Kurs-Werkstatt & Avatare
Folien-Assistenz: ein Avatar baut mit
Ein Avatar begrüßt beim neuen Kurs, fragt per Stimme oder Text nach Thema, Publikum, Länge, Ton, Material und Sprache und baut daraus den Entwurf; im Editor setzt er Zurufe wie „Folie 3 weg“ oder „mehr Bilder“ um und lernt — nur mit Einwilligung — die eigene Arbeitsweise.
Wozu#
Folien bauen soll sich anfühlen wie ein Gespräch: sagen, was man will, statt Formulare auszufüllen. Und beim nächsten Mal geht es schneller, weil die Assistenz sich merkt, wie man arbeitet.
So geht’s#
- 1In der Werkstatt unter „Neuer Kurs“ unten rechts die Assistenz antippen. Sie begrüßt: „Ok, was für eine Präsentation wollen wir bauen?“
- 2Antworten per Mikrofon (nur nach Klick auf das Mikrofon) oder per Tastatur: Thema, Publikum, Länge, Ton und Anrede, Material, Sprache. Bei Material öffnet sich die Dateiauswahl der Werkstatt.
- 3Die Zusammenfassung prüfen und ändern, dann „Entwurf bauen“: Die Werkstatt erzeugt den Vorschlag wie gewohnt — mit Gliederung, Zieldauer und Regie.
- 4Im Editor (Schritt „Inhalte“) die Assistenz antippen und sagen oder tippen, was sich ändern soll: „Folie 3 weg“, „diese Folie kürzer“, „mehr Bilder“, „Folie 5 an den Anfang“, „tausche Folie 2 und 4“, „Überschriften blau“, „rückgängig“.
- 5Jede Änderung ist ein Schritt im Verlauf des Foliensatzes; „Zurück“ nimmt sie zurück. Ist ein Satz unklar, fragt die Assistenz nach; „löschen“ ohne Foliennummer fragt vorher.
- 6„Mein Arbeitsprofil“: Mitlernen erlauben, Gelerntes ansehen oder das Profil löschen.
Einstellungen und Schalter#
- Je Mandant schaltbarVorgabe: anModul: Kurs-Studio
- Je Mandant schaltbar, Standard an; Teil des Moduls „Kurs-Studio“.
- Stimme der Assistenz an oder aus (gemerkt im Browser); ohne Stimme steht der Text da.
- Mitlernen nur mit Einwilligung, je Person und Einrichtung getrennt; Löschen beendet das Mitlernen.
Jeder Zuruf ist ein Befehl#
Ein gesprochener oder getippter Satz wird zuerst gedeutet und dann zu genau einem Befehl des Folien-Kerns — demselben Weg, den auch Maus, Tastatur und Gesten nehmen. Deshalb steht jede Änderung im Verlauf und lässt sich mit einem Schritt zurücknehmen.
Inhaltliche Wünsche gehen über die Überarbeitung der Werkstatt; ihr Ergebnis kommt wieder als ein einziger Befehl zurück.
Was die Assistenz sich merkt#
- Länge, Ton, Anrede und Sprache der letzten Entwürfe — beim nächsten Mal vorbelegt, die Assistenz sagt, was sie übernommen hat.
- Bevorzugte Darstellungen und Farben aus den eigenen Foliensätzen.
- Wiederkehrende Korrekturen („kürzer“, „mehr Bilder“) — sie fließen als Regie in den nächsten Entwurf.
Nur mit ausdrücklicher Einwilligung; nur die Person selbst sieht das Profil.
Tipps#
- Gelernt werden nur Zählungen: Länge, Ton, Anrede, Sprache, bevorzugte Darstellungen, Farben und wiederkehrende Korrekturen — keine Folientexte und keine Themen.
- Inhaltliche Wünsche („kürzer“, „mehr Bilder“) laufen über dieselbe Überarbeitung wie in der Werkstatt; fertige Videos werden dabei nie neu erzeugt.
Verwandte Funktionen#
- Neuer Folien-Editor („Stage“)Folien direkt auf der Folie bearbeiten: jedes Element anfassen, verschieben, drehen, ausrichten — mit Verlauf, benannten Fassungen und dem Original, zu dem man jederzeit zurückkehren kann.
- Stimme und Gesten im Folien-EditorFolien per Sprachbefehl und mit Gesten vor der Kamera bearbeiten — „nach rechts“, „rückgängig“, „neue Überschrift“; Wischen in der Luft schiebt das gewählte Element.
- Einstieg („Setting the Scene“)Je Präsentation ein Schalter „Einstieg“: Coffee Talk, Fun Fact, Frage ans Publikum oder kurze Anekdote als eigene Folie, auf Wunsch Brücken zwischen den Kapiteln — vorgeschlagen, vom Ersteller geprüft und übernommen.

