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Häufige Fragen

Was viele uns zuerst fragen.

Kurz und ohne Umschweife. Was hier nicht steht, fragen Sie Prof. Digital — er antwortet live, mit Stimme. Sätze, Termine, Zuschnitt bekommen Sie im Gespräch; eine Seite, die es nicht sicher weiß, sollte es nicht behaupten.

Das Angebot

Kann ich das vorher ausprobieren — ohne Konto?

Ja, auf zwei Wegen. „Jetzt selbst testen“ öffnet Modul 1 eines echten Kurses im Player: Sprecher, Rückfragen, Quiz, Lernwerkzeuge. „Werkstatt selbst probieren“ gibt Ihnen ein Probe-Autorenkonto: eigene PowerPoint, PDF oder Text hochladen, die Werkstatt macht einen Kurs daraus.

Beides ohne Anmeldung und ohne Karte. Das Probekonto verschwindet nach einem Tag von selbst — mitsamt allem, was Sie darin angelegt haben.

Wie wird aus meiner PowerPoint ein Kurs?

Hochladen, fertig lesen lassen, entscheiden. Die Werkstatt nimmt Folien, Sprechernotizen und Bilder, baut daraus Module mit Sprechertext und Quiz, prüft Behauptungen gegen Quellen und schlägt vor, wo der Sprecher auf der Folie steht.

Sie entscheiden, was bleibt: Folie für Folie abnehmen, Sprecher und Stimme wählen, dann ausspielen — als Player mit sprechendem Avatar, als PowerPoint, PDF oder Video.

Was genau bekomme ich?

Eine betriebsfertige Hochschul- oder Weiterbildungsplattform als Baukasten: Zulassung, Studienakte, Kursbetrieb, Prüfungen, Zeugnisse und Nachweise, Verwaltungs-Cockpits.

Sie nehmen die Module, die Sie brauchen. Jedes läuft für sich und setzt kein anderes voraus.

Ist das eine Software für alle oder meine eigene Installation?

Jede Kundeninstanz bekommt ihre EIGENE Datenbank. Ihre Studenten, Noten und Nachweise liegen nicht in einem gemeinsamen Topf mit denen anderer Hochschulen.

Das ist keine Bequemlichkeitsentscheidung: Bei personenbezogenen Daten dieser Art ist die Trennung auf Datenbankebene der Unterschied zwischen einer Zusage und einer Bauweise.

Vertrauen und Daten

Wo liegen unsere Daten?

In Frankfurt am Main. Datenbank, Anmeldung und Dateispeicher betreibt Supabase in der Region Frankfurt (EU): Konten, Lernstände, Prüfungsergebnisse, Nachweise, hochgeladene Dateien und Kursmedien.

Die Serverfunktionen der Anwendung laufen ebenfalls in Frankfurt; ausgeliefert wird sie über Vercel.

Gehen unsere Daten in die USA?

Gespeichert werden sie in Frankfurt. Für einzelne Aufgaben gehen Inhalte an Anbieter in den USA: der zu sprechende Text an ElevenLabs (Sprachausgabe) und E-Mails über Resend. Kursinhalte gehen an Anthropic (Sprachmodell Claude), wenn Autoren in der Werkstatt Claude wählen, und als Ausweichweg für Übersetzungen.

Supabase und Vercel haben ihren Sitz in den USA; Datenbank und Serverfunktionen laufen bei ihnen in Frankfurt. Die Grundlage jeder Übermittlung nennt die Datenschutzerklärung.

Welche KI beantwortet Fragen an Maike, an die Talents und an Prof. Digital?

Mistral AI aus Paris. Ihre Frage und der bisherige Gesprächsverlauf gehen an Mistral; das Sprachmodell arbeitet in der EU.

Ein Ausweichweg zu einem Anbieter außerhalb der EU ist für diese Gespräche abgeschaltet. Antwortet Mistral nicht, antwortet Maike aus dem Handbuch, ohne Sprachmodell.

Und wer beantwortet Rückfragen im Kursplayer?

Der Lernbegleiter im Kursplayer antwortet mit Mistral AI (Paris, EU). An das Modell gehen der Kursinhalt und Ihre Frage, keine Kontodaten wie Name oder E-Mail-Adresse.

Ein Ausweichweg zu Claude von Anthropic (USA) ist abgeschaltet. Nur wenn Ihre Organisation ihn ausdrücklich einschaltet, antwortet Claude, falls Mistral nicht antwortet.

Was Sie selbst in eine Frage schreiben, geht mit. Personendaten gehören deshalb nicht in Fragen an den Lernbegleiter.

Speichern Sie unsere Gespräche mit Maike oder einem Talent?

Nein. Der Gesprächsverlauf mit Maike liegt nur in Ihrem Browser, und den Verlauf eines Gesprächs mit einem Talent speichern wir nicht. Was Ihr Team im Produkt festhält, etwa Aufträge, Ergebnisse und Protokolle, liegt in Ihrer Datenbank in Frankfurt.

Um Missbrauch zu begrenzen, zählen wir den Verbrauch je Verbindung und Tag, mit einem Prüfwert statt der IP-Adresse.

Was passiert mit meiner Stimme, wenn ich spreche?

Das Mikrofon ist nur an, nachdem Sie den Mikrofon-Button gedrückt und Ihr Browser die Freigabe bestätigt hat. Der Ton geht als Datenstrom an Gladia (Paris, EU) und wird dort in Text umgewandelt. Aufnahmen speichern wir nicht.

Für die Spracherkennung gibt es keinen Ausweichweg in die USA: Steht der Dienst in der EU nicht zur Verfügung, tippen Sie Ihre Frage.

