wann eine Kompetenz zuletzt gezeigt wurde, wann sie wieder fällig ist und wie aktuell sie ist.

Po co#

Kompetenz verfällt, wenn sie nicht gebraucht wird. Statt einer jährlichen Pflichtschulung prüft ein kurzer Impuls von wenigen Minuten genau die Kompetenz, die gerade fällig ist — mit derselben Kompetenz-Diagnose wie im Kurs.

Jak to działa#

Ścieżka kliknięćPersonalentwicklungMeine Kompetenzen

  1. 1Unternehmensadministrator: unter „Kompetenzbegleitung“ eine Rolle wählen, die erwarteten Kompetenzen mit Niveau, Priorität und Rhythmus festlegen und die Fassung aktivieren. „Beispiel anlegen“ erzeugt die Rolle „Vertriebsmitarbeiter mit KI-Nutzung“ mit fünf Kompetenzen.
  2. 2Unter „Zugänge“ einen QR-Code erzeugen (für die Rolle oder eine einzelne Kompetenz, befristet) und aushängen oder verschicken. Der Code enthält nichts Persönliches und lässt sich jederzeit widerrufen.
  3. 3Mitarbeiter: den QR-Code scannen oder „Meine Kompetenzen“ öffnen, anmelden und „Mein heutiger Impuls“ starten — eine Frage oder eine Aufgabe aus der Praxis, auf Wunsch gesprochen.
  4. 4Danach zeigt die Plattform das Ergebnis mit Begründung, den Aktualitätsstand und den nächsten Termin. Bei einer Lücke führt „Mein Kompetenzbegleiter“ in die passende Stelle des Kurses.
  5. 5„Meine Entwicklung“ zeigt den Verlauf, „Meine Nachweise“ die Belege; der Kompetenzpass lässt sich als Datei herunterladen.
  6. 6Das Unternehmen sieht unter „Auswertung“ nur zusammengefasste Zahlen ab einer Mindestgruppe — nie eine einzelne Person.

Ustawienia i przełączniki#

  • Przełączane dla każdego klientaDomyślnie: wyłączoneModuł: Kompetenzbegleitung
  • Je Mandant über die Funktion „Kompetenzbegleitung“ (Vorgabe aus) bzw. das buchbare Modul „Kompetenzbegleitung“; setzt den Kompetenzcheck voraus.
  • Unter „Impulse & Kontingente“ ist jeder Wert je Unternehmen einstellbar; ohne Änderung gelten die Standardwerte.
  • Mindestgruppe der Auswertung: Standard 5, größer möglich, kleiner nie.
  • Erinnerungen je Person und Woche (Standard 1, höchstens 7), Standardrhythmus für neue Anforderungen (Standard monatlich).
  • Regeln der Wiedervorlage: Grundintervall je Rhythmus, Faktoren für Risiko, anspruchsvolle Kompetenzen und Stabilität, Tage bis Lernschritt und Kontrollaufgabe, kürzester und längster Abstand, Schwelle für „erneute Überprüfung“.
  • Rhythmus je Rolle, je Kompetenz oder je Kompetenz in einer Rolle überschreiben — ohne neue Fassung des Rollenprofils; die genaueste Angabe gilt.
  • Gültigkeit neuer QR-Codes (Standard 90 Tage, höchstens 365), Drosselung neuer Impulse je Person und Tag (Standard ohne Grenze).
  • Kontingente je Monat für Impulse, KI-Tokens und Sprachminuten; Vorlesen mit der Kursstimme an oder aus.
  • Jede Änderung steht mit altem und neuem Wert im Verwaltungsprotokoll.
  • Jeder Mitarbeiter wählt weiterhin selbst Rhythmus, Pause und Erinnerung per E-Mail; diese Wahl schiebt Termine nur nach hinten.

Die vier Aktualitätsstände#

  • Aktuell demonstriert — ein unabhängiger Nachweis liegt innerhalb des Rhythmus.
  • Auffrischung empfohlen — der Rhythmus ist abgelaufen; das früher Gezeigte bleibt sichtbar und gilt weiter als gezeigt.
  • Erneute Überprüfung empfohlen — etwa nach einer erkannten Lücke oder einer geänderten Anforderung der Rolle.
  • Nicht ausreichend belegt — es gibt noch keinen unabhängigen Nachweis.

Ein abgelaufener Rhythmus ist kein Verlust der Kompetenz; der Stand wird nie automatisch herabgestuft.

Wann ein Impuls fällig wird#

Die Wiedervorlage folgt nachvollziehbaren, einstellbaren Regeln: letzter Nachweis, Schwierigkeit, erkannte Lücken, die Risikoklasse der Tätigkeit, geänderte Inhalte oder Vorgaben, bisherige Ergebnisse und die eigene Erinnerungsvorliebe. Täglich, wöchentlich, monatlich oder ereignisgesteuert — tägliche Nutzung ist nie die Vorgabe.

Die Regeln sind keine Vorhersage des Vergessens; sie sind bewusst einfach und für jeden einsehbar.

Das Unternehmen kann die Regeln innerhalb fester Grenzen anpassen (zum Beispiel Risikofaktor „hoch“ von 0,5 auf 0,7). Jeder Plan nennt die Regelfassung, nach der er gerechnet wurde; eine Änderung rechnet nichts rückwirkend um, sie wirkt bei der nächsten Berechnung.

Was das Unternehmen sieht — und was nicht#

  • Nur zusammengefasste Zahlen ab einer Mindestgruppe von fünf Personen; Filter, die zusammen eine kleinere Gruppe ergäben, werden abgewiesen. Die Mindestgruppe lässt sich erhöhen, nie unter fünf senken.
  • Keine einzelnen Antworten, keine einzelnen Bewertungen, keine Ranglisten.
  • Zweck ist ausschließlich Lernen und Entwicklung; Leistungsbeurteilung, Bewerberauswahl oder Personalentscheidungen sind ausgeschlossen.
  • QR-Codes enthalten nichts Persönliches, sind befristet und jederzeit widerrufbar.

Wskazówki#

  • Eine Übung im Lernmodus zählt nicht als eigenständiger Nachweis.
  • Läuft eine Wiedervorlage ab, wird nichts herabgestuft: Der Stand heißt dann „Auffrischung empfohlen“, das früher Gezeigte bleibt sichtbar.
  • Die Kompetenzbegleitung dient nur dem Lernen und der Entwicklung — nicht der Leistungsbeurteilung.

Do wyjaśnienia#

Gebaut; die Datenbank-Änderungen (Migrationen 367 und 369) sind noch nicht eingespielt und die Abnahme mit echten Modellen steht aus. Entschieden (17.10.2026): Standardwerte bleiben, jeder Wert ist je Unternehmen einstellbar. Offen: Sicht für Führungskräfte.

Powiązane funkcje#