Wer erzeugt die gesprochenen Antworten und die Avatar-Videos?

Die Stimme erzeugt ElevenLabs (USA). Dorthin geht nur der Text, der gesprochen werden soll, keine Angabe zu Ihrer Person und kein Konto.

Die Avatar-Videos rechnen wir mit eigenen Modellen auf Grafikservern, die wir bei einem Infrastrukturanbieter mieten. Dorthin gehen der zu sprechende Satz und die Stimme der Figur, keine Kontodaten.

Ein Talent kann mich über die Kamera sehen. Wohin gehen die Bilder?

Die Kamera geht nur an, nachdem Sie den Button „Kamera einschalten“ gedrückt, den Hinweis bestätigt und Ihr Browser die Freigabe erteilt hat. Dann gehen einzelne verkleinerte Standbilder an Mistral AI (Paris, EU) und werden nur für die eine Antwort ausgewertet, an keinen anderen Anbieter.

Wir speichern keine Bilder, auch nicht in Protokollen. Das Talent nennt nur Offensichtliches wie Kleidung oder einen Gegenstand in der Hand; es schätzt weder Alter noch Herkunft und erkennt niemanden wieder.

Wird mit unseren Daten eine KI trainiert?

Wir trainieren keine Sprachmodelle mit Ihren Daten. Inhalte gehen an ein Sprachmodell nur für die Antwort, die gerade gebraucht wird.

Was ein Dienstleister mit übermittelten Daten tun darf, regelt der Vertrag mit ihm. Die Dienstleister stehen in der Datenschutzerklärung; Einzelheiten klären wir mit Ihnen im Auftragsverarbeitungsvertrag.

Wie kommt ein Talent wie Leo zu unseren Mitarbeitern?

Über den Browser. Ihre Mitarbeiter melden sich auf der Adresse Ihres Hauses an und öffnen das eingestellte Talent im Bereich „Mein Team“. Es wird nichts installiert.

Gesprochen wird über den Mikrofon-Button, tippen geht immer. Auf dem Rechner bleiben nur die Anmeldung und Einstellungen im Browser.

Kann man Leo zu etwas überreden, das er nicht darf?

Probieren Sie es aus. Auf der Seite „Überreden Sie Leo“ dürfen Sie versuchen, ihn etwa zu einer Personalakte, zum Gehalt einer Person oder zu einem Rollenwechsel zu bringen. Die Seite zeigt, welche Grenze gegriffen hat.

Die Grenze liegt im Code, vor der KI und noch einmal danach; festgelegt hat sie das Unternehmen. Gezählt wird nur die Zahl der Versuche, kein Text. Einen Versuch, der durchkam, schicken Sie uns nur, wenn Sie einwilligen.

Überreden Sie Leo

Welche Dienstleister setzen Sie ein?

Supabase (Datenbank, Anmeldung, Speicher; Frankfurt), Vercel (Auslieferung, Serverfunktionen; Frankfurt), Mistral AI (Sprachmodell; Paris), Anthropic (Sprachmodell für einzelne Aufgaben, etwa in der Werkstatt; USA), Gladia (Spracherkennung; Paris), ElevenLabs (Sprachausgabe; USA), Stripe (Zahlung; Dublin), Resend (E-Mail; USA) und einen Infrastrukturanbieter für die Grafikserver der Avatare.

Zweck und Rechtsgrundlage jedes Dienstleisters stehen in der Datenschutzerklärung.

Betrieb und Daten

Sieht der Anbieter unsere Studenten?

Nein. Für den Betrieb wird Verbrauch gemessen — Minuten, Aufrufe, Plätze —, nicht wer was gelernt hat.

Zugriff auf Inhalte Ihrer Instanz gibt es nur, wenn Sie ihn für einen konkreten Supportfall erteilen; solche Zugriffe werden protokolliert und laufen nach kurzer Zeit von selbst ab.

Kosten

Wie wird abgerechnet?

Nach Plätzen. Ein Platz ist eine Person mit Zugang, je Monat — wer geht, gibt den Platz frei. Ein Platz kostet 39 Euro im Monat, ab zehn Plätzen; jedes Zusatzmodul 6 Euro je Platz. Ein eigener Avatar mit Ihrem Gesicht und Ihrer Stimme: 100 Euro im Monat.

Monatlich kündbar, Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Ganze Hochschulen mit Campus, Verwaltung und eigener Instanz bekommen ein Angebot nach Zuschnitt.

Sehen wir, wofür die Kosten entstehen?

Ja. Der Verbrauch ist im Cockpit aufgeschlüsselt — kumuliert, je Monat, je Kurs und für die stärksten Nutzer. Nichts davon wird geschätzt: Jede Buchung entsteht in dem Moment, in dem die Leistung erbracht wird.

Zusammenarbeit

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Sie bekommen sie. Studienakten, Nachweise und Inhalte sind exportierbar; ausgestellte Credentials bleiben unabhängig von der Plattform überprüfbar.

Was wir für Sie an Inhalten erstellen, wird übergeben und gehört dann Ihnen.

Wie schnell sind wir startklar?

Das hängt davon ab, welche Module Sie nehmen und wie viel eigener Inhalt übernommen werden soll. Eine belastbare Zahl bekommen Sie nach dem ersten Gespräch — vorher wäre sie geraten.

15

Sprachen — Oberfläche, Kurse, Untertitel

9

Häuser live auf eigenen Adressen

100

gleichzeitige Testnutzer im Lasttest, ohne Fehler

Stand 12.09.2026 — Inventur, keine Schätzung